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Autor Thema: Was kann man gegen Termiten tun?  (Gelesen 28035 mal)

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TiT

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #30 am: 28. Mai 2011, 03:22:18 »

Obwohl ich eigentlich die "chemische Keule" immer ein bißchen mit Mißtrauen betrachte - gegen Termiten ist ihre konsequente und sachkundige Anwendung (leider) das einzige, was wirklich hilft.

Alternativ könnte man natürlich auch in seinem Umfeld auf alles verzichten, was die Viecher fressen können. Aber wer wohnt schon gerne ohne Bücher etc. in einer reinen Betonburg mit allenfalls Glas, Stein, Kunststoff und Metall als weitere Ausstattungsmaterialien?

Und zu den anderen Vorschlägen:

Die "Blaue Elise" habe ich nun nicht gerade als besonders erfolgreiche Jägerin in Erinnerung...  :D

Ein Ameisenbär könnte theoretisch recht wirksam sein - bloß sind die Schäden, die so ein Viech mit seinen Krallen an Immobilie und Inventar anrichtet, vermutlich kaum geringer als die Fraßarbeit der Termiten...  {:}
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dart

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #31 am: 28. Mai 2011, 07:08:11 »

Delonix regia
Ein Flammenbaum lt. Wiki     http://de.wikipedia.org/wiki/Flammenbaum

Bingo.....und LG nach Hang Dong. ;} [-]
« Letzte Änderung: 28. Mai 2011, 07:24:14 von dart »
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dart

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #32 am: 05. Juli 2012, 17:56:12 »

Ein paar kurze Fragen

Wir haben beim Hausbau (+5 kleine Bungalows) unter den Fundamenten auch Schläuche verlegen lassen, die einem zweimal im Jahr mit Chemikalien befüllt werden.
Für einen dreijährigen Service haben wir 10.000,-Baht bezahlt. Danach haben wir den Service immer für ein Jahr verlängert, mit einer einmaligen Befüllung, für 3000,-THB/Jahr

Ist das ein normaler Preis, und bekommt man dafür im Regelfall einen ausreichenden Schutz?

Inzwischen haben wir einen Termitenbau ganz nah am Haupthaus, und wir machen uns natürlich Sorgen.
Heute haben wir eine andere Firma konsultiert, die würde aber ein Vielfaches kosten, nämlich rund 17.000,- im Jahr für das ganze Anwesen, die würden dann allerdings nicht einmal im Jahr, sondern alle 2 Monate vorbeikommen.

Wie habt ihr das bei euren Häusern geregelt, wie sieht das Preis-Leistungsverhältnis aus?
« Letzte Änderung: 05. Juli 2012, 18:18:12 von dart »
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jorges

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #33 am: 05. Juli 2012, 18:43:41 »

Ueberall, wo Huehner hinkommen, picken die bevorzugt Termiten weg.
« Letzte Änderung: 05. Juli 2012, 18:48:07 von jorges »
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dart

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #34 am: 05. Juli 2012, 18:57:52 »

Aus Hühnern würden unsere vier Hunde blitzschnell Frikasse machen. Die kleinen Kläffer sind nicht wirklich sozialverträglich mit anderen Tierarten ;]
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karl

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #35 am: 05. Juli 2012, 19:05:27 »

bei dem Umbau des gekauften Gebrauchthauses haben wir auch daran gedacht, solche Rohre zu verlegen wo 2 mal jährlich eine Chemi verspritzt wird.
Bekannte berichteten aber, daß das nichts nützt.
Außerdem benutze ich den (Krich-) Keller als Lagerraum
Im Haus ist so gut wie kein Holz vorhanden, außer den Möbeln und der Treppe und die Türen, wobei letztere aus Teak Holz sind und damit Termitenfest.
Im Altbau waren einige termiten Nester vorhanden, in verfaulendem Holz.
Überall wo Ameisen auftreten wird sofort mit Chrysamed eingespritzt, und da wo dann nicht geputzt wird, ist für Wochen Ameisenfrei
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jorges

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #36 am: 05. Juli 2012, 20:02:41 »

Meine Hunde moegen ebenfalls keine Mistkratzer, vielleicht sollten wir doch mal 'nen Ameisenbaer besorgen :D


Unser Holzhaus steht auf Zementpfeilern, und obwohl es natuerlicherweise rundum massenhaft Termiten gibt, haben wir auch ohne Chemie noch keinerlei Probleme.

Bei einem vorherigen, gemieteten Haus gleicher Bauart, sah man die 'Termitenstrassen' vertikal entlang der Mauern im Erdgeschoss, da waere es mit Bekaempfung schon schwierig bis unmoeglich gewesen.

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boehm

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #37 am: 05. Juli 2012, 20:45:42 »

Wir haben auch so eine Sprinkleranlage unter dem Haus, welches auf Betonpfeilern steht.

Allerdings lassen wir das nicht mehr mit Gift auffüllen, weil durch den 20 cm dicken Beton plus zusätzlichen Granit,
bestimmt keine Termite oder Ameise durchkommt... C--

Im Garten sehe ich hin und wieder Termitennetser, wenn die schlüpfen, dann gieße ich da Termitengift rein.

Es gibt in den Baumärkten ein spezielles Zeug, muss mit wasser verdünnt werden.

Überall wo ich das hin gieße überlebt weder eine Termite noch eine Ameise auf Monate..... {--
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Bruno99

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #38 am: 05. Juli 2012, 21:29:36 »

@Boehm

Kannst du mal ein Bild davon reinstellen?
Habe zwar kein Problem mit Termiten, aber ein einigen Orten ein paar Ameisen zuviel.

Hast du bemerkt, ob das Gift auch bei anderen Tierarten, z.B. Echsen, wirkt, denn das moechte ich nicht unbedingt.
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Patthama

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #39 am: 06. Juli 2012, 09:20:03 »

Hallo
Wir haben auch so eine Sprinkler-Anlage nachtraeglich eingebaut.Haben dann aber noch zusaetzlich,auf Empfehlung der Firma,fuer eine bessere Belueftung des ca, 70cm hohen Hohlraums unter dem  Haus gesorgt.Das mit der Sprinkleranlage hat sehr gut funktioniert.Nach dem Einbau wurde dann kraeftig die Chemie im Boden verteilt.Diese Fa. ist dann, wie laut Abmachung, auch noch  vier mal , so ca.alle 10 Monate gekommen.Der Chef meinte dann,das wir nun Ruhe haben.Es hat auch damit zu tun,dass durch die bessere Durchlueftung ,der Boden nun Staubtrocken ist.Dart,bei den Kosten bin ich mir nicht mehr so sicher,finde auch dummerweise die Rechnung gerade nicht.Meine aber,dass diese Sprinkleranlage,incl.  viermal nachspritzen ca. 16.000.- Baht gekostet hat.
Also seither,ca 3 Jahre, haben wir nun tatsaechlich Ruhe mit den Viechern.Sollte es doch noch mal Probleme geben,ist die Anlage ja noch vorhanden,und es muss nur wieder nachgespritzt werden.
« Letzte Änderung: 06. Juli 2012, 09:23:13 von Patthama »
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Alex

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #40 am: 06. Juli 2012, 10:12:52 »

Vorraus bemerkt ::: ich hatte damals beim ersten Haus meinen Kampf gegen die Termiten verloren .

Wenn sich die Termiten ein mal in sehr tief liegenden Nestern unterm Haus festgesetzt haben würde

der ganze Chemie Einsatz nur dann Erfolg haben , wenn durch die Bohrung und das Einbringen

das Nest direkt getroffen würde . Ich erinnere daran , das Hamburg sein Speicher & Termiten Problem

auf geniale Art in den Griff bekommen hat . Man hat Holz schwach geimpft , sodaß die Termiten nicht

sofort durch den Chemie Cocktail getötet wurden , sondern die geimpfte Nahrung selber zu ihren

schwer zugänglichen Nestern transportiert haben   genial , denn dadurch wurde auch die ges. Brut

 vernichtet . In meinem Termiten Bungalow waren auch Verträge geschloßen worden mit sogenannten

Pest Control Firmen ... alle was die Termiten anbelangt Wirkungslos . Die erste Firma unter Deutscher Ltg.

hatte vor 6 Jahren zig Löcher in die Ceramik Böden gebohrt und angeblich über 600 Ltr. Pestilenzen dort

eingebracht . Dieser klare Betrug viel dann erst 2 Jahre später auf , als die Nachfolge Firma die selben

Löcher befüllen wollte und wir feststellten , das die erste Pestcontrol dort nur Sacklöcher gebohrt hatten .

Somit haben die nicht wie abgerechnet 600 Ltr. eingebracht sondern maximal 60 Milli Liter , tolle Deutsche

Geschäftsleitung und wieder mal ein Beispiel , wie sehr man bei solchen Sachen aufpassen muß , um nicht

über den Löffel barbiert zu werden ! Mein Haus habe ich mit Termiten verkauft , im neuen wurde die Termiten

Vorsorge ernst genommen , auch nach 2 Jahren jetzt Termiten frei ! Es lohnt sich nach diesem Termiten Professor

in HH zu erkundigen der die alten Lager Speicher von den Gelbfuß Termiten befreit hat , bezw. sich in D nach

solch geimpftem Holz zu erkundigen , das Einzige was hilft , wenn man die Nester nicht orten kann !

Viel Erfolg ... Gruß Alex

« Letzte Änderung: 06. Juli 2012, 10:18:50 von Alex »
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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #41 am: 06. Juli 2012, 11:09:21 »

Hallo Alex!

Die Termiten sind immer noch in Hamburg. Siehe folgenden Bericht:

Das große Krabbeln an der Elbe
Termitenland Hamburg

© USGS/Landsat 7  Hamburg liegt rund 80 Kilometer von der Elbmündung entfernt
Hamburg ist bekannt für seinen Hafen und den Fischmarkt, den Michel oder den Fußball-Club HSV. Doch die Touristenmetropole hat auch mit massiven Problemen zu kämpfen. Eines davon lauert im Verborgenen: Termiten.

Wie die Gelbfußtermite Reticulitermes flavipes, die eigentlich im Osten der USA lebt, vor 70 bis 80 Jahren nach Hamburg eingewandert ist, weiß man nicht genau. Vermutlich gelangten die ersten der tierischen Einwanderer per Schiff über importiertes Holz in die Stadt. Im unterirdischen Fernheizungssystem überstanden die Wärme liebenden Tiere anschließend erfolgreich die für sie ungemütlichen Wintermonate.

Von da aus breiteten sich die Termiten über Teile des Stadtgebiets aus. Die gerade mal einen Zentimeter langen Tiere bauen keine richtigen Nester, sondern leben in zerstreuten Kolonien in der Erde. Von dort aus steuern sie verschiedene Futterquellen in der Umgebung an. Am liebsten ernähren sich die durchsichtigen Gelbfußtermiten von Holz, Papier und Pappe und befallen deshalb auch die Holzteile von Häusern wie beispielsweise dem Ziviljustizgebäude von Hamburg. Zwar sind nicht wie im texanischen Corpus Christi fast die Hälfte aller Holzbauten in Hamburg mit den Termiten infiziert, die Schäden durch die kleinen Krabbler sind jedoch auch hier nicht unerheblich. An einigen Stellen ist ihnen sogar der Sprung in die „freie Wildbahn“ gelungen und sie haben lebende Bäume befallen.

Dass die Termiten in Hamburg bis heute nicht ausgerottet sind, hat aus Sicht von Wissenschaftlern viele Gründe. Schuld daran ist unter anderem die Immunität der Termiten gegen viele Insektizide. Auch die zumeist lichtscheue Lebensweise der Tiere und die zahlreichen fortpflanzungsfähigen Nachkommen machen es Forschern, Ingenieuren und Bauarbeitern schwer, allen Kolonien auf die Spur zu kommen und diese dann effektiv zu bekämpfen.

Mit Ködern gegen Termiten
Bis in die 1980er Jahre versuchte man den Termiten mit massiven Injektionen von Insektenbekämpfungsmitteln ins Mauerwerk und Holz das Handwerk zu legen. Gleichzeitig wurde auch der Boden rund um die Gebäude großzügig mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln behandelt – ohne durchschlagenden Erfolg.

Heute setzen die Wissenschaftler auf eine andere, umweltschonendere Strategie. In befallenen Gebieten legen sie Köder aus Wellpappe und Kiefernholz aus, die mit einer nicht tödlichen Dosis eines Insektenvertilgungsmittels bestückt sind. Arbeitertermiten schleppen die Nahrungsköder in den Bau, wo sie dann verfüttert werden. Mit der Zeit nehmen die Insekten dabei soviel von dem Gift auf, dass sie schließlich daran sterben.

Seit mehr als fünf Jahren experimentiert die Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung mit dieser Methode in einem zehn Hektar großen Testgebiet in Hamburg. Die ersten Ergebnisse sind durchaus vielversprechend. Mithilfe der Ködertechnik und ergänzenden Maßnahmen wie die Beseitigung von Kolonien an Totholz oder an den Wurzeln von Bäumen wurden dort 95 Prozent der Schädlinge beseitigt, so die Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGaaE) in den DGaaE Nachrichten 2004.

Hamburg und Termiten – eine unendliche Geschichte?
Doch die Experten geben noch längst keine Entwarnung. Denn das verwendete Ködermaterial ist oft nicht attraktiv genug für die Termiten und wird deshalb verschmäht. Zudem müssen die von den Termiten „gesäuberten“ Flächen regelmäßig kontrolliert werden, um ein erneutes Aufflackern der Schädlingspopulation im Keim zu ersticken.

Formosa-Termite
© USDA  Formosa-Termite
Hamburg ist aber kein Einzelfall. In vielen Hafenstädten Europas haben sich inzwischen eingewanderte Termiten zu einer Plage entwickelt, die den Menschen das Leben schwer macht. Und auch in New Orleans und an anderen Orten der US-amerikanischen Golfküste kämpfen die Bürger nicht nur mit den Spätfolgen des Hurrikans Katrina und den einheimischen Termiten sondern auch mit der Formosa-Termite Coptotermes formosanus.

Die eigentlich aus Asien stammende Art frisst totes Holz, tut sich aber auch an lebenden Bäumen gütlich. Schon jetzt sind in einigen Regionen beispielsweise die Eichenbestände massiv von den Invasoren befallen. Forscher schätzen die Schäden, die durch die Coptotermes formosanus entstehen auf jährlich rund eine Milliarde Dollar. Tendenz stark steigend – zumindest wenn es den Tieren gelingt ihren Siegeszug fortzusetzen und mit der Zeit immer weiter nach Norden vorzudringen.


Stand 17.03.2006
Artikel drucken   Dossier komplett anzeigen


Edit: der dazugehoerende Link:

http://g-o.de/dossier-detail-292-4.html
   
« Letzte Änderung: 06. Juli 2012, 11:19:33 von Bruno99 »
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Bruno99

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #42 am: 06. Juli 2012, 11:29:17 »

@isaanwerner

Interessanter Artikel, aber bitte naechstes mal, statt copy/paste, ein kleines, relevantes Zitat aus dem Artikel mit dem entsprechenden Link auf den Artikel einfuegen.
Danke
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Alex

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #43 am: 06. Juli 2012, 11:29:44 »

Danke Werner für den Hinweis , zeigt er doch , daß man an der Impftechnik festhält und weiter an Verbesserungen arbeitet .

Das von Zeit zu Zeit besprühen der oberflächlichen Bodengruppen scheint die Termiten in ihren tief liegenden Nestern nicht zu beeindrucken .

Bei schon erbauten Häusern und dem durchbohren der Bodenplatte wäre es ein reiner Zufall das Nest zu treffen .
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Alex

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Re: Was kann man gegen Termiten tun?
« Antwort #44 am: 06. Juli 2012, 11:36:35 »



so sahen Regale aus , die sich Termiten ausgesucht haben im Bungalow



Zitat
Termiten werden gehasst und geschätzt - In Thailand gibt's 100 verschiedene Arten

Termiten leben vorwiegend in tropischen Ländern. Die Insekten bilden Staaten mit einer Königin, einem König sowie vielen männlichen und weiblichen Tieren mit verkümmerten Geschlechtsorganen und verschiedenen Aufgaben (Arbeiter, Soldaten). Die Königinnen legen pro Tag 200 bis 300 Eier.

Einige dieser Insekten bauen ihre Nester als steinharte, bis zu sieben Meter hohe Burgen. Eine Kolonie kann aus wenigen Dutzend oder Millionen Tieren bestehen.

In Thailand kommen fast 100 verschiedene Arten vor, Die meisten wohnen in Wäldern und verarbeiten dort totes Holz. Termiten hören im Land des Lächelns auf den schönen Namen "Pluak".

Weil sie dem Holz "ein Ende bereiten", wurden sie von den Römern "Termes" benannt. Sie ernähren sich von der Zellulose und vom Lignin toter Bäume und heruntergefallener Blätter. Als Verdauungshilfe haben sie sich Geisseltierchen zugelegt, die in ihren Enddarmen leben und dort das unverdauliche Pflanzenmaterial in wertvolle Nahrung verwandeln.
« Letzte Änderung: 06. Juli 2012, 11:40:32 von Alex »
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