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Autor Thema: Dokumentationen aus dem Internet  (Gelesen 1034 mal)

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rexmundi

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Dokumentationen aus dem Internet
« am: 04. Dezember 2012, 10:08:11 »

 
Spiel mit dem Tod --C
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2012, 10:21:17 von rexmundi »
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Kern

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #1 am: 04. Dezember 2012, 10:23:20 »

 :-)
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rexmundi

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #2 am: 04. Dezember 2012, 10:48:48 »

:-)

Hast Du eine Zeitmaschiene?
Eine Doku von 30 Min. in 15 Min anzusehen ist schon  ???
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dart

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #3 am: 04. Dezember 2012, 11:23:15 »

Man sollte die Doku wirklich ganz anschauen, sehr interessant. ;)

Danke fürs Einstellen. [-] ;}
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Kern

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #4 am: 04. Dezember 2012, 21:35:54 »

Dito  }}    ;D

Hast Du eine Zeitmaschiene?
Eine Doku von 30 Min. in 15 Min anzusehen ist schon  ???

Die Auflösung: Als alter Bastler habe ich mir von meinem kaputten Kassetten-Rekorder die Vorlauftaste in meinen Computer eingebaut.  :-)


Gruss   Achim
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2012, 09:39:01 von Kern »
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rexmundi

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #5 am: 06. Dezember 2012, 11:36:09 »

Den Link zu der Doku -  Siehe unten! ;)
Der Friedensflug von Rudolf H e ß nach Schottland
Quelle: DVD-Film „Geheimakte Rudolf Heß von Olaf Rose und Michael F.Vogt
Am 10. Mai 1941 -- eine Stunde vor Mitternacht -- flog Rudolf Heß mit einer Me 110 nach Schottland. Ziel war der Stammsitz des Lords und Herzogs von Hamilton. Heß war ein erfahrener Kampfflieger des I. Weltkriegs und besaß ein herausragendes fliegerisches Können.
Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers, überbrachte einen Vorschlag für einen Verständigungsfrieden mit England um eine Ausweitung des Krieges zu vermeiden. Bis heute ist ungeklärt ob dies im Auftrag von Hitler geschah oder ob es die Allein-Initiative von Heß war. Es deutet jedoch vieles darauf hin, dass Hitler eingeweiht war.
Der britische Historiker Martin A l l e n, auf dessen Initiative dieser DVD-Film gedreht wurde und der darin persönlich die verbindenden Worte spricht, verschaffte sich nach dem Krieg Einblick in die Akten des britischen Außenministeriums, dem „Publlc Rekord Office", auch das Gedächtnis Großbritanniens genannt. Denn die „Geheimakte Heß" ist bis zum Jahre 2017 gesperrt für jedermann und in einem von sieben atombombensicheren Bunker verwahrt, zusammen mit anderen für das Empire wichtigen Dokumenten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. r diese Vorgänge auch ein Buch geschrieben:
„Churchills Friedensfalle", Man sollte beides kennenlernen.
Von September 1939 (Kriegsbeginn) bis März 1941 gingen ungefähr zwei Dutzend Friedensangebote an England. In einem Schreiben des Außenministeriums werden sie im Film aufgeführt:.
„Summary of Prinzipal Peace Feelers", (September 1939 -- März 1941) Die Friedensvermittler waren aus ganz Europa. Auch der Vatikan und Papst Pius gehörten dazu, ebenso Prince Edward VIII ( der englische Thronfolger), Goebbels, der schwedische Industrielle Dahlerius und Goerdeler vom deutschen Widerstand. Alle Friedensbemühungen scheiterten an dem unbeugsamen Widerstand von Churchill. Er sagte: „Wir können einen europäischen Krieg nicht mehr gewinnen, sondern nur noch einen Weltkrieg!"

Churchill war sich bewusst, dass je länger der Krieg dauert, desto eher werden Amerika und Russland in den Krieg eingreifen. Deutschland wollte den Krieg begrenzen und einen Friedensvertrag mit England schließen -- England bzw. Churchill wollte den Krieg ausweiten, wohl wissend, dass es sehr viele Todesopfer geben wird. Am Ende des II. Weltkrieges waren es 55 Millionen! (Von den 17 Millionen deutschen Kriegsopfern starben 11,7 Millionen NACH dem 8.Mai 1945, dem Tag der sog. "Befreiung"!!!!)
Lord Hamilton besuchte Ende des Jahres 1940 Hitler in Berchtesgaden. Dort unterhielt er sich auch mit Heß und fand ihn sehr sympathisch. Die Adoptivtochter von Sir Jan Hamilton, Roisin N.O'Mara-Vinard, erinnerte sich und schilderte in gutem Deutsch: Mein Adoptiv-Vater sagte, dass Hitler ihm ein Friedensangebot mitgegeben und ihn dringend gebeten habe, es an Churchill persönlich zu übergeben. Sofort nach seiner Rückkehr aus Berchtesgaden, überbrachte Hamilton das Friedensangebot Hitlers an Churchill und unterstützte es noch mit eigenen Argumenten. Dabei habe es zwischen beiden einen großen Streit gegeben. Churchill habe ihren Adoptiv-Vater ab diesem Tag unversöhnlich bekämpft und ihn sogar aus seiner Vertrauensstellung in der Regierung hinausgedrängt.

Lord Hamilton habe auch von seiner guten Unterhaltung mit dem Deutschen Rudolf Heß erzählt und dass er ihn für nächsten Sommer nach Schottland aufs Schloss eingeladen hat, was sie sehr begrüßt habe.
7-Punkte-Angebot an England

Schon einige Zeit vor dem Heß-Flug nach Schottland gab es ein 7-Punkte-Angebot. Eingebunden waren: Lord Hamilton, Lord Stewart, der Vatikan, der britische Botschafter in Spanien, sowie Prinz Edward VIII. Rudolf Heß flog selbst zu diesen Verhandlungen nach Spanien. Das Angebot enthielt diese Punkte:

Frieden mit Großbritannien

Deutscher Rückzug aus Frankreich, Norwegen, Dänemark, Belgien, Holland

Truppenreduzierungen bei allen Staaten

Zerstörung aller Angriffswaffen

Wiederherstellung eines polnischen Staates

Rückgabe der deutschen Kolonien

Reparationsleistungen für alle im Krieg entstandenen Schäden

Es zeigte sich jedoch, dass der schnelle Weg zum Frieden von England verbaut wurde und dass man dort auf Zeit spielte. Heute stellt sich die Frage, ob hinter Churchill vielleicht starke Mächte standen, die ihm seine sture ablehnende Haltung diktierten und aufzwangen

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jock

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #6 am: 06. Dezember 2012, 12:57:57 »

Zum Beitrag von @rexmundi,einige Ueberlegungen zu dem Friedensbemuehungen.

Dass zwischen 1939 und 1945 Friedensbemuehungen (auf vielen Ebenen) stattge-
funden haben, ist so neu nicht. Einige Historiker kommen auf 70 Versuche.

Man koennte aus dem von @rexmundi eingestellten Beitrag herauslesen,dass es
einzig an Churchill lag,dass diese Bemuehungen keinen Erfolg hatten.

Kann sein,aber er hatte auch gute Gruende,dass er nicht darauf einging.

Das Deutsche Reich war kein vertragstreuer Partner und brach die Abkommen aus den
Vertraegen nach dem I.Weltkrieg,des oeffteren.

Ein Friedensschluss zwischen dem Deutschen Reich und England,haette bewirkt,dass
die Armeen an der Westfront freigeworden waeren,um sie gegen Russland einzusetzen.
Und in Russland lagen die Kriegsziele -Landmassen und Naturalressourcen.

Diese vereinnahmt,ergeben eine gute Basis fuer noch staerkere Aufruestung und zum
spaeteren Angriff auf England,die Okkupation der Niederlande,Belgien u.s.w.,haette gefolgt.
Spaetere Annexion nicht ausgeschlossen.

Churchill scheint diese Gefahr gerochen zu haben und ging auf die Angebote des
Deutschen Reichs nicht ein.

Hatte er recht damit ?



Jock
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rexmundi

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #7 am: 06. Dezember 2012, 13:41:14 »

Zitat
Das Deutsche Reich war kein vertragstreuer Partner und brach die Abkommen aus den
Vertraegen nach dem I.Weltkrieg,des oeffteren.
Lange vor dem ! Weltkrieg hatte Deutschland mit den Laendern wo Heute zum groessten Teil Erdoelvorkommen abgebaut werden schon ein Vertrag auf den Abbau der Rohstoffe (nicht nur Oel) und den Bau einer Bahnlinie von Deutschland nach Bagdad. Die Bahnlinie war auch der wahre Grund um den 1 Weltkrieg auszuloesen,weil England damit in die Steinzeit zurueckgefallen waere.

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jock

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Re: Dokumentationen aus dem Internet
« Antwort #8 am: 06. Dezember 2012, 15:44:48 »

@rexmundi

Du hast recht,wenn du darauf hinweist,dass das Deutsche Kaiserreich,Vertraege
mit dem Osmanischen Reich abgeschlossen hat.(Die Konzessionen raeumten
der Deutschen Bank das Recht ein,20 Km links und rechts der Trassenfuehrung,
Erdoelvorkommen auszubeuten)

1903 wurde mit dem Bau der "Berlin - Bagdadbahn" begonnen,um 1904 fuer 10 Jahre
unterbrochen zu werden.

Das Interesse des Deutschen Kaiserreiches an dieser Region,lag in erster Linie am
Export deutscher Ingenieurleistung und militaerischer Unterstuetzung bei der Reorganisation
der Osmanischen Armee und weniger an politischen Interessen.Dass England vorallen,durch
die deutschen Aktionen wenig Freude hatte,wurde als Nebeneffekt mit Freude hingenommen.

Dass die Bahnlinie politisch keine Prioritaet hatte,erschliesst sich aus dem Geheimvertrag,den
Bismark mit Russland abgeschlossen hat,der deutsches Wohlverhalten,im Falle,dass das Zaren-
reich die Dardanellen und den Bosporus einnimmt,verspricht.

Waere dies eingetreten,haette damit Russland die vollstaendige Kontrolle ueber die Bahnlinie
ausgeuebt.

Ich zweifle daher,dass die "Berlin-Bagdadbahn" der "casus belli" fuer den WK I war.



Jock
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