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Autor Thema: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen  (Gelesen 4262 mal)

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Kubo

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #15 am: 03. September 2009, 19:34:19 »

Von wegen "richtigstellt".., wohl nur etwas geradegebogen.

Zitat
Bei der Bananengeschichte gab es zumindest ein Fünkchen Wahrheit: Bananen müssen „frei von Missbildungen und anormaler Krümmung“ sein, wenn sie als Bananen der Klasse „Extra“ verkauft werden sollen – die EU hat jedoch nie versucht, die übrigen Bananen zu verbieten.
Immerhin "müssen" die Bananen der Klasse Extra dann also doch einer von der EU zu bestimmenden Norm entsprechen. Dazu wird ein Stab hochbezahlter EU-Kommissare dann natürlich exakt festlegen, ab welchem Krümmungsgrad man von "abnormal" sprechen kann.

Das Ganze ist immer noch überflüssig wie der EU-Kropf, denn wer Bananen der Extraklasse kaufen möchte  , ist garantiert nicht so blöd, sich dann mißgebildete und krumme Bananen zum Preis der "Extra-Klasse" andrehen zu lassen.
So reguliert sich die Angelegenheit von selbst und ohne EU-Bürokrateneinsatz.  

Die mit spöttischen Presseberichten veräppelten EU-Bürokraten haben also wenig Grund , sich über entsprechende Meldungen zu beschweren..
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Kubo

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #16 am: 03. September 2009, 19:50:02 »

Um von EU, Opel und Bananen wieder auf die Landtagswahl zurückzukommen..

Warum sollen die Wähler in NRW SPD wählen, die ja die gleiche Politik wie die CDU macht, dann wähle ich doch gleich das Original. Die Ausrichtung der Linken zielt auf die SPD, aber auch auf die Nichtwähler, sowie ungültigen Stimmen.

An das Original verliert die SPD aber nicht so viele frühere Stammwähler wie an die Linke, die ja in Wirklichkeit nur ihr durch die SED-Anhänger verstärkter linker Flügel ist.. ;)
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pattran

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #17 am: 03. September 2009, 19:54:35 »

"Keine EU-Schlachttiertransporte durch die Schweiz"

Aus der EU werden täglich durch Tiefabriken tausende von Schlachttieren durch halb Europa gekarrt.

Zwar untersagt die noch geltende Verordnung über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten den Strassentransit von Rindern, Schafen, Ziegen und Schweinen durch die Schweiz.
Im Rahmen des neuen Landwirtschaftsabkommens zwischen der Schweiz und der EU setzt die EU den Bundesrat unter Druck, das Transitverbot zu streichen.
Mit einer Öffnung der Grenzen für internationale Transporte könnte die Schweiz zur Drehscheibe für Schlachttiertransporte der EU werden. Sie würde damit die grausamen Tierquälereien auf Europas Strassen dulden. Die Fahrzeiten, welche für die teilweise in mehrstöckigen Camions zusammengepferchten Tiere heute 40 bis 60 Stunden betragen, würden bei einem Transit durch die Schweiz kaum kürzer. Aber die Schweizer Route wird für europäische Tiertransport-Firmen wegen des gut ausgebauten Strassennetzes und der geringen Durchfahrtskosten trotzdem interessant sein.

Dies bedeutet neben den grausamen Qualen der Tiere darüberhinaus auch eine zusätzliche Verkehrs- und Umweltbelastung auf der chronisch überlasteten Nord-Süd-Achse durch ausländische 40-Tönner. Schliesslich würden ausländische und einheimische Tiertransporteure ungleich behandelt, sind doch in der Schweiz die Tiertransporte auf sechs Stunden beschränkt, während diese in der EU bis zu zehnmal länger dauern können.
 
Auch die Schweizer Landwirtschaft unterstützt ein Verbot, da durch die Transporte immer wieder Krankheiten ins Land geschleppt wurden, welche die einheimischen Tiere noch nicht kannten.
Der Bundesrat teilte heute mit, dass er ein gesetzliches Transitverbot von EU-Schlachttiertransporten unterstützt. Auch die zuständigen Kommissionen des Parlaments signalisierten Zustimmung. Das ist ein gutes Zeichen.
Mit der Gesetzesänderung wird nun erreicht, dass Tiere, die zur Schlachtung bestimmt sind, nicht lebend quer durch Europa und durch die Schweiz gekarrt werden.
Auf den EU-Druck wird rechtzeitig mit Gegendruck reagiert.

Das Ziel muss sein, Tiere möglichst in der Nähe des Herkunftsortes zu schlachten und Fleisch statt Tiere zu transportieren.

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Max Frisch

pattran

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #18 am: 03. September 2009, 19:56:47 »

Aufstieg und Fall des Dieter Althaus

Dieter Althaus stand fast neun Jahre an der Spitze der CDU in Thüringen und war mehr als sechs Jahre Ministerpräsident. Ein Rückblick:

4. November 2000: Mit deutlicher Mehrheit wird der damals 42 Jahre alte Althaus zum neuen thüringischen CDU-Chef gewählt und löst Ministerpräsident Bernhard Vogel nach sieben Jahren an der Parteispitze ab.

5. Juni 2003: Nach elf Jahren tritt Vogel als Ministerpräsident zurück. Althaus wird neuer Regierungschef in Erfurt.
13. Juni 2004: Trotz kräftiger Verluste bei der Landtagswahl kann die CDU ihre Alleinregierung verteidigen. Althaus wird im Erfurter Landtag am 8. Juli wieder zum Regierungschef gewählt.

2. Dezember 2006: Die Thüringer CDU bestätigt ihren Vorsitzenden bei einem Landesparteitag mit großer Mehrheit im Amt.

23. April 2008: Rund 16 Monate vor der Landtagswahl besetzt Althaus seine Mannschaft auf sechs von neun Ministerpositionen neu. Anlass für die Umbildung war der Rücktritt des wegen seiner Polizeireform in die Kritik geratenen Innenministers Karl Heinz Gasser (CDU).

5. Mai: Nach massiver Kritik an seiner Mitarbeit in rechtslastigen Medien erklärt der CDU-Politiker Peter Krause seinen Verzicht auf das Amt des Kultusministers. Die Forderung der Opposition nach Neuwahlen weist Althaus zurück. Er hatte Krause bis zuletzt gestützt. (Siehe auch: Thüringen: Nach Rückzug Krauses wird Müller Kultusminister)

15. November: Vor dem Superwahljahr 2009 demonstriert die Thüringer CDU Geschlossenheit und bestätigt Althaus mit dem Traumergebnis von 100 Prozent im Amt.

1. Januar 2009: Beim Skilaufen in Österreich stößt Althaus mit einer Slowakin zusammen. Die 41-Jährige stirbt auf dem Weg in die Klinik, Althaus erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma. Zwei Tage später erwacht er aus dem künstlichen Tiefschlaf.

3. März: Ein Gericht in Österreich verurteilt Althaus wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 33 000 Euro. Laut Gutachten war der CDU-Politiker an der Kreuzung zweier Pisten ein Stück bergauf gefahren und so mit der Frau zusammengestoßen.

5. März: Schriftlich erklärt Althaus seine Bereitschaft zur CDU- Spitzenkandidatur für die Landtagswahl im August. (Siehe auch: Althaus: „Ich kandidiere wieder“)

14. März: Beim CDU-Landesparteitag wird Althaus mit 94,6 Prozent zum Spitzenkandidaten gekürt.

20. April: Althaus nimmt seine Amtsgeschäfte wieder auf und gesteht seine Schuld erstmals öffentlich ein. Der Unfall habe sein Leben nachhaltig verändert. Gleichwohl werde er sich seinen Regierungsgeschäften „mit ganzer Kraft“ widmen. (Siehe auch: Dieter Althaus ist zurück: „Wie eine zweite Chance“)

7. Juni: Bei den Kommunalwahlen bleibt die CDU in Thüringen stärkste Kraft, erleidet aber schwere Verluste.

30. August: Bei den Landtagswahlen muss die CDU zweistellige Verluste hinnehmen. Die Alleinregierung der CDU in Thüringen ist nach einem Jahrzehnt beendet.

3. September: Althaus tritt als Ministerpräsident und Parteivorsitzender zurück.

http://www.faz.net/s/Rub55179A46E456402FBE5334D19C5C1E39/Doc~E8679930722FB4D10BE82960BD341CAA5~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Max Frisch

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #19 am: 04. September 2009, 02:08:44 »

Hallo ou1,

man muss nur wissen, wie man die heilige “Kuh Boh” aufs Glatteis fuehrt…  ;)

Natuerlich schlingert sie dann zwar wieder nur, endlos gegendrehende Pirouetten rotierend, zwischen den feststehenden Fakten hindurch, um erneut in den eigenen, schon total ausgekratzten und holprigen Eiskanal zu gelangen, in dem es dann wie ueblich rasant hinabgeht in die unergruendlichen Tiefen der geplagten Seele.  :'(

Wie gewohnt werden dabei alle logischen Einsichten des gesunden Menschenverstandes ausschweifend umkurvt, um nur ja nicht die eigenen Fehleinschaetzungen und Maengel zugeben zu muessen.  >:

Nun frage ich Kubo direkt, was er ausser der ganzen theoretischen Lamentiererei denn eigentlich praktisch zur Verbesserung der von ihm angeprangerten Missstaende in seiner Heimat tut ? Oder trifft auch da sinngemaess Tom’s Zitat zu ?
“Kriegspropaganda kommt nur von Leuten, welche selber nicht kämpfen" (George Orwell)


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Kubo

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #20 am: 04. September 2009, 02:33:44 »

30. August: Bei den Landtagswahlen muss die CDU zweistellige Verluste hinnehmen. Die Alleinregierung der CDU in Thüringen ist nach einem Jahrzehnt beendet.

3. September: Althaus tritt als Ministerpräsident und Parteivorsitzender zurück.


Jetzt kommt der taktische Schachzug..:

Merkel: „Nun gibt es keine Ausreden mehr für die Sozialdemokraten“  ;)
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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #21 am: 06. September 2009, 00:16:06 »

...
Dort (BRD) werden ja gerade auch wieder krampfhaft “demokratische” Koalitionen konstruiert, die total am Waehlerwillen vorbeigehen, ja diese gleichsam veraeppeln/beschei..en: 12/13 % schwarzer Stimmenverlust, also effektiv abgewaehlt, aber zusammen mit den "Blassroten" oder "Gelb-Gruenen" volksgewollte Regierungskonstellationen wegen persoenlichen Politikerfehden und lobbymaessigen “Unterstuetzungen” (um nicht das passendere K-Wort zu benuetzen) verhindern.  --C
Nicht viel anders als hier (TH), wo ganz legitim vom Volk gewaehlte “Rote” ploetzlich vom Volk gewaehlten “Gelben” zur Macht verhelfen.  8)
...

Die Bürger sollten entscheiden, wer regiert
Von Hans Herbert von Arnim

Nach den Landtagswahlen vom Sonntag beherrschen Machtspiele die öffentliche Diskussion. Dabei wird völlig übersehen, welches der Sinn von Wahlen in der Demokratie ist: Die Bürger sollten entscheiden, wer die Mehrheit erhält und mit dem zur Wahl gestellten Spitzenpersonal die Regierung bildet. Dieser Sinn der Wahlen ist vielfach nicht erfüllt. Das wird nach diesem Sonntag besonders deutlich.

Über die Regierung entscheiden in Thüringen und im Saarland nicht die Wähler, sondern Parteiführer nach der Wahl über die Köpfe der Bürger hinweg. In Thüringen sind rechnerisch drei Koalitionen möglich: CDU/SPD, Linke/SPD/Grüne, Linke/SPD/FDP. Damit liegt es in der Hand der nur drittstärksten SPD mit ihren 18,5 Prozent, wer künftig regiert. Nachdem Althaus mit seinem Rücktritt den Weg frei gemacht hat, läuft es wohl auf eine Koalition hinaus, die "groß" zu nennen sich allerdings die Feder sträubt. Vorauszusehen war das für die Wähler der einen oder anderen nicht.

Im Saarland ist es ganz ähnlich. Wenn es dort nicht ebenfalls zu einer großen Koalition kommt, sagt letztlich eine Partei mit nicht einmal sechs Prozent, wer für fünf Jahre regiert. Ihre Zünglein-an-der-Waage-Position und das daraus resultierende Erpressungspotential verschafft den Grünen ein ungleich größeres Gewicht, als ihren 5,9 Prozent entspricht. Peter Müller (CDU) und Heiko Maas (SPD) werden sie mit unverhältnismäßig großzügigen Angeboten nur so überschütten. Wo bleibt da der Grundsatz vom gleichen Stimmgewicht der Wählerstimmen?

Im Saarland und in Thüringen sind die Wähler völlig entmachtet. Soll das noch Demokratie sein? Nur in Sachsen erscheint die angestrebte Koalition von CDU und FDP möglich. Wer diese beiden im Hinblick auf ihre beabsichtigte Koalition seine Stimme gegeben hat, hat damit tatsächlich auch die Regierung gewählt.

(…)

(Hans Herbert von Arnim lehrt als entpflichteter Universitätsprofessor an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer.)


http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/doku_und_debatte/1921178_Gastbeitrag-Die-Buerger-sollten-entscheiden-wer-regiert.html
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Sensor

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #22 am: 06. September 2009, 00:30:35 »

@ Kubo

Warum kneift er immer, wenn er FAKTEN praesentiert bekommt, obwohl er welche reklamiert ?

Lieber ou1,

klarer kann man es nicht ausdruecken.  :)
Ergaenzen koennte man noch vieles, wie z.B. den laecherlichen Widerspruch, gegen die legalen “ausbeuterischen Auslaender” in seiner Traumheimat zu wettern, aber selbst eine Auslaenderin eingefuehrt zu haben…  :o

Und statt theoretisch ueber ein ihm mangels permanenter Anwesenheit fuer immer fremd bleibendes Land (dem LOS) herzuziehen, koennte er diese Zeit viel besser nuetzen, um Verbesserungen in seinem eigenen Land (dem LOnoS) anzustreben.  >:(



Nun frage ich Kubo direkt, was er ausser der ganzen theoretischen Lamentiererei denn eigentlich praktisch zur Verbesserung der von ihm angeprangerten Missstaende in seiner Heimat tut ? Oder trifft auch da sinngemaess Tom’s Zitat zu ?
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crazyandy

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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #23 am: 06. September 2009, 01:37:36 »

 :D was regt Ihr Euch auf, je mehr Parteien an einer Regierungbildung beteiligt sind umso kürzer ist die Haltbarkeit der selbigen.
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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #24 am: 06. September 2009, 16:41:03 »

@Kubo         * 7, 8 *

Da hat das Schwarze Loch, @Kubo, seinem physikalischen Charakter entsprechend,  mal wieder alles aufgesogen und lässt nichts anderes mehr übrig (=gelten).


Kennen wir bereits von Dir zur Genüge. Was ich bisher noch nicht aufgeführt habe, was aber doch sehr auffallend in deinen oftmaligen “Selbstgesprächen” ist:
Du zerschneidest jedes Posting, auf das du Bezug nimmst, wie  Beckmesser (in Wagners Oper - die Meistersinger). Damit Du nicht nachsuchen musst, hier ein Hinweis auf  >> Wiki.

Wagner hat Beckmesser als streng regelkonformen, akademisch konservativen und an den Buchstaben der Vorschriften klebenden Charakter gezeichnet, der zu eigener künstlerischer Leistung und Kreativität nicht fähig ist. Er versucht unverändert seine einmal gefundene Melodie beizubehalten und zwingt ihr später auch den von ihm entwendeten Text seines Konkurrenten Walther von Stolzing auf, den er nicht versteht und fehlerhaft entstellt übernimmt.

Wie aktuell doch diese Oper ist! Ist mir in Zusammenhang mit deinen Kommentaren  erst wieder bewusst geworden. Mit diesem Wiki-Zitat ist alles ausgedrückt, so dass ich mir weitere Einzelheiten ersparen kann.


Ferner bestätigst du erneut auf äußerst beeindruckende Art, was ich zuvor in  *5* festgestellt habe: Zitat >>>:
2. Falsche [/i] Behauptungen/Unterstellungen

Erneutes Beispiel. Du unterstellt mir eine „linkspolitische Strichrichtung“, obwohl ich in meiner Antwort *5* und auch ansonsten nicht den leisesten Hinweis darauf gegeben habe, dass ich ein Linker sein könnte. Deine „linken“ Vorwürfe gehen an mir vorbei wie der Furz eines Hundes. Darüber kann ich mich nicht aufregen, weil .. wo nichts Greifbares ist, kann man auch nichts fassen.

Im übrigen hat uns unser Deutschlehrer uns mal den Begriff Sophismus erklärt. Wieder Hinweis auf Wiki; u.a.<<<

Logisches Denken ist aus mehreren Gründen für die Mehrzahl der Menschen schwierig. …… Diese „menschliche Schwäche“ ist die Grundlage von Sophismen, also dafür, dass man And ere mit Scheinargumenten recht leicht täuschen kann.

Von daher kann ich Deine vielen „Nettigkeiten“ sehr gut verstehen.


Da Du Dich darüber aufregst, dein Zitat
>>>Deine ellenlange Einleitung, bestehend aus der üblichen phrasenhaften und antikuboistischen Sprücheklopferei“  >>>
 
scheinst du an Kurzzeitgedächtnis-Störungen zu leiden. Schau mal auf deine Einleitung unter *8*  sowie die vielen anderen aus deiner Feder/deinem PC. Wir hatten übrigens das Thema Landtagswahlen und nicht EU. Zu letzterem Thema wäre es eher sinnvoll über Vor- und Nachteile der EU zu reden, sich aber nicht im Bildzeitungsstil ALLEIN nur über einige bürokratische Fehlleistungen aufzuregen, die es zweifellos gibt. Aber das ist dein Stil, den du ja so wacker verteidigst.

@Kubo, viele andere und ich, wir mögen deinen Stil und deine Art der Argumentation nicht. Das habe ich ausgedrückt und mit Fakten unterlegt. Deine von mir unter  *4* aufgeführten Schwächen hast Du nicht widerlegen können, sondern mit deinem Posting *8* haargenau mit deinen unsachlichen Plattitüden bestätigt. Du langweilst das Publikum mit deinen endlosen Wiederholungen, deine Rhetorik verblasst dabei auf die Dauer. Andere Meinungen lass ich gelten, nicht aber Verdrehungen und falsche Behauptungen.  

Um es klar zu machen, ich führe hier keine permanente Auseinandersetzung mit Dir. Dafür wäre mir die dafür verschwendete Zeit zu wertvoll. Erst recht nicht mit Themen, die es nicht wert sind.

Ich hab mich nur darüber gewundert, dass ich von Dir noch keine Antwort zu dem bereits von mir hier im Forum dokumentierten Spruch erhalten habe:
Der liebe Gott weiß alles,  KUBO  … weiß alles besser !!!.

Lieber Kubo, behalte deinen Stil bei und reg dich nicht auf. Du bist noch zu jung für einen Herzinfarkt.

Mit freundlichen Grüßen
ou1









« Letzte Änderung: 06. September 2009, 16:47:23 von ou1 »
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Re: Erste Hochrechnungen der Landtagswahlen
« Antwort #25 am: 06. September 2009, 17:23:02 »

mein eigener Beitrag unter         *24*

sorry für die misslungene Formatierung des 2.Teils. Das gleiche Problem wie neulich: ich kann einfach nicht scrollen, wenn das Fenster voll erscheint. So ist es mir leider nicht gelungen, nur die Zitate  KURSIV zu schreiben und die entsprechende Korrektur im 2.Teil meines Post vorzunehmen.

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