http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13511147/Arbeit-und-Alter-das-passt-sehr-wohl-zusammen.htmlArbeit und Alter – das passt sehr wohl zusammen
Die Deutschen träumen von der Frührente – arbeiten aber immer länger. Ohne die Alten wird es künftig wohl auch nicht mehr gehen.
Damals lag der tatsächliche Eintritt in den Ruhestand bei mehr als 64 Jahren. Dabei war der Arbeitsalltag damals noch kräftezehrender als heute, und auch die Lebenserwartung war deutlich geringer.
[jo bei dem Stress und der Erwartungshaltung der Firma macht es aber auch keinen "Spaß" zu arbeiten]
Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit in den 70er-Jahren entdeckte die Politik die Frühverrentung als probates Mittel der Arbeitsmarktpolitik: Die Alten sollten in Betrieben und Behörden Platz machen für die nachrückenden Jüngeren.
[zur Zeit sitzen die jungen Menschen mit Hartz IV zu Hause und die "alten" können rankloppen, nur wenn dann mal die jungen die Jahre oder gar Jahrzehnte zu Hause waren arbeiten sollen,
armes Deutschland wobei ich jetzt beileibe nicht alle über einen Kamm scheren möchte.]
Arbeit und Alter – das passt sehr wohl zusammen. Wir leben heute länger als je zuvor, und das bei besserer Gesundheit. Der Aufbruch in eine altersgerechte Arbeitswelt hat in der Wirtschaft bereits begonnen. Schon im eigenen Interesse müssen die Unternehmen dafür sorgen, dass ihnen ihre erfahrenen Mitarbeiter so lange wie möglich erhalten bleiben.
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hmm irgendwie scheint das bei meinem Boss noch nicht angekommen zu sein, da regiert eindeutig das Schareholder

Value]
Angesichts des Fachkräftemangels muss die Erwerbstätigkeit Älterer noch viel stärker vorangetrieben werden. Hilfreich wäre dabei auch, Rente und Arbeit besser kombinieren zu können. Die starre Grenze zwischen Arbeitswelt und Ruhestand muss durchlässiger werden. Denn ohne die Alten wird es künftig nicht mehr gehen.
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@ BM bitte lesen und hinter die Ohren schreiben ich habe davon nichts gemerkt, aber von keiner Seite, auf Arbeitszeit zu verzichten bedeutet in Kummerland auf Lohn und Rente zu verzichten, das kann man also

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