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Autor Thema: Lebenshaltungskosten in LOS  (Gelesen 89006 mal)

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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #360 am: 06. September 2013, 12:48:13 »

Da muss ich widersprechen Lebenshaltungskosten haben in Deutschland nichts mit Harz am Hut.
In Thailand auch nicht,  wie Billig man hir Leben kann das ist ein anderes Thema. 

Das verstehe ich nicht wirklich, danke für eine Erklärung! :)
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volkschoen

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #361 am: 06. September 2013, 12:55:29 »

Die Liste ist schon hilfreich für die Leute die Geld aus Deutschland bekommen. ;}
Hier in Thailand ist ja oft, Hand in den Mund  [-]
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sansamaki

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #362 am: 06. September 2013, 13:29:01 »

Bei Wiki sieht das so aus.

    Verpflegung
    Unterkunft
    Bekleidung
    Hygiene und Körperpflege
    Bildung und Ausbildung
    Unterhaltung, Vergnügen, Sport und Reisen
    religiöse Fürsorge
    für die Haltung von Tieren
    für den Unterhalt und den Betrieb von Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen usw.
    sowie die Aufwendungen für Dienstboten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenshaltungskosten
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sansamaki

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #363 am: 06. September 2013, 13:46:36 »

 Noch ein guter Link für Städtische Verhältnisse für Langnasen die den Deutschen Standard im Ausland beibehalten.

http://www.auswandern-info.com/lebenshaltungskosten-index.html#.Uil22X-P7Mw
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drwkempf

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #364 am: 06. September 2013, 13:53:12 »

Ich moechte noch einmal daran erinnern, dass wir eigentlich herausfinden wollten, mit welchen Lebenshaltungskosten man in Thailand rechnen muss, wenn man einigermassen vernuenftig leben will. Dass man auch mit sehr wenig ueberleben kann, ssoll ja gar nicht bestritten werden, jeder von uns kennt wahrscheinlich irgendeinen Sparfroh, der den anderen beweisen kann, dass es auch mit noch weniger irgendwie gehen kann.
Aber das ist nicht unser Thema!

Ich unterstelle einmal, dass die Leute nach Thailand auswandern, weil sie sich in Thailand eine bessere Lebensqualitaet vrsprechen als die, die sie in DACH hatten. Man will also nicht sprichwoertlich die Treppe hinunterfallen!
Nun ist natuerlich nicht alles vergleichbar, aber einige Grundbeduerfnisse muessen zufriedenstellend abgedeckt sein.
Dazu gehoeren neben Essen und Trinken auch Wohnen, Bekleidung, gesundheitliche Versorgung und andere Notwendigkeiten, die durchaus unterschiedlich gewichtet werden koennen.
Aber wir wollen ja hier auch nicht den Stein der Weisen finden, sondern nur Anhaltspunkte dafuer finden, wie hoch das Budget sein sollte, mit dem einerseits alle wichtigen Grundbeduerfnisse abgedeckt werden koennen und mit dem sich auch noch eine gewisse Lebensqualitaet realisieren laesst.

Wir sind dabei schon sehr weit fortgeschritten wie mir scheint.
Fuer mich stellt es sich aktuell am ehesten so dar, dass der Finanzbedarf zwischen Deutschland und Thailand etwa gar nicht sooo unterschiedlich ist.
Dabei muss auch beruecksichtigt werden, dass in Deutscchland  und anderen Laendern der EU Sozialsysteme unterstuetzend einspringen, wenn ein Minimum unterschritten wird, in Thailand gibt es diese Systeme gar nicht oder allenfalls nur in ganz geringem Masse.

Die Entscheidung fuer Thailand wird also wohl immer weniger eine finanziell begruendete sein - vielleicht war das frueher einmal so - sie ist vielmehr eine ENtscheidung fuer ein Land mit etwas anderen Lebensbedingungen.

Kann man das so stehen lassen oder liege ich da voellig daneben?
Wenn ich daneben liegen sollte, bitte ich um eine Begruendung der Eissprueche. :-)

Wolfram
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crazyandy

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #365 am: 06. September 2013, 14:06:49 »


 gesundheitliche Versorgung

Wolfram

darum möchte ich einen Fuß in der deutschen Tür belassen, was für mich wichtig erscheint ist möglichst schnelles Internet  :] :], vielleicht ab und an kleiwenig deutsches essen (sehr schwierig in der Gegend, denke ich), aber das rennen nach mehr und mehr und immer besser das werde ich hoffentlich nicht vermissen, was ein sehr große gewinn an Lebensqualität sein wird. Nur bedarf es dann auch einer Ersatzbeschäftigung  ??? ??? ???, mal sehen.

Edit : es kommt natürlich darauf an was ich dereinst mal an Altersteilzeit und später an Rente bekomme, es sollte aber   [-] ]-[ reichen
« Letzte Änderung: 06. September 2013, 14:19:00 von crazyandy »
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #366 am: 06. September 2013, 14:29:14 »

@drwkempf:
Lieber Wolfram, das sehe ich nur zum Teil so. Sicher, allein wegen einer Kostenersparnis in Thailand leben zu wollen, dieser Aspekt dürfte ein wenig verblasst sein.
Allerdings, ich bleibe dabei: 1000 Euro in Thailand (im Moment rund 42000 Baht), die sind in Deutschland einiges weniger "wert". ]-[
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Burianer

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #367 am: 06. September 2013, 14:33:54 »

 :] sorry  wolfram, Eissprueche.  Doch immer nett, wenn es einen Verschreiber gibt.
So sehe ich es auch, die Lebensqualitaet muss stimmen, obs in Deutschland oder Thailand ist.
Wer in Deutschland ein Haus hat, braucht sicher mehr als hier. Die Grund - und Erhaltungskosten sind nun mal teurer.
Als Lebensbasis reicht dann auch 1000  bis 1500 Euro.
Damit sind wir bei den Beduerfnissen eines jeden. Der eine braucht nur 500 Euro, der andere 1000  und einige auch 1500 Euros.
Ich lebe  nicht hier in Thailand,  um sparen zu muessen, aber auch nicht , um mein Geld  sinnlos zum Fenster hinaus  zu  werfen.
Moeglich, dass einige immer noch denken, Thailand,  ein Land in dem  Milch und Honig fliessen.  {;
Somit liegst Du nicht daneben mit Deiner Einschaetzung.
Sparfuechse gibt es immer,  auch ich spare da wo es moeglich ist.
Wenn es Angebote im Big C oder Macro gibt  und ich diese Artikel zum taeglichen Gebrauch benoetige, dann wird eben mal mehr eingekauft davon.
Ich denke,  die wesentlichen Punkte wurden  soweit alle genannt.
Lebensqualitaet  definiert jeder fuer sich.
Seeteufel, das kann schon sein, dass man hier in Thailand mehr mit 1000 Euros anfangen kann.
Wie Du sagst, das darf aber kein Entscheidungsgrund sein, um in Thailand zu leben.
kann mich gerade noch so   :]  erinnern, dass da auch mal nur 38 000 Bath waren. Vor nicht all zu langer Zeit  {[
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udo50

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #368 am: 06. September 2013, 15:24:52 »

Hallo Andy

     
Zitat
   darum möchte ich einen Fuß in der deutschen Tür belassen,


   Dieses Vorhaben ist 100% richtiiig. }} {* ;} ;} Nur meistens  scheitert es an den finanziellen Voraussetzungen.Wohneigentum ,sollte -vorhanden sein das natürlich keine Rendite bringt wenn nicht vermietet während der Abwesenheit und die Grundkosten laufen weiter.  Vom Altersruhegeld wird natürlich wenn in Dach nicht abgemeldet die GKV und Pflegeversicherung abgezogen.u.s.w. Optimal Winter in TH und Sommer in DACH.Aber das Geld bestimmt MEINE Wege. Natürlich angemeldet bleiben bei Verwandten geht auch  :] :] :] :] :] Aber mit Abzug.  Gut lachen haben die Erbberechtigten unter den Membern.
Gruß Udo.   
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Gruß Udo

Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #369 am: 06. September 2013, 17:33:00 »

Noch mal etwa präziser geschrieben, was ich meine:

Die grundsätzlich viel tieferen Thailand-Lebens-Kosten, wurden hier mehrfach mit spezifischen "Farang-Kosten" gegengerechnet, die aber nur unter gewissen Umständen zum Tragen kommen. Aber trotzdem- erst einmal alles nicht falsch!
Ein Beispiel wären die "Visa-Heimflüge". Wenn nun also jemand nachweislich 1000 Euro monatlich zur Verfügung hat, muss er "nur" noch ein Bankguthaben von 400000 Baht nachweisen (erlaubte Mischkalkulation) und schon bleibt es bei den überschaubaren Gebühren innerhalb Thailands. Heimflug unnötig.
Ein zweites Beispiel: Krankenversicherung: Die Tarife sind ja im Grunde schon häufiger genannt worden, ich lasse das mal im Detail. Aber, eine reine "Krankenhausversicherung", die also die "groben Fälle" abdeckt, ist immer dann praktikabel bzw. durchaus erschwinglich, wenn der Faktor "relativ hohe Selbstbeteiligung" eine Berücksichtigung findet.
Man könnte also (leicht überspitzt) behaupten: Wer mit einem gewissen Sparstrumpf nach Thailand kommt, um für Visa-Nachweise und Selbstbeteiligungen bei einer ernsthafteren Erkrankung, aufkommen kann, lebt um einiges besser mit 1000 Euro, als in Deutschland.
Wer diesen "Rückhalt" nicht hat oder/und nicht jeden Monat (wenigstens ein wenig) ansparen kann, könnte allerdings gleichwertig, wenn nicht "böser" dastehen, wenn ein Problem auftritt.
Fängt man die Sache aber mit Augenmass und einer gewissen finanziellen "Vorplanung" an, sehe ich nicht, wie 1000 Euro in Deutschland den gleichen Lebens-Standard bieten könnten.
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Isan Yamaha

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #370 am: 06. September 2013, 17:41:04 »

@Seeteufel,
haste mal ein Fodo,von deiner Wohnung,dann kann man,sich mal ein Bild machen.( Wegen der Lebenshaltungskosten)
Komm sei kein Frosch mach mal.
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tingtong58

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #371 am: 06. September 2013, 19:30:47 »

Nun, wirklich gute Sparideen kommen hier zum Vorschein }}
Grosseinkauf bei reduzierter Ware (Angebot):
Ich bin ja auch ein Schnaeppchenjaeger :-), hier paar Beispiele:
Nescafe Gold 200 Gr. Glas im "Top Market" so einmal im Jahr reduziert von 320 (ist fast ueberall erheblich teurer) auf 279 Baht. Da hab' ich mal eben 64 Glaeser gekauft - geht ja nicht kaputt und billiger wird es auch nicht. Auch brauche ich dann die naechsten ca. 2 Jahre nicht mehr nach guenstigen Angeboten zu suchen.
Auch gut fuer unverderbliche Artikel ist "Watson" (in fast allen grossen Maerkten), die haben auch 'ne Webside. Da gibt es oft Angebote wie 1 Artikel kaufen, der zweite umsonst. Natuerlich muss man da manchmal auch genau hinsehen, aber bei Schampoo, Bodylotion und Zahnpasta, hab ich schon oft "Schnaeppchen" gemacht.
Also, wenn ich etwas sehe was wirklich reduziert ist und nicht "kaputt geht", mache ich einen Grosseinkauf (bis zu 2 Jahren).
Ganz sicher kann man auch viel einsparen wenn man nach 20 Uhr in "Lotus, Big C, oder so" geht, aber das setzt vorraus, dass man ohnehin um die Zeit da vorbeikommt, oder so einen Laden in der unmittelbaren Entfernung hat. Sonst lohnt es sich sicher nicht.
Ist aber vielleicht trotzdem noch sinnvoll, wenn man reduzierte Ware (Fleisch, Gefluegel) in groesserer Menge einkauft und direkt einfriert.
Fuer die Kalkulation eines durchschnittlichen Expads kann man das sicher nicht einplanen.
Auch ein guter Tip ist "selbermachen"! In Deutschland nie dran gedacht (weil es auch nicht lohnt), aber hier sieht das anders aus.
Diverse Brotsorten, eingelegte Gurken, Zwiebeln, eingelegten Fisch, Joghurt, ect. sind hier teuer und ganz einfach herzustellen - macht auch Spass. Auch wenn ich hier sehe, was die z.B. fuer eine ueberwiegend mit Gemuese belegte Pizza haben wollen (ca. 320 - ?), da faellt mir nichts mehr ein. Wenn ich die selber mache und vernuenftig belege, kostet die keine 100 Baht.
Naja, das viel mir gerade zum gelesenen ein.
Aber irgendwie will es nicht in meinen Kopf rein, wie man mit deutlich weniger als 1000,00 Euro pro Monat auskommen will ohne grosse Abstriche zu machen ???
Wo habe ich denn bei meiner Auflistung Geld unnuetz ausgegeben, oder verplempert?
Autoversicherung 1 Klasse ca. 20000: Klar geht auch billiger, aber zu welchem Preis bei einem Crash mit Verletzten,ect.?
Essen: Wenn man statt Fisch, Fleisch, Meeresfruechten ein paar Sueppchen isst, und auf Farangfood ueberwiegend verzichtet und sich mit Reis begnuegt, dann kann man viel sparen.
Trinken: Nun, Regenwasser (vielleicht noch nichtmal schlecht) ist noch billiger als guenstiges Flaschenwasser.
Alkohol: Nun gut, da kann man sich drueber streiten. Der Antialkoholiker kann hier wahrlich viel einsparen.
Instandhaltung Auto: Nun, abgefahrene Reifen sind ja hier kein Problem, und Inspektionen machen die "Spezialisten" fuer ein Trinkgeld an jeder Ecke, aber? Gerade ohne den Krankenversicherungsrundumschutz (schoenes Wort :-), sollte man da eher nicht sparen.
Krankenversicherung: Nun, ich habe keine (aber Notfallkapital). Ehefrau: Soll meine Frau mit ihrer 30 Baht Versicherung hier in 30 Baht Qualitaet behandelt werden, und sich bei Problemen mit paar Aspirinbabspeisen lassen? Gut, als liebender Ehemann mute ich meiner Frau nichts zu, was ich selber nicht gerne haette. Wer Thaikrankenhaeuser in der 30 Baht Klasse von innen kennt, der weiss was ich meine.
Spritkosten: Ich vermeide schon moeglichst zu viele unnoetige Fahrten, aber durch die Entfernung vom Dorf zum Kuesten - Condo (535Km) kommt pro Jahr doch einiges zusammen. Klar, hat da nicht jeder die Kosten, aber da moechte ich als "Durchschnittsmensch" keine Abstriche machen. Der sogenannte Dorfkoller waere vielleicht noch teurer.
Energie: Statt ca. 8 Stunden Aircon in der Nacht, kann man auch 'nen Ventilator nehmen - grosses Einsparpotenzial (wenn die Frau mitspielt).
Naja, hab' schon wieder viel getippt. Irgendwie will es nicht in meinen Kopf wie man unter mehr, oder weniger gleichen Vorraussetzungen viel weniger Geld braucht.
Wenn man mich so spontan fragen wuerde wie es mit den Preisen in Thailand im Vergleich zu Deutschland aussieht:
Hier kann ich z.B. fast rund um die Uhr, an der Kueste / Strand ueberall fuer kleines Geld etwas leckeres essen und trinken. Die Liege am Strand ist spottbillig, Eintrittsgeld (Kurtaxe) gibt es hier auch nicht.
Bier, ect. ist ja in Thailand erheblich teurer als in Deutschland, ABER - bestelle mal ein Bier an der deutschen Nored/ Ostseekueste >:
Diesel ist auch (noch) billig.
Nun, das wuerde mir direkt einfallen.
Ansonsten, da ja gefragt wurde wegen Miete, Zinsen, Amortisation:
Alles was ich besitze ist bezahlt, Zinseinnahmen in Deutschland fallen nicht in's Gewicht und Ruecklagen bilde ich auch nicht.
Und: Auch wenn 1000,00 Euro pro Monat reichen koennen, so ist man wohl erst mit 1500,00 auf der relativ sichern Seite, da dann auch eine Krankenversicherung und Ruecklagen mit einkalkuliert sind.
Wenn ich finanziell zu knapp dastehen wuerde, waere es ueberlegenswert ,trotz aller Vorteile hier in Thailand, nach D zurueck zu gehen. Das in erster Hinsicht wegen der Versorgung bei Krankheit, die ja NOCH gewaehrleistet ist. Man wird ja nicht juenger, bzw. gesuender.

Nun denn, schoenen Abend noch in die Provincen

« Letzte Änderung: 06. September 2013, 19:51:03 von tingtong58 »
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Seeteufel

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #372 am: 06. September 2013, 20:05:14 »

@Seeteufel,
haste mal ein Fodo,von deiner Wohnung,dann kann man,sich mal ein Bild machen.( Wegen der Lebenshaltungskosten)
Komm sei kein Frosch mach mal.

Du hast ja fromme Wünsche...den "Frosch-Lock-Ruf" überlese ich allerdings besser mal.
Der ist als "Seeteufel-Fang-Trick" ein bisschen zu billig preiswert. C--
Morgen, wenn ich Lust habe, stelle ich ein paar Bilder ein- ich habe nichts zu verbergen... ]-[
Ich bin aber nicht zu Hause, du musst dann also mit Bildern von meinem Laptop zufrieden sein, die zwei Wochen alt sind. ;)
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illuminati

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #373 am: 06. September 2013, 20:26:41 »

Die Entscheidung fuer Thailand wird also wohl immer weniger eine finanziell begruendete sein - vielleicht war das frueher einmal so - sie ist vielmehr eine ENtscheidung fuer ein Land mit etwas anderen Lebensbedingungen.

Kann man das so stehen lassen oder liege ich da voellig daneben?
Wenn ich daneben liegen sollte, bitte ich um eine Begruendung der Eissprueche. :-)
Wolfram

ich glaube man kann das auf einen kurzen Nenner bringen: ab 30 k mtl. Einkommen hier in TH,  lebt man besser als mit dem vergleichbaren Einkommen in DACH Ländern. Warum ?

ganz einfach, weil die unteren Einkommensschichten in DACH subventioniert werden über das Sozialsystem - noch - in 10 J. wird da kein grosser Unterschied mehr sein. So einfach ist das  {{  Da heute die Durchschnittsrente in D ca. 1000 € beträgt bei 45 J. lückenlosen Beiträgen - wird schon bei den Babyboomern die in 10 J. anfangen Rentner zu werden das grosse Zittern anfangen, denn die wenigsten haben die 45 J. lückenlos voll.

Darum wird die Option ein Leben mit Rente in LOS in Zukunft für Durchschnittsverdiener unerschwinglich werden - das Problem mit dem Euro/EU usw. kommt noch oben drauf.

Heute lebt der Durchschnittsrentner hier mit 30-40 k recht komfortabel, mit einem Auge sieht er aber die kontinuierlich steigenden Preise - auf der einen Seite und auf der anderen Seite droht möglicherweise noch eine Rentenkürzung im zuge der EU-Schuldenproblematik -- strategisch ist das eine Zwickmühle die sich da auftut -- noch ist das ja graue Theorie bis auf die steigenden Preise  {{

Aber: wenn ich die Lage hier langfristig nicht weitaus attraktiver finden würde als in meinem Geburtsland wäre ich nicht hier  }{  man muss sich nur klar sein, dass die Grundlagen des Lebens hier im Lande generiert werden müssen - und nicht aus dem ATM - mit DACH Konto, das ist im Idealfall der Extrabonus und im Extremfall drauf gexxxissen.  

Wie man heute lebt ist eine Momentaufnahme - im nächsten Jahr kann das ganz anders aussehen (es würde schon reichen wenn die Deutsche Bank ins rutschen käme als Beispiel - niemand der hier lebenden Rentner hätte damit etwas zu tun - ob dann aber die Rentenzahlungen noch so regelmässig eintreffen würden  {-- )  das sind Risiken wie sie erst im neuen Jahrtausend sichtbar geworden sind, für die meisten ist das alles noch nicht im realen Leben angekommen.

Man sollte schon genau überlegen - hier sein Resteleben verbringen (mit min. Basis 30-50k auf das nächste Jahrzehnt) oder z.B nur die kalten Winter zu überbrücken -- die alten Strategien aus dem letzten Jahrtausend sind überholt, damit fällt man ziemlich sicher auf die Schnauze. Angepasste Strategien mit realistischen Erwartungen können aber ohne weiteres funktionieren - nur risikolos ist das natürlich nicht.
Gruss



« Letzte Änderung: 06. September 2013, 20:34:45 von illuminati »
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)

arthurschmidt2000

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Re: Lebenshaltungskosten in LOS
« Antwort #374 am: 06. September 2013, 21:02:52 »

Der von mir heißgeliebte Big Mac Index sagt, Deutschland 4,68 und Thailand 2,85.

Anders formuliert, Lebensmittel kosten hier rd. 40% weniger als in D.
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