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Autor Thema: Lebenshaltungskosten in LOS  (Gelesen 89144 mal)

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Isan Yamaha

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #45 am: 28. August 2013, 10:37:43 »

als Beispiel nur anfuehren,dass 1 l Orangensaft von einer ehrenwerten thailaendischen
Firma etwa 2 Euro kostet.In A kostet so ein Produkt etwa rd.1 Euro (Stand vor 5 Jahren)
1,5 Liter Saft in Netto 95,.cent ( Stand August 2013)
Manche merken es gleich,manche erst Später,manche ÜBERHAUPT nicht.
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boehm

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #46 am: 28. August 2013, 10:39:54 »

Saft und Saft ist oft nicht das gleiche.

Man müsste schon Marke mit Marke vergleichen....

Zum Beispiel 1 Liter Malee Ananas oder O- Saft hier bei Makro oder Supermarkt zwischen 48 und 53 Baht!
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rampo

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #47 am: 28. August 2013, 10:45:39 »

Mein Senf .

Mit 30 000 Baht ist es sicher bei uns in der Pampas kein Problem .

Wen Haus und Auto schon bezahlt sind und das wichtigst 800 000 Baht immer im Buecherl hat , ist ja auch meine KV .

Fg.  Das Geraeucherte ist Billiger als in A , das Bier nicht .
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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

somtamplara

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #48 am: 28. August 2013, 10:47:22 »

Ja es ist wirklich nicht einfach, Sachen zu finden, die in TH teurer sind als in D UND NICHT Importware sind.

Milch, Bier, Orangensaft, Brot (sofern es den Namen verdient).
Auch die in TH produzierte Wurst ist durchgehend teurer (sofern vergleichbares ueberhaupt zu haben ist).

Und wenn ich ueber die geplante drakonische Alkoholsteuererhoehung lese, so wird es entweder Volksaufstand geben
(endlich ein Hebel die Regierung zu kippen) oder grosses  :'( :'(

Aber: wer kommt hier ganz ohne Importprodukte aus?
Auf meinem Fruehstueckstisch finden sich mindestens:
Kaffee (richtiger!), Orangensaft, Brot, Aufschnitt (bis rund 130 THB fuer 100g, Casino),
Kaese (Neuseeland, 250 g, 175THB), Aprikosenkonfituere (120 THB das Glas).
Im Kuehlschank muessen ausreichend Schokolade und Kekse vorhanden sein (gute CH Schokolade rund 100 THB/100g).
Zwei Flaschen Wein pro Monat sind als Luxus zu betrachten, billige Sorten zu rund 480 Euro die 0,7 Flasche.

Wenn diese Mindestanforderungen nicht erfuellt sind, muss ueber Rueckwanderung nachgedacht werden  C--
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #49 am: 28. August 2013, 10:52:30 »

1,5 Liter Saft in Netto 95,.cent ( Stand August 2013)
Manche merken es gleich,manche erst Später,manche ÜBERHAUPT nicht.

Was, dass du "Milchmädchen-Rechnungen" anstellst? {;
Muss ich jetzt pausenlos "O-Saft" trinken (würg), damit ich Thailand als teuer empfinde? --C

@rampo hat alles geschrieben- selbst 30000 Baht können/müssten reichen.
Ob das nun wirklich in der "Pampas" sein muss, wäre im Einzelfall zu prüfen.
Wenn man in einer Gegend wohnt, bei der es sich nicht um ein ausgesprochenes "Touri-Gebiet" handelt, passt es auch schon. }}
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somtamplara

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #50 am: 28. August 2013, 10:55:50 »

1,5 Liter Saft in Netto 95,.cent ( Stand August 2013)
BROOK 1,2l (Made in Thailand), schmeckt wie "richtiger" Navel Orangensaft (also nicht das Suesszeug das sonst so im Angebot ist),
gerade von 56 auf 65 THB erhoeht bei TOPS.

65/42 = 1,54 EUR
1,54 / 1,2 *1,5 = 1,93 EUR
Also mehr als doppelt so teuer.

Wer hier die Milchmaedchenrechnungen anstellt, ist noch zu klaeren.
30000 THB (Frau, Kind) mit Miete etc.: passt nur fuer Leute die wirklich auf ziemlich jeden Luxus (Importware, Auto, Ausfluege) verzichten.
Und die sind unter der aelteren Ex-Pat Bevoelkerung duenn gesaet.
In einem Ami Forum wuerde man sich ueber solche Zahlen ausschuetten vor Lachen.
"living with less than 100'000"  :] :] :]
« Letzte Änderung: 28. August 2013, 11:03:07 von somtamplara »
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #51 am: 28. August 2013, 11:02:41 »

Ja es ist wirklich nicht einfach, Sachen zu finden, die in TH teurer sind als in D UND NICHT Importware sind.
Aber: wer kommt hier ganz ohne Importprodukte aus?

Ich komme (fast) ohne aus!
Gaaanz gelegentlich mal ein Schokoriegel für 20 Baht- das war es eigentlich schon. ???
Und mein "Chumphon Kaffee", den ich hier vor Ort bei den Farmern kaufe, schmeckt mir auch. }}

Viele, viele, viele Farangs...ach, noch viele mehr, jammern auf einem verdammt hohen Niveau.

Und sorry @somtamplara, ich schätze deine Beiträge sehr und es ist wirklich nicht böse gemeint, aber:
Wenn ich lese "richtiger Kaffee", oder "gute Schweizer Schokolade", sprechen wir von gehobenen Ansprüchen, nicht mehr, nicht weniger. {--
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #52 am: 28. August 2013, 11:04:47 »

@somtamplara:
Wow, ich wusste gar nicht, dass du so unsachlich argumentieren kannst.... ???
Thema (für mich) durch! :-)

"In einem Ami Forum wuerde man sich ueber solche Zahlen ausschuetten vor Lachen.
"living with less than 100'000"
:] :] :]"
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somtamplara

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #53 am: 28. August 2013, 11:05:43 »

Gehoben ja, aber wahrlich nicht ueberzogen.
Im Seebad gibt es Leute die greifen beim Friendship Markt einfach nach Lust und Liebe ins Regal.
Die wuerden zu zweit schon 20000 nur fuer Futter und Fluessiges ausgeben.
Nur gut, dass der soweit weg ist  }{
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Tobi CR

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #54 am: 28. August 2013, 11:06:47 »

In München beispielsweise bereitet einem "Geringverdiener" bereits der Mietpreis
für eine Wohnung enorme Schwierigkeiten (ein kleines Appartement locker 600 Euro).

-> 400 Euro zum Leben; davon sind noch Nebenkosten
    (Strom, HEIZUNG usw.) zu bezahlen.
Nun wohnst du zwar, hast aber noch kein Fahrzeug (außer
einem Radl -> bei Regen und im Winter nicht wirklich angenehm).

Also: mit eher geringem Einkommen (Rente, Pension usw.) ist es
in Thailand doch wesentlich einfacher, einen gewissen Standart zu
halten.
Nicht nur im Isan oder im Norden (schöne Häuschen mit Garten unter 10.000 Baht),
auch im Seebad gibts -etwas weiter weg vom Strand- nette Bungalows mit kleinem Garten für 15.000 Baht.

Wenn man nun nicht ständig Farang-Importware im Kühlschrank hat, sondern
(eben auch saisonell gewählt) einheimische Produkte am Markt kauft, sollte es DEUTLICH günstiger
bei einem ebenso deutlich höheren Lebens- bzw. Wohnstandart sein, in TH zu leben.

Aber klar, wer auch hier nicht auf griechischen Vollfettyoghurt (großer Becher für 240 Bath), Salami aus Venetien
und Schokolade aus der Schweiz verzichten kann/will, der muss tiefer in die Tasche greifen...
Diese Produkte konsumiere ich schon auch ab und an - aber sie sind definitiv kein "Muss" und würden bei
einem finanziellen Engpass leichten Herzens gestrichen.  :)


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Isan Yamaha

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #55 am: 28. August 2013, 11:10:27 »

Thema (für mich) durch! :-)
Suche,erst neue Argumente.
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arthurschmidt2000

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #56 am: 28. August 2013, 11:34:14 »

Was normale, höhere oder gar gehobene Ansprüche sind, das ist letztlich unentscheidbar.

Bei dieser Diskussion sollte man auch beachten, dass  „besserverdienende“ Rentner hier vielfach keine Steuern auf ihr Einkommen zahlen.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #57 am: 28. August 2013, 11:53:23 »

Lieber Arthur
Auf dich gehe ich natürlich gern ein. Du bist schliesslich kein, orthographisch schwächelnder, O-Saft-Trinker. (bis zur völligen Verarmung) C--

Ich definiere es etwa in dieser Form:
Wenn ich in an einem Ort leben möchte, der rund 10000 Kilometer von meiner Heimat entfernt liegt, habe ich eine grundlegende Entscheidung getroffen. Und dann ist jegliche Art von Importware aus meiner alten Heimat Luxus und somit ein "gehobener Anspruch".
Das kann jeder anders betrachten, warum auch nicht, aber ich persönlich sehe es nun einmal so... {--
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udo50

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #58 am: 28. August 2013, 12:12:41 »



   Lieber Teufel @   Torsten
 Ich maße mir mal an das Recht der persönlichen Beurteilung zu haben.

   Der von dir zu Letzt eingestellte Beitrag ist...........spitzeeeeeee

   Schönen Tag Udo
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Gruß Udo

Basy

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #59 am: 28. August 2013, 15:36:44 »

Es steht schon mehr zu Verfügung aber ich finde das 40.000 bäht eine vernünftige Größe sind pro Monat. Kein armselig leben aber auch kein geprotze, 
So lebe ich in Germany auchobwohl ich sehr gutes Geld verdiene.
Ich entnehme den Beiträgen das es geht und damit ist auch meine Meinung bestätigt.
Ich kann's hier ganz offen schreiben. Mein finanzentnahmeplan beinhaltet 8 Millionen Bäht und sollte 20 Jahre reichen bei 2 Prozent verzinst,,,,,,,,,
Ich bin jetzt 47 und bekomme später nach jetzigen Berechnungen 230 euro Rente.  :D

Was dann? Dann greift das Erbe biologisch gesehen bleibt das nicht aus. 

Gefährlich, unvernünftig,naiv ?
Ich finde nicht,,,,
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