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Autor Thema: AI: Die Angriffe der Aufständischen im Süden Thailands sind Kriegsverbrechen!  (Gelesen 3477 mal)

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unsichtbar

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Am Dienstag veröffentlichte Amnesty International in Bangkok einen Bericht zu den Aufständen im Süden des Landes.
Daraus geht folgendes hervor:


Die Angriffe der Aufständischen im Süden Thailands sind laut Amnesty International Kriegsverbrechen.


Laut Amnesty International würden die Aufständischen im Süden Thailands vermehrt Zivilisten angreifen, welches die Anzahl an Kriegsverbrechen erhöht.

Der Konflikt hat seit 2004 in den südlichen, muslimisch dominierten Provinzen durch fast täglich begangene Bombenanschläge und Schießereien tausende von Menschenleben gefordert.

Die in London ansässige Menschenrechtsorganisation sagte in einem Bericht, dass fast zwei Drittel der fast 5000 Toten in dem seit 2004 andauernden Konflikt Zivilisten waren.
"Die Aufständischen scheinen geziehlt die Menschen, in deren Namen sie angeblich kämpfen, anzugreifen und zerstören so ihr Leben und ihre Lebensgrundlagen", sagte Donna Guest, stellvertretende Direktorin von Amnesty International Asia-Pacific.
"Gegen was auch immer sie kämpfen, es rechtfertigt nicht diese gravierende und systematische Verletzung des Völkerrechts."
Die zivilen Opfer sind sowohl Muslime als auch Buddhisten, Bauern und religiöse Führer bis hin zu jenen mit semi-offiziellen Positionen wie Lehrer und Beamte.

Die Menschenrechtsorganisation sagt, das die beklagten Kriegsverbrechen durch zunehmend geziehlte Angriffe auf unbeteiligte Personen basieren und bezeichnet dies als einen "internen bewaffneten Konflikt". "Unsere Schlussfolgerung ist, dass der Zweck dieser Angriffe ist Terror zu schaffen," sagte der Autor des Berichts, Amnesty Forscher Benjamin Zawacki, auf einer Pressekonferenz in Bangkok am Dienstag.
Amnesty International forderte die Aufständischen auf "sofort sämtliche gezielten Angriffe auf Zivilpersonen, wahllose Angriffe und andere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht, von denen viele Kriegsverbrechen darstellen, zu beenden."
Die meiste Gewalt wird in den drei südlichen Provinzen begangen, welche von muslimischen, ethnischen Malaien bewohnt werden, die eine Minderheit in dem überwiegend buddhistischen Thailand darstellen. Dieser Bereich war früher ein islamisches Sultanat und wurde im frühen 20. Jahrhundert von Thailand annektiert.

Seit Beginn des Konflikts wurden Mindestens 4766 Menschen getötet und 7808 verletzt, sagte Amnesty.
Während einige Zivilisten versehentlich von thailändischen Sicherheitskräften getötet wurden, beschuldigte die Menschenrechtsorganisation die Aufständischen die meisten Angriffe durchgeführt zu haben, welche sowohl in buddhistischen als auch muslimischen Gemeinden verübt wurden.
Moslem-Extremisten haben regelmäßig militärische Ziele angegriffen, allerdings sind sie dazu übergegangen vermehrt Bomben in überfüllten Märkten und belebten Straßen zu sprengen, Minen auf Kautschuk-Plantagen zu legen und Enthauptungen durchzuführen.

Der am Dienstag veröffentlichte Amnesty-Bericht untersuchte die Fälle von 66 von Aufständischen getöteten Menschen und stellte fest, dass 59 Prozent der Opfer Muslime waren. Viele wurden getötet, weil die Aufständischen glaubten sie stünden der Regierung nahe, oder weil sie eine Zusammenarbeit ablehnten, so der Bericht.
Die Motive hinter der Gewalt sind immer noch unklar, obwohl der Konflikt angeheizt wird, durch die Auffassung dass ethnischen Malaien von den Behörden des buddhistischen Staates diskriminiert würden.
Amnesty sagte auch, thailändischen Behörden hatten mehr als 5000 Menschen während der Operationen zur Aufstandsbekämpfung verhaftet. Einige wären willkürlich festgenommen, gefoltert und in einigen Fällen sogar hingerichten worden.

Thailands Außenministerium sagte in einer Erklärung im Anhang des Berichts, dass es Folter oder Menschenrechtsverletzungen nicht dulden, sowie alle Vorwürfe von Fehlverhalten "eingehend untersuchen werde."
Thailands Regierung und Amnesty sagten beide, dass nicht alle Gewaltaktionen im Süden mit dem Aufstand in Verbindung stehen. Angriffe werden auch auf Drogen-, Waffen und Menschen-Schmuggel sowie politische Konflikte und organisierte Kriminalität in Verbindung gebracht.


Quelle: http://news.smh.com.au/breaking-news-world/thai-attacks-amount-to-war-crimes-amnesty-20110927-1kv5p.html



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franzi

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Den Sohn bedrängten vor gut 2 Jahren, kaum dass er den Presänzdienst abgeleistet hatte, nachts in seinem Haus Unbekannte, dass er sich …?.... anschließen solle. Da kein Interesse vorhanden folgten Drohungen, weshalb er für einige Monate in Phuket bei einem Bekannten, der dort beim Zoll arbeitet, untertauchen musste.
Nach Yala zurückgekehrt baute er sich ein PC Geschäft (ohne Büro, Zusammenbau von PCs nach Wunsch) auf, das gut lief. Vor kurzem wieder das selbe in grün, Drohungen von diesen ..?..
Derzeit fristet er sein Leben in Tha Sala, Bezirk Nakhon Si T. mit Kleiderhandel, vielleicht kann er später wieder zurück, derzeit wäre das lebensgefährlich.
Oben genannter Zöllner kann seine Familie in Yala als Staatsangestellter nur tageweise besuchen, ein längerer Aufenthalt wäre zu gefährlich.
Wenn ich in der Gegend bin (selten) fällt mir nicht auf, dass dort die muslimischen Extremisten viel zu sagen hätten, ausgenommen die Sicherheitsmaßnahmen der Armee. An gewissen Straßen stehen alle 500 Meter beidseitig schwerbewaffnete Posten.
Auch haben die Art „Bar Beer“ in Sungai Golok rapide abgenommen, sind praktisch nicht mehr vorhanden.

Und wem haben diese drei Unruhenbezirke das zu verdanken?

fr
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jock

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Leider beantwortet der Bericht von Amnesty International keine grundlegenden Fragen.

Anders, als bei den Konflikten in Nordirland und Baskenland,scheint weitgehend unbekannt zu sein,
fuer was die " Kaempfer" eigendlich eintreten.

Sind es territorale,wirtschaftliche,religioese oder ethnische Gruende ?

Ebenfalls schein nichts darueber bekannt zu sein,wer die Masterminds sind,wer die Logistik besorgt
oder wo die finanziellen Quellen zu suchen sind.

Daher ist es fuer die Regierung schwer,einen Ansprechpartner zu finden um die Problemlage ueber-
haupt nur zu besprechen.
Die Methode,die die Regierung Thaksin eingeschlagen hat,naehmlich das Problem mit Gewalt zu loesen,
ist ja gescheitert, schon allein an der Tatsache,dass bei Konzept -und Einsatzbesprechnungen die im
Zusammenwirken mit den lokalen Stellen durchgefuehrt werden sollten,entweder die Polizei oder die Armee
nicht erschien.

Dass die Provinzen wirtschaftlich vernachlaessigt wurden ist bekannt.Die Regierung Thaksin hat ein massives
Investitionsprogramm versprochen,das dann versandet ist.Oder weiss wer,war aus der Fischfabrik wurde,die
3.000 Arbeitsplaetz bereitstellen sollte?Als Absatzgebiet war der arabische Raum vorgesehen,leider kann das,
durch die Diamentenaffaire ,nicht voll genutz werden.

Wie sehr in den suedlichen Provinzen die Lage verfahren ist,laesst sich aus dem "Widerpruch " im Bericht
herauslesen.

Einerseits werden die Akteure als islamische Terroristen bezeichnet,andererseits sind 59 % der Opfer ebendieser
Glaubensrichtung angehoerig.

Jock
« Letzte Änderung: 28. September 2011, 14:44:50 von jock »
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unsichtbar

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Richtig @jock, das in dem Bericht ausdrücklich gesagt wurde, das man keine Ahnnung über die Motivation der Aufständischen hat, viel mir auch ins Auge. Hätte den Satz in der Übersetzung wohl auch durch Fettdruck hervorheben sollen.
Ich denke die Tatsache, das die meisten Opfer muslimisch sind gibt einen Hinweis auf die Ziele der Aufständischen. Es geht in erster Linie um Macht, die Vorherrschaft in dem Gebiet. Die religiösen, islamischen Gründe sind nur ein Mittel zum Zweck. Die mehr oder minder schleichende Einführung der Sharia ("haben die Art „Bar Beer“ in Sungai Golok rapide abgenommen" Zitat @franzi) ist nur ein Teil der Machtausübung, aber nicht das Ziel.

Und deshalb werden die ethnisch wie auch religiös zugehörigen Einwohner dieser Provinzen von den Aufständischen drangsaliert, nach dem Motto "wenn Du nicht auf unserer Seite bist, bist Du unser Feind". Durch Angst und Terror in der "eigenen" Bevölkerung sichern sie sich Kooperation und Nachwuchs.
Wären Ihre Ziele rein nach dem religiösen bzw. politischen Islam ausgerichtet, würden auch Bomben in Bangkok explodieren.

Und so gesehen hat die Regierung Thaksin richtig gehandelt, nämlich mit Gegengewalt um bloß keine Macht zu übelassen. Im Gegensatz dazu würde ein quasi autonomes Gebiet in den drei Provinzen, unter Kontrolle der Aufständischen, sehr schnell zu eigener Gerichtsbarkeit (Sharia) und mehr Kontrolle der gesamten Bevölkerung, also auch der buddhistischen führen. Die ethnischen Thailänder würden mit strengen muslimischen Gesetzen weggedrängt werden. Es wäre ein Schritt zur Abkopplung der Gebiete, machtpolitisch wie gesellschaftlich. Das kann die Regierung in Bangkok garnicht zulassen und muss zwangsläufig gegenhalten.

Allerdings kann sie es auch nicht übertreiben, eine Schliessung der Grenze zu Malaysia um den Waffennachschub zu unterbinden oder gar eine, wie auch immer geartete ethnische Säuberung, wäre aufgrund der unkalkulierbaren, internationalen Folgen nicht möglich.
So bleibt nur militärischen Gegendruck aufrecht zu erhalten und den Aufständischen keine Möglichkeit zu geben Gebiete zu kontrollieren.

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arthurschmidt2000

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Zitat
das man keine Ahnnung über die Motivation der Aufständischen hat

Hier stellen sie sich selbst vor:   

http://puloinfo.net/Default.asp
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Danke für den Link @arthurschmidt2000.

Auf der Webseite geben Sie als Ziel ganz klar die "Unabhängigkeit" vom Königreich Thailand an. Sie wollen demnach nicht weniger als die totale Kontrolle über die südlichen Provinzen.
Das mag man als recht ambitioniert ansehen, aber wie ich weiter oben ausführte kann die Regierung das nicht zulassen. Nichteinmal ein "Kompromiss" wäre in diesem Fall möglich bzw. sinnvoll.



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namtok

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Führenden PULO - Mitglieder tragen sich mit der Absicht, nach Thailand zurückzukehren und sich den Behörden zu stellen.


http://www.bangkokpost.com/news/local/258604/pulo-leaders-ready-to-return


Das ändert aber wohl nichts an der Tatsache, dass die eigentlichen "führenden Köpfe" nicht bekannt sind. Die Thaibehörden sagen auch schon seit Jahren, dass sie im Dunkeln tappen.


Vielleicht weiss jemand von unseren "Südländern" wie eigentlich das Verhältnis der moslemischen Bevölkerung zum malaysischen Nachbarn ist.


So aus dem Stand wäre es naheliegend, dass  ethnische Malayen vielleicht lieber Malaysier wären...
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Theo Gromberg

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Vielleicht weiss jemand von unseren "Südländern" wie eigentlich das Verhältnis der moslemischen Bevölkerung zum malaysischen Nachbarn ist.

Mit Moslems gibt es nirgendwo auf der Welt Probleme.
es gibt keine Laender in denen Frauen gekoepft oder gesteinigt werden.
In keinem islamischen Land werden Homosexuelle aufgehaengt.
Ihre tolerante Friedens-Religion erlaubt es Mitgliedern sich abzuwenden
und Frauen oder Minderheiten ohne Zwang unter ihnen leben zu koennen.
Eine geradezu perfekte Weltanschauung.
Islam ist Frieden. (Claudia Roth)
Der Islam ist in Deutschland angekommen (Bundespraesident Chritian Wulff)
.


.
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arthurschmidt2000

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Na, na! Noch so ein Wort und Du wirst einem Rechtgläubigen bis in alle Ewigkeit im Paradies dienen müssen.

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franzi

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unsichtbar, du hast das anscheinend übersetzt, danke dafür. Die sunday morning herald hat das vielleicht von Thai auf Englisch übersetzt, du auf Deutsch, also können Übersetzungsfehler auftreten.

Tatsache ist  jedenfalls, dass die Unruhen ungefähr 2004 ausbrachen. Ich habe jedoch nicht die geringste Lust, wieder den alten Käse der Fehler der Thais lieben Thais Regierung aufzuwärmen, würde auch nicht zu diesem Titel passen.

Eines ist aber klar: Natürlich kann die thailändische Regierung keine Abspaltung dieser drei Provinzen vom Land akzeptieren, und genauso natürlich lässt sich dieser Konflikt nur politisch lösen. Sicher nicht durch das Militär.

@namtok
Vielleicht weiss jemand von unseren "Südländern" wie eigentlich das Verhältnis der moslemischen Bevölkerung zum malaysischen Nachbarn ist.


Ich bin da sicher nicht kompetent, aber soweit ich das mitbekommen habe ungefähr so wie die in der Nähe der Grenzen lebenden Isaanis zu den Kambodschanern und Laoten. Sehr viele Südprovinzler haben in Malaysia Verwandte, für die gibt es an gewissen kleinen Grenzübergängen kaum Kontrollen.

Mit Moslems gibt es nirgendwo auf der Welt Probleme...

Damit hast du die von namtok gestellte Frage zwar nicht beantwortet, aber ansonsten hast du recht.

fr


EDIT: Ellenlange Vollzitate entfernt bzw. gekürzt.
« Letzte Änderung: 29. September 2011, 06:15:12 von khon_jaidee »
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Tatsache ist  jedenfalls, dass die Unruhen ungefähr 2004 ausbrachen.
Richtiger ist wohl, dass der alte Konflikt im Januar 2004 wieder ausbrach.
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arthurschmidt2000

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Zitat
So aus dem Stand wäre es naheliegend, dass  ethnische Malaien vielleicht lieber Malaysier wären...

Das glaube ich nicht so ganz, legen die PULOs doch sehr großen Wert darauf, ihren malaiischen Dialekt mit arabischen Buchstaben zu schreiben. Damit kommen sie in Malaysia nicht sehr weit. Da ist wohl eher ein eigener Staat angedacht.

So aus dem Stand erscheint es mir naheliegend, dass die dort lebenden ethnischen Thai lieber Thailänder bleiben würden.

Ich zitiere mal aus der PULO Website:

Most Patani people are Muslims; there (they, Anm. von mir) are about 80% of the population, while other 20% are intruders and strangers. So, Muslims were 100% in Patani before those settlers from Thailand came in. A huge number of Muslims are all over in Thailand; their origin is from the captives; taken from Patani by the Thai armies when they invaded it.

Diese Wortwahl lässt ahnen, dass sich die Hardliner dort wohl eine ähnliche Lösung des Problems vorstellen, wie sie seinerzeit Indien und Pakistan bei der Aufteilung des indischen Subkontinents  gefunden haben. Kein Wunder, dass sie z.B. auf Phuket eher keinen Rückhalt haben.

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@franzi ich habe den Bericht der australischen Zeitung übersetzt, inklusive aller Fehler, falls vorhanden. Ganz nach dem Stille Post Prinzip  ;)

Vielleicht melden sich noch "Südländer" auf namtoks Aufruf und berichten direkt aus einer der Provinzen.
Allerdings sehe ich keine politische Lösung für das Problem, denn eine solche wäre nur ein Kompromiss. Wie soll der denn aussehen, wenn die PULO Abspaltung fordert? Eine Teilautonomie? Wie bereits angemerkt wäre das nur der erste Schritt zu Machtübernahme und Abspaltung und somit absolut inakzeptabel.

Schon an der Wahl der Mittel zur Durchsetzung eigener Ziele können wir erkennen wie kompromissbereit die POLU ist.
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rio0815

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Man sollte sich keine muslimisch besiedelten Gebiete einverleiben, und man sollte auch keine Massenmigration von Kulturfremden zulassen.
Eine Lektion, die auch Europa nicht lernen will  :-X
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Benno

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Dieser Bereich war früher ein islamisches Sultanat und wurde im frühen 20. Jahrhundert von Thailand annektiert.

Tja wenn der Fall historisch so liegt,dann muss endlich mit militaerischer Nato-Unterstuetzung einschliesslich der Deutschen Bundeswehr dieser Bereich wieder ein islamisches Sultanat werden.

Der moslemische Kosovo mit seinen Nato-Besatzungstruppen laesst dabei gruessen,einschliesslich der anderen Republiken des mit auslaendischer Hilfe auseinandergerissenen Jugoslawiens.
Die amputierte Sowjetunion zerteilt in eine ganze Anzahl selbststaendiger auch islamischer Staaten koennte ebenfalls als Beispiel dienen,nur ueber das Existenzrecht der Juden in einem eigenen Staat Israel und deren Verweigerung das islamische Palaestina als eigenen Staat anzuerkennen gehoert sich natuerlich nicht fuer einen Deutschen darueber zu diskutieren.

OB




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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
 

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