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Thailand Tag für Tag => Zeitgeschehen - Nachrichten - Kommentare => Thema gestartet von: Sumi am 15. März 2022, 13:12:21
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Der russische Angriff und Invasion der Ukraine, wird von der Nato und der Regierung Deutschland mit Sorge betrachtet und verurteilt.
Die gegenwärtige " Angst ", der Krieg könnte auch übergreifend in Nato Länder eskalieren, ( siehe 20 km nahe der Grenze zu Polen ), führte die Bundesregierung zu der Entscheidung und Entschluß ihre " maroden " Verteidigungskräfte mittels eines 100 Mrd. Progammes zu erneuern.
Dabei stehen Überlegungen der letzte Tage an, daß die Luftwaffe von Lockheed Martin ( USA ), den Kampfjet F 35, der gegenwärtig als das weltweit beste Kampfflugzeug angesehen wird, sich mit 35 Stck einzudecken.
Ich bezweifle diese Annahme und Aussage, auch Fachleute und Kritiker sehen da ihre Zweifel und geben ihre Bedenken zum Ausdruck.
Begründungen dazu werde ich anschließend erklären.
Macht Deutschland wieder, wie schon einmal in der Vergangenheit, mit den Kauf des Starfighters F - 104 ( ebenfalls Lockheed ), und dessen Verwendung, den gleichen Fehler.
Aus Fehlern sollte man eigentlich lernen, ich spüre aber davon nichts.
Der Starfighter war übrigens kein schlechtes Flugzeug, entgegen der allgemeinen Meinung die darüber herrscht, wenn, ja wenn er für seine ursprüngliche Aufgabe, hergenommen worden wäre.
Diese war das Abfangen von unidentifizierten Flugzeugen, die widerrechtlich in den Luftraum eines Landes eingedrungen sind, diese zu identifizieren und zur Umkehr, bzw. Landung zu zwingen.
Die F-104 war dazu prädestiniert, zur damaligen Zeit schnell 2.650 kmh, um diese " Eindringlinge " rechtzeitig zu erreichen und Maßnahmen gegebenenfalls dann auszuführen.
Aber, unsere damalige Regierung wollte mit diesen Flugzeugtyp sich den Kauf weiterer Flugzeuge einsparen und die F-104 entgegen ihrer Bauart und Einsatzmöglichkeiten auch als, Aufklärungsflugzeug, Jagdbomber, Luftunterstützung, Abfangjäger und Luftkampf Fighter hernehmen.
Dazu wurden einige verschiedene bauliche Änderungen/ Modifikationen vorgenommen, um vermeintlich diese zusätzlichen Aufgaben zu erfüllen.
Wenn man sich einen Formel 1 Boliden betrachtet, dann hält dieser 2 Stunden mit irren Drehzahlen und G- Kräften auf Material und Fahrer, die rd. 250 km lange Rennstrecke meist ohne Probleme durch. ( wenn kein Crash oder Fahrfehler passierte ).
Laß diesen " Boliden " aber 5.000 km weit fahren, mit dieser enormen Belastung, auf schlechten Straßenbelag, dann wird er vermutlich über kurz oder lang den Geist aufgeben und liegenbleiben, dazu ist er nicht konzipiert.
Ein Geländewagen, SUV, oder Lkw, der wird diese 5.000 km ohne Probleme bewältigen, aber auf einer Rennstrecke wird er kläglich versagen.
Diese unterschiedlichen Einsatzbedingungen, genau das beeieinträchtigte die Flugeigenschaften der F-104, die Ermüdung des Materials, dadurch daß der Starfighter für verschiedene Zwecke verwendet wurde und nicht nur dem Abfangen eines anderen Flugzeuges angedacht wurde.
Alleine schon von der aerodynamischen Bauart, kurze Stummelflügel, ( eigentlich nur Stabilisatoren ), denn der Rumpf trug zu 65 % seines Auftriebes bei.
Eine Eignung zum Air to Air Fight, also Luftkampf, war sehr fragwürdig. Außerdem war der Starfighter fast jeden anderen Flugzeugtyp darin unterlegen, da er sich mit min. 400 kmh in der Luft halten mußte, sonst fiel er wie ein Stein vom Himmel, es fehlte die Wendigkeit.
Ebenso wurden auch die Piloten damit überfordert und durch techn. Mängel die dann aufgetreten sind, und schwierig zu händeln waren, abgestürzt.
Jetzt machen wir also diesen Fehler erneut, und kaufen ein sehr teures, nicht ausgereiftes, mit etlichen Problemen behaftetes Kampfflugzeug wieder von den Amis.
Sind wir Europäer, insbesonders Deutschland denn so damlich, daß wir mit unserer Technologie, die weltweit führend ist, auf die USA angewiesen sind ?
Derzeit haben wir doch hervorragende Flugzeuge, ich erwähne nur den franz. Rafale, die schwedische Gripen, den deutschen Eurofighter, alles hervorragende Kampfjets.
Auch den in Aussicht gestellten Stealth Fighter, der demnächst von Frankreich und Deutschland gebaut werden soll.
Wir sollten mal bei unseren hervorragenden technologischen Möglichkeiten und " Know how " bleiben, das Geld in unsere Betriebe und Ingenieure stecken und unsere Wirtschaft und Betriebe damit fördern.
Im nächsten Teil/ Abschnitt werde ich anschließend mehr darüber berichten, insbesonders den F - 35 und den Eurofighter vergleichen.
Gruß Sumi
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Hier mal der Vergleich der techn. Daten von der Lockheed F - 35 und dem Eurofighter ( Typhoon ), zwecks Information und besseren Verständnis.
Lockheed F - 35 Eurofighter, Typhoon
Leergewicht rd. 14 .000 kg rd. 11.000 kg
G - Kräfte max + 5 g max + 9 g, - 3 g
Triebwerksschub 1 x 190 KN 2 x 90 KN kpl. 180 KN
Einsatzradius 1.000 km 1.400 km
Bewaffnung, Zuladung 8.000 kg 7.500 kg
V - Max 1,6 Mach / 1.900 kmh 2,35 Mach / 2.900 kmh
Dienstgipfelhöhe 15.000 m 17.000 m / max 20.000 m
Steigrate nicht angegeben 315 m/sec
Stückzahl 750 572
Erstflug und Indienststellung 2006 / 2014 1993 / 2003
Stückpreis 80 Mio jetzt 140 Mio 90 Mio
Der Lockheed Martin F - 35 ist ein sog. Joint Strike Fighter, und ist das teuerste Projekt der USA, Expertenmeinungen, " genial aber voller Pannen ".
Die Hauptdisziplinen und Kernpunkte eines Kampfjets, sind Geschwindigkeit, Wendigkeit, Steigrate, Luftkampf, G - Belastung und Bewaffnung.
In allen Punkten zieht die F - 35 gegenüber den Eurofighter den Kürzeren, und ist diesem weit unterlegen, siehe techn. Daten, das sagen auch etliche Konstrukteure und Ingenieure, außer Zuladung an Bewaffnung, hier kann die F - 35 500 kg mehr mitführen.
Über Qualitätseigenschaften gehen hier die Experten Meinungen weit auseinander.
Die F - 35 ist sehr teuer, die laufenden Kosten ebenfalls, ist anfällig was Triebwerksprobleme anbelangt, ( angeblich wegen Hitzestau ), auch sonst sehr Fehler anfällig, Kritiker sagen das Modell ist noch nicht ausgereift, und damit noch nicht serienreif.
Bei längerer nicht Inbetriebnahme, der Standplatz am Boden voller Ölflecke durch Hydraulikölflüssigkeitsverlust.
Außerdem ist die F - 35 zu lahm für den Luftkampf laut Aussagen der Piloten, kein Kampfflugzeug für den Luftkampf, keine guten Flugeigenschaften, wir ziehen dabei immer den " Kürzeren ", die Flugeigenschaften sind zu bescheiden, keine Steigrate, keine Wendigkeit, kein gutes aerodynamisches Flugverhalten.
Auf Grund dieser Aussagen und einigen Abstürzen der F - 35, läßt gegenwärtig Süd Korea seine sämtlichen F - 35 Maschinen am Boden, auch in den USA stehen bis zu 50 % am Boden, da durch Überhitzung Triebwerke überholt oder ausgetauscht werden müssen.
Mehrere Naschinen stürzten ebenfalls auch in Japan ab.
Kanada zog seine Kaufbestellung von 65 bestellten F - 35 Maschinen zurück.
Wie man folgedessen sieht ist berechtigte Kritik angesagt.
Die Pluspunkte der F - 35 sind, keine zu benötigende Startbahn, da senkrecht gestartet werden kann und seine Tarnkappen Fähigkeit.
Aber, die Russen haben angeblich schon ein System, genannt " Sunflower ", das diese Stealth Fähigkeit erkennt, und diese dann abschießen kann.
Schon die Harrier, ein uraltes Modell konnte und kann senkrecht starten, wenn dann noch die Tarnkappenfähigkeit nicht mehr gegeben ist, was bleibt dann von dem " Super Fighter " übrig, ....nicht mehr sehr viel.
Meiner Meinung nach wäre ein Kauf der F - 35 , von der Bundesregierung wieder einmal ein sehr teurer Fehlkauf, wir sollten uns auf unsere eigenen techn. Qualitäten besinnen, und brauchen uns in keinster Weise verstecken.
Mag es auch Makaber klingen, man muß nur in der Geschichte zurückblicken. gefürchtet waren weltweit, unsere U - Boote, Kriegsschiffe, Gewehre, Pistolen, Flugzeuge, Flugabwehr Raketen und Panzer.
Keineswegs möchte ich damit den Krieg verherrlichen, aber wir sollten, wenn wir schon milit. Kriegsgerät benötigen, dann wenigstens unsere eigenen Technologien verwenden und unsere eigene Wirtschaft damit stärken, und nicht schon wieder auf Andere angewiesen sind und uns davon erneut abhängig machen.
Gruß Sumi
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Sind wir Europäer, insbesonders Deutschland denn so damlich, daß wir mit unserer Technologie, die weltweit führend ist, auf die USA angewiesen sind ?
Ja das sind wir !
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Hier ein Paar Bilder der beiden Kampfjets, die ersten 3 zeigen die F-35 und Cockpit, die anderen den Eurofighter.
(https://up.picr.de/43204662pf.jpg)
(https://up.picr.de/43204663ix.jpg)
(https://up.picr.de/43204664ir.jpg)
(https://up.picr.de/43204665po.jpg)
(https://up.picr.de/43204666vr.jpg)
(https://up.picr.de/43204667sr.jpg)
Gruß Sumi
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Sind wir Europäer, insbesonders Deutschland denn so damlich, daß wir mit unserer Technologie, die weltweit führend ist, auf die USA angewiesen sind ?
Ja das sind wir !
Scholz bei Biden: Biden befehl - wir folgen! {+ {+ {+ {+
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Der einzige Gewinner dieses Russland/Ukrainekriegs,wird wie schon so oft in der Geschichte,die Amerikanische Ruestungsindustrie sein. C--
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Na und, es wird wie auch immer geartet, ein jew. Winner und Loser geben. Die Thais, kaufen ja auch ihre Rüstungsgüter überwiegend in China und den USA. Wobei hier sowohl bei der – BRD – als auch den Thai,s von einer wi win Situation auszugehen ist. Die einen bekommen den schnöden Mammon, die anderen ( einmal abgesehen von den abgehalfterten U – Booten der Chinesen ) modernes Kriegsgerät.
Wer wird denn partizipieren von dem 100 Milliarden angedachten Geldsegen für die Deutsche Bundeswehr – nicht nur die – USA – sondern auch die Deutsche Volkswirtschaft.
Der Bäcker um die Ecke backt ja sein Brot und Brötchen auch nicht ausschließlich für den Eigenbedarf.
Traurig genug angesichts dieser Zahlen, wenn auf diesem Globus täglich ~ 15000 Kinder den Hungertod sterben.
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Der Hauptgrund dürfte sein, dass die F 35 als "atomwaffenfähig" zertifiziert ist, denn bei einen europäischen Flieger als Tornado - Nachfolger dürften sich die Amis damit viiieeel Zeit lassen.
(Das nennt sich dann "Nukleare Teilhabe")
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@namtok
korrekt, das wird mit als Grund angegeben, um den Ami Mist, sage ich mal, zu kaufen.
Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es nicht technisch möglich wäre eine Nuklearbombe auch an einen Rafale oder Eurofighter anzubringen, denn vom Gewicht, wäre das ohne weiteres möglich.
Ich frage mich sowie so, wo doch in der heutigen Zeit nur ein Knopfdruck genügt atomwaffenfähige Raketen über 1000 de km genau abzufeuern, und ihre Fracht auf 10 m genau das gewünschte Ziel vernichten.
Wozu bracht man da Kampfflugzeuge, die mit Atomwaffen bestückt sein sollen, wenn dann doch nur Langstreckenbomber wegen der Entfernung mit ihrer Reichweite.
Kampfjets braucht man als konventionelle Einsatzsatzmöglichkeiten, zur Verteidigung, oder Offensive, siehe jetzt den Krieg in der Ukraine, man wird und will ja nicht gleich mit dem 5 kg Hammer auf ne Ameise hauen.
Und wenn Nuklearwaffen jemals eingesetzt werden, dazu braucht man keine Flugzeuge heute, dann ist eh schon alles zu spät.
Also, wozu braucht man einen Kampfjet bestückt mit atomwaffenfähigen Bomben, Blödsinn.
Wird schon so sein wie betont, Scholz bei Biden, der befahl diese zu kaufen, um seinen Schrott loszuwerden, und mir Deppen machen das auch noch, derzeit hätten wir weitaus bessere Waffensysteme.
Gruß Sumi
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Also, wozu braucht man einen Kampfjet bestückt mit atomwaffenfähigen Bomben, Blödsinn.
Wird schon so sein wie betont, Scholz bei Biden, der befahl diese zu kaufen, um seinen Schrott loszuwerden, und mir Deppen machen das auch noch, derzeit hätten wir weitaus bessere Waffensysteme.
Danke für deinen Beitrag @Sumi - ich sehe es genauso. ;} ;}
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Kommt so daher wie - Führer befiehl wir folgen Dir ,,, wird schon so sein wie betont, Scholz bei Biden, der befahl diese zu kaufen, um seinen Schrott loszuwerden ,,,
Das aber auch Italien, Belgien, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Polen und das ehemals der – EU – zugehörige Britische Empire nebst diverser anderer Länder außerhalb der – EU - diesen Schrott auch gekauft haben bleibt hier unerwähnt.
Und selbstverständlich haben diese obig gen. Länder durch den jeweiligen präsidialen Amtsinhaber der – USA – den Befehl erhalten, gefälligst ein paar F-35 bei Lockheed Martin zu ordern.
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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/f-35-tarnung-spezialsensoren-atombomben-faehigkeit-die-faehigkeiten-im-ueberblick-a-82b81beb-0cde-4442-8a51-65709ef644b9 :
Plötzlich geht alles ganz schnell. Wie so vieles in diesen Tagen. Debatten, die teils jahrelang schwelten, werden innerhalb von Tagen beendet. So auch die um die Anschaffung eines neuen Kampffliegers für die Bundeswehr. Die Bundesregierung, so wurde am Montag bekannt, plant die Anschaffung von Tarnkappenfliegern des US-amerikanischen Modells F-35. Sie sollen jenen Teil der Flotte von insgesamt 93 Tornado-Flugzeugen ersetzen, die amerikanische Nuklearwaffen transportieren.
Das Flugzeug der US-amerikanischen Firma Lockheed Martin gilt als einer der besten Kampfjets der Welt. »Das Mehrzweckflugzeug der neuesten Generation«, heißt es stolz in einer Bekanntmachung des Bundesministeriums der Verteidigung: »Im Vergleich zu älteren, konventionellen Kampfjets wie dem Tornado oder auch dem Eurofighter verfügt die F-35 über ausgeprägte Tarnkappeneigenschaften.«
Durch eine spezielle Beschichtung und eine besondere Formgebung ist der Bomber nur schwer für feindliches Radar zu erkennen. Das einsitzige Flugzeug verfügt über ein Triebwerk mit einem maximalen Schub von 128.000 Newton und kann mit Nachbrenner eine Geschwindigkeit von Mach 1,6 erreichen, das entspricht fast 2000 Kilometern pro Stunde. Die Reichweite liegt bei 2200 Kilometern.
Ein Kampfflieger, vollgepackt mit Sensoren
Diverse Sensoren sollen dem Piloten einen besonders guten Überblick über mögliche Bedrohungen erlauben, so ein Werbevideo des Zulieferers Northrop Grumman. Die Elektronik soll mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen können, sowohl in der Luft als auch am Boden. Hochauflösende SAR-Radarbilder könnten auch nachts oder bei Regen klare Bilder von Zielen am Boden generieren, die Bordcomputer automatisch diverse Ziele lokalisieren und markieren: »Der Pilot kann einfach einen interessanten Bereich auswählen und die Details heranzoomen«, so die Werbung.
Vor allem aber: Die F-35 kann diverse gelenkte und ungelenkte Waffen tragen – darunter auch Atombomben. Dieser letzte Punkt könnte entscheidend sein für eine gemeinsame Abschreckungsstrategie des Nato-Bündnisses – und dürfte ein wichtiges Argument bei dem Beschluss zur Anschaffung gewesen sein.
»Mögliche Einsätze im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung müssen wir dabei immer im Blick behalten, das haben uns die Ereignisse der letzten Wochen ganz deutlich vor Augen geführt«, hieß es unumwunden am Montag in einem vertraulichen Schreiben des Verteidigungsministeriums an Mitglieder des Verteidigungsausschusses des Bundestages, das dem SPIEGEL vorliegt: »Die F-35A ist das richtige System für glaubwürdige Bündnisfähigkeit und Abschreckung.«
Folgen für die europäische Verteidigungsstrategie
Die Entscheidung für die F-35 hat indes heftige Diskussionen ausgelöst, was eine solche Entscheidung für die europäische Verteidigungsstrategie bedeuten würde.
Wäre die F-35 den russischen Kampfjets ebenbürtig oder überlegen? »Das ist eine Frage für Flugzeug-Nerds, aber für den Ernstfall nicht entscheidend«, sagt Claudia Major, Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheit bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Ihre Begründung: »Im Ernstfall würde ohnehin eine ganze Rotte gemeinsam fliegen, da kommt es eher auf das Zusammenspiel mit Luftabwehr, Aufklärung, Satellitenunterstützung an, nicht auf einzelne Flugzeugtypen.«
Entscheidend sei vielmehr, ob ein Kampfjet sich ins strategische Gesamtkonzept der Nato einfügt. Das sei für die F-35 der Fall, so Major. Wichtigster Vorteil: »Viele Bündnispartner in der Nato nutzen ebenfalls die F-35: die USA natürlich, dazu sieben europäische Länder. Die F-35 ist das Flugzeug, das in Zukunft für den europäischen Beitrag zur atomaren Abschreckung genutzt wird.«
Deutschland hat sich mit dem Thema bislang schwergetan. Klar ist, dass die Tornados veraltet sind, das System ist nicht mehr zeitgemäß, auch bei der Ersatzteillieferung gibt es immer wieder Probleme, so Major: »Allerspätestens 2030 muss Deutschland die Tornados daher ersetzt haben. Diese Debatte dreht sich nun schon seit 2016 immer wieder im Kreis. Das geht aber nicht von heute auf morgen, die Piloten müssen umschulen auf den Nachfolger, die Techniker müssen ausgebildet werden. Mit einer Entscheidung für die F-35 könnte rasch Klarheit geschaffen werden.«
Beim Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hatte man sich in den vergangenen Wochen bereits an den Gedanken gewöhnt, die Tornado-Nachfolger für die nukleare Teilhabe nicht zu liefern. Ursprünglich hatte man dem Verteidigungsministerium genau das angeboten: Das eigene Modell, der Eurofighter, sollte so umgerüstet werden, dass er Atomwaffen transportieren könnte.
Doch das hätte die Mitwirkung der amerikanischen Seite erfordert, unter anderem für die Systeme, die für das Andocken und das Ausklinken der Nuklearwaffen notwendig gewesen wären. Für Airbus hätte es auch bedeutet, dass man große Teile der Eurofighter-Technologie den Amerikaner hätte offenlegen müssen. Das hätten die Amerikaner gefordert.
Der neue Chef von Airbus Defence and Space, der Deutsche Michael Schöllhorn, räumt ein, dass die F-35 für die Bundeswehr den einfacheren und schnelleren Weg darstellt, um ihre Aufgaben für die nukleare Teilhabe zu erfüllen. Dies geschehe »nicht zuletzt aus politischen, transatlantischen Überlegungen«, sagt er dem SPIEGEL.
Eurofighter bildet bis 2060 das Hauptkampfsystem der Luftwaffe
Umso beharrlicher ist der Airbus-Mann, wenn es um den Ersatz der beiden anderen Rollen geht, die die insgesamt 93 alten Tornados derzeit in der Bundeswehr erfüllen: die elektronische Kampfführung und die konventionelle Jagdbomber-Rolle. »Für die immer wichtiger werdende Rolle der elektronischen Kampfführung plant die Bundesregierung den Kauf von Eurofighter-Flugzeugen«, sagt er: »Eine solche Entscheidung ist für die technische Weiterentwicklung des Eurofighter, der bis 2060 das Hauptwaffensystem der Luftwaffe bildet, von hoher Bedeutung.« In dieser Funktion, so bewirbt es zumindest Airbus, würde der Eurofighter eine Brückentechnologie darstellen, ehe das Future Combat Aircraft System (FCAS) einsatzbereit wäre.
Hintergrund: Ab 2040 soll das neue Lufttverteidigungssystem FCAS verfügbar sein, unter Beteiligung von Deutschland, Frankreich und Spanien. Doch das FCAS soll ganz andere Dinge leisten, als es die F-35 tut: FCAS (Sprich: »Eff-Cas«) soll ein integriertes Luftkampfsystem sein, das weit über einen einzelnen Flugzeugtyp hinausgeht und Drohnen, Satelliten und Kampfflugzeuge vernetzt.
»Wir erwarten, dass die überwiegende Mehrheit der Tornado-Flotte, die derzeit hauptsächlich als Jagdbomber eingesetzt wird, ebenfalls mit technologisch weiterentwickelten Eurofightern ersetzt wird«, sagt Airbus-Chef Schöllhorn und erklärt: »Aus operationeller, technologischer und finanzieller Perspektive wäre eine solche Entscheidung langfristig die beste Wahl für die Wahrung deutscher Interessen.« Letztlich geht es auch um die militärstrategische Frage, ob Deutschland zusammen mit Frankreich und anderen europäischen Ländern weiter in der Lage ist, ein Kampfflugzeug zu bauen.
Auch die F-35 hat ihre Schwächen
Die Einigung auf einen Tornado-Nachfolger hat auch deshalb so lange gedauert, weil die deutsche Politik die Quadratur des Kreises versuchte: Einerseits wollte man ein guter Nato-Bündnispartner mit amerikanischen Flugzeugen sein, andererseits ein guter Partner für Frankreich mit der gemeinsamen Entwicklung von FCAS, so Major: »So ist man dann auf die Idee verfallen, für die Zeit zwischen 2030 und 2040 auf die veraltete F-18 zu setzen, damit man nicht dem europäischen FCAS-System Konkurrenz macht.« Nun scheint die F-18 aus dem Rennen zu sein, zugunsten der F-35.
Allerdings ist auch die nun vom Verteidigungsministerium gepriesene F-35 nicht frei von Fehlern. Immer wieder wurde in Fachkreisen über Probleme der F-35 spekuliert. Immerhin sieben kritische Schwächen seien im Lastenheft, meldete das Portal »Defense News« noch im Juli 2021.
Vor allem in Frankreich wird nach SPIEGEL-Informationen spekuliert, ob mit der Wahl des amerikanischen Tarnkappenbombers das europäische Luftverteidigungssystem FCAS gestorben ist, hinter dem neben Frankreich und Deutschland auch Spanien steht. Frühestens im Jahr 2040 sollte FCAS zur Verfügung stehen. Doch sogar an diesem späten Termin zweifeln Experten, so auch Ulrike Franke, Militärexpertin beim Thinktank European Council on Foreign Relations schon letztes Jahr gegenüber dem SPIEGEL: »Ob FCAS tatsächlich bis 2040 fertig sein wird, ist fraglich.«
Angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine ist nun offenbar die Überzeugung gereift, dass Deutschland nicht noch 18 Jahre mit der Indienstnahme eines Tornado-Nachfolgers warten kann. Die F-35 wäre also eine mögliche Zwischenlösung, bis (und falls) FCAS irgendwann einmal einsatzbereit ist.
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@namtok
Gut, fair und einleuchtend die Situation beschrieben.
Die wahrscheinlichen Gründe, warum man sich für die F - 35 entschieden hat sind:
1. Die angesprochene Bündnisverpflichtungen, gegenüber den USA, und europäischen Partnern, die teilweise schon mit diesen Maschinen ausgerüstet sind, um
somit eine schnellere, einfachere und logistische Integrität zu erlangen und zu bewerkstelligen.
2. Das beabsichtigte in gemeinsamer Kooperation zu bauende europäische Tarnkappensystem ( FCAS ), wird wie schon treffend bemerkt, nicht vor Ende 2040 in
Dienst gestellt werden können, wenn überhaupt.
Diese Zeit müßte mit anderen Flugzeugsystemen und Typen überbrückt werden, was nicht gerade einfach wäre, in Anbetracht der Situation und den
Ereignissen.
Es ist also ein Kompromiß der uns dazu zwingt die, wenn auch sehr zu bemängelnden und kritisierenden Punkte, bezüglich der Flugsicherheit, und der technischen Mängel, Experten von Lockheed sprechen das selbst sogar aus, daß die F-35 noch nicht ausgereift und somit als Serienprodukt noch nicht reif ist, den wir da eingehen müssen, sollen, werden.
Was meine Meinung dazu angeht, die wird den Herren da oben mit ihrer getroffenen Entscheidung, vollkommen egal sein, die zählt sowie so nicht, obgleich die Argumente und Überlegungen nicht falsch wären.
Was mich aber stört ist, man spricht immer über ein gemeinsames Europa, mit eigenen Ideen, Verantwortung und Abnabelungen Anderer.
Wenn wir das nicht bald auf die Reihe bekommen, wird Europa nur ein Hirngespinst bleiben, bleiben immer der Stiefellecker Anderer, und werden weltpolitisch gesehen nur ein bedeutungsloses Konstrukt sein, und immer bleiben.
Eigentlich paradox, wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten wir haben und hätten, ein gemeinsames Europa, das mit 1 Stimme reden, sprechen und handeln würde, würde alle Anderen weit hinter sich lassen, egal ob, Amerika, Rußland oder China, und das wirtschaftlich, technologisch und sogar militärisch.
Wir müssen endlich mal erwachsen werden und auf eigene Füße stehen, sonst werden wir immer unglaubwürdig wirken und nur belächelt werden, sowie als die gutmütigen Dummen verängstigenden, nach Mama schreienden zahnlosen Europäer bleiben, und werden nie eine bedeutende Rolle weltpolitisch spielen.
Es Einem jeden Recht zu machen, ist eine Kunst die niemand kann, auch gegenüber unseren Bündnispartnern.
Aber auch, es Einem jeden recht zu machen, hilft zum Schluß niemanden, nicht mal einem selbst.
Gruß Sumi
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Falls die F 35 die Erwartungen nicht erfüllen könnten sie nach Thailand weiterverscherbelt werden. Die interessieren sich nämlich auch dafür... :-)
Wobei mir erst jetzt aufgefallen ist, dass die F 35 nur 1 Triebwerk hat was ich anhand des breiten Rumpfes und der getrennten Lufteinlassschächte in der Vorderansicht nicht vermutet hätte.
Das gibt natürlich ein dickes Minus, weil jeder Triebwerksausfall dann zwangsläufig zum sofortigen Absturz führt, man erinnere sich nur an die "Starfighter", die vor 50 Jahren reihenweise vom Himmel gefallen sind.
Als die Luftwaffe daraufhin auf Maschinen mit 2 Triebwerken "Phantom F4" und Tornados gesetzt hatte, beide auch noch mit einem "Backseater" als 2. Besatzungsmitglied wurden Abstürze dann sehr selten.
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Mit ein Grund warum ich immer nur mit – 4 Triebwerken – nach – TH – unterwegs bin. Betr. d. F-35 für Thailand frage ich mich, gegen welche Bedrohungen von außen ( analog der U – Boote ) diese hochgezüchteten Kisten gut sein sollen. Im Ernstfall kommt allenfalls der Chinese, wenn Thailand seinen finanziellen Verbindlichkeiten gegenüber dem Reich der Mitte nicht mehr nachkommt.
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@namtok
Das habe ich ganz vergessen als einen wichtigen Negativpunkt zu erwähnen.
Falls das Triebwerk mal aussetzen, oder seinen Dienst ganz einstellen sollte, und der Pilot die Maschine nicht mehr unter Kontrolle bringt, bleibt ihm nur seinen Ejection Seat zu betätigen.
Bei der F - 104 war wenigsten noch eine " Ram Air " Turbine seitlich vorne links außerhalb des Cockpits.
Wenn die Maschine einen Triebwerksausfall oder " Stall " hatte, konnte man diese ausfahren, sieht aus wie ein kleines Windmühlenrad, das drehte sich durch die anströmende Luft und versorgte die Maschine mit Strom, damit konnte man mit etwas Glück das Triebwerk nochmals in der Luft erneut starten.
Die normale bordeigene Stromversorgung, ( Triebwerk aus keinen Saft mehr, nur die Batterie ), reicht dazu nicht aus, deshalb wurde die F 104 mittels externen APU angelassen,
Das Problem war nur, Höhe bedeutete dabei alles, man mußte vermeiden nicht ins Trudeln kommen, sonst gings rapide abwärts, da der Gleitwinkel 10 zu 1 war, war auch die Geschwindigkeit sehr wichtig sowie eine relative gute Fluglage, dann klappte es von 10 mal 3 mal, es sei denn das Triebwerk wurde durch
" Birdstrike " beschädigt.
Der Starfighter kommt bei 10 km Höhe etwa 1 km weit, heutige Passagiermaschinen kommen bei 10 km Höhe, wenn alles ausfällt, etwa 400 km weit.
Bei der F - 35 kenn ich den Gleitwinkel nicht, also wenn alles ausfällt, wie weit kann man dann noch " segeln ", aber auf Grund seiner Bauweise mit dem breiten Rumpf, der bestimmt zu 40 - 50 % für den aoerodynamischen Auftrieb sorgt, vermute ich mal 10 zu 6 - 8, also bei 10 km Höhe kommt er noch ca. 60 bis 80 km weit.
Den Thais dürfte die Anschaffung der F - 35 zu teuer sein, gegenwärtiger Stückpreis liegt bei 140 Mio USD, dazu kommt noch die Systemhaltung von Ersatzteilen , Wartung und Inspektionen, Ausbildung der Mechaniker und Piloten, Übungsflüge zum trainieren, ( sehr teuer ) usw. dazu.
Das ist schon ein Batzen, der da zusammenkommt, naja.
Übrigens der ehemalige Holländische Botschafter oder sein Stellvertreter besuchte mich wieder heute.
Dabei sprachen wir über dieses Thema. Auch er vertritt die gleiche Meinung die ich dazu habe und es auch hier so schrieb.
Er erklärte mir, daß Überlegungen und Gespräche sogar schon vor einiger Zeit es darüber gab, den Eurofighter umzurüsten zum atomwaffenfähigen Kampfjet.
Die Überlegungen dazu wurden aber verworfen, da die damalige Zeit noch nicht so prikär war wie sie gegenwärtig ist.
Näheres konnte er aber weiter dazu nichts sagen, da er seit gut 8 Jahren in den Ruhestand ging, und jetzt eben hier in Thailand lebt.
Gruß Sumi
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Dieses massive "Warmlaufen" von F 35 der südkoreanischen Luftwaffe ist wohl eine Reaktion auf den Raketentest des benachbarten Dicktators.
https://twitter.com/Unrulycat2511/status/1507898606321238018
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Kann sein, ich glaube aber persönlich eher, daß sie deshalb " warmlaufen " weil sie Startverbot haben und am Boden bleiben müssen, wegen den vielen Problemen, die mit der F - 35 aufgetreten sind.
Da Flugzeuge dazu neigen, ( so wie Autos ) wenn sie länger nicht bewegt werden, massive Standschäden aufweisen, wie Dichtungen die Leck schlagen und Hydraulikflüssigkeit dann verlieren, oder Triebwerke, ( die eh schon Probleme mit Überhitzung hatten und haben ), nicht mehr ganz " rund " laufen, und/oder die Elektronik ausfällt etc., werden die Maschinen gestartet und wenigstens im Leerlauf mal angeworfen.
Bringt aber nicht viel, da so wie im Video gezeigt sie schön brav Einer hinter dem Anderen steht, da kann man die Drehzahl nur im Leerlauf laufen lassen,
Die Betriebsdrehzahl des Triebwerkes liegt aber bei mind. 65 - 80 Prozent, da erst da der zu benötigende Druck entsteht.
Diese Drehzahl können sie aber nicht auf diesen Wert erhöhen, da dann der Hintermann ( weil sehr nahe ), kleinste Fremdkörper von seinem Triebwerk angesaugt würden, und dieses dann beschädigen-würde.
Jetzt kann man natürlich sagen, OK, dann verstellen wir die Triebwerke um 90 Grad, ( er kann ja senkrecht starten ), dann würde er aber bei einer Drehzahl von 80 % abheben.
Er kann ja nicht wie bei normaler Stellung des Triebwerkes bei 80 od. 100 % Schub, sich noch an Ort und Stelle halten, indem er die sog. Park und Fußbremse tritt, die die Maschine festhält.
Wenn, dann kann es höchstens noch sein, daß Süd Korea eine gewisse Einsatzbereitschaft signalisieren will, also das Ganze nur psychologisch zu sehen ist.
Gruß Sumi
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Da wir ja über den Lockheed Martin F-35 sprachen, der angeblich gegenwärtig das Beste ist das die Amerikaner, und somit auf der gesamten Welt auf dem Markt ist, was ich sehr stark bezweifle, und sogar eigene amerik. Ingenieure aussprechen, " das momentan mit Abstand beste auf der Welt, wenn, ja wenn es richtig ausgereift ist, sei es das Triebwerk, die Elektronik und weitere Probleme, ausgemerzt werden.
Ich behaupte mal, wenn die Gripen, der Rafale und der Eurofighter so umgebaut werden würden, daß Nuklearwaffen an diese angehängt werden können, sind sie dem F-35 weit überlegen, zumindest aerodynamisch, von den Kosten sowie so.
Nur seine Stealthfähigkeit und daß er keine Startbahn benötigt, sind seine einzigen Pluspunkte, seine Tarnfähigkeit glaubt man den Aussagen der Russen, können sie mittlererweile schon jederzeit orten.
Aber, da werden unsere amerik. Freunde nicht ganz einverstanden sein, aus vielerlei Gründen. ( diese zu nennen ergäbe 2 Seiten und mehr womöglich ).
Im Übrigen sind vermutlich diese Wunderwerke der Elektronik und Technik ( F-35 ), fast schon wieder veraltet. Der Eurofighter ist moderneren Ursprungs.
Die Russen haben schon seit eh und je ebenfalls sehr gute Flugzeuge gebaut, siehe damals die MIG 21, MIG 29, MIG 31, MIG 35, auch die Suchoi Modelle.
Mit der SU 57 haben die Russen ein ebenbürtiges Flugzeug mit Stealthfähigkeit seit einigen Jahren entwickelt und im Einsatz.
Es soll der F-22 und der F.35 sogar überlegen sein, so Insider was man von dieser Maschine bisher weiß.
Dieses Flugzeug besitzt eine sehr hohe Wendigkeit, das man der F-35 nicht bescheinigen kann.
Sie ist etwas breiter und länger als der Eurofighter ( um ca. jeweils gut 1 m ), kann G - Kräfte von über plus 9 G und mehr als minus 3 G aushalten, die Dienstgipfelhöhe beträgt 20.000 m, kann 10.000 kg an Waffen mit sich führen, und besitzt eine V - Max von Mach 2 plus.
Die beiden Triebwerke erzeugen kpl. zusammen etwa knapp 300 KN.
Also, so schlecht scheint dieser " Vogel " gar nicht zu sein, und unschlagbar soll sein Preis sein, nämlich wesentlich günstiger als die F-35.
Aber jetzt komme ich zur eigentlichen Sensation, wenn man den Berichten von Google, Wiki und einigen anderen MM glauben darf.
Ab nächsten Jahr geht die neueste Errungenschaft der Russen in Betrieb. Westliche Reporter und Medien bescheinigen diesem neuen Kampfjet der Russen unsagbare Daten nach und bescheinigen ihm, wenn dem so stimmt, da man noch keine genauen techn. Daten kennt, mit Abstand das beste, tödlichste und technonlogischte was es jemals gab, gemeint ist die neue MIG 41, ein Abfangjäger der Sience Fiction Zukunft.
Was man bis jetzt weiß und teilweise in Erfahrung brachte sind folgende techn. Daten.
- V-Max Mach 4,0 bis 4,5, das entspricht etwa 5.500 kmh, Hyperschall, schneller als die SR 71 Blackbird ( ca. 3.800 kmh )
- Stealthfähigkeit ( neuestes System )
- Einsitzig, 1 Triebwerk, kein herkömmliches Triebwerk
- Reichweite 1.500 km
- ausgestattet mit Raketenabwurf Laser, und zur eigenen Verteidigung
- kann Ziele in 300 bis 400 km Entfernung bekämpfen ( gefürchtete " Zirkon Rakete " ebenfalls im Hyperschallbereich
- Dienstgipfelhöhe bis 100 Km, das Triebwerk braucht keinen Sauerstoff
- Zustand des Piloten wird ständig überwacht und fliegt auch ohne ihn, wenn er durch G Kräfte das Bewußtsein verliert
- sein Schleudersitz besitzt eine Kippneigung beim Ausschuß, das die G Kräfte dadurch reduzieren
weitere Daten sind noch nicht genau bekannt.
Stimmen diese Annahmen/Angaben diesen Eigenschaften dieses Kampfjets, wäre das der " Hammer "
Hier sieht man die SU 57 und den Prototyp der MIG 41, Bilder hat man noch nicht gesehen von ihm, da streng geheim.
(https://up.picr.de/43316132px.jpg)
(https://up.picr.de/43316138og.jpg)
Es gibt schon einige Flugzeuge die besser sind als gegenwärtig die F-35, vor Allem günstiger.
" Kampfstern Galactica " läßt grüßen
Gruß Sumi
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Das sind natürlich irrtümliche Bilder, ich bitte die Mods diese zu löschen und dafür diese einzufügen, ....... Danke ;D
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Das sind natürlich irrtümliche Bilder, ich bitte die Mods diese zu löschen und dafür diese einzufügen, ....... Danke ;D
Was hiermit geschehen ist, allerdings frage ich mich schon ob Du da nicht einem gestrigen Aprilscherz aufgesessen bist:
Dienstgipfelhöhe bis 100 Km, das Triebwerk braucht keinen Sauerstoff
Schon weniger als halb so hoch ist kein "aerodynamischer Flug" mehr möglich da die Flügel mangels Luftdichte keinen Auftrieb mehr erzeugen und 100 km ist bereits die Grenze zum "Weltraum", in solchen Höhen lässt sich ausser mit Raketendüsen überhaupt nichts mehr "steuern"
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@Sumi
es sind doch jegliche Vergleiche vollkommen obsolet, Deutschland MUSS die US-Gurken kaufen, genau so wie das Fracking-Gas.
Befehl von "oben"... >:
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@Suksabai
da wirst Du wohl damit recht haben, leider.
@Namtok
ich habe das schon vor 2 Monaten gelesen, daß eine neue MIG bis an die Grenze des Weltraums fliegen soll/kann, mit Triebwerken, die keinen Sauerstoff zur Verbrennung benötigen, und verstellbare Tragflächen besitzt.
Wenn die so hoch fliegen kann, benötigt sie keine aerodynamischen Eigenschaften in dieser Höhe, ( siehe Space Shuttle ), erst ab/bis 20.000 m kommt die Luftdichte zum Tragen.
Mit einem neuartigem Triebwerk und Steuerdüsen wäre das schon möglich.
Heute habe ich das bei WIKI, Google gelesen, glaube nicht, daß das ein Aprilscherz ist, ich finde es bloß nicht mehr, aber ich schaue nochmal.
Danke für das berichtigen der Bilder.
Hier der Link dazu
https://www.stern.de/digital/technik/mig-41---der-gefaehrlichste-stealth-jaeger-der-welt-soll-2025-durchstarten-9549812.html
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@ Sumi
Deine Beschreibung dieser MIG41 ist so beängstigend, dass ich richtig Angst kriege.
Eine Mischung aus F35, Suchoi51, bewaffnetem Space Shuttle und den Kampffliegern aus Kampfstern Galactica.
Dazu die Impulstriebwerke aus Star Trec und Trägheitsdämpfer.
Eine SR71 besteht aus Titan und wird bei Höchstgeschwindigkeit glühend heiß. Ein Space Shuttle braucht Hunderte Keramikkacheln, um beim Wiedereintritt in die Atmosphäre nicht zu verglühen. Ist eine beschädigt, macht es bumm. Und dann hängen an dem MIG Wunderding noch Bomben im Abwurfschacht und ein paar Raketen oder vielleicht Strahlenwaffen?
Die Materialforschung bei Freund Putin muss 100 Jahre Vorsprung haben, von den nötigen Chips ganz zu schweigen.
Bist du sicher, dass du kein russischer Agent bist?
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Bist du sicher, dass du kein russischer Agent bist ?
Man muss ja nicht gleich "böse Absicht" unterstellen aber, ich dachte mir auch ... Beam me up, Scottie... ???
Wenn die so hoch fliegen kann, benötigt sie keine aerodynamischen Eigenschaften in dieser Höhe, ( siehe Space Shuttle )
wobei das Space Shuttle nur deswegen "oben" bleibt weil es auf "Erdumlaufgeschwindigkeit" beschleunigt wurde, die liegt mit gut 28 000 km/h beim mindestens 5 fachen dessen was die MiG auf die Reihe bringt.
Das Mitführen eigenen Sauerstoffs für den Antrieb senkt die Nutzlast erheblich, ich sehe also nicht was das kurzzeitig mögliche Erreichen solchen Höhen "bringen" soll, zumal nur eine einmalige parabelähnliche "ballistische Kurve" wie eine Rakete geflogen werden könnte.
Der bisherige sehr sparsame Einsatz der angeblichen russischen "Wunderwaffen" in der Ukraine zeigt deutlich genug dass die auch nur mit Wasser kochen...
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@Vimana
das ist gut, das hat bis jetzt noch keiner von mir angenommen, ganz im Gegenteil, da ich ja 12 Jahre in der Fliegerei bei BRD und Nato tätig war.
Es sind nur nüchterne Fakten, die da diskutiert werden, was möglich sein kann und was nicht, die Zeit bleibt nicht stehen, da wird es schon Veränderungen geben im Laufe der Jahre.
Die Zeit der Erfindungen und Möglichkeiten schreitet immer schneller voran.
Alleine der Computer, der 1969 in der Mondlandefähre alles berechnete, das macht heute jedes Handy genauso oder sogar besser, und betrachte mal die Größe.
Die angegebenen max.100 km die dieses Flugzeug erreichen soll, das wird bestimmt auch nur in Ausnahmefällen passieren, wenn überhaupt, das sind vermutlich Grenzwerte.
Ja, die Russen haben auch gute Flugzeugkonstrukteure, sie sind zwar keine 100 Jahre dem Westen in der Technik voraus, aber immerhin, siehe Hyperschallraketen etc.
Man hat mal gemessen, daß bei der Blackbird SR 71 bei Höchstgeschwndigkeit ca. 700 Grad C an der Außenzelle entstehen, deshalb Titan, das schmilzt erst bei 1.670 Grad C, eine Verformung der Zelle wird vermutlich aber schon früher eintreten durch die gewaltigen Kräfte die da entstehen.
Aus was für Material die MIG 41 gebaut wurde, weiß man noch nicht, aber scheinbar muß es ja möglich sein.
Unsere Großeltern, wenn die heute nochmal vom Grab aufstehen würden, würden sich in der heutigen Welt nicht mehr zurechtfinden, da tun sich heutzutage schon ältere Menschen schwer damit.
Gruß Sumi
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@Namtok
das ist schon richtig, die russ.Konstrukteure können auch nur mit Wasser kochen, es wird überall bei jedem neuen Produkt, egal Welches, immer etwas übertrieben und die besten Werte und Eigenschaften, die zwar selten erreicht werden, angepriesen.
@Vimana
um nochmals auf das Space Shuttle zurückzukommen, wie @Namtok schon richtig geschrieben hat, muß alles das sich in unserem Orbit befindet ( z.B. Satelliten ) eine Mindestgeschwindigkeit von 7,8 km/s, das sind bereits korrekt erwähnt etwa 28.000 kmh., bei einer Umlaufbahnhöhe von 300 km.
Die Saturn 5 Raketen, die zu unseren Erdtrabanten Mond geflogen sind, haben eine Geschwindigkeit von ca. max. 68.000 kmh., das ist etwa gut 12 mal so schnell wie die MIG 41 mit 5.500 kmh.
Wenn die Raumkapsel dann zurück zur Erde kommt, und dann in die Erd Atmosphäre eindringt, ist sie demnach viel viel schneller als die MIG 41, deshalb auch eine wesentlich höhere Reibungshitze an der Außenhaut der Raumkapsel, die etwa 1.700 Grad C beträgt.
Die Raumkapsel muß dann mittels Keramikkacheln, der als Hitzeschild dient, herhalten.
Der Wiedereintrittswinkel der Raumkapsel ist sehr sehr schmal, ist die Flugkurve zu steil, entsteht mehr Hitze durch die vermehrte Reibung als diese Kacheln aushalten können und die Raumkapsel verglüht.
Ist diese Rückkehrflugkurve aber beim Eintritt in die Erdatmodsphäre zu flach, wird die Raumkapsel wie ein Kieselstein den man über das Wasser wirft, wieder abprallen und verschwindet in den Weiten unseres Universums, auch nicht ratsam.
Diese Geschwindigkeiten und die damit vermehrte Reibungshitze erreicht die MIG 41 natürlich bei weitem nicht, deshalb dürfte eine Titanlegierung immer noch ausreichen.
Das schnellste Versuchsflugzeug, so glaube ich mich zu erinnern, war mal die X-15 mit einer Geschwindigkeit von Mach 7 plus in großer Höhe, da ist durch die dünnere Luft die Reibung nicht so stark, und man ermittelte eine Hitze an der Außenhaut von 800 bis 900 Grad C.
Ja, und dieses Versuchsmodell gab es schon vor gut 60 Jahren.
Wenn ich jetzt noch erzähle, daß die Amerikaner schon seit geraumer Zeit daran arbeiten und Versuche von Triebwerken im Hypersonicbereich abhalten, das ist etwa das 20 bis 30 fache von Mach 1, also etwa gut 25.000 kmh bis 35.000 kmh, hält man dies fast nicht für möglich, und doch soll das in naher Zukunft für die Zivilluftfahrt erreicht werden können, was auch immer die Verantwortlichen mit naher Zukunft damit meinen, zumindest wird daran schon gearbeitet.
Dabei wird das Flugzeug in Parabelkurven bis auf knapp 80 km Höhe steigen, bis auf 10 km herunterfliegen und wieder steigen, dabei erreicht diese Flugzeuge diese Geschwindigkeit.
Also ein Flug von München bis Bangkok würde, so wurde es mal scherzhaft ausgerechnet von den Planern, dann ca. 12 bis 15 Min. dauern.
Das wäre doch mal was , nicht wahr ?, da würde das Einchecken länger dauern als der Flug. ;}
Wenn all das, was bisher in den letzten 50 Jahren belächelt wurde, was man alles nicht für möglich gehalten hat, bezweifelt und als Spinnerei abgehakt wurde, und heutzutage aber Gang und Gäbe ist und als Normal angesehen wird, müßte man so viele Skeptiker eines Besseren belehren.
Ich glaube, da könnte man darüber mehrere Bücher schreiben.
Gruß Sumi
Beim Wiede
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@Sumi
volle Zustimmung, viele Dinge, die ich als Kind in den "Perry Rhodan"-Groschenromanen gelesen habe, sind inzwischen Realität...
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Alleine der Computer, der 1969 in der Mondlandefähre alles berechnete, das macht heute jedes Handy genauso oder sogar besser, und betrachte mal die Größe.
Das "mit Wasser kochen" meinte, was die physikalischen & Materialeigenschaften und auf chemischer Reaktion beruhenden Antriebe betrifft.
Damals war der Anfang der Entwicklung, ähnlich wie bei Flugzeugen und Automobilen vor 100 Jahren, aber inzwischen sind die Möglichkeiten was technisch "geht" weitgehend ausgereizt weswegen die Testflüge der diversen X Projekte der Amis der 1960er schon weit an die Grenzen kamen.
Ein "Wasserstoffantrieb" z.B. wäre theroetisch am effektivsten wegen der grössten chemischen Energiedichte, aber wegen seiner Eigenschaften als leichtes Gas, welches sich nur unter höchstem Druck und nahe des absoluten Nullpunktes liegender Temperaturen auf praktikable Tankfüllungen "verdichten" liesse wohl noch für lange Zeit nicht in der Luftfahrt anwendbar.
Ein offensichtliches Beispiel für solche physikalischen Grenzen etwa die "Raketenspitze" für Überschallgeschwindigkeiten, z.B die "kleinkalibrigen" 122 mm russischen Raketenwerfer
https://cat-uxo.com/explosive-hazards/rockets/122mm-grad-9m28f-rocket
(https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT35U7Jvg1P6axq88G1vgEZHAhZQ4SRfYTB9Q&usqp=CAU)
während das "doppelte Kaliber" 220 mm TOS-1A welches mir franzi vorwarf fake zu sein eine abgerundete "stumpfe Spitze" wie ein Unterschallflugzeug hat, auch wenn es technisch möglich wäre das Geschoss trotzdem durch die Schallmauer zu "rammen" wäre das im Sinne einer stabilen und berechenbaren Flugbahn alles andere als sinnvoll...
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Nicht nur für @Vimana, sondern auch für diejenigen die sich interessieren noch einige Daten und wissenswertes, mit einigen Bildern.
Hier noch einige Informationen der SR - 71 Blackbird.
Der Erstflug war 1964, sie hat seit ihrem Bestehen mehrere Rekorde gebrochen in der Luftfahrtgeschichte.
Sie erreichte eine Höhe von fast 27 km , und mit 3.530 kmh stellte sie einen Geschwindigkeits Rekord auf für Flugzeuge.
Außerdem stellte sie den Rekord einer USA Überquerung von West nach Ost auf, ohne nachzutanken ca. 4.000 km in 68 Min. das ist eine Reisegeschwindigkeit von ca. 3.500 kmh
Eine Atlantiküberquerung, USA - Europa knapp 5.600 km, in 1 Std und 54 Min., dabei wurde sie 1 mal luftbetankt und mußte ihre Geschwindigkeit deshalb drosseln, hier erreichte sie eine Reisegeschwindigkeit von knapp 3.000 kmh, die 2 Piloten stecken dabei in einer Art Raumanzug.
Bei vollem Schub mit Nachbrenner saugen die beiden Triebwerke etwa 300.000 Kubikmeter Luft pro Sekunde an und komprimieren diese, das ist soviel, als wenn 2 Millionen Personen gleichzeitig atmen würden.
Sie war damals in ihrer Zeit so ziemlich das " Non Plus Ultra ", ihr letzter Flug war 1999, sie wurde von den Militärs als Aufklärungsflugzeug eingesetzt, da Satelitten heute diese Aufgabe übernehmen, wurde sie außer Dienst gestellt.
Die SR 71 wurde niemals abgeschossen, obwohl es mehrmals versucht wurde, außerdem war sie seit ihrer IN - Dienststellung sehr zuverlässig, nur in der Erprobung sind mehrere Maschinen zerstört worden, dabei kam " nur " 1 Pilot ums Leben.
Mittlererweile sind die Amerikaner am Überlegen und planen, ob sie nicht eine " SR 72 Blackbird " als Nachfolger bauen, die mindestens 2 mal so schnell wie ihr Vorgänger die " SR - 71 " dann sein soll, das wären dann ca. 7.500 kmh .
Anbei noch eine Anmerkung, die MIG 25 stellte damals schon vor gut 35 Jahren einen Höhenflugrekord auf mit 38 km Höhe, allerdings war das ein Parabelflug.
Eine Ausnahme bildete die X - 15, es war mehr ein raketenartiges Versuchsflugzeug.
Die X - 15 erreichte eine V - Max von knapp 7.500 kmh, und erreichte schon vor 50 Jahren eine Flughöhe von 108 km.
Also schon seit rd. 50 Jahren sind bemerkenswerte Flugzeugkonstruktionen mit erstaunlichen Leistungen und Fähigkeiten gebaut worden, und mancher Rekord von diesen sind bis heute noch nicht eingestellt worden, aber wie wir sehen, man arbeitet daran.
Jetzt nach nahezu 50 Jahren sollte eine neue Ära auf diesem Bereich doch möglich sein.
Kurz noch ein Ausblick wie gegenwärtig der Stand der " Laserwaffentechnik " ist.
Inzwischen ist man mit dieser Technik schon so weit, daß Länder wie China, USA und Deutschland diese Waffen erfolgreich testen.
Laserkanonen haben schon teilweise Erfolge in USA erzielt, so ist beispielsweise in einer Entfernung von 1.000 m ein Stahlträger von 15 mm Dicke wie Butter zerschnitten und geteilt worden.
Auf einem Testgelände wurde eine Drohne in 2 km Entfernung mittels Laser in Sekundenbruchteilen schon in der Luft zerstört.
Bemerkenswert ist, daß Deutschland auf diesem Gebiet mit führend ist, entwickelt von Rheinmetall, wurde eine Laserkanone der Marine übergeben, die seit 2022 im Einsatz ist.
Also @Suksabai, " Perry Rhodan`s Zeitalter " ist schon seit einiger Zeit angebrochen, übrigens ich habe diese Science Fiction Romane ebenfalls verschlungen und war von den Ideen und Möglichkeiten der Technik, und dem Universum mit seinen Galaxien und Sternsystemen begeistert, Band 1 bis Band 500 besitze ich heute noch.
Die dort aufgeführten Möglichkeiten der Zukunft, gehören heute schon teilweise in manchen Bereichen schon wieder der Vergangenheit an, wer hätte das vor 50 Jahren geglaubt.
Gruß Sumi
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... aber inzwischen sind die Möglichkeiten was technisch "geht" weitgehend ausgereizt ...
Namtok, bei aller Sympathie und Achtung Deiner geistigen Fähigkeiten:
Dieser Halbsatz von Dir gehört ins Witze-Thema. :-)
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Zu den vorigem Thema und Ausführungen von mir einige Bilder.
Bild 1 und 2 SR - 71 Blackbird
Bild 3 und 4 MIG 25
Bild 5 und 6 X - 15
(https://up.picr.de/43323633pf.jpg)
(https://up.picr.de/43323635oo.jpg)
(https://up.picr.de/43323639tz.jpg)
(https://up.picr.de/43323642kw.jpg)
(https://up.picr.de/43323644gf.jpg)
(https://up.picr.de/43323648ue.jpg)
Gruß Sumi
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Auf die russischen Kampfjets MIG 41 und der SU 57, die sogar besser sein sollen als die F - 35 von Lockheed, vor allem schneller und mit neuartiger Stealthtarnung, läßt die Antwort der USA nicht lange auf sich warten.
Ich habe in vorausgehenden Berichten bereits erwähnt, daß die Amerikaner auf Basis der Lockheed SR 71 dabei sind, einen Nachfolger dieses Flugzeugtyps zu konstruieren und zu bauen, der bis zu 7.500 kmh schnell, und zusätzlich neue weiterführende Technik besitzen soll, die SR 72.
Da auch China mit einem neuartigen Kampfjet, der J 20, ( ähnliche Eigenschaften und Technik wie die F - 35 ) besitzt, und sich damit auf Augenhöhe der F - 35, MIG 41 und SU 57 befindet, müssen und haben die Amerikaner darauf reagiert und wollen die SR 72 in den Dienst stellen.
Es wird über ein weiteres " Überflugzeug " gegenwärtig von den Amerikanern diskutiert, das konstruiert und gebaut werden soll, die Pläne dazu liegen schon auf dem Tisch.
Ebenfalls ein Nachfolger der SR 71 und SR 72, es wird als das Projekt SR 91 bezeichnet.
Es soll alles was bisher gegenwärtig im milit. Flugzeugbau möglich ist vereinen, noch mehr zukunftsweisendere Technik besitzen und alles in den Schatten stellen.
Daten dazu sind noch streng geheim und nicht bekannt, nur ein Konstruktionsbild wie es aussehen wird, ist bekannt.
Man munkelt und vermutet offensive und defensive Laserwaffen, neuartiger Antrieb, nahezu kpl. unsichtbar, schier unfaßbare Geschwindigkeit, noch schneller als die SR 72 die eh schon ca. 7.500 kmh erreicht.
In wie weit diese Pläne tatsächlich verwirklicht werden können/sollen, läßt sich momentan noch nicht sagen, geplant ist es zumindest.
Ob das aber alles Sinn macht, bezweifle ich doch sehr, denn so m.M. werden in naher Zukunft Auseinandersetzungen in und mit Krisengebieten vermutlich durch satelitenunterstützte Raketen oder Laserkanonen geführt, das macht dann Flugzeuge nahezu überflüssig.
Das 21./22.Jahrhundert läßt grüßen, wenn bis dahin sich der Mensch und seine Welt nicht selbst zerstört haben.
Nachfolgende Bilder zeigen die russ. MIG 41 und SU 57, die chin. J 20, die amerik. SR 72 sowie den neuesten geplanten Kampfjet SR 91.
(https://up.picr.de/43341299dq.jpg)
(https://up.picr.de/43341300pc.jpg)
(https://up.picr.de/43341301tz.jpg)
(https://up.picr.de/43341302ch.jpg)
(https://up.picr.de/43341303jv.jpg)
Gruß Sumi
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F 35 als Atombombentraeger?
Durch die Einführung besserer Luftabwehrraketen und Radarsysteme war auch für die überschallschnelle Hustler ein Angriff aus großer Höhe bald undenkbar. Es wurden daher veränderte Einsatzkonzepte mit dem Zielanflug in Höhen um 150 Meter eingeführt. Hier rechnete man sich gute Überlebens- chancen aus, zumal die Radarrückstrahlfläche der B-58 weit unter der der B-52 lag. Allerdings wurde die Zelle viel stärker belastet, was Verstärkungen notwendig machte.
https://www.flugrevue.de/klassiker/convair-b-58-hustler-der-ueberschall-deltabomber/ (https://www.flugrevue.de/klassiker/convair-b-58-hustler-der-ueberschall-deltabomber/)
Gute Idee, eine Atombombe aus einer Hoehe von 150 Meter abzuwerfen.
Aus welcher Hoehe die F 35 eine solche Bombe abwerfen will, die Betonung liegt auf will, ist mir unbekannt. Aber dass, bevor sie auch nur in die Naehe des Zieles kommen wuerde, sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgeschossen wird. Stealth hin oder her.
Von hochentwickelten Luftabwehrsystemen, nicht von Manpads.
fr
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Die F35 - ein erneutes Disaster des amerikanischen MIK
F-35 Program Stagnated in 2021 but DOD Testing Office Hiding Full Extent of Problem
Link: https://www.pogo.org/analysis/2022/03/f-35-program-stagnated-in-2021-but-dod-testing-office-hiding-full-extent-of-problem/
Mehr: https://www.pogo.org/investigation/2018/08/f-35-program-cutting-corners-to-complete-development
Schlussfolgerung (aus dem ersten Link)
Mehr als zwanzig Jahre nach Beginn der Entwicklung der F-35 ist das Flugzeug in praktischer und strategischer Hinsicht immer noch nicht mehr als ein sehr teurer Prototyp. Allein die Tatsache, dass die Auftragnehmer und das Programmbüro nicht in der Lage waren und weiterhin sind, ein Flugzeug zu liefern, dessen Wirksamkeit durch ein umfassendes operationelles Testprogramm bewiesen werden kann, deutet darauf hin, dass das ursprüngliche Joint Strike Fighter-Konzept fehlerhaft und jenseits jeder praktischen technologischen Realität war sowie ist. Mit geringen Fortschritten jedoch erheblichen Rückschritten im Jahr 2021 scheint es, dass das F-35-Programm auf absehbare Zeit in seinem derzeitigen Zustand verharren wird.
Der Kongress blieb während der Haushaltsdebatten für das Jahr 2022 standhaft und weigerte sich, über den Antrag des Pentagons hinaus zusätzliche neue F-35 zu bewilligen. Dies war das erste Mal seit Beginn der F-35-Erstproduktion im Jahr 2007, dass der Kongress die jährliche Kaufsumme nicht erhöht hat. Es scheint, dass die offizielle Geduld mit dem sich langsam entfaltenden Desaster des F-35-Programms zu schwinden beginnt. Der Kongress sollte weiterhin hart bleiben, indem er weitere F-35-Käufe einschränkt, bis die Programmverantwortlichen ein Design fertigstellen können, das sich im Rahmen des operationellen Testverfahrens als effektiv und einsatzfähig erweist.
Full weapons tester report highlights F-35 availability, software problems
Link: https://www.defensenews.com/air/2022/03/16/full-weapons-tester-report-highlights-f-35-availability-software-problems/
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Offensichtlich steht die schweizer Regierung auch schon unter der Fuchtel der USA. Anders ist es nicht zu erklaeren, dass sie 36 F 35 bestellt hat.
https://www.flugrevue.de/news/beschaffungsprogramm-air2030-schweizer-f-35a-teils-aus-italienischer-produktion-23631887.html (https://www.flugrevue.de/news/beschaffungsprogramm-air2030-schweizer-f-35a-teils-aus-italienischer-produktion-23631887.html)
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Die US Navy entlässt den Kommandanten in einer lebenswichtigen F-35-Einrichtung
Die Marine sagte, sie habe das Vertrauen in den Oberst verloren, der die Reparaturarbeiten am teuersten Militärprojekt der Geschichte beaufsichtigte
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https://www-rt-com.translate.goog/news/553992-navy-commander-fired-f35/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp (https://www-rt-com.translate.goog/news/553992-navy-commander-fired-f35/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp)
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