ThailandTIP Forum
Thailand-Foren der TIP Zeitung => Meine Gesundheit => Thema gestartet von: archa am 02. Oktober 2010, 07:07:02
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Hallo und guten Morgen allerseits,
komme gleich zur Sache:
Mein linkes Auge ist von einer Trübung der Augenlinse betroffen.
Also eindeutig den "Grauer Star" (Linsentrübung).
Diese Krankheit kommt ja in einem gewissenen Alter häufiger vor als in jüngeren Jahren.
Bin ja auch schon etliche Jahre über 70.
Nun zur Frage:
Wer kennt in Udon-thani ein guten Augenarzt der dieses "Uebel beheben" kann?
Was ist/wäre besser:
Privatarzt
Kliniken oder Spitäler?
Und was kostet so ungefähr diese Augenoperation?
Vielen Dank für event. Antworten.
Noch ein schönes Wochenende an Allen, wünscht
archa
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Frag dochmal den Forenarzt wolfram.
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Hallo archa,
ersteinmal, du bist falsch hier, unter Isaan, richtig ist es unter (Meine Gesundheit),
aber jetzt zu dir, meine Schwiegermutter hat sich, die Linsentruebung vor einen Jahr
entfernen lassen, erst rechts, dann links, sie wollte erst sehen ob es ok ist, sie hat
sich das im Krankenhaus entfernen lassen, gekostet hat es nichts ausser 30,- Bth,
ich habe einen Freund der ist einer der besten Augenaerzte hier weit und breit, er
arbeitet fuer kein Krankenhaus, meine Schwiegermutter, hatt sich fuer das Krankenhaus
entschieden, da braucht sie nichts zu bezahlen, beim Arzt waeren die Kosten so um
die 15.000,- Bath, gewesen, fuer die , die jetzt sich Fragen, warum ich nicht bezahlt habe,
meine Schwiegermutter ist nicht so, sie nimmt kein Geld von mir, oder von ihren Kindern,
sie sagt das ist meine Sache, also arche, wenn du willst, gebe ich dir die Anschrift.
Gruss Wolfgang
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Habe das wichtigste vergessen, ich wohne in
Nakhonsithammarat, aber in Udon-thani, gibt
es auch gute Krankenhaeuser, ich gehe einmal
davon aus , du hast eine Thaifrau, sie soll doch
einfach einmal Fragen, ist wie in Deutschland,
ein guter Arzt, das spricht sich rum.
Gruss Wolfgang
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Guten Morgen Wolfgang (@wolli)
danke für deine nette Antwort.
Werden uns (meine Frau und Ich) in Udon
schlau machen. Es kommt nur Udon-thani in Frage.
Noch ein schöner Sonntag.
archa
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Rag doch mal im
Aek Udon International Hospital
das ist eine große Augenklinik (Tagesklinik). Die müssten sowa machen. Preis ? Musst Du leider nachfragen.
Wolfram
http://www.aekudon.com/aekudonEn/Optha.php
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Vielen Dank Dr. W. Kempf für Ihren Hinweis.
Das AEK Spital in Udon-thani ist mir als gutes Spital bereits bekannt.
Wollte aber durch meine Anfrage Members oder Leser/innen um Erfahrung,
Rat und Tipps bitten die diese Operation bereits hinter sich haben.
Ich glaube, dass ein guten Augenchirurg der in einem Spital arbeitet auch eine
eigene "Klinik" besitzt wo er auf privatbasis arbeitet. Soll ja auch etwas billiger
sein. Aber ob es sich für den Patienten lohnt ist wieder eine andere Frage.
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Hallo Archa,
es wäre nett, wenn Du uns über den weiteren Gang der Dinge auf dem laufenden halten könntest.
Wolfram
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@drwkempf
Deinen "Wunsch" werde ich selbsverständlich nachkommen.
Anfangs November, glaube ich, wird es so weit sein. Brauche noch etwas
Zeit um den "Vertrauensarzt/in", Ort und Termin zu finden/vereinbaren.
Gruss archa.
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und nicht vergessen @archa...Deine Frau oder Partnerin soll fragen.....da wenn die Krankenhaeuser einen Frang sehen der preis etwas "ueber Tarif" liegt
halte uns bitte auf den laufenden, da dies eine Krankheit ist die jeder schnell bekommen kann
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Guten Tag Dr. W. Kempf,
bis heute habe ich noch kein Termin vereinbart um den grauen Star zu beheben. Wollte anfangs November dies tun, aber eben; der Wille ist da, das Fleisch aber zu schwach.
Ich bin auch so ein Typ der alles hinaus schiebt bis zum letzten "Zwick".
Habe ehrlich gesagt etwas Herzklopfen (Angst) denn diese Eingriff betr. doch ein wichtiges Organ.
Also für viele Leser/Innen ein "warm- duscher".
Es ist mir auch bekannt, dass diese Operation eine reine routinesache ist wie z.B. eine Blinddarm entfernung.
Aber drotzdem habe ich Beklemmungen. Das es einmal gemacht werden m uss ist mir klar.
Nun die Frage: Was passiert wenn man nichts unternimmt? Könnte da echte und gravierende Probleme auftauchen bis zur totale erblindung des kranken Auge
Wäre dankbar für nähere Info. Habe leider nichts im Googlen gefunden, oder war auf der falschen Seiten.
Gruss archa
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Hallo Archa meine 1 Frau in A hatte auch den Grauen Stahr aber schon mit 12 Jahren .Das rechte Auge .Sie ist damals 15 mal OP. Du wirst auf den Auge Blind. Gruss Rampo .
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RAMBO
Warum gruesst du archa noch, wenn du ihm so eine schlechte Nachricht schreibst?????????
Sag mal, bist du Arzt ?
EDIT: Überflüssiges Vollzitat entfernt.
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Hallo archa
Nimm bitte rampos Beitrag nicht besonders ernst. {:}
Im Gegenteil: Wenn Du nichts unternimmst, wirst Du mit Deinem linken Auge insgesamt immer schlechter sehen koennen, die Linse verhaertet sich immer mehr und die Operation wird immer schwieriger.
Das Du Angst vor der Operation hast, ist verstaendlich. Da bist Du nicht alleine, das geht den meisten so.
Bei meiner Oma war die Angst leider so gross (beidseitiger grauer Star), dass sie lieber fast blind geworden ist.
In ihren letzten 6 Jahren konnte sie so gut wie nichts mehr sehen.
Mittlerweile werden alleine in Deutschland schon hunderttausende Katarakt-Operationen jaehrlich durchgefuehrt.
Kopf hoch und durch ;} Vorher einige leichte Beruhigungstabletten wie Baldrian wirken da Wunder.
Gruss Achim
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Malakor Die Frage war .Was Passiert wen man nicht Unternimmt .
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Na ja, rampo, das klang aber maechtig nach 15 Operationen und dann blind geworden.
Aber wenn wir alle eigentlich das Gleiche meinen, dann ists ja gut.
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@Archa,
in meinem Dorf wohnt ein Schweizer, dem wurden vor kurzen gleich beide Augen gemacht, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kann er jetzt ohne Brille Zeitung lesen, und er meinte der Eingriff selbst war absolut easy.
Also Angst und durch!
Gruß Rainer
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Hallo archa
Nimm bitte rampos Beitrag nicht besonders ernst. {:}
Jo, das würde ich dir auch raten ;)
Mittlerweile werden alleine in Deutschland schon hunderttausende Katarakt-Operationen jaehrlich durchgefuehrt.
Meine Mutter hat 2009 den Eingriff hinter sich gebracht, und ist begeistert, dass sie nicht mal mehr ne Brille brauch!!! Nach ihrer Aussage hat der Eingriff keine 15 Min. gedauert:
Gruß uli
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@Archa
Also nun Pack es endlich an, Du hoerst doch die ganzen Positiven antworten, solange man es rechtzeitig in angriff nimmt.
Oder soll einer von uns vorbei kommen, und Dich hin schleifen zur OP.
Nun mal Spass beiseite nimm allen Mut zusammen und mach es schleunigst.
Wir wollen doch alle das Du dem Forum noch lang erhalten bleibst.
Gruss
Andreas
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Hier habe ich es am 7 September machen lassen.
Schau mal es dauert so 15-20 Minuten,und hast keine Schmerzen. ;} ;}
http://augen-ab.de/
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@Isan Yamaha
Danke dir für den Link.
@all
Werde noch dieses Jahr mein Auge behandeln lassen.
Noch vielen Dank für die netten und liebevolle Aufmunterungen.
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Isaan Jamaha, wieviel musstest Du den dafuer bezahlen, oder hat das die Krankenkasse uebernommen. ;)
Frage, woran erkennt man denn den grauen Star,
wird die Augenlinse trueb,
dass man schlecht sieht ist mir klar, habe ein brille, links 3,5 und rechts 4,5 Dioptrien :'(
muss das ein Arzt feststellen,
wenn ich keine Brille mehr benoetigen wuerde, waere mir das ganz recht ;]
will ja nicht so enden 8)
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@ Burianer Helmut.
Ich konnte immer Schlechter sehen auf dem Linken Auge,es war wie Nebel.
Dann ab zu Augenarzt Sehstärke war nur noch 40%.
In der Augenklinik,da wird das ganze noch mal Untersucht,und die Stärke für
die Linse bestimmt.
Das ganze hat mich 0 € gekostet.
Die KV hat das alles bezahli.
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Woran erkennt man den "Grauen Star"?
Beim Grauen Star kommt es zu einer zentralen Trübung der Augenlinse, die von innen nach außen zunimmt.
Man khat also anfangs allenfalls eine "zentrale Unschärfe", die dann allerdings mit der Zeit zunimmt.
Anfangs können die Patientenbei schlechterem Licht noch ganz gut sehen, weil dann die Linse - wie beim Photoapparat - weit geöffnet ist und man sozusagen an der Trübung vorbeischaut.
Der Âugenarzt erkennt den Star schon frühzeitig, bei fortgeschrittener Erkrankung sieht es dann sozusagen jeder. Die Pupille des Auges sieht grau aus.
Die Op ist kein Hexenwerk.
In der TIP-Zeitung habe ich vor einiger Zeit den folgenden Artikel veröffentlicht. Hier auszugsweise:
Intraokularlinsen
..........
Man fand schließlich eine Lösung, die sich bereits bei der Behandlung einer anderen Augenkrankheit ergeben hatte.
Bei vielen Menschen kommt es mit zunehmendem Alter nicht nur zu einer Abnahme der Linsenelastizität, sie verlieren mehr und mehr ihrer Sehfähigkeit durch eine zunehmende Trügung in der Linse, sie haben einen „Star“ bekommen. Das Wort „Star“ hat natürlich nichts mit dem gleichnamigen Singvogel zu tun, sondern damit, dass man lange der Meinung war, das Innere der Augenlinse würde „erstarren“.
Auch der schmerzlose Prozess, der mit der Entstehung dieser Augenkrankheit einhergeht, zieht eine Minderung der Sehfähigkeit neben anderen unerwünschten Begleitsymtomen nach sich und führte früher häufig zur Erblindung des Patienten.
Katarakt am menschlichen Auge
Dass die Ursache der Erkrankung mit der Augenlinse zusammen hängt, erkannten bereits die alten Ägypter. Sie wussten, dass sich durch Entfernung des Linseninneren, also durch Entfernung des trüben Linsenkerns, eine Verbesserung der Sehleistung erreichen ließ. Ägyptische Ärzte führten schon Staroperationen durch, die von ihnen dabei verwendeten Operationsinstrumente ähneln unseren heutigen Instrumenten zum Teil frappierend!
Heutzutage entfernen wir die Linse bei der Staroperation komplett, belassen allerdings den „Kapselsack“ und setzen in diesen eine Kunststofflinse ein, die durch feine elastische Bögen in der Iris befestigt wird.
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Dabei kennen wir zurzeit zwei Intraokularlinsentypen:
- die Akkomodative Intraokularlinse,
die durch eine Vorwärtsbewegung der Linse beim Zusammenziehen der so genannten Ziliarmuskeln die optische Augenachse verlängern und so ein scharfes Sehen in die Nähe bewirken sollen. In der Fachsprache spricht man auch vom „optic shift“. Nachteil dieser Linse ist, dass sich mit ihr nur Sehfehler bis etwa 1,5Dioptrien korrigieren lassen, was bei einem großen Teil der älteren altersweitsichtigen Patienten bei weitem nicht ausreichen ist, wenn man von einem möglichen „Dioptrienbedarf“ (Korrekturbedarf) von +3 Dioptrien ausgeht.
- die Multifokal-Intraokularlinse,
die ähnlich wie ein Gleitsichtglas aufgebaut ist und im Auge wie die oben beschriebene Intraokularlinie befestigt wird.
Auch hier unterscheiden wir (grob) zwei Linsentypen:
Die „diffraktive“ Linse hat im Wesentlichen zwei Wirkbezirke. Jeweils 41% werden für den Fern- und Nahbereich geschliffen, die verbleibenden 18% in der Übergangszone zwischen den beiden oben genannten Zonen verfallen dem so genannten „Streulicht“.
Eine ähnliche Anordnung mit einer Verteilung von einem Drittel für die Sicht in die Nähe und zwei Dritteln der optisch wirksamen Linsenfläche für die Sicht in die Ferne ist ebenfalls in Anwendung, am differenziertesten dürften die ganz modernen Linsensysteme sein, die neben einem Nah- und Fernbereich mehrere dazwischen liegende Bereiche (foci) scharf abbilden.
Multifokallinse
Wer nun glaubt, dass alles damit erledigt sei, dass man die alte Linse entfernt und eine neue Linse einsetzt. Hat nur einen Teil der Problemlösung verstanden.
Es ist von herausragender Wichtigkeit für den Erfolg des Linsenersatzes, dass die Fernsicht auf 1,0 der Normalsicht oder auf einen noch besseren Wert korrigiert wird. Der Augenarzt spricht von „Emmetropie“ (Normalsichtigkeit). Umgangssprachlich sieht der Patient also in die Ferne 100% oder besser. Auch ein gegebenenfalls vorhandener Astigmatismus, also ein Achsensehfehler, muss mitkorrigiert werden. Lässt sich mit der Linse allein eine Fernsicht von 1,0 nicht erreichen, so kann hier durch eine Lasertherapie nachgebessert werden (laserchirurgisches Feintuning).
Nur wenn eine Emmetropie erricht ist, ist der Patient in der Lage, sich an den Nahbereich der Linse zu gewöhnen.
Auch nach einem geglückten und perfekten einsetzen von solchen Intraokularlinsen benötigt der Patient einige Zeit, bis er sich an das neue Sehen ganz gewöhnt hat.
Bei exakter Funktion von Multifokallinsen kann eine nahezu 100%ige Brillenunabhängigkeit in Aussicht gestellt werden. Während „Mono-Linsen“ nur eine ausgezeichnete Fernsicht ermöglichen, stellen Multifokallinsen alle Entfernungsbereiche scharf dar. Allerdings ist auch dieses gute Ergebnis nicht ganz ohne Mängel. Der Kontrast der Sehschärfe nimmt etwas ab, sodass nur bei ausreichend gutem Licht ein gutes Sehen möglich ist.
Neben der relativen Kontrastschwäche gibt es eine Reihe anderer so genannten „photoptischen Effekte“ wie zum Beispiel eine erhöhte Blendempfindlichkeit, die allerdings die operierten Patienten kaum zu beeindrucken scheinen, so sehr steht das wiedergewonnene Sehvermögen ohne Brille im Vordergrund!
Ist die Multifokale Intraokularlinse eine Therapie für jedermann?
.Im Prinzip: Ja.
Man sollte aber immer berücksichtigen, dass 100%ig sichere Operationen bisher eine Wunschvorstellung von Patienten und ihren Ärzten sind.
Auch kleine und wohlvertraute Operationen beinhalten ein Restrisiko!
Es ist gar keine Frage, dass man sich bei entsprechenden Beschwerden einem solchen Restrisiko aussetzt. Wer sich mit einer entsprechenden Sehhilfe bisher anderweitig behelfen kann, sollte auch ein kleines Restrisiko sorgfältig abwägen.
Augen:
Ablauf einer Operation
Der Chirurg setzt am Rand der Hornhaut einen zwei bis drei Millimeter langen Schnitt und injiziert dann eine schützende gelartige Flüssigkeit. Durch den Schnitt schiebt er ein Instrument, mit dem er die Vorderwand der Linsenkapsel kreisrund öffnet.
Durch den Schnitt führt der Chirurg eine Ultraschallsonde ein, mit der er die Linse zertrümmert und absaugt („Phakoemulsifikation“). Mit einem weichen Instrument reinigt er die hintere Kapselwand, um das Risiko eines Nachstars zu verringern.
Die Linsenkapsel wird erneut mit viskoser Flüssigkeit gefüllt. Der Chirurg faltet die Kunstlinse, die etwa sechs Millimeter Durchmesser hat, damit sie durch den kleineren Schnitt passt, und schiebt sie mit einem Injektor oder einer Faltpinzette in die Linsenkapsel.
Die Linse entfaltet sich langsam von alleine. Mit zwei Bügeln fixiert sie sich selbst am Rand der Kapsel, eventuell muss der Chirurg beim Ausrichten nachhelfen. Damit ist die Operation abgeschlossen – der Schnitt muss nicht vernäht werden.
Seitlicher Schnitt durch das Auge nach der Operation
Zukünftige Entwicklungen bei den Multifokallinsen
Trotz der Erfolge durch die aktuell verfügbaren Intraokularlinsen sehen die Augenärzte weitere Fortschritte in der näheren Zukunft. Sie hoffen darauf dass es in weniger als 10Jahren ideal durch die natürliche Kraft des Ziliarmuskels verformbare Linsensysteme geben wird, die nach dem Vorbild unserer natürlichen Augenlinse in jungen Jahren verformbar sein wird und uns so ein brillenfreies ungestörtes Sehen ermöglichen sollen.
Ich hoffe, dass dieser Optimismus gerechtfertigt ist.
Wer nicht so lange warten kann, hat aber auch schon mit dem heute weltweit verfügbaren Material gute Aussichten, sich von seiner Brille trennen zu können.
Leider kann ich euch die dazugehörigen Bilder nicht hier hereinkopieren, sie hätten noch wesentlich zum besseren Verständnis beigetragen.
In der TIP-Zeitung ist der Artikel natürlich vollständig veröffentlicht!
Wer an solchen Beiträgen interessiert ist, sollte sich überlegen, ob er die TIP-Zeitung nicht regelmäßig kauft bzw aboniert.
Weitere Fragen kann ich aber auch hier beantworten, allerdings nicht mit dem dazugehörigen Bildmaterieal.
Vielleicht erscheinen die medizinischen Beiträge aber auch irgendwann einmal im online-TIP.
Wolfram
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Hier mal ein Bild, wo man sehen kann wie grauer Star aussieht
(http://lh5.ggpht.com/_ldf09gsRp0Y/TNqFXpgs1oI/AAAAAAAAADs/wYLx7EfMmRs/s800/Grauer%20Star.jpg)
Quelle zum Bild (http://www.auge-online.de/Erkrankungen/Grauer_Star/hauptteil_grauer_star.html)
Gruss
Andreas
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;} Danke Wolfram, fuer die Erklaerung und deinem Bericht,
bis jetzt sehe ich keine Truebung in meinen Augen, nur die Sehschaerfe ist schwach , ist halt so, das habe ich aber schon seit 30 jahren, ;D
werde mich mal in Deutschland wieder untersuchen lassen, in der Augenklink in A,burg, , danke Isaan Jamaha ;}
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Hallo Burianer
drwkempf war so nett und hat mir seine oben geschriebenen Ausführung persönlich per PM zukommen lassen.
Es ist tatsächlich eine zentrale Trübung der Augenlinse. Zuerst kommt das eine Auge und kurz oder spöter das Zweite.
Möchte hiermit nur kurz bekannt geben, dass ich mich morgen also am Montag, den 15. November, im das AEK-Spital in Udon-thani anmelden werde um ein Termin für die Operation zu vereinbaren. Habe doch den Mut erfasst und eingesehen, dass eine weitere hinauszögerung keine Sinn hat.
Werd weiter berichten.
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:-) :-\ Hoffentlich nur Gutes 8)
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Habe doch den Mut erfasst und eingesehen, dass eine weitere hinauszögerung keine Sinn hat.
Ich denk mal das es eine sehr gute Entscheidung ist, und ich drück dir Daumen für eine baldige Wiederherstellung deiner Sehkraft. [-]
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Hallo archa,
ist ja wohl klar, dass wir Dir alle verfügbaren Daumen drücken.
Ich glaube, dass Du Dich gut entschieden hast.
Frag bitte unbedingt nach den Multifokallinsen, die ich beschrieben habe.
Im günstigen Fall kannst Du damit zumindestens eine lange Zeit ohne oder nur mit zeitweilg erforderlicher sonstiger Sehhilfe auskommen, sodass Du vielleicht nur noch zwei Brillen brauchst, eine Sonnen- und eine Klobrille. ;)
Wolfram
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...sodass Du vielleicht nur noch zwei Brillen brauchst, eine Sonnen- und eine Klobrille. ;)
:]
Hallo archa ;}
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Multifokallinsen...!!!!
Ok, aber wie sagt man das auf Thai oder Englisch?
Werde heute ja nur ein Termin vereinbaren, hoffe dass ich bis zur erster Untersuchung,
dieses Wort, dem Augenarzt/Chirurgen erklähren kann.
Spreche ein schlechtes "Schulenglisch" und Thailändisch noch miserabler :-[
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multi focal lenses ;)
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Für Internetfernsehnutzer auf global TV
Samstag 13.11.2010 Gesundheit Sprechstunde wird dieses Thema explizit erklärt.
Op dauert 7! Minuten. (ok, gefühlt vielleicht was mehr)
Oder aber diesen link klicken, da präsentiert das sf Sendungen für jene, die was verpasstes anschauen möchten:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=ffa4187a-b7a8-4e50-9e8d-e68c1e3e6f68
kulowanz
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War gestern im AEK Spital in Udon-thani.
Meine Augen wurden untersucht und die Aerztin bestätigt, dass mein linkes Auge von einem Karakt befallen ist.
Sie teilte mir auch mit, dass eine Multifokallinse bei mir nicht geht da mein Auge defomationen aufweist.
Eine Multi focal lenses (danke @Ozone) kostet ohne inplantation 30.000 Baht.
Auch eine einfache Linse zu 8.500 Baht kann bei mir nicht inplantiert werden.
Es muss eine speziell angefertigte Linse zu ca. 16.000 Baht angefertigt/hergestellt werden.
Operationskosten: 29.000 Baht.
Plus eine Uebernachtung im Spital (kosten je nach Zimmer)
Plus Nachbehandlungen/Obsevationen/Sonnenbrille(n).
Die ganze Untersuchen mit allem drum und dran kostete 1000 Baht.
Werde diese Woche noch zwei andere private Augenärtze aufsuchen um dort nachzufragen was das ganze so kosten würde.
Werde weiter berichten.
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:-) na dann viel Erfolg archa, und schau, wo es Dir am Sichersten ist, und nicht unbedingt auf die Kohle ;}
wuensche dir alles Gute ;]
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Das wünsche ich Dir auch, archa, und schliesse mich ansonsten Burianer an; das Augenlicht ist derart essentiell, dass Kosten nur bedingt eine Rolle spielen sollten.
viel Erfolg ! ;}
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Hallo Allerseits
heute war ich bei einem privaten Augenarzt in Udon-thani. Der Inhaber dieser Praxis ist beruflich Augenchirug im Militär Spiral, auch in Udon-thani, tätig. Ich wurde auch hier grüdlich untersucht und der Arzt bestätigt mir, dass mein Katarakt am anfangsstadium sei und es keine extra Fokularlinsen brauche. Ich habe natürlich nichts von meiner Untersuchung im AEK-Spital erwähnt.
Teile nur kurz mit, dass mir die Untersuchung, Medikamente (Augentropfen, Verbandzeug, etc.), Operation, fokulalinse, Nachbehandlung auf total 25.000 Baht kommt. Im oben erwähnten Spital gut das doppelte ohne 1 Uebernachtung, Nachbehandlungen, usw.
Ea lohnt sich immer mehrere Offerten einzuholen.
Morgen Samstag, den 20. November um 11.30 Uhr ist es so weit.
Werde weiter berichten, inzwischen wünsche ich Allen ein schönes Wochenende.
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Guten Tag,
meine ambulante Katarakt-operation verlief erfolgreich.
Alles, inklusiv Nachbehandlungen, zum pauschalpreis von 25.000.-- Baht.
Sehe besser als jeh zuvor. Es wurde keine "Multifokallinse" implantiert.
Habe hier noch ein sehr interessanter Link für Leute die kurz vor einer Operation stehen und Rat suchen.
www.makuladegeneration.org/?...
Unter Makula-Themen (links) befindet sich auch das Thema: "Risiko Grauer Star-OP" plus viele andere Leitgedanken die sicher einige Leser/Innen etwas aufkären könnte.
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;} na prima Archa, das hat ja bestens geklappt, ;}
freue mich fuer Dich, wie lange hat es denn gedauert, und konntest Du danach gleich gut sehen, ???
der Preis ist doch gut .
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Glueckwunsch, archa [-]
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Lieber Archa,
Herzlichen Glückwunsch!
Wir halten dir jetzt erst mal alle Daumen, dass dein Sehvergnügen lange unbeeinträchtigt anhält. }} }} }}
Wolfram
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auch von mir alles gute
nicht vergessen...nach Augen OPs die erste Zeit nicht so viel am PC oder Fernseher da die Augen austrocknen
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Vielen Dank für die netten Glückwünsche.
@Burianer,
der Eingriff dauerte ca. 20 Minuten.
Hatte für 24 Stunden das Auge verbunden. Anschl. wenn aus dem Hause nur mit Sonnenbrille. Innen jedoch ohne.
Sehe jedoch mit dem operierten Auge besser und deutlicher als zuvor. War etwas Kurzsichtig (Myopie).
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Hallo Allerseits,
Nun ist bereits gut einen Monat vergangen und habe/hatte bis heute keine komplikationen oder schwierigkeiten mit dem operierten Auge. Musste alle Woche zum Augenarzt der das Auge untersuchte und mir jedesmal Augentropfen mit gab.
Nächste Untersuchung am 17. Januar 2011.
Allerdings muss ich dann die Untersuchung wieder bezahlen, denn der Pauschalpreis von 25.000 Baht ist nun abgelaufen.
Werde noch ein bis zweimal hingehen, dann nicht mehr.
Wünsche noch an Allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2011.
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Hallo archa,
"Werde noch ein bis zweimal hingehen, dann nicht mehr."
Keine richtig gute Idee! Ich würde im ersten Jahr nach der OP zu vierteljährlichen Kontrollen, danach zu jährlichen Kontrollen raten.
Ich wünsche Dir scharfen Durchblick und auch sonst ein glückliches und gesundes neues Jahr.
Wolfram
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Lieber Dr. Wolfram,
vielen Dank für den Tipp, werde es so machen wie Du es mir empfohlen hast.
(Dachte zuerst; es sei nur so eine Art "Abzockerei".
Liebe Grüsse
archa
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;} archa, mit der Gesundheit sollte man auf Nummer sicher gehen, besonders wenn die Augen betroffen sind ;}
wuensche Dir alles Gute und viel Gesundheit ;}
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Hallo @Burianer,
vielen Dank für deine Aufmunterungen sowie für die netten Worte.
Solche Leute wie Du mag ich gerne. Hilfsbereit, freundlich ohne dumme Kommentare und sehr symphatisch.
Auch Dir wünsche ich alles Gute und Gesundheit....und noch viel mehr C-- ;} [-]
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Also es "funzt" noch!!!!
Nun zum Thema:
Habe hier noch eine (interessante ?) -wenigstens für mich- Frage: Bereits operierte Leute oder an unserem Forendoktor @ drwkempf.
Können diejenigen die an einer schwache Myopie (Kurzsichtigkeit) leiden, nicht auch das, oder beide Augen, durch ein chirurgischen Eingriff, wie der graue Star, operiert und eine dementsprechende Linse inplantiert werden um wieder alles scharf oder schärfer sehen zu können?
Nun frage ich mich; ob es nicht ratsam wäre, mein anderes Auge -das ja auch unter eine schwächere myopie leidet- bereits zu operien.
Denn früher oder später wir auch dieses " drüb" und wird das gleiche Schicksal wie das linke Auge "erleben" müssen.
Dies ist ja nur eine Frage! Bei positiven Antworten würde ich eine operation nicht länger herauszögern.
Ist Myopie und Katarakt , im nahe Sinne, nicht in einem gewissenen Grad etwas Gemeinsames?
Danke für Ihre wervolle Antworten oder Kommentaren.
"Oftopic"
Für diejenigen die es noch nicht wissen -oder bereits wieder vergessen haben- Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Darum bitte ich um Nachsicht wegen mangelhafter Orthographie, Rechtsschreiben oder mangelte Sprschslehre.
archa
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Hallo archa,
natürlich kann man durch Implantation einer Cliplinse auch Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit korrigieren.
Trotzdem würde ich davon absehen, wenn die Linse im betroffenen Auge noch keine Trübungen zeigt.
Das hieße mit Kanonen auf Spatzen schießen!
Es kann durchaus noch Jahre dauern, bis eine Trübung eintritt.
Die richtige Therapie wäe bei ungetrübter Linse ein Lasic-Verfahren.
Es ist risikoärmer und bringt den gewünschten Erfolg on ein paar Minuten. Billiger ist es dazu auch noch.
Weitere Details gefällig? Dann vielleicht per PN.
Wolfram
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Danke, Wolfram, für diese sehr interessante Aufkährung.
Dies ist vielleicht auch ein "Gebiet" das noch kein Member oder Leser/in in Anspruch genommen hat, und darum für viele ein vollkommendes neues Verfahren ist.
Also, wie ich dies verstanden habe, können für leicht kurzsichtige Personen diese chirurgische "Methode" angewendet werden, aber nicht sehr Ratsam wäre und es besser wäre davon abzusehen.
Ein Lastic-Verfahren könnte natürlich auch für viele Leidgenossen eine gute Lösung sein.
Brillengestelle sowie geschliffene Gläser kosten ja auch Geld und ist vielen Patienten nicht gerade angenehm eine Brille oder Kontaktlinsen tragen zu müssen. Schon wegen dem Aussehen (Aesthetik) oder berufliche Gründen.
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hallo archa,
beim Lasik-Verfahren verfüge ich über höchsteigene Erfahrungen:
Ich war seit dem Kindesalter kurzsichtig, ohne Brille wärs nichts gewesen.
Ich habe mich daher schon früh für alle Verfahren interessiert, die eine Brille hätten ersetzen können.
Kontaktlinsen habe ich schlecht bis gar nicht ertragen. Es war für mich ein Segen, als die Lasermedizin in der Augenheilkunde so weit war, dass sie Abhilfe bringen konnte.
Ich habe damals dafür 7500DM bezahlt (in Deutschland), es war eine der besten Investitionen meines Lebens!
Meine Frau kam viele Jahr später in Bangkok mit etwas über 1000€ davon (TRSC Bangkok, Rama IV), auch sie hat nie bereut, dass sie sich mit einem so kleinen Eingriff ein für allemal von ihrer Kurzsichtigkeit verabschieden konnte.
Der Grad der Kurzsichtigkeit ist dabei übrigens fast nebensächlich.
Ein Starop ist dagegen ein "richtiger" chirurgischer Eingriff am Auge, auch das Risikopotential ist etwas anders.
Die Staroperation war und ist in allererster Linie dazu gedacht, bei einer Linsentrübung - "Star" - die trübe Linse zu entfernen und heutzutage durch eine Kunstlinse zu ersetzen. Diese Ersatzlinse kann natürlich so bearbeitet werden, dass Sehfeler gleich mitausgeglichen werden. Das ist der Trick an diesem Verfahren.
Bei meinem inzwischen verstorbenen Vater war ein solcher Eingriff durchgeführt worden. Er konnte - vor der Operation stark kurzsichtig - nach der Operation zu seinem großen Erstaunen plötzlich ohne Brille scharf sehen. Lediglich seine Altersweitsichtigkeit ließ sich nicht zu 100% beheben, bei schlechter Beleuchtung und/oder sehr kleiner Schrift benötigte er während seiner letzten Lebensjahre eine Lesebrille.
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Guten Morgen Dr. Wolfram,
nochmals recht herzlichen Dank für Ihre Bemühung sowie ausführlichen Bericht über das Lasik-Verfahren.
Sicher gibt es viele Leser/Innen, die diese interessante Anwendung, etwas mehr Aufmerksam widmen und sich selber fragen; ob nicht eine solche Prozedur doch eine gute (oder bessere ) Lösung (Alternative) wäre als eine Brille oder Kontaktlinsen tragen zu müssen.
Scharf sehen ohne Brille/Kontaktlinsen ist für viele Menschen ein langgehegter Traum.
Aber ich glaube, dass auch hier, wie bei jeder andere Operation Risiken vorhanden sind.
Ob es hier in Thailand auch spezielle Kliniken gibt die diese Technik kennen, kann iuch nicht sagen.