Und die EU-Eliten stehen gelähmt daneben. Som nam na!
oder sitzen in der dritten Reihe, halbwegs verdeckt von Palmwedeln, sozusagen mitten in der "Biodekoration"
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am: Heute um 15:07:57
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| Begonnen von Kern - Letzter Beitrag von Bruno99 | ||
Und die EU-Eliten stehen gelähmt daneben. Som nam na! oder sitzen in der dritten Reihe, halbwegs verdeckt von Palmwedeln, sozusagen mitten in der "Biodekoration" |
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am: Heute um 15:03:45
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| Begonnen von archa - Letzter Beitrag von Scaramanga | ||
Eben nicht, es wird Landeswährung überwiesen Sehe gerade @Bruno war schneller |
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am: Heute um 15:01:52
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| Begonnen von archa - Letzter Beitrag von Bruno99 | ||
Unsere AHV "schickt" doch die Rente in CHF nach Thailand, oder? Nach diversen Suchaktionen und Abfragen kommt immer wieder das gleiche Resultat raus: Zitat Wohnsitz im Ausland: Die Rente wird in der Regel in der Landeswährung des Wohnsitzstaates ausgezahlt. https://www.ch.ch/de/pensionierung/ruhestand-im-ausland/#staatsangehorigkeit-schweiz-euefta-staat Soll eine Auszahlung ins Ausland in CHF erfolgen, muss dies explizit beantragt werden, so die Info |
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am: Heute um 14:42:19
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| Begonnen von Blackmicha - Letzter Beitrag von Raburi | ||
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Vandalismus und Verschmutzungen auf den Toiletten der Primarschulen in Beringen führen zu einer neuen Regelung. Die Schüler müssen nun die Toiletten selbst putzen. https://www.20min.ch/story/beringen-sh-schueler-putzen-wcs-vandalismus-paedagogik-103552741 |
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am: Heute um 14:20:47
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| Begonnen von archa - Letzter Beitrag von alfiso | ||
Unsere AHV Rente wird zum Mittelkurs der Eidg. Finanzverwaltung ausbezahlt Unsere AHV "schickt" doch die Rente in CHF nach Thailand, oder? Was Ende Monat "angezeigt" wird, ist egal. Entscheidend ist: wie ist der Wechselkurs am Tag des Einganges der Rente auf unserem Thai-Bankkonto! Was ich oben eingestellt habe, ist der Trend im Moment, der zu unseren Gunsten ist. Das kann ja wieder ändern, aber im Moment = nach oben, ist doch erfreulicher, als wenn es nach unten geht, oder? |
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am: Heute um 12:34:08
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| Begonnen von Kern - Letzter Beitrag von alfiso | ||
Könnte bedeuten dass BRICS immer aktiver wird und die "Bisherigen Weltpolizisten und Beherrscher/Diktatoren/Kriegstreiber"..... langsam "abschiffen. Und die EU-Eliten stehen gelähmt daneben. Som nam na! ![]() |
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am: Heute um 12:05:44
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| Begonnen von Kern - Letzter Beitrag von b.o.bachter | ||
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Von Shanaka Anslem Perera
Der thailändische Außenminister Sihasak Phuangketkeow bat Peking am 27. April um Hilfe, damit acht thailändische Schiffe die iranische Genehmigung zur Durchfahrt durch die Straße von Hormuz erhalten. Der chinesische Außenminister Wang Yi antwortete, dass China selbst versuche, etwa siebzig seiner eigenen Schiffe frei zu bekommen. Dieser Austausch wurde von Sihasak in seinem Interview mit der „Washington Post“ bestätigt, von thailändischen und chinesisch-asiatischen Beobachtern auf X weiterverbreitet und in der „Bangkok Post“ berichtet. Auf den ersten Blick lässt der Austausch vermuten, dass selbst China durch die iranische Blockade eingeschränkt ist. Diese Lesart ist allerdings falsch. Die unter chinesischer Flagge fahrenden VLCCs „Cospearl Lake“ und „He Rong Hai“ haben die Straße von Hormuz am 11. April erfolgreich verlassen. China bleibt mit mehr als achtzig Prozent des im Jahr 2025 verschifften iranischen Öls der größte Abnehmer des Iran. Die Transitbeziehungen zwischen China und dem Iran funktionieren in großem Umfang. Die Aussage, dass „siebzig Schiffe Probleme haben“ ist entweder eine ehrliche Äußerung oder eine diplomatische Ausflucht, um die Erwartungen Thailands zu dämpfen – oder beides. Die Einschränkung ist real, aber nur teilweise. Die Beziehung funktioniert. Darunter verbirgt sich die strukturelle Erkenntnis. Thailand versuchte zunächst direkte Diplomatie mit Teheran. Der Tanker der Bangchak Corp passierte am 25. März dank einer bilateral eingeholten iranischen Genehmigung erfolgreich den Hormuz-Kanal. Dieser Mechanismus funktioniert jedoch nicht mehr in dem von Thailand benötigten Umfang. Daher änderte Thailand am 27. April seine Strategie und bat Peking, in seinem Namen die iranische Genehmigung einzuholen. Thailand behandelt China nun als Vermittler für den Iran, anstatt direkt mit dem Iran zu verhandeln. Diese Strategieänderung ist die Nachricht, die kein anderes Medium erwähnt hat. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wird jeder asiatische Staat außerhalb des Kerns aus China, Russland, Iran und Pakistan, der den Transit durch die Straße von Hormuz benötigt, seine Anträge über Peking statt über Teheran stellen. Indonesien beobachtet die Lage. Vietnam beobachtet die Lage. Sri Lanka. Die Philippinen. Malaysia. Südkorea. Auch Japan, obwohl Japan seine Tanker von der 7. Flotte der Vereinigten Staaten eskortieren lässt und innerhalb einer anderen Sicherheitsarchitektur operiert. Peking hat sich gerade die Leitstelle für die Straße von Hormuz gesichert. Nicht durch einen Vertrag. Nicht durch Gewalt. Durch Vorrang in der Warteschlange. Das Land, das achtzig Prozent des iranischen Öls kauft, erhält auch die größte Zuteilung an selektiven Transitgenehmigungen. Die IRGC betreibt auf der Insel Larak eine Kontrollstelle, an der pro Durchfahrt ein bis zwei Millionen Dollar verlangt werden, wobei einige Zahlungen laut Lloyd’s List in Yuan abgewickelt werden. Die Abrechnung in Yuan ist das verbindende Element. Dieselbe Währung, mit der über Hengli Petrochemical und unabhängige Raffinerien in Shandong iranisches Rohöl gekauft wird, bezahlt nun die Transitplätze über Pekings Dispatch Desk. Kleinere asiatische Importeure leiten ihre Zugangsanfragen dorthin weiter, da die direkte iranische Diplomatie an der Kapazität der Engpässe scheitert. Dies ist die strukturelle Umkehrung, die im Konsens fehlt. Gestern bezeichnete Außenminister Marco Rubio die Straße von Hormuz als „wirtschaftliche Atomwaffe“, die der Iran gegen die Welt einsetzt. Heute ist der größte Abnehmer des Iran zum globalen „Warteschlangenmanager“ für denselben Engpass geworden. Die Doktrin und die Umsetzung finden nun auf unterschiedlichen Ebenen statt. Washington hält an der Doktrin fest. Peking kontrolliert die Warteschlange. Trumps erster Besuch in China seit acht Jahren ist für Mai geplant. Die Tagesordnung des Mai-Gipfels hat gerade einen neuen Punkt erhalten. Die Tagesordnung sollte bereits Seltene Erden, die Extraterritorialität von KI-Talenten durch Manus und das von Pakistan vermittelte Iran-Rahmenabkommen behandeln. Nun geht es auch darum, wer die Durchfahrt durch die Meerenge zuteilt, die Washington gerade doktrinär auf den Status einer nuklearen Waffe angehoben hat. Rubio hat die Doktrin verfasst. Peking verwaltet die Warteschlange. Teheran legt die Politik fest. Bangkok fragt den Vermittler. Der Vermittler sagte: „Wartet ab.“ Die Meerenge hat nun einen Vermittler. Auf dem Gipfel im Mai wird mit ihm verhandelt werden. Link: https://xcancel.com/i/status/2049011098788196798 |
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am: Heute um 12:02:06
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| Begonnen von archa - Letzter Beitrag von Suksabai | ||
Unsere AHV Rente wird zum Mittelkurs der Eidg. Finanzverwaltung ausbezahlt Jo eh, aber hier gibt es einige Member, die die Rente in DACH zwischenparken und bei guenstigem Kurs ueberweisen Ist nicht viel, aber 1000 bis 2000 Baht "Koerberlgeld" kann man so mitnehmen und den Nervenkitzel a la Lotterie hat man auch dabei |
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am: Heute um 11:45:19
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| Begonnen von archa - Letzter Beitrag von Scaramanga | ||
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Unsere AHV Rente wird zum Mittelkurs der Eidg. Finanzverwaltung ausbezahlt
Es ist also relativ Wurst welchen Wechselkurs die Banken am Monatsende aufrufen. |
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am: Heute um 11:24:45
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| Begonnen von archa - Letzter Beitrag von Bruno99 | ||
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Bankok Bank, wie auch Siam Commercial Bank sind noch unter Kurs 41 fuer CHF-Transfer
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