📌📌 Wachsende Bedrohung - Nato rüstet für nuklearen Erstschlag
Was seit Jahren analysiert wurde, findet jetzt seinen Abschluss, um einen nuklearen Erstschlag vollenden zu können.
Natürlich verkauft man dieses als Abschreckungsgeschichte.
So skandiert der Mainstream gestern: „Die Nato prüft den Ausbau ihrer nuklearen Abschreckung in Europa. Im Fokus stehen dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen.“
Tatsächlich ist dies der Abschluss der Militärstrategen der NATO. An Russlands Grenzen werden seit Jahren NATO-Einheiten stationiert, wo auch im Baltikum die Bundeswehr die Sperrspitze stellen soll. Zusätzlich werden 5.000 Elitesoldaten der US-Armee von Deutschland dahin verlegt. Dies musste natürlich vor der Stationierung der Atomraketen geschehen. Über 60.000 werden folgen in nächster Zeit.
Die Berliner Morgenpost schreibt dazu:
„Vor dem Hintergrund der Spannungen mit Russland treibt die Nato ihre Planungen zur Stärkung der nuklearen Abschreckung in Europa voran. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird dabei auch eine Ausweitung der Stationierung von US-Atomwaffen erwogen. Fachleute schließen nicht aus, dass moderne B61-12-Bomben bereits nach Großbritannien gebracht wurden. Bei einer weiteren Eskalation könnten auch Polen, Finnland und Litauen in den Fokus rücken.“
Und wird dies als Abschreckung verkauft, doch dieser Plan war schon vor Jahrzehnten geplant. So wurden zwischenzeitlich auch Atomraketen direkt an russischer Grenze in der Türkei stationiert, welche mit dem Cuba-Deal allerdings wieder entfernt werden mussten.
Weiterhin heißt es in der Morgenpost: „Nato-Generalsekretär Mark Rutte schloss im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur nicht aus, dass künftig mehr US-Atomwaffen in Europa stationiert werden. Er wollte sich aus Geheimhaltungsgründen allerdings nicht zu Details der laufenden Prüfungen und Beratungen äußern. Das Bündnis prüfe fortlaufend, welche Fähigkeiten benötigt würden und wie der nukleare Abschreckungsmix aussehen müsse, erklärte er in einem Mitte Juli geführten Interview. „Wo immer wir Anpassungen vornehmen müssen, werden wir dies tun“, sagte Rutte. „Wir müssen sicherstellen, dass uns niemand mit Atomwaffen angreifen kann, ohne dass wir in der Lage wären, darauf zu antworten.“
Die NATO benötigt mindestens 220 Atomraketen die zur selben Zeit ihre Ziele in Russland treffen müssen. Zusätzlich müssen Raketen und Drohnen die russischen Militär-Standorte eliminieren, wo sich Atomraketen befinden. Diese könnten mit Einsatz von Dark Engel oder auch Tomahawks vernichtet werden. Daher ist es kein Zufall, dass Merz eine unbekannte Anzahl bei den USA bestellt hatte. Die Stationierung erfolgt noch bis zum Herbst diesen Jahres. Seit 2020 wurde unter dem Deckmantel Corona bereits die entsprechenden Vorbereitungen getroffen, wo mit über 1.400 Militärtransporten militärische Ausrüstung an die russischen Aussengrenzen verschafft wurden. Hubschrauber der Bundeswehr begleiteten diese sogar nach Polen und ins Baltikum.
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