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Autor Thema: Lebenshaltungskosten in LOS  (Gelesen 89208 mal)

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crazyandy

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #210 am: 31. August 2013, 20:20:24 »

tja, dies sieht aus wie die antwort auf meinen post, der jetzt verschwunden ist.

technischer fehler? oder hat ein mich liebender mod etwas in dem post entdeckt, was ihm nicht gefällt?

hier vielleicht ??. http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=9763.msg1096160#msg1096160
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sansamaki

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #211 am: 31. August 2013, 20:30:17 »

@ Tobi.

Wen Du etwas zu den Lebenshaltungskosten in LOS zu sagen hast dann raus damit.
Das ich neben den Schuhen stehe hast Du mir zur genüge klar gemacht. :D
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shaishai

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #212 am: 31. August 2013, 20:30:32 »

ja genau. wieso wurde der post verschoben?
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nompang

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #213 am: 31. August 2013, 21:09:14 »

Unsere Kosten belaufen sich auf rund 30'000 bis 35'000 Baht. (Keine Miete und Leasing-Kosten). Bei äusserster Notwendigkeit könnten diese fast halbiert werden, hoffe aber, dass die Renten nicht der Mass gekürzt werden.

Müllabfuhr bezahlen wir nicht, bringen den zu einer nahen Sammelstelle (ca. 1 grosser Sack pro Monat).

Alles was verrotten kann geht über die hintere Mauer in den Sumpf ;D

Dass wir keine Mülltonne haben hat einen einfachen Grund: Da würden sämtliche Nachbarn ihren Abfall vor unserem Haus deponieren, das gefällt aber weniger.

Will man allerdings etwas besser in Bangkok leben, sollte man den Link von Sansamaki? mit dem Städte-Vergleich anschauen. Bangkok etwa halb so Kostenintensiv wie Zürich!

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jorges

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #214 am: 31. August 2013, 21:39:55 »

Die Kalkulation der Lebenshaltungskosten ist doch recht einfach:   --C

Wer es gewohnt ist, in Deutschland 10.000euro pro Monat auf'n Kopp zu hauen, kommt in Thailand auch nicht  viel  billiger weg.

Wer's in D mit 1000 schafft, dem gehts hier gut, hoffentlich besser.

 :) :)
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namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #215 am: 01. September 2013, 04:00:23 »


Zitat
Ich bitte um Gnade fuer die Gesperrten.
 

Morgen ist auch noch ein  Tag, aber lesen können sie ab jetzt wieder...

Zitat von: Seeteufel link=topic=11473.msg1096131#msg0 96131 date=1377929915
Vor allem hat er (jedenfalls mir) gezeigt, wie wenig sich manche- selbst teilweise hier wohnende- User in diesem Land wirklich auskennen. ;)

Ist schon lustig, wie man sich nach einem Jahr oder so Übersiedlung ins  LOS für voll kompetent erkleeren kann  ]-[   Die Angaben der "Gegenargumente" scheinen plausibel, ich sehe nicht, dass jemand was falsches geschrieben hat, aber einer weiss es halt besser  ;)

Vor ein paar Tagen die Headline einer örtlichen Boulevardzeitung, dass 20 000 Wohnungen in München weder Bad noch Toilette haben. Da könnte man auch alles mögliche über die Rückständigkeit und Dritweltverhältnisse im bayrischen "Millionendorf" konstruieren, aber der Grossteil der Bewohner steht im Schnitt sicher nicht schlecht da...

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namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #216 am: 01. September 2013, 04:25:44 »

Ein Bekannter hat mir neulich erzählt ;D, dass viele Krankenschwestern auf Farangs stehen. Ausserdem gäbe es sehr viele allein stehende Lehrerinnen, die sich nach einem Partner sehnen würden.

Also auch nur "Hörensagen", so wie das was du den anderen vorwirfst...

Weder Lehrerinnen noch Krankenschwestern dürften von einem  Farangmann träumen, der ihnen nur ein paar tausend Baht im Monat "zugestehen" will, sei es nun als Gehaltsvorstellung oder Alimente.

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nompang

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #217 am: 01. September 2013, 08:53:53 »

 {* ;}
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knappe23

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #218 am: 01. September 2013, 09:07:08 »

eine frage,
wieviel gewinn macht man c.bei 18 Rai farm,für reis,
wird ich nur verarscht,so fühle ich mich,
bitte nur ernste antworten,keine blöden sprüche,
falls das Thema schon einmal war,bitte verschieben,
hab jetzt nicht geschaut,weil es mir wichtig,sehr wichtig ist,
näherers per pn gerne,
danke an alle,

knappe23
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sansamaki

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #219 am: 01. September 2013, 10:58:46 »

Diese Frage wird Dir niemand beantworten weil der Ertrag schwankt je nach Anbaumethode und und 250-400 Kg. pro Rai.
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drwkempf

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #220 am: 01. September 2013, 11:35:11 »

Mir ist natuerlich klar, dass es vereinzelt Expats in Thailand gibt, die ueber riesige Geldmittel verfuegen, aber sie werden wohl nicht anders als in DACH auch die Ausnahme sein und eben nicht die Regel.
Um diese Randgruppe muss man sich natuerlich keine Gedanken machen.
Mich interessiert aber eben die grosse Gruppe der Rentner oder der mebers, die aus anderen Gruenden ueber ein ganz durchschnittliches monatliches Budgetverfuegen und das auch kaum erheblich steigern koennen.
Anders als in Kambodscha darf man als Farang in Thailand kaum legal Geld (auf den eigenen Namen) verdienen. Die wenigen existierenden Ausnahmen wollen wir hier einmal vernachlaessigen.

Aus den bekannten Gruenden eines begrenzten Einkommens leidet die Mehrheit der members natuerlich auch unter den Warhrungskursschwankungen.
Diese Schwankungen sind fuer die "reichen" Falangs aergerlich, aber kaum schlimm.
Bei Rentnern mit einem kleinen Einkommen sieht das doch schon ganz anders aus! Ein soziales Netz, das kleine Einkommen etwa durch Wohngeld oder andere Zuwendungen aufbessert, gibt es schliesslich auch nicht.

Es macht also Sinn, darueber nachzudenken, ob man mit einer eher kleineren Rente oder einem entsprechenden kleineren Einkommen einigermassen auskoemmlich leben kann. Ich weiss, dass es Sparkuenstler gibt, die von Luft und Liebe und der Hand im Mund leben koennen, aber diese Sparspezialisten sind ja auch nur wieder eine Randgruppe.

Meiner Meinung nach muss man folgende Posten im Vordergrund sehen:
- Kosten fuers Wohnen und die damit Verbundenen Nebenkosten. Diese Kosten koennen auch bei bescheidenen (aber nicht schon wieder aermlichen Wohnverhaeltnissen) je nach dem Wohnort erheblich unterschiedlich ausfallen.

- Kosten fuer Lebensmittel. Auch hier gibt es sicher starke regionale Unterschiede.

- Kosten fuer Unterhaltung wie Telefon, Fernsehen, Internet. Gibt es da starke Schwankungen?

- Kosten fuer Verkehrsmittel. Was muss man durchschnittlich fuer Auto, Bus, Bahn, Moped u.a. veranschlagen?

- Visakosten - sind wohl unumgaenglich

- Krankenversicherung. Ich weiss, dass es da ganz "mutige" gibt

Ich habe hier gar nicht an Extrakosten gedacht, wie sie durch Schulgebuehren oder aehnliches anfallen koennen.
Aber auf der oben aufgefuehrten Liste sollten eigentlich alle wesentlichen Kostenpunkte aufgefuehrt sein.
Bitte unbedingt ergaenzen, wenn ich etwas wichtiges uebersehen haben sollte.

Viele members haben ihre Ausgaben ja auch schon so oder so aehnlich dargestellt.
Mehr derartige Aufstellungenkoennten das Bild aber noch ergaenzen.
Fuer viele Thailandneulinge oder solche, die es gern werden wuerden, sind solche Uebersichten sicherlich eine grosse Hilfe.Fuer die "reicheren" Expats stellen sie aber auch einen wertvollen Ansatz dar.

Es ist natuerlich auch ganz schoen, wenn die Kostenpunkte ein wenig persoenlich erklaert werden.

Nochmals ein Dankeschoen an alle, die sich hier bisher beteiligt haben

Wolfram

















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drwkempf

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #221 am: 01. September 2013, 13:32:35 »

Dem arthurschmitt 2000 verdanke ich die ersten wichtigen Ergaenzungen, hier mal gleich ein
DANKESCHOEN ;}

natuerlich fallen auch folgende Ausgaben an:

- Kosten fuer Kleidung  {; gute Kleidung kann gerade auch in Thailand schon einmal sehr wichtig sein

- Kosten durch erforderliche Neuanschaffungen, dazu sollten schon Ruecklagen gebildet werden

- Kosten fuer Abgaben/Gebuehren/Steuern im Heimatland

Ich bin auf weitere Ergaenzungen gespannt!

Wolfram
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jock

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #222 am: 01. September 2013, 14:32:31 »

Wolfram hat erwaehnt,dass die angefuehrten Beitraege auch wichtig sein
koennen,wenn jemand sich mit der Absicht traegt nach Thailand zu uebersiedeln.

Ich will hier anschliessen und fuer diejenigen zwei andere Aspekte zur Sprache
bringen die man nicht ausser Achtlassen soll.

Zunaechst sollte man sich kritisch fragen,ob man genetisch mit einer moeglichen Krankheit
vorbelastet ist,die im Laufe der Zeit akut werden kann.

Danach entscheidet sich,wo man den Wohnort waehlt.

Einem,dessen Familienangehoerige an Herzinfarkten gestorben sind,ist anzuraten,
dass er sich nicht im abseits gelegenen Dorf niederlaesst sondern eher in die Naehe zu
einem Krankenhaus zieht.

Ist man einmal hier,geniesst man das Nichtstun.2,3 Monate lang die Seele baumeln lassen,
davon hat man ja jahrelang getraeumt.

Aber danach wird es langweilig und der Tag hat ploetzlich 48 Stunden,die nicht vergehen.

Das staendige Beisammensein mit der Partnerin,stellt bald mal die Beziehung auf dem
Pruefstand,ausser man hat ein Steckenpferd,das man auch in Thailand reiten kann.

Der Kauf von deutschsprachigen Buechern endet bei Romanen von Konsalik,die man
sich vielleicht in der Buecherecke des oertliche Ressort beschaffen kann.
Ein groesserer Hindernis tut sich auf,wenn man gewohnt ist,dann und wann eine Oper
oder ein Konzert zu besuchen.Ausser einem fallweisen Carabao-Auftritt in der 60 Km weit
entfernten Provinzhauptstadt,findet sonst nichts statt,wenn man im Busch lebt.

Kurz,man sollte in der Lage sein,sich selbst zu beschaeftigen,als einfach auf den Tod
zu warten.

Ein guter Rat noch zum Schluss:

Wenn es moeglich ist,sollte man nicht gleich alle Bruecken nach Zuhause abbrechen, sondern
damit rechnen,dass das Abendteuer Thailand auch schief gehen kann.

Jock

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namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #223 am: 01. September 2013, 20:34:07 »

Vielleicht sollten wir das Thema etwas aufgliedern.  Hier geht es primär um Lebenshaltungskosten, während "Einkommen in Thailand"  bisher mehr Zoffpotential hat und deshalb vielleicht gesondert behandelt werden sollte...  :-)
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Isan Yamaha

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #224 am: 01. September 2013, 20:52:56 »

In der Pamps,wie gewonnen,so Zerronnen.
Woher ich das weis,ich habe mir es 25 Tage angesehen.
Die Leben doch nur,vom Aufstehen,bis zum Schlafengehen. Nicht alle,aber 99%
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