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Autor Thema: Lebenshaltungskosten in LOS  (Gelesen 89183 mal)

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Bruno99

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #270 am: 03. September 2013, 21:32:08 »

Woher weißt du ?! 

nicht vom "hoeren sagen"   C--

sagt meine Frau auch nicht mehr, sie kennt die Antwort  {--
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Jean-Jacques Rousseau

franzi

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #271 am: 03. September 2013, 23:31:12 »


Da ist Princo eh noch moderat und berücksichtigt lediglich die Mia
- meist hängt aber an der irgendwo auf dem Land noch eine ganze Sippe dran...

Selbstverständlich ist dies nicht immer so ! Bestimmt hat so mancher Farang (wohl auch das ein- oder andere Mitglied) eine Thai-Ehefrau
mit einem supernetten Familienanhang, der fleißig und erfolgreich wirtschaftet, niemals um Geld ansucht und gegebenenfalls sogar den Farang finanziell unterstützt  ;} .
Nur - wenn ich mir die Geschichten aus dem richtigen Leben hier so ansehe - weitaus häufiger hört man die andere Version.

@ Bruno
Wie du es machst -> gute Idee und funktioniert (bei dir)  ;}
Ähnlich habe ich es schon mal versucht, allerdings wurden keine Schuhe/Klamotten gekauft oder etwas aufs Konto gebucht,
sondern das "überschüssige" Geld ging ständig komplett an die Familie  >:.           
  

Die erste Sippe in Bangkok hatte ich kaum gekannt, bzw. kam kaum mit denen in Berührung, da wir in A lebten, die zweite in der Pampa kannte und kenne ich sehr gut ("Mafia" pur), die dritte teilweise.

Von niemandem dieser Clans wurden wir jemals um Geld gebeten. Meine drei Schatzis hätten denen etwas geblasen, ausgenommen wahrscheinlich den Eltern. Aber auch die brauchten nix.

So selten ist das nicht, kenne hier 2 Deutsche und einen Schweizer, die ebenfalls nichts  in den angeheirateten Clan ablegen (müssen).

Mich persönlich interessieren die sowieso weniger wie nix, ausgenommen, ich verspreche mir einen Vorteil für unsere Sicherheit. Wir leben oft nicht 0815.

Wie schon mehrmals erwähnt erwarte ich, dass die Gattin für die Lebenshaltung nicht mehr als 25 000 verbraucht (lass monatlich rund ein Drittel mehr Ü). Bei maximal 5 000 Fixkosten gelingt ihr das üblicherweise. Wenn nicht, kann sie halt weniger auf die Seite legen bzw. Goldschmuck kaufen.

Für grössere Sonderausgaben mach ich eine Sonderüberweisung.

Die Finanzen regelt sie, wenn ich Geld brauche, muss ich mir das bei ihr holen {{

Die Jetzige ist aber die Erste, bei der ich das wage. Funktioniert aber gut und brauch mich wenigstens nicht ärgern, wenn ein Tausender nach dem anderen verschwindet.

fr




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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #272 am: 03. September 2013, 23:46:49 »

@Seeteufel
Es gibt aber auch noch eine andere Moeglichkeit, und die bevorzuge ich.
Meiner Frau gebe ich immer am Ersten des Monats eine bestimmte Summe (15'000), davon muss sie....

Ach, oh Schande, da hatte ich mich wohl unklar ausgedrückt, sorry! {+
Nichts ist besonders anders- das ist ziemlich exakt mein Vorgehen Bruno! Durch ihre Arbeit, haben sich halt die "Tarife" verschoben, das hatte ich nicht deutlich gemacht.

Also, mein LAM (Lebensabschnitts-Mandelauge) bekam einst 20000 Baht, mit den fast identisch gleichen Vorgaben, wie du sie machst.
Die Summe habe ich dann, als sie anfing zu arbeiten, auf 15000 reduziert. Die Logik besteht in meinem Fall darin, dass sie vorher monatlich 5000 Baht an ihre Mutter überwiesen hat und natürlich immer noch tut. Aber, für dieses Geld arbeitet sie nun, der Rest ist ihr Geld, das interessiert mich nicht. Wir liegen also Bruno, in etwa, im gleichen Haushaltsplan- 15000 Baht.
Meine Dame verdient selbst knapp 10000 Baht im Monat. Somit hat sie am ersten des Monats 25000 Baht in der Tasche.
Davon bezahlt sie dann noch das Benzin für die Mopeds, Wasser und TV. Ich bin nicht anspruchsvoll, was das Essen betrifft und esse fast ausschliesslich Thai-Food...sehr günstig vom Markt. Will sagen, sie kann für sich beanspruchen, was übrig bleibt und fährt sicher nicht schlecht dabei.
Ich weiss aber, würde ich ihr 30000 geben, wäre das Geld auch weg....es stehen ja jetzt schon so viel Schuhe vor der Tür, als hätten wir ständig eine Schulklasse zu Besuch! ??? ;]
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udo50

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #273 am: 04. September 2013, 00:31:25 »

@namtok
Zitat
    Nach 10 Jahren wurden daraus (inclusive Zulagen)  dreissig - und nach 15 Jahren etwa  fünfzigtausend. Vor allem die Sozialleistungen hatten eher europäisches Niveau mit eigener "Pensionskasse" und Krankenversicherung und da es der Firma in den letzten Jahren nicht schlecht ging, waren auch die Aktienoptionen und die jährlichen Bonuszahlungen von meist 5 Monatsgehältern (allerdings nur aufs Grundgehalt) nicht zu verachten...
Wenn die angetraute in TH wie in deinem Fall einen Steuer und Versicherungs pflichtigen Job hat also Krankenversichert ist. Ist der Ehemann Farang oder Th automatisch mit Krankenversichert wie in DACH??
LG Udo
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Gruß Udo

Könick

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #274 am: 04. September 2013, 01:56:43 »

Diese Einblicke in Beziehungen sind ja mal wirklich interessant. Der Umgang mit Frauen offenbart den Charakter eines Mannes in ungeahnter Weise. :)
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Peter

namtok

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #275 am: 04. September 2013, 02:17:17 »

@ udo

 für Familienangehörige die halbe Versicherungssumme, ausserdem jährlich ein paar tausend Baht  für die Pflege der Beisserchen beim Vertragszahnarzt.

Aber keine "Vollversicherung", maximal ein Monat Krankenhausaufenthalt pro Jahr.

Immer noch besser wie die Krankenversicherungsabzocke in D...  >:
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udo50

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #276 am: 04. September 2013, 03:24:31 »

namtok   Danke, jetzt habe ich wieder was dazu gelernt. Ein befreundeter Expat sagte mir er wäre voll mitversichert.  Seine " Mia"   ist im öffentlichen Dienst.

  Bis morgen.  Ab innePoofe
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Gruß Udo

rampo

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #277 am: 04. September 2013, 08:40:36 »

Werde meine Biene sicher hier nicht mitlessen lassen .


Einer ohne Charakter, nur so viel 10 Jahre lang hatte ich Taschengeld 5000 Baht im Monat essen trinken und Arbeiten frei .

Fg.
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #278 am: 04. September 2013, 08:49:51 »

Diese Einblicke in Beziehungen sind ja mal wirklich interessant. Der Umgang mit Frauen offenbart den Charakter eines Mannes in ungeahnter Weise. :)

Genau meine Rede- super! }}
Allerdings, nur bis vor einem Jahr hätte ich das geschrieben- Erfahrungen machen halt doch klug... {--
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arthurschmidt2000

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #279 am: 04. September 2013, 09:40:11 »

@sansamaki,

Deine Entschuldigung ist sehr lieb gemeint. Aber ein wichtiger Satz über Kommunikation lautet, der Sender einer Nachricht ist dafür verantwortlich, dass sie vollständig ankommt und richtig verstanden wird. Insofern bin eher ich zu tadeln.

Ansonsten, für mich gilt, wer gern austeilt, der sollte auch einstecken können.
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #280 am: 04. September 2013, 09:49:05 »

Ein befreundeter Expat sagte mir er wäre voll mitversichert.  Seine " Mia"   ist im öffentlichen Dienst.

Udo, nur so viel dazu:
Unabhängig von dem, was der "befreundete Expat" richtig gesagt hat, oder eben nicht. Glaube nur (ganz besonders in Thailand), was du selbst gesehen hast, oder was dir zweifelsfrei bewiesen wurde.
Vertrauen ist gut- Kontrolle ist besser! }}
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Bruno99

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #281 am: 04. September 2013, 09:57:19 »

Diese Einblicke in Beziehungen sind ja mal wirklich interessant. Der Umgang mit Frauen offenbart den Charakter eines Mannes in ungeahnter Weise. :)

Natuerlich muss man aber auch sehen, dass nicht nur die Maenner sehr unterschiedliche Ansichten haben, sondern auch ihre Ehefrauen bezueglich monetaeren Dingen sehr individuell sind.

Dabei darf nicht ausser acht gelassen werden, dass es halt doch  Thailaenderinnen gibt, denen Geld nicht anvertraut werden sollte, zumindest keine groesseren Betraege,
da die dann in "Glueckszahlen" investiert werden koennten.
Und hier hat eben auch die Muenze wieder ihre 2 Seiten, Vertrauen schenken und Vertrauen nicht zu missbrauchen sind doch unterschiedliche Schuhe.

Ganz falsch waere es natuerlich zu sagen, meine Frau kann mit Geld nicht umgehen ohne es jemals ueber einen laengeren Zeitraum zu probieren, ein Schmetterling macht noch keinen Fruehling (oder Sommer?).

Ebenfalls darf nicht vergessen werden, dass in TH viele aeltere Menschen keine Anspruch auf eine "Sozialhilfe" haben, ihre Altervorsorge sind ihre Kinder.
Diese Art der Versicherung ist im System verwurzelt und kann nicht mit dem System in DACH verglichen werden, haben wir jemanden unter uns, der seine Eltern/Geschwister unterstuetzen muss?

Unter diesem Gesichtspunkt muss auch akzeptiert werden, dass gewisse Unterstuetzung, mit oder ohne unser direktem Wissen, Teil des Systems in TH ist.
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Jean-Jacques Rousseau

arthurschmidt2000

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #282 am: 04. September 2013, 09:58:33 »

Das war schon eine interessante Diskussion hier. Ich fasse sie mal aus meiner Sicht zusammen.

1. Man kann endlos aneinander vorbeireden. Wie z.B. hier, wenn einer unter „wie viel Geld braucht man…“ versteht, mit wie wenig Geld man letztendlich auskommen kann und ein anderer damit meint, wie viel Geld er tatsächlich ausgibt.

2.  Die Einkommenssituation vor hier lebenden Farang (und auch Thai) ist sehr unterschiedlich.

3. Die meisten richten ihren Lebensstandard nach dem verfügbaren Einkommen ein.

4. Die Lebensumstände eines jeden sind anders.

5. Die Menschen sind verschieden.


Gut, dass da mal drüber gesprochen wurde!
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Bruno99

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #283 am: 04. September 2013, 10:02:39 »

Gut, dass da mal drüber gesprochen wurde!

find ich auch  ;]

Die meisten hier sind auch nicht mehr "druckfrisch" und so schadets nichts wenn wieder mal etwas wiederholt wird  ;]
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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #284 am: 04. September 2013, 10:16:20 »

Dabei darf nicht ausser acht gelassen werden, dass es halt doch  Thailaenderinnen gibt, denen Geld nicht anvertraut werden sollte, zumindest keine groesseren Betraege, da die dann in "Glueckszahlen" investiert werden koennten.
Und hier hat eben auch die Muenze wieder ihre 2 Seiten, Vertrauen schenken und Vertrauen nicht zu missbrauchen sind doch unterschiedliche Schuhe...

Nein, Bruno, sollte es solche Thai-Frauen wirklich geben? Das müssen gaaanz vereinzelte Ausnahmen sein.
Ich kann es kaum glauben.... ]-[
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