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Thailand-Foren der TIP Zeitung => Sport aus aller Welt => Thema gestartet von: Heinz52 am 11. November 2009, 02:48:23
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Hannover-Präsident Martin Kind teilt mit Robert Enke ist tot
Robert Enke verstarb am Dienstag, den 10. November 2009. Der Nationaltorhüter hinterlässt Ehefrau Teresa und Tochter Leila
Nationaltorwart gestorben
Das war Robert Enke
Robert Enke verstarb am Dienstag, den 10. November 2009. Der Nationaltorhüter hinterlässt Ehefrau Teresa und Tochter Leila
Foto: Lars Kaletta
1 von 32
10.11.2009 - 20:43 UHR
Nationaltorwart Robert Enke († 32) ist tot.
Hannover-96-Präsident Martin Kind teilte BILD mit: „Die Polizei hat mich angerufen und hat bestätigt, dass Robert Enke tot ist. Ich habe die Todesnachricht um etwa 19.35 Uhr erhalten."
Über die Umstände seines Todes liegen noch keine offiziellen Angaben vor.
Robert Enke hinterlässt Ehefrau Teresa und Tochter Leila. Der Nationaltorhüter gehörte zu den menschlichsten Typen im gesamten Fußballgeschäft. Das Schicksal seiner 2006 verstorbenen Tochter Lara bewegte ganz Fußball-Deutschland. Lara litt an einem hypoplastischen Linksherzsyndrom – einem der schwersten Herzfehler überhaupt.
Robert Enke ist tot.
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff: „Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn.“
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/10/hannover-praesident/nationaltorwart-robert-enke-ist-tot.html
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Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Das bestätigte die Polizei in Hannover SPIEGEL ONLINE. Ein Polizeisprecher erklärte, es deute alles auf Selbstmord hin. Der beim Bundesligisten Hannover 96 spielende Torhüter wurde 32 Jahre alt.
Hamburg - Robert Enke starb am Dienstagabend an einem Bahnübergang in Neustadt am Rübenberge im Ortsteil Eilvese. "Es hat einen tödlichen Unfall an einem Bahnübergang gegeben", sagte Stefan Wittke, Leiter der Pressestelle der Polizei Hannover. Wittke erklärte, dass alles darauf hindeute, dass es sich um Selbsttötung gehandelt habe.
"Das ist ganz furchtbar", sagte Hannovers Präsident Martin Kind. Er war von der Sitzung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zurückgekehrt, auf der er die 50+1- Regelung kippen wollte, und bekam am Flughafen den schockierenden Anruf. "Man rechnet mit vielem, aber nicht mit so etwas", sagte Kind der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Ich weiß nicht, warum es und wie passiert ist", sagte Kind. Der 96-Chef ist sich sicher, "dass es nichts mit Fußball zu tun hat".
Enke hatte wegen einer Erkrankung, die als Bakterien-Infektion des Darmes angegeben wurde, vier Länderspiele verpasst. Er war auch nicht für die beiden Länderspiele gegen Chile und die Elfenbeinküste am 14. und 18. November eingeladen worden. Löw hatte dem 96-Profi aber deutlich signalisiert, dass er weiter ein Favorit auf die Nummer eins bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika sei. Enke bestritt acht Länderspiele.
"Er war labil", berichtete Kind. Das sei in der Öffentlichkeit wohl nicht aufgefallen. "Er hat das überlagert", erklärte der 96-Clubchef. Der verheiratete Fußballprofi und seine Frau hatten vor drei Jahren ihre Tochter Lara im Alter von zwei Jahren verloren, die an einem angeborenen Herzfehler litt und im Krankenhaus starb.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erfuhr erst unmittelbar nach der Rückkehr vom ersten Training in Bonn von der Katastrophe. Wenig später gab der Verband eine Mitteilung heraus. "Mit tiefer Fassungslosigkeit hat die deutsche Nationalmannschaft die Nachricht vom Tod von Robert Enke zur Kenntnis genommen. Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff informierten die Spieler und Betreuer am Montagabend in Bonn", hießt es auf der Internetseite des DFB. Oliver Bierhoff sagte: "Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte."
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) zeigte sich tief betroffen vom Tod Robert Enkes. "Deutschland verliert einen Ausnahmesportler und einen sensiblen Menschen, der für viele ein Vorbild war. Wir trauern um ihn und unser Mitgefühl ist bei seiner Frau, seiner Familie, seinen Angehörigen und vielen Freunden", sagte Wulff nach einer Mitteilung der Staatskanzlei
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,660538,00.html
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Selbstmord?
Robert Enke ist tot
HANNOVER - Der deutsche Nationalgoalie Robert Enke ist im Alter von 32 Jahren gestorben. Alles deutet auf Selbstmord hin.
Aktualisiert um 21:13 | 10.11.2009
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Robert Enke (†32) ist tot. (Keystone)
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Enke war WM-Kandidat
Enke stand am Sonntag beim 2:2 gegen Hamburg noch zwischen den Pfosten. Er war einer von vier Goalie-Kandidaten für die WM 2010. Seine Chancen standen gut, in Südafrika die Deutsche Nummer 1 zu sein. Enke hat für Deutschland acht Länderspiele absolviert, hütete in 196 Bundesligaspielen für Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 das Tor. Ausserdem spielte der Deutsche im Ausland bei Barcelona, Benfica Lissabon und Teneriffa. (msc)
Deutschlands Nationalgoalie Robert Enke († 32) ist tot. Dies bestätigt Martin Kind, Präsident von Enkes Arbeitgeber Hannover 96, heute Dienstagabend.
«Die Polizei hat mich angerufen und hat bestätigt, dass Robert Enke tot ist. Ich habe die Todesnachricht um etwa 19.35 Uhr erhalten», so Kind gegenüber den Medien.
War es Selbstmord?
Gemäss einem Polizeisprecher starb Enke an einem Bahnübergang in der Region Hannover. Es deute alles darauf hin, dass es sich um Selbstmord gehandelt habe.
Schwerer Schicksalsschlag
Enke hinterlässt Ehefrau Teresa und die acht Monate alte Adoptivtochter Leila. Der Nationalgoalie hatte in seinem Leben einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen. Im September 2006 starb seine Tochter Lara im Alter von zwei Jahren. Sie litt an einem schweren Herzfehler.
Wie Präsident Kind erzählt, soll Enke seit diesem Schicksalsschlag ein labiler Mensch gewesen sein. Die Öffentlichkeit bekam davon aber nichts mit.
Nationalmannschafts-Kollegen reagieren bestürzt
Zuletzt hatte Enke wegen einer bakteriellen Infektion die WM-Qualifikationsspiele verpasst. Für die aktuell anstehenden Länderspiele gegen Chile und die Elfenbeinküste war er noch nicht wieder nominiert worden.
Der Tod von Robert Enke hat im Lager der deutschen Nationalmannschaft grosse Bestürzung ausgelöst. Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff informierten die Spieler und Betreuer am Dienstagabend im DFB-Quartier in Bonn. «Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte», äusserte Bierhoff in einer ersten offiziellen Reaktion. (msc/gwy/Si)
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Als Nicht-Fußballfan ist mir der Name völlig unbekannt. Ich dachte der Nationaltorwart wäre Oliver Kahn, auch dessen Vorgänger Sepp Maier und Toni Beckenbauer sind mir namentlich noch ein Begriff.
Wäre schön wenn wenn unser Sportreporter >@ Alex dazu einen seiner fundierten Hintergrundberichte widmet.
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DFB und Hanover 96 trauert um
Robert Enke
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Robert Enke war vorgesehen im Tor der
Nationalmannschaft, bei der WM in Afrika
zu stehen, Er sollte die Nummer 1 sein.
Sein Tod laesst Fragen offen.
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Habe es gerade auf der DW gesehen,man kann es gar nicht glauben.er war doch gerade auf dem weg wieder zurück in die nationalmannschaft zu kehren.vielleicht hat er ja auch der tod seiner tochter vor 3 jahren nicht überwunden.laut DW nur 200meter luftlinie wo seine tochter beerdigt wurde.schade für robert mit seinen geraden 32 jahren.
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Ich bin sehr, sehr traurig über seinen Tod. Ich habe ihn als Fußballer sehr geehrt und seine Art Fußball zu spielen hat mich begeistert.
Mit Mitgefühl allen Fans auf dieser Welt
Gruß Volkmar
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Hatte einen guten Freund mit dem ich ueber alles reden
konnte, in Seinem Beruf als Chemiker, hatte Er viel mit
Daempfen zutun, ob wohl alle Sicherheitregeln befolgt
wurden, bekam Er ploetzlich Schmerzen malhier, malda
Es wurde festgestellt, das ein winziger Punkt in Seiner
Wirbelsaeule wanderte und die Schmerzen verursachen.
Er war nun lange krank und die Krankenkasse wollte
nicht mehr zahlen, wenn Er sich nicht operieren liesse.
Nun sagten die Aerzte Ihm, eine Operation sei 99% zu 1%
das Er im Rollstuhl sitzen wuerde, weil an dieser Stelle
die ganzen Nerven des Koerper durchlaufen.
Eines montags hoerte ich, Er hat sich im eigenem Garten
erhaengt.
Nun, da Robert Enke wusste, worueber Er schwieg, ist
so eine Tat verstaendlich, nur fuer die Familie, Freunde
Bekannte und Seine Fussball-Fan's ist es ein Schock auch
ich bedaure Seinen Freitod.
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Wie man munkeln hoert, war seine Frau in der Naehe, vielleicht war an seiner Viruserkrankung doch mehr dran...
Angeblich soll er auch "labil" gewesen sein, war/ist der Deisler doch auch, aber umgebracht hat er sich deswegen nicht...
Die Fragen werden wohl auf der heutigen Pressekonferenz geklaert werden...
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Tod von Robert Enke schockt Deutschland
Nati-Goalie wirft sich vor den Zug
Was für eine Tragödie! Deutschlands Nati-Goalie Robert Enke (32) hat sich gestern Abend vor einen Zug geworfen. Hat er den Tod seiner Tochter 2006 nicht verkraftet?
Der schwarze Mercedes-Geländewagen steht einsam an einem Bahnübergang im niedersächsischen Örtchen Eilvese. Um 18.20 Uhr wird er bemerkt. Kurze Zeit später entdeckt die Polizei die Leiche von Robert Enke (32 †). Der deutsche Nationaltorwart hat sich vor einen fahrenden Zug geworfen. Sein Berater Jörg Neblung bestätigt fassungslos: «Es war Selbstmord.»
Eine Nachricht, welche die ganze Fussball-Welt schockt. Der sympathische Goalie von Hannover 96 hat sich umgebracht. Enke hinterlässt Ehefrau Teresa und Adoptivtöchterchen Leila (8 Monate). Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff, der gestern Abend seine Spieler und Betreuer informierte: «Wir sind alle geschockt, uns fehlen die Worte.»
Das tragische Leben von Enke hat ein tragisches Ende gefunden
Rückblick: Am 17. September 2006 stirbt seine kleine Tochter Lara im Alter von zwei Jahren. Sie war mit einem Herzfehler zur Welt gekommen, musste drei Operationen am offenen Herzen über sich ergehen lassen. Nach einem harmlosen Eingriff am Gehör hört ihr geschwächtes Herz auf zu schlagen.
Doch Robert und Teresa starten einen Neuanfang, adoptieren im Sommer 2009 die kleine Leila. Enke wirkt endlich wieder glücklich, auch wenn seine sportliche Karriere weiter wie auf einer Achterbahn verläuft. Immer wieder werfen ihn Verletzungen zurück. Zuletzt stoppt ihn ein mysteriöser Virus vor den entscheidenden Spielen der Deutschen in der WM-Quali. Dadurch verliert er seinen Platz als Nr. 1 in der Nati, für die WM wäre er trotzdem gesetzt gewesen. Am vergangenen Sonntag stand Enke beim 2:2 gegen Hamburg letztmals im Tor seines Klubs Hannover 96.
Am Abend brennen Kerzen an der Unfallstelle
Die Horror-Nachricht erschüttert alle. Manager Ilja Kaenzig, der den Goalie 2004 nach Hannover holte: «Er hat so viel gegeben und erlebt – dass er jetzt aufgibt, ist unfassbar. Ich habe Robert als sozialen, verantwortungsvollen Menschen kennengelernt.» Diego Benaglio: «Ein grosser Verlust für den deutschen Fussball. In solchen Situationen kann man nicht mehr, als den Hinterbliebenen sein Beileid aussprechen.» Jörg Stiel: «Scheinbar hat Robert die Kraft nicht mehr gehabt.»
Am Abend brennen Kerzen an der Unfallstelle, Fans haben Bilder aufgestellt. Enke ruht jetzt in Frieden – vielleicht wollte er nur zu seiner kleinen Lara.
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Löw hat ihn für die nächsten Spiele der "Nati" nicht aufgestellt.
Das war vielleicht ein Rückschlag zuviel für den "Goalie"..., schreibt der Focus
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Einige Link's zum Tode von Robert Enke
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/11/nationaltorwart-robert-enke/warum-warf-er-sich-vor-den-zug.html
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/10/enke-robert/stimmen-zum-tod-des-nationaltorwarts.html
http://www.bild.de/BILD/sport/fotos/FOTO-GALERIEN-R/fussball/bundesliga/vereine/hannover/enke-robert-ungluecksort/fg-enke.html#
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/10/enke-robert-portrait/leben-und-karriere-des-torwarts.html
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/nationalmannschaft/2009/11/11/robert-enke/wird-das-laenderspiel-abgesagt.html
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Enkes Witwe: «Wenn er depressiv war, war es schwer»
HANNOVER - Was für eine emotionale Pressekonferenz von Hannover 96. Seine Witwe spricht über ihre Gefühle und die Krankheit von Enke - er litt an Depressionen!
Teresa Enke spricht an der Pressekonferenz. (Screenshot n-tv.de)
Um Punkt 13.01 Uhr startet nach dem gestrigen Selbstmord von Robert Enke die Pressekonferenz in Hannover 96. Die grosse Überraschung: Nicht wie erwartet Sportmanager Jörg Schmadke tritt vor die Journalisten, sondern seine Witwe Teresa sowie Enkes Arzt.
Zuerst spricht Dr. Valentin Markser. Er spricht über Enkes Kranheit – dieser litt unter starken Depressionen, hatte latente Selbstmordgedanken. Es wird ein düsteres Bild von Robert Enkes Innenleben gezeichnet. Erstmals kommt Enke zu Dr. Markser, als er bei Barçelona und Fenerbahçe Istanbul unter Vertrag stand.
Besonders setzt Enke der Eklat in Istanbul zu, als er unter Trainer Daum beim ersten Spiel von den eigenen Fans mit Gegenständen beworfen wird. Er schmeisst den Bettel komplett hin und ist kurze Zeit ohne Job.
Doch die Familie kämpft sich gemeinsam aus diesem Tief, und selbst der Tod von seiner geliebten Tochter Lara bringt die beiden nicht auseinander.
Ab Oktober dieses Jahres begibt sich Enke erneut in Behandlung, die Depression ist stärker als je zuvor. Den Tränen nahe sagt Enkes Witwe: «Wir haben geglaubt, dass man es mit Liebe schafft. Doch ich habe es nicht geschafft. Robert ist tot.»
Enke hat sein Umfeld getäuscht
Tragischer ist die Tatsache, dass Robert Enke scheinbar seine Frau und auch seinen Arzt täuschte. Noch am Todestag rief Enke seinen Arzt an, stoppte die Behandlung, die er Oktober dieses Jahres wieder aufgenommen hatte. In seinem Abschiedsbrief entschuldigt sich Enke dafür.
Weshalb aber ging Robert Enke nicht an die Öffentlichkeit? Seine Witme dazu: «Er hatte Angst. Angst, dass er Laila (seine Adoptivtochter) verliert. Er hatte Angst, dass er seinen Job verliert. Fussball war sein grösster Halt, seine Flucht vor den Depressionen.»
Doch Robert Enke konnte seine Krankheit nicht besiegen, er begeht am Dienstag Selbstmord, hinterlässt Frau und Kind.
++ Hannover-Fans organisieren am Abend einen Trauerzug durch Hannover.
++ Robert Enke litt also an Depressionen. Und er wollte dies unbedingt verheimlichen, damit er den Fussball nicht verliert.
++ Die sehr emotionale Pressekonferenz ist beendet. Direkte Fragen an die Witwe von Enke wird es nicht geben.
++ Sein Arzt spricht erneut über die Depression. Es sei keine typische Depression, es war nicht so, dass er völlig antriebslos war. Er hatte immer wieder latente Selbstmordgedanken. Es hätte auch nichts gebracht, wenn man die Krankheit veröffentlicht hätte. Robert Enke dachte, dass es so noch zu einer grösseren Krise gekommen wäre.
++ Teresa Enke spricht über Enkes Beziehung zum Fussball: «Als er bei Barça aussortiert wurde, sagte er trotzdem, dass es wunderschön ist. Mit dem Team, das Training. Fussball war sein Halt in dieser Situation, wenn er nicht spielen konnte.»
++ Wir haben geglaubt, dass man es mit Liebe schafft. Doch ich habe es nicht geschafft. Wollte ihm Perspektive und Hoffnung geben. Sagte ihm, dass es so viele schöne Dinge im Leben gibt. Auch nach dem Tod von seiner alles geliebten Tochter Lara. Es gibt immer eine Lösung, wenn man zusammen hält. Ich habe ihn immer begleitet, wollte ihm helfen, das durchzustehen. Doch die Angst war zu gross, dass er seine adoptierte Tochter verlieren könnte.
++ Wenn er akkut depressiv war, fehlte ihm der Antrieb. Die Hoffnung auf baldige Besserung fehlte. Die Schwere bestand darin, es nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Robert hatte Angst, dass er seine Familie verliert und seine sportliche Karriere gefährdet wäre. Doch es ist unglaublich. Jetzt kommt es trotzdem raus. Er ist tot.
Das wurde in der Pressekonferenz angesprochen:
++ Jetzt spricht Teresa, Enkes Frau.
++ In seinem Abschiedsbrief entschuldigt er sich bei seinen Angehörigen und bei seinen behandelten Ärzten. Er habe alle getäuscht.
++ Danach stabilisierte sich alles. Doch in diesem Oktober war er erneut in der Krise, wegen seiner viralen Erkrankung. Fussballspielen war die wichtigste Aktivität, um von seiner Depressionen wegzukommen. Er wollte danach keine Behandlung mehr. Noch am Tag des Selbstmordes rief Enke an, es ginge im besser.
++ Robert Enkes Arzt redet. 2003 habe er ihn zum ersten Mal in seiner Praxis gehabt. Er litt damals, als er bei Barça und Istanbul unter Vertrag stand, unter starken Depressionen.
++ Die Pressekonferenz beginnt. Und grosse Überraschung: Auch die Witwe von Robert Enke wird sprechen.
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Das kommende Länderspiel wurde abgesagt vom DFB.
Ich habe über Internet Radio seine Frau sprechen hören. Sie klang sehr gefasst und meinte, er hätte sich gerne therapieren lassen - hatte aber Angst, das dies seine Karriere gefährdet.
Das ist in der Tat ein interessantes Thema und eine traurige Zwickmühle. Die Gesellschaft ist manchmal grausam, und wer will schon einen "Depressiven Torwart" haben ... das war laut dem Interview seine größte Angst.
Sehr traurig und mein Beileid an die Hinterbliebenen :(
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hätte wäre wenn :-)
der Deisler ist da anders:
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/872740
hilft dem Robert aber nix mehr............
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...der würde von mir noch nen Strafzettel bekommen, wegen vorsätzlicher gefährdung im Bahnverkehr >:
...und was ist mit den Lokführern? :( interessiert keine Sau
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Die Therapie die der lokführer braucht nach dem schreck,sollte er auch noch zahlen.
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Noch ein Foto mit Robert und Tochter
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>:( Enke war ein ausgezeichneter Fussballer (Torwart)..
man weiss nicht, was, wieso, warum , wesshalb,
es ist sicher nicht einfach fuer die Familie,
er muss wohl sehr verzweifelt gewesen sein, so einfach stellt man sich nicht vor einen ZUG. :-[
Auf der anderen Seite, bzw der oder die Lokfueherer haben es auch nicht leicht, mit anzusehen was da geradepassiert ohne eingreifen zu koennen.
da bleibt immer ein Trauma.
jeder hat zwar das Recht, mit seinem Leben zu machen was er will, man sollte nur nicht andere damit hineinziehen.
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Hallo Burianer, gebe Dir vollkommen Recht, wer sich für den Freitod entscheidet sollte keinen anderen mit hineinziehen.
Ich habe einen Freund der Lokführer ist und er erzählte mir einmal, dass er immer mit Unbehagen in seine Lok steigt, um nicht eben solches zu erleben.
So ein Trauma schleppt man Jahrzehntelang mit sich herum.
Was nun in Roberts Innerem Leben geschah werden wir niemals erfahren, denn keiner kann dort hineinschauen. Öffentlich kann man vieles kaschieren.
Gruß Volkmar
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Der Tod ist immer fuer die Hinterbliebenen
schmerzhaft, egal ob Freitod, oder langer
Krankheit, deshalb sollte man grade in einem
Forum Piaetaet erweisen.
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wer kondolieren möchte es gibt ein Online Kondolenzbuch auch
www.robert-enke.de
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Wenn in Patty ein Germane aus dem 15 Stock segelt, wo kann ich mich dann eintragen.
Hatte so glaube ich die gleiche Krankheit. --C --C --C --C
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Pachpicha ,
wo kann ich mich dann eintragen
in das Kondolenzbuch was die Hinterbliebenen anlegen, dass kann als Buch oder auch online passieren.
Gruß Volkmar
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Volksschoen , dann leg mal bitte eine Homepage fuer Flying D A CH an Guest an.
Hier in Thailand wird sich niemand vor einen Zug werfen.
Die Gefahr das der Zug entgleisst ist hoeher als sein Tod.
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Eine feine Geste von Hannover 96
in einem Bericht, von DW-Asien, sagte der Vorsitzende des Verein's, das Sie Robert nicht vergessen haben
und es ein Rueckschlag fuer die Mannschaft/Verein ist
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Zum Glueck ist Hannover 96 nicht abgestiegen und die Mannschaft hat sich
gefangen, denn es ist nicht einfach einen Kameraden zu verlieren
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Hecking: "Zum großen Teil nur Heuchelei"
....
Knapp ein dreiviertel Jahr später hat er eine Meinung dazu. "Viele Leute haben sich damals aus dem Fenster gelehnt. Und heute hört man von ihnen nichts mehr." Nicht zuletzt DFB-Präsident Theo Zwanziger hatte seinerzeit versucht, die richtigen Worte zu finden. Mit einer Rede bei Enkes Trauerfeier in Hannovers Stadion löste er eine Welle der Beileidsbekundungen, des Mitgefühls und der Bestürzung aus. "Zum großen Teil ist das doch nur Heuchelei gewesen", ärgert sich Hecking über jene, die sich medial gut wirksam inszeniert haben.
Seiner Meinung nach hat sich wenig bis gar nichts verändert. Das Tagesgeschäft Bundesliga überlagert längst wieder die Erinnerung an Enke. Die Bilder von seiner trauernden Frau Teresa und ihre Worte gingen um die Welt und verhallten im Orbit. "Aber das ist eben unsere heutige Gesellschaft. Da wird vier Wochen Theater gemacht, dann gehen die Leute wieder zur Tagesordnung über und verdrängen. Was bleibt ist eine Stiftung." In der Welt des Sports werden Millionen verdient, Spieler wie austauschbare Masse hin und her transferiert. Es bleibt anscheinend keine Zeit, proklamierte Veränderungen auch umzusetzen. "Die Bundesliga ist eine Erfolgsgesellschaft. Da gibt es nur noch Strahlemänner. Die anderen will keiner sehen. Wenn du Schwäche zeigst, bist du angreifbar", schildert Hecking seine Erfahrungen.
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-sport/hecking-zum-grossen-teil-nur-heuchelei-1.78790
Hat er Recht, wie ich finde.
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Wen es intressiert
Stern-TV.de, nach zulesen, es ist ein Buch von Seiner Frau und Freunden
erschienen
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Man hat Ihn doch nicht vergessen
Jahrgedaechtnis fuer Robert Enke