Jemand der sein Leben nicht ändert, um seine Krankheit zu besiegen, der hat noch nicht genug gelitten.
Mit solchen Menschen habe ich echt kein Mitleid.
Ich glaub da hast Du mich völlig falsch verstanden:
Ich brauche kein Mitleid, weil es mir nach wie vor recht gut geht.
Ich hatte ausser einem merkwürdigen Druckgefühl in der Lunge auch keine Schmerzen oder sonst was.
Zweitens werde ich mein Leben ändern müssen:
Das hat aber in dem Fall (noch) nichts mit dem Rauchen zu tun: Mein Herz ist tadellos durchblutet und in "bester Verfassung".
Das ganze hatte nicht das Geringste mit einem Infarkt zu tun!
Die Störungen wurden nicht durch verstopfte Blutgefässe ausgelöst, sondern über die elektrischen Signale, die das Herz takten.
Das kann eine reine Veranlagung sein (wie sie mein Vater hatte), oder durch andere Faktoren ausgelöst worden sein.
Möglichkeiten gibt es viele: Erschöpfung, Allergischer Schock..., zuviel Kaffe und andere "Drogen"
Was die genaue Ursache war wird gerade versucht zu ermitteln.
Hoffe dass das mobile Langzeit-EKG bestätigt, dass ich solche Rhythmusstörungen nicht öfter oder dauernd habe.
Dann wäre es kein ernsthafter Problem.
Gruss, Stefan