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Autor Thema: Lebenshaltungskosten in LOS  (Gelesen 89056 mal)

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illuminati

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #225 am: 01. September 2013, 21:11:01 »

Viele members haben ihre Ausgaben ja auch schon so oder so aehnlich dargestellt.
Mehr derartige Aufstellungenkoennten das Bild aber noch ergaenzen.
Fuer viele Thailandneulinge oder solche, die es gern werden wuerden, sind solche Uebersichten sicherlich eine grosse Hilfe.Fuer die "reicheren" Expats stellen sie aber auch einen wertvollen Ansatz dar.

Es ist natuerlich auch ganz schoen, wenn die Kostenpunkte ein wenig persoenlich erklaert werden.

Nochmals ein Dankeschoen an alle, die sich hier bisher beteiligt haben
Wolfram

das mit dem pauschalieren ist ein heisses Eisen, aber ich versuche es kurz: Als erstes kann ich eines mit Sicherheit bestätigen - die Vorgabe von 40.000 B mit Thaifrau von der Immi sind ein absolut realistischer Wert. Mit kleineren Einschränkungen z.B nur Thaifood geht das auch mit 30k, aber darunter darf nichts mehr passieren was aus der Reihe schlägt (mit einem schulpflichtigen Kind ist das knapp). In BKK ist das Limit bei 50k der gleiche Betrag dürfte für das restliche TH ohne Badeanstalt und Phuket einem gehobenen Lebensstandart entsprechen. Meine Referenz ist das Leben früher in D, das setzte ich in Relation (Haus, Auto etc. muss auch nicht alles voll bezahlt sein - wie in DACH eben auch)

Jetzt zum Einkommen: es gibt diverse Möglichkeiten Familieneinkommen zu erziehlen - ohne WP geht das aber nur, wenn die thail. Frau dazu fähig ist. Hat man eine fähige Frau, dann ist locker ein Einkommen generierbar das mit D kein Vergleich zu scheuen braucht (komplett steuerfrei) - da werden jetzt einige lachen     :] Vorher war ein Beitrag, da stand was von Taschengeld für die Frau - bei uns sieht das gerade umgekehrt aus  C-- ja, wie geht das denn  --C

Ein Bsp. meine Frau bittet mich um 50k - dann bekomme ich dafür 2-3 bath - übersetzt heisst das 2-3% pro Monat Zins also 1000/1500 B und die 50k natürlich zurück wenn das Geschäft ausläuft. Ich weiss auch genau was sie macht und wie sie es macht - das ist alles kein Geheimnis, alles normales Thai Geschäft. Seit ich langsam verstehe wie die Dinge hier im normalen Alltag wirklich laufen, kann ich mich über viele Beiträge hier nur noch wundern - entweder ich lebe in einem anderen Land oder ---  {-- {-- {-- Unsere Basis sind natürlich die Einnahmen durch ihre Kautschukplantage, aber die Nebeneinnahmen können den Betrag locker verdoppeln und mein Taschengeld aufstocken  }{ ihr Taschengeld natürlich auch, ist noch höher als meines - logisch  ;]

Es ist halt wie in den DACH Ländern auch, dort sind auch die meisten nur Drangestellte - mit Monatslöhnen, nicht anders wie hier - als ich noch in DACH lebte hat mir den Unterschied nur niemand gezeigt und genau erklärt schon gar nicht, ich dachte immer in der Schweiz wäre das Einkommen einigermassen angemessen gewesen - heute bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Gruss



















« Letzte Änderung: 01. September 2013, 21:19:44 von illuminati »
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dart

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #226 am: 01. September 2013, 21:13:51 »

Vielleicht sollten wir das Thema etwas aufgliedern.  Hier geht es primär um Lebenshaltungskosten, während "Einkommen in Thailand"  bisher mehr Zoffpotential hat und deshalb vielleicht gesondert behandelt werden sollte...  :-)

Wer hat denn schon Einkommen in Thailand? 8)
Das Thema beschäftigt doch bislang nur Rentnerbedarf und Kurzzeit-Besucher. :-)

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Isan Yamaha

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #227 am: 01. September 2013, 21:18:11 »

Wer hat denn schon Einkommen in Thailand? 8)
Bin zur zeit in Minburi,was da in den Konsumtempel abgeht,das kann sich
kein Thai,aus der Pampas leisten.
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dart

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #228 am: 01. September 2013, 21:24:06 »

Sorry, ich habe mich mißverständlich ausgedrückt.

Wie viele Farang gibt es unter den Diskutanten, die ihre Einkünfte im Land generieren müssen, und nicht eine moantlich gleiche Summe verwalten?
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illuminati

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #229 am: 01. September 2013, 21:26:30 »

Bin zur zeit in Minburi,was da in den Konsumtempel abgeht,das kann sich
kein Thai,aus der Pampas leisten.

ja, dann komm mal zu uns in die Pampas, du wirst dich dann wundern wieviel neue Mercedes, BMW und Audis hier durch die Stadt brettern ... bei uns gibt es keine Touris und in den Konsumtempeln wird gekauft. Unser 5 J. alte 32 Zoll Fernseher darf man ja keinem Besucher mehr zumuten - bei den Kautschukzapfern in den Hüten stehen ja schon weit aus grössere Glotzkisten
 {:}
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namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #230 am: 01. September 2013, 21:31:56 »

dass die Lebenshaltungskosten in TH steigen ist logisch - sie werden auch in den Muttiländern steigen, allerdings nicht so moderat wie hier

solche Preissprünge an einem Tag sind in DACHland eher nicht zu erwarten  :o

http://www.thailand-tip.com/nachrichten/news/was-ab-heute-teurer-wird/


-- ich mach dann mal Urlaub -- für längere Zeit ganz freiwillig
 {{

Bedeutet in Normalsprech wohl: "Ich beteilige mich an dieser Diskussion"  :-)
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Isan Yamaha

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #231 am: 01. September 2013, 21:33:37 »

du wirst dich dann wundern wieviel neue Mercedes, BMW und Audis hier durch die Stadt brettern
Und,wie Verdient. ( Mafia)
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namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #232 am: 01. September 2013, 21:39:04 »

bei den Kautschukzapfern in den Hüten stehen ja schon weit aus grössere Glotzkisten
 {:} ???

Warum demonstrieren die dann für höhere Preise, sperren die Verkehrsverbindungen und beschiessen sich neuerdings  :o

http://www.bangkokpost.com/news/local/367446/government-denies-shooting-at-protesting-farmers


Könnte es sein, dass Goldbestände und Gummibäume nun doch nicht das allein seligmachende sind, wenn es um Vermögenszuwachs geht.  ???

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Tobi CR

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #233 am: 01. September 2013, 22:00:30 »

Kaum zu glauben...  {:}

Helfer in der Landwirtschaft ("Kautschukzapfer") mit nagelneuen, riesengroßen Flat-TV`s
und dann eventuell noch mit einem BMW oder Mercedes vor der Haustür...

Andererseits, in den Problemvierteln ("soziale Brennpunkte" bzw. "Pulverfässer" mit überwiegendem
Migranten- und/oder Arbeitslosenanteil und Sozialhilfeempfängern) Deutschlands kann man Ähnliches beobachten;
offenbar werden die Schwerpunkte im Leben bei dieser Klientel etwas "speziell" gesetzt.

Für eine Angeber-Karre, Mobiltelefone, Flat-TV und weitere, neueste Elektronikspielzeuge ist offenbar
immer genug Geld vorhanden - egal ob es sich nun um ungelernte Hilfskräfte handelt, oder ganz einfach um
Menschen, die in DACH zu Lasten der Sozialkassen leben.

Namtok, ich glaube, bei den Demonstranten handelt es sich eher um die Plantagen-Eigentümer, die sich um fallende
            Preise sorgen...
- die einfachen Arbeiter und Erntehelfer sind ja mit der neuesten Technik daheim offenbar bereits gut ausgestattet...
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georg

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #234 am: 01. September 2013, 22:24:41 »

und dann eventuell noch mit einem BMW oder Mercedes vor der Haustür...

@Tobi
illuminati hat geschrieben in der Gegend.

D.h. wenn jemand eine Kautschukplantage von etwa 100Rai hat da kommt schon richtig was zusammen.

Im Süden sagen wir mal Surat Tani oder Nakon SiTammarat Provinz gibt es viele Kautschukplantagen. Woher ich das weiss, nun habe 7J auf Samui gelebt und ehemalige Freundin und Verwandten sind in diesem Geschäft heimisch. Mit 20-30 Rai geht das nicht, aber so ab 50 Rai ist es vorstellbar natürlich setzt es die Vorraussetzung das man das Land gut bewirtschaften kann.

Bei mir war es so, habe selber Bäume lassen pflanzen auf dem Land meiner ehemaligen etwa 20 Rai vor etwa 7J. Dieses Jahr ist das erste Jahr wo angezapft wurde.

Es kann auch in die Hose gehen wie bei mir dann hat man ein wenig Entwicklungshilfe geleistet, so kann es auch ausgehen ist ein Lotterie Spiel.

gruss georg
« Letzte Änderung: 01. September 2013, 22:34:54 von georg »
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sansamaki

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #235 am: 01. September 2013, 22:54:55 »

Kautschukzapfer arbeiten nicht im Tageslohn 300 Bath sondern sind am verkauf in Prozenten beteiligt, deshalb gehen Sie auf die Straße. Die 300 Bath ist ein Minimum aber es wird mehr verdient. Die Reispflanzer arbeiten oft nicht im Tageslohn sondern 1 Rai 800 Bath und kommen wie auch im Kautschuk über die 300 Bath. Beim Roden  wird auch in Rai gerechnet  600 bis 900 Bath sind die Regel die einer am Tag verdient. Hausbau  das selbe, die Regel ist eine Pauschale und Sie kommen auch auf über 300 Bath.
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georg

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #236 am: 01. September 2013, 23:08:45 »

Kautschukzapfer arbeiten nicht im Tageslohn 300 Bath  

genau, denke auch das Sie locker darüber liegen, 60/40 ist das Verhältnis im Süden von TH soweit ich weiss.

60 Prozent für den Eigentümer der Plantage aus dem Erlös der Kautschuckmatten und 40 für die Arbeiter.

Bis zum anzapfen also die ersten 7J kann schon sein das pro Tag bezahlt wird, aber da wird auch nicht jeden Tag Gras gerupft, Dünger gegeben u.s.w. illuminati kann bestimmt mehr dazu sagen.

Es steht auch irgendwo hier im Forum unter einem Thread wo es nur um Kautschuk geht.

gruss georg
« Letzte Änderung: 01. September 2013, 23:33:16 von georg »
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Tobi CR

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #237 am: 01. September 2013, 23:35:04 »

Auf Anstoß unseres Doktors schreibe ich auch einen Blick aus meiner Sicht nieder...  ;)
Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, für längere Zeit -relaxt- nach Thailand zu ziehen

- sollte er nach meinem Dafürhalten zunächst mal nicht gezwungen sein, einem Gelderwerb nachgehen zu müssen
  (d.h. ein finanzielles Polster und/oder den Eingang einer monatlichen Zahlung (Rente, Pension...) sein Eigen nennen)

Kommt jemand allein, macht es Sinn, sich zunächst ein Guesthouse-Zimmer oder ein kleines Condo zu mieten und möglichst
viele Orte und Gegenden zu besuchen.
Ein guter Ausgangspunkt ist wohl "mittig" im Land, dann gehts locker in alle Himmelsrichtungen. Der Mietpreis eines kleinen Condos
in Jomtien beläuft sich auf etwa 10.000 Baht (je nach Ausstattung und nachdem, wie nahe zum Meer/Strand) monatlich.
Durch das Herumreisen (Nok-Air, AirAsia, Bangkok-Air bieten oftmals Sonderpreise für Domestic-Flights) wird einem vielleicht klarer,
wohin man letztendlich für Monate oder Jahre ziehen möchte (Berge im Norden, etwas kühleres Klima/Remmidemmi im Seebad/schöne Strände im Süden usw.).

Ist die Wahl der Örtlichkeit getroffen, empfehle ich die Anmietung eines Häuschens mit kleinem Garten. Zum Einen hat man da immer
was zu kruschen (den Garten pflegen, etwas anpflanzen usw.) und es wird einem nicht so schnell langweilig, weiterhin kann man bei
Bedarf easy ein Haustier halten (in Condotels/Appartementhochhäusern ist dies meist nicht erlaubt)
- und letztendlich hat man genügend Platz für einen etwaigen Partner. Für eine längere Zweierbeziehung ist es nach meiner Erfahrung nicht
zuträglich, ständig nur in einem Zimmer zu leben - schön, wenn man sich auch ab und an "aus dem Weg gehen kann".

Der Mietpreis für ein Häuschen ist je nach Gegend unterschiedlich; in ChiangRai beispielsweise gibt es kleine Bungalows (3 SZ, 2 Badezimmer)
bereits ab 5.000 Baht monatlich (Sinthanii 3 Village - oder auch in BanDu); ein großes Haus mit Megagarten kommt auf 10.000 Baht. Dazu kommen
Unkosten für Strom (ca. 2.000 Baht, je nach AirCon-Nutzung), Internet (ca. 800 Bath), evt. eine kleine Summe für Wasser und (falls vorhanden) Security.

Im Seebad kann man für 15.000 Bath durchaus nette Bungalows mieten. Dieses Preisniveau gilt auch für AoNang/Krabi im Süden.

Häuser sind oftmals bereits teil-/möbliert; falls nicht, kann man erstmal einfache, günstige Möbel allerorts bei Billigmärkten erstehen.

Wohnt man dann endlich, ist an die Anschaffung eines Fahrzeuges zu denken. Fühlt man sich auf einem Moped im thailändischen Straßenverkehr sicher,
kann man zunächst mal einen gebrauchten Scooter (Honda Wave u.a.) kaufen - es muss ja nicht ein Neufahrzeug sein. Für grob 20.000 Baht sollte man
da schon etwas Brauchbares finden.
Der Unterhalt besteht aus den individuellen Benzinkosten und etwa 500 Bath jährlich für den Aufkleber (Steuer/Versicherung) - wird von der Polizei kontrolliert.
(Ein größeres Motorrad ist da deutlich teurer).

Will man nicht nur auf dem Roller herumfahren (speziell in der Regenzeit), steht die Anschaffung eines Autos im Raum. Auch hier mein
Tipp: Es muss nicht zwingend ein Neuwagen sein ! Schaut euch bei den Vertragshändlern (Ford-Autohaus, Toyota- usw.) um, die haben in der Regel haufenweise
in Zahlung gegebene Gebrauchtwägen vor Ort -> sie werden vor dem Weiterverkauf durch die eigene Werkstatt komplett durchgecheckt.
Je nach Fahrzeugart sollte man für etwa 300.000 Bath einen anständigen Wagen bekommen.

Auch hier besteht der Unterhalt aus den Kraftstoffkosten und
-> bei unserem Ranger etwa 5.000 Baht im Jahr für den obligatorischen Aufkleber (Steuer/Versicherung).

Nun wohnt man und ist mobil. Die Kosten für Nahrung differieren erheblich, je nachdem, ob man hauptsächlich daheim kocht,
Nudelsuppen am Straßenrand isst oder doch eher feine Restaurants aufsucht.
Selbst, wenn man für zwei Personen aufkommen muss, dürften die schon genannten 40.000 Baht monatlich ausreichen.

Ein gewisses finanzielles Polster in der Hinterhand schadet dennoch nicht
(Reparaturen an den Kfz (meist billig-aber dennoch zu bezahlen), plötzliche Arztbesuche, Flugtickets nach Europa usw.).

Jetzt fällt mir grad nix mehr ein...  ;) .
Na ja, es wurde immerhin deutlich mehr als bei so manchem Drei-Zeilen-Schreiber  :D.
... und -> natürlich kann man seine "Auswanderung" auch gänzlich anders angehen...  ;}

PS.
All unsere Kraftfahrzeuge sind auf Thai-Namen zugelassen
- inwieweit eine unterschiedliche Preisgestaltung (jährliche Kosten bei der Zulassungsstelle) bei Farang-Fahrzeughaltern besteht,
  entzieht sich meiner Kenntnis.
« Letzte Änderung: 01. September 2013, 23:49:22 von Tobi CR »
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Könick

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #238 am: 02. September 2013, 01:25:50 »

 
Zitat von: Seeteufel link=topic=11473.msg1096131#msg0 96131 date=1377929915
Vor allem hat er (jedenfalls mir) gezeigt, wie wenig sich manche- selbst teilweise hier wohnende- User in diesem Land wirklich auskennen. Wink

Ist schon lustig, wie man sich nach einem Jahr oder so Übersiedlung ins  LOS für voll kompetent erkleeren kann  ]-[   Die Angaben der "Gegenargumente" scheinen plausibel, ich sehe nicht, dass jemand was falsches geschrieben hat, aber einer weiss es halt besser  ;)


Zitat von: Seeteufel am 31. August 2013, 12:09:31
Ein Bekannter hat mir neulich erzählt Grin, dass viele Krankenschwestern auf Farangs stehen. Ausserdem gäbe es sehr viele allein stehende Lehrerinnen, die sich nach einem Partner sehnen würden.

Also auch nur "Hörensagen", so wie das was du den anderen vorwirfst...

Danke @namtok, dass Du geschrieben hast, was schon lange anstand. ;}
Hätte ich es gebracht, wäre ich gesperrt worden. {--
Ergänzend kann ich noch anfügen, dass es schon sehr erstaunlich ist, wie jemand so kurz nach einem Wohnortwechsel gleich sooo viele Freunde haben kann, die alle glaubwürdig und repräsentativ sein sollen. Ganz besonders in diesem Land. Vermutlich besitzt nur ein ehemals gastarbeitender Droschkenfahrer diese bewundernswerte Gabe. ;)
Erstaunlich ist nur, dass das scheinbar noch niemand anderem aufgefallen zu sein scheint. Oder doch, aber? ???
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Peter

namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #239 am: 02. September 2013, 01:59:20 »

- inwieweit eine unterschiedliche Preisgestaltung (jährliche Kosten bei der Zulassungsstelle) bei Farang-Fahrzeughaltern besteht,
  entzieht sich meiner Kenntnis.

Fahrzeugsteuer kostet für Thai und Ausländer gleichviel. Egal wer bezahlt. Muss man übrigens auch als Fahrzeughalter nicht persönlich  vorsprechen - jeder, der die Papiere ( Fahrzeugbuch, Prüfbericht bei Altfahrzeugen und die Versicherungsbescheinigung ) vorlegt, "darf" die Steuer entrichten.
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