"Der 4.000 Kilometer lange Fluss [Mekong], der im tibetischen Hochland entspringt, fließt durch sechs Länder: China, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Der Kampf um das Wasser wurde dieses Jahr bereits zum Reizthema. Insbesondere Thailand beschuldigt China, mit seinen Staudämmen anderen Ländern weiter flussabwärts buchstäblich das Wasser abzugraben. ...
Dass die Trockenheit dieses Jahr der Hauptgrund ist, bestreitet keiner, aber die Menschen haben Angst vor der Zukunft. Die Temperaturen in der Region gehen stetig weiter nach oben, der so wichtige Regen wird immer weniger. ...
Thailand meldete gerade, dass seine so wichtige Reisernte dieses Jahr wohl nur ein Drittel des üblichen Ertrages einbringen wird. Ähnliche Nachrichten gibt es auch von den Philippinen. ...
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Für Smith Dhanrmasaroja, Chef des thailändischen nationalen Desastercentrums, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Konflikt um das Wasser in der Region vollends ausbrechen wird: "Jedes Land wird um Wasser kämpfen. Wir werden einen Kampf um Wasser in der Region haben, weil die Menschen einfach Wasser zum Überleben brauchen und wenn etwas so essentiell ist, dann werden sie auch darum kämpfen."
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8079397,00.html (http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8079397,00.html)
Kommentar:
Unabhängig davon ob man das Märchen des von Menschen geschaffenen Klimawandels glauben mag oder nicht. Das es seit Jahren immer weniger Regen in der Ursprungsregion des Mekong gibt ist offensichtlich und eine grosse Gefahr für die Haupteinnahmequelle der angrenzenden Länder. Noch ist Thailand der grösste Reisexporteur der Welt. Wielange noch? Und was passiert in Thailand wenn neben den Einnahmen durch Tourismus auch noch die Einnahmen des Reisexports dezimiert werden?
{[ na hoffentlich geht das Auto dann auch mal richtig baden {+ gluck gluck, weg ist es {--
...ab und an gibbet nen Vollbad }} C--
(http://i6.photobucket.com/albums/y207/tawee/Picture436.jpg)