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Autor Thema: Lebenshaltungskosten in LOS  (Gelesen 89004 mal)

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Burianer

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #330 am: 05. September 2013, 13:39:43 »

seeteufel,  es gibt sicher einige  , die koennten mehr ausgeben, aber tun es nicht.  Ich denke es soll nicht  heissen,  kann man mit 40 000 leben  oder geht es auch mit weniger.
Wer mehr zur Verfuegung hat  und trotdem mit 30 sig  oder 40zig tausend Bath auskommt,  ist eh auf der Sonnenseite. Hat Ruecklagen  und braucht sich keine Sorgen zu machen.
Das Problem sehe ich eher darin,  wer nicht mehr als 30 000 Bath Rente hat, muss so Leben  und das mit Risiko.
Alleine die Kursschwankungen  verursachen dann schon mal Magenkruemeln, wenn dann noch ein Notfall eintritt  :-X darueber moechte ich nicht nachdenken.
Hoffentlich wird das nicht falsch verstanden.
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rampo

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #331 am: 05. September 2013, 13:40:29 »

@ Rampo.

Die Preise für Landwirtschaftland sind in Thailand heute höher als im Dach es ist ein absoluter Verlust bei den niedrigen Lebensmiteilpreisen gewinnbringend Landwirtschaft zu betreiben bei den heutigen Agrarlandpreisen in Thailand.

Ganz Richtig bei diesen Preisen  jetzt  wuerde ich auch die Finger davon lassen ,

Fg.
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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #332 am: 05. September 2013, 13:57:41 »

Hoffentlich wird das nicht falsch verstanden.

Alles richtig, das wird/darf wohl kaum falsch verstanden werden! {*
Schade ist nur, dass gerade die Gruppe, die "kämpfen muss", recht wenig schreibt.
Ich denke, man könnte viel von Farangs lernen, die in Thailand auf jeden Baht achten müssen... }}
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Edward Snowden: "Wer die Wahrheit ausspricht, begeht kein Verbrechen."

arthurschmidt2000

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #333 am: 05. September 2013, 15:05:41 »

Wenn ich mich recht entsinne, lautete die ursprüngliche Frage mal, mit wie wenig Geld kann man in Thailand leben.

Der Mindestlohn in Thailand liegt bei < THB 10.000 pro Monat. Wenn ein Thai davon leben kann, sollte es ein Farang auch können.

Unterstellen wir mal, ein Farang brauche von Natur aus mehr als ein Thai, schlage ich vor, uns am Beispiel Deutschland orientieren.

Der Regelsatz für einen Erwachsenen nach Hartz IV beträgt 2013 EUR 382,-- und bei 2 Personen EUR 690,-- pro Monat.

Das entspricht rd. THB 16.000,-- (27.000). Sagen wir der Einfachheit halber, die Lebenshaltungskosten sind in Thailand 20% niedriger, dann macht das rd. THB 13.000 (22.000).

Zu diesem Regelsatz kommen dann noch die Miete und die Krankenversicherung.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

uwelong

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #334 am: 05. September 2013, 15:57:26 »

Es gibt natürlich auch noch die Möglichkeit mit seinem Geld auszukommen, nämlich sparen!

Sparen ohne Qualitätsverlust!

Ich bin z. B. passionierter „Schnäppchenjäger“!

Sonderangebote reizen mich immer! Wenn es z.B. Nescafe statt für 220 Baht für 160 Baht gibt, dann schlag ich zu! Dann wird gleich ein 2Monatsvorrat angelegt.
+ da gibt es viele Sachen, wo man sparen kann. Ist nur etwas zeitaufwendiger, danach zu suchen.

Oder wenn an der Kasse von BIGC z.B. steht: 800 Baht Einkauf = 200 Baht Gutschein!
Dann wird aber richtig eingekauft! Mehr sparen geht nicht!

Essen in Farangrestaurants? Kann ich selber kochen, meistens sogar besser! Da treff ich wenigstens mein Geschmack!
Kann nicht kochen? Lernen! (Das Internet ist voll mit Rezepten!)  Macht Spaß und spart! „Learning bei doing“!

Ich habe in meinem Leben noch nie gebacken! Heute gehen mir diverse Kuchen leicht von der Hand!

Auch am Benzin kann man ganz gut sparen! Ich mach mir immer einen Plan, was zu erledigen ist! Dann versuche ich das alles auf einmal zu erledigen und nicht wegen jedem Schißlaweng extra in die Stadt zu fahren!

Es gibt sicherlich noch zig andere Möglichkeiten, mit seinem Geld zurecht zu kommen!
Vielleicht hat ja der eine oder andere noch einen guten Tip im TIP!

Man kann sogar seinen Hund verkaufen und selber bellen!


 ;D
« Letzte Änderung: 05. September 2013, 16:20:51 von uwelong »
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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

Blaubeeren sind grün, wenn sie rot sind!

rotti

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #335 am: 05. September 2013, 16:30:23 »

mit dem "selber Bellen" aber bitte vorsichtig sein. Sonst passiertes es wie dem seligen Sir Peter Ustinov in dem Film "Der Hund der Herr Bozzi hieß" Er wurde von angehalten hinter der Tür selber zu bellen um Bettler abzuhalten und wurde in einen Hund verwandelt. Der mußte einiges erleben bevor er wieder zurück verwandelt wurde. Ich liebe diesen Film und besonders den Schauspieler.
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Patthama

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #336 am: 05. September 2013, 17:02:16 »

Hallo
Meine Frau ist auch so eine Schnaepchen-Jaegerin.Na ja,hat ja auch fast 20 Jahre im Laendle gelebt.
Wenn wir in Khonkaen zum shoppen sind,muss ich immer so gegen 20 Uhr auf dem Nachhauseweg noch am Tesco-Lotus stoppen.
Da werden dann immer Frischgemuese,Obst, und Backwaren ,die raus muessen,verschleudert.Nur z.B. gestern Donuts, sechser Pack,um 16 Uhr noch 42 Baht,und um 20 Uhr 11Baht.

Solche Angebote machen  mein Frauchen richtig happy.Obwohl sie es eigentlich gar nicht noetig haette, so auf den Satang zu achten.Unter anderem durch solche Aktionen von meiner Frau,kommen wir locker  zwischen 25 und 30 tausend Baht, mit allen Kosten durchschnittl. mtl. aus.(Eigenes Haus,Auto, Motocyke,alles bereits bezahlt)Ohne Krankenversicherung.
Noch mehr Freude kommt dann bei mir auf,wenn ich bei den Banken nach Zinsen anfragen kann,um die nicht verbrauchte, dreifache Summe mtl.wieder anzulegen.
« Letzte Änderung: 05. September 2013, 17:16:04 von Patthama »
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franzi

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #337 am: 05. September 2013, 17:06:26 »

. Sagen wir der Einfachheit halber, die Lebenshaltungskosten sind in Thailand 20% niedriger,

Denke, dass das zu einfach geschätzt wird.

Rindfleisch im Markt kostet kaum die Hälfte, erstklassiger Reis ebenfalls. Leitungswasser einen Pappenstiel (wenns zufällig wieder eines gibt ;D) Kochgas höchstens 30 Prozent, Strom die Hälfte, Benzin auch nur zwei Drittel von A. Auch Fahrzeugversicherungen sind viel billiger.

Schuhe, erstklassige Gummilatschen {{ 250 Baht.

Teuer sind nur importierte Waren und solche, die hauptsächlich Ausländer in Anspruch nehmen.

Vom Gefühl her ist LOS nach wie vor ca 50 Prozent preisgünstiger (nicht in den bekannten Touristenzentren) als DA.

@Seeteufel
Zitat
Was mir nicht so besonders gefällt, ist der leichte Unterton- "wer eben nicht mehr hat als 40000 Baht...", der manchmal durchschimmert. Huh?

Was dir zweifellos bekannt sein wird ist, dass es keine Kunst ist, mit viel Geld gut zu leben, es aber eine Kunst ist (Lebenskünstlertum) mit wenig Geld gut zu leben.

Kenne einen Deutschen, der seit weit über 10 Jahren mit einer Invalidenpension von knapp 200 Euro hier lebt. Hat allerdings eine Freundin mit einem Friseurgeschäft.
Dessen Ruf ist schlecht (weil er sich gerne einladen lässt, ohne eine Gegeneinladung auszusprechen), trotzdem habe ich kein Problem damit, dem, wenn er auf Besuch kommt, ein oder zwei Bier zu kredenzen. Bei solchen Hungerleidern, das ist nicht abschätzig gemeint, erwarte ich mir keine Revanche.

@tingtong58

Bei soviel Zahlen wird mir schwindlig, muss mir das noch ein paarmal durchlesen ;)
Danke

fr
 

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

boehm

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #338 am: 05. September 2013, 20:03:43 »

Schade das @Benno nicht mehr hier ist, der wüsste garantiert, wie man mit 10 - 15 k Baht im Monat gut auskommen kann..... ;D ;D
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Bruno99

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #339 am: 05. September 2013, 20:12:24 »

@boehm
ist zwar richtig, aber auch hier sollte wie bei einigen Sportanlaessen die Hoechst- und Tiefstnote gestrichen werden.

Leute wie Benno wissen immer wie sich durchschlagen koennen, sie sind Lebenskuenstler, und die werden sich hier wohl eher weniger melden.
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Jean-Jacques Rousseau

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #340 am: 05. September 2013, 20:35:41 »

Meinung hin, Meinung her-
Auf jeden Fall ist das nun ein super Erfahrungsaustausch geworden, sehr interessant! {*
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #341 am: 05. September 2013, 20:45:37 »

@Patthama:
Das kann ich auch für den grossen Tesco-Lotus in Chumphon bestätigen.
Obst, Fisch, Gemüse und sehr viel Fleisch- bzw.Fleischgerichte....oftmals der halbe Preis nach 20 Uhr, manchmal noch weniger! }}
Letzte Woche, sechs Wiener Würstchen...nur noch 24 Baht! ;D

Ich esse ja sonst nur Thai und nicht gern das Lieblingsfutter der Fettmakrelen- "Zermalmtes Schwein", aber da habe ich dann doch mal wieder "Farang-Food" gefuttert.
War ja fast aufgezwungen.... ;]
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illuminati

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #342 am: 05. September 2013, 20:53:13 »

Wenn ich mich recht entsinne, lautete die ursprüngliche Frage mal, mit wie wenig Geld kann man in Thailand leben.
Der Mindestlohn in Thailand liegt bei < THB 10.000 pro Monat. Wenn ein Thai davon leben kann, sollte es ein Farang auch können.
Unterstellen wir mal, ein Farang brauche von Natur aus mehr als ein Thai, schlage ich vor, uns am Beispiel Deutschland orientieren.
Der Regelsatz für einen Erwachsenen nach Hartz IV beträgt 2013 EUR 382,-- und bei 2 Personen EUR 690,-- pro Monat.
Das entspricht rd. THB 16.000,-- (27.000). Sagen wir der Einfachheit halber, die Lebenshaltungskosten sind in Thailand 20% niedriger, dann macht das rd. THB 13.000 (22.000).
Zu diesem Regelsatz kommen dann noch die Miete und die Krankenversicherung.

von einem Mindestlohn 10.000 B kann kein Ausländer leben - junge Menschen schon, ein paar Monate aber nicht dauerhaft und Ältere schon gar nicht.

ein Rucksacktourist kann so schon ein paar Jahre verbringen - aber die meisten die hier länger leben sind ja älter. Ein Thai wird auch in einem normalen Krankenhaus behandelt - ohne Geld - ein Ausländer nicht. Schon das Klima alleine, ist für die meisten Europäer eine Herausforderung und wenn er leben will wie ein Thai in Wohungen zu 2-3000 B alles ohne Aircon einfachste sanitäre Einrichtungen -- da muss ich mich schon fragen warum das alles???

Ich hab schon so gelebt - früher da war ich Mitte 30 geht alles, zur Not könnte ich das auch heute -- aber nur zur Not -- also die 30.000 B die braucht man, wenn man ein halbwegs vernüftiges Leben wie in DACH üblich haben will - mit Kind(er) wird das aber schon knapp. Ich gebe zu anfangs habe ich die Kosten hier auch niedriger eingeschätzt (alleine Schulgeld/KrankenKasse/Autoversicherung betragen ca. 10 k mtl.) - musste mich aber eines besseren belehren lassen. Auf der anderen Seite habe ich die Einkommensmöglichkeiten hier überhaupt nicht gesehen - und die wiegen die Ausgabenseite locker auf. Das muss jede Familie aber für sich selbst ausmachen - denn es ist immer von dem Know How abhängig - je nach dem, wie ich schon sagte hier ist der Kleinkapitalist noch König - alles steuerfrei und ohne staatl. Eingriffe - jeder wie und was er kann. Das ist der Schüssel zum Schloss - nicht der ATM und das Konto in Absurdistan.
Gruss

PS: mein Vergleich ist jetzt auch keine Hartz4 Familie - sondern das was in D unter Mittelstand fällt - also Menschen die in der Lage sind auch Rücklagen zu bilden und nicht komplett subventioniert werden

« Letzte Änderung: 05. September 2013, 21:03:39 von illuminati »
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"Demokratie ist nur ein Trick, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehen."
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #343 am: 05. September 2013, 21:13:39 »

@arthurschmidt2000:
Der "Arthursche Regelsatz" gefällt mir ausgezeichnet, eine sehr gute Logik! }}
Kläre mich aber bitte auf, falls ich etwas zwischen den Zeilen überlesen haben sollte. ;)
PS: Ich möchte endlich Mangokuchen à la Kamala! C--

@illuminati: Super, da spricht Erfahrung! }}
Es sei aber am Rande erwähnt, dass der Mindestlohn weit unter 10000 Baht liegt.
300 Baht pro Tag ist der Mindestlohn, der übrigens mannigfach unterwandert wird und von den Arbeitgebern als "unverantwortlich" hoch eingeschätzt wird.
(bei Interesse bitte googeln) Wie auch immer- so viele Tage hat kein Monat, um damit auf 10000 Baht zu kommen. {--

Ein Zitat von dieser Seite (wenn die Zahlen vielleicht auch nicht top-aktuell sind) - http://www.thailandblick.com/Seiten/thailaender-arbeit.html :
"Auch wenn es für Europäer utopisch erscheint, von 5.000,- bis 6.000,- Baht im Monat in Thailand leben zu können, so zählt diese Einkommensgruppe keineswegs zu den ärmsten – denn immerhin leben zehn Prozent der Bevölkerung (also knapp über 6 Millionen Thais) von einem monatlichen Einkommen, das unter 1.400,- Baht liegt."
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Bruno99

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #344 am: 05. September 2013, 21:38:01 »

"Auch wenn es für Europäer utopisch erscheint, von 5.000,- bis 6.000,- Baht im Monat in Thailand leben zu können, so zählt diese Einkommensgruppe keineswegs zu den ärmsten – denn immerhin leben zehn Prozent der Bevölkerung (also knapp über 6 Millionen Thais) von einem monatlichen Einkommen, das unter 1.400,- Baht liegt."

nur unter diesen Bedingungen wird es nie moeglich sein, dass ein Auslaender eine Einjahresniederlassungsbewilligung bekommt oder alle 3 Monate einen Visarun finanzieren kann.
Daher kann man schon sagen, dass dem Farang seine Kosten hoeher sind als die eines Thais, auch wenn er zu gleichen Kosten leben und sich ernaehren kann.
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Jean-Jacques Rousseau
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