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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 449537 mal)

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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1110 am: 13. Mai 2010, 01:49:30 »

Lieber dart,

mit Deinem "Respeckt" hast Du ihm aber nun sein Fett gegeben.
Das war seit langem einer der lustigsten Verschreiber! :D

Ich habs ja auch schon gesagt, selbst unser Low irrt bisweilen. Es ist gar nicht so einfach, auf eigentlich bestürzende Botschaften etwas passendes zu erwidern - und dumme Sprüche verträgt dieser Thread nur in ganz geringer Dosis.
Low wird sich auch in Zukunft gedulden müssen, bis einem von uns etwas passendes einfällt.
Ich konnte ja zur Schulsituation in Thailand in diesem speziellen Fall auch nichts beitragen, mich aber wenigstens dafür in Erinnerungen an meine eigene Schulzeit zurückziehen. Das habe ich allerdings gern gemacht. }}

Wolfram
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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

dart

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1111 am: 13. Mai 2010, 06:18:40 »

Wolfram du hast recht, man/ich sollte die Finger von der Tastatur lassen, nach ein paar Hefekaltschalen, {[ {:}
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Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1112 am: 13. Mai 2010, 10:58:06 »

13. Mai 2010

Bei den technischen Beiträgen erwartete ich damals wenig Antworten.
Ich täuschte mich. Sogar der Binärcode wurde diskutiert. Das Foto mit dem satanischen Grinsen blieb unvergesslich.
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1225.msg110801#msg110801
Gleich wird ganz Asien pulverisiert!

Nach vierzig Stunden erlaubte ich mir die unnötige Bemerkung über fehlende Resonanz.
Wolfram hat recht. Wer nicht selbst mit den hiesigen Schulsystemen konfrontiert wird, kann wenig oder nichts dazu schreiben.

Früher beobachtete ich bloss, dass die meisten Kinder keine Hausaufgaben machen. Ich kannte die überladenen Schulbusse und sah die Uniformen.
Später versuchte ich mit Kindern zu zeichnen und zu malen. Wir bauten Dörfer aus Karton. Die Kinder lernten die Grundoperationen ohne Taschenrechner.
Ich zeigte die Geheimnisse einfacher geometrischer Konstruktionen, nachdem ich den Schwachsinn in den Schulbüchern entdeckte.

Die Schulgeschichten werden weiter geführt. Gestern kam ein unglaubliches Kapitel dazu.
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Low

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Egoismus pur
« Antwort #1113 am: 15. Mai 2010, 09:53:41 »

Egoismus pur                                               April 2010

Intelligent, hübsch, mittleres Alter, reich. All dies schützt die gepflegte Frau nicht vor sich selbst.
Sie war glücklich verheiratet. Ihr Mann litt an Krebs, trotzdem zeugte er einen Sohn. Der Knabe wuchs heran. Der Vater hegte und pflegte ihn für
einige Jahre.  Sie trieben zusammen etwas Sport. Ein durchschnittlich begabtes Kind, das die Eltern liebten, vergötterten und sämtliche Wünsche
nicht nur von den Augen ablasen.

Der programmierte Verlust des Vaters war ein derber Schlag für Mutter und Sohn. Finanziell sind sie abgesichert. Der Knabe verlor seinen Betreuer
und Begleiter.
Was machte der Elfjährige? Er warf sich an Mutters Brust und begann hemmungslos zu futtern. Der Zwölfjährige nimmt alleine mit Süssgetränken
über hundertfünfzig Gramm Zucker im Tag zu sich. Zwei bis drei Gläser Limonade könnten rein vom Kaloriengehalt her bereits eine Mahlzeit ersetzen.
Zusätzlich teilt er sich mit der geliebten Mutter öfters bereits ein Bier. Grünzeug und Gemüse verabscheut er zugunsten von Tütenfutter, Mc Donalds,
Pizza und Eis. Mütterchen schweigt. Für sie ist es wenig alarmierend, dass der Kerl pro Lebensjahr an die zehn Kilogramm auf die Waage schleppt.
Fressen und Video, das ist seine Welt. Von einem Arztbesuch distanzieren sich beide.

Um dennoch etwas für das Wohlergehen des Sohnes zu tun und dessen Übergewicht zu bekämpfen, liess sie ein Schwimmbad bauen. Nachdem er
jeweils einige Minuten planschte, nahm er danach mehr Kalorien zu sich, als er im bakteriell verseuchten Wasser abstrampelte. Im  Bad verliert er in
dreissig Minuten zwischen 150 bis 370 Kalorien. (kcal) Einhundert Gramm Schokolade liefern 563 kcal. Ein Hamburger mit einem halben Liter Cola
bringen ebenfalls über 500 kcal.

Als meinen Leute nach einem Abstecher zum Schwimmen, Snacks angeboten wurden, assen sie eine Kleinigkeit. Danach erklärte Dick, Abendessen
gäbe es zu Hause mit meiner Anwesenheit. Der teuer geschulte Sprössling meinte zartfühlend: „Low soll doch alleine essen!“
An Schulgeldern für den Frechdachs fallen in sechs Monaten 150 000 THB an. Daneben sponsert die Mama diverse Schulanlässe mit weiteren 50 000 THB.

Er schläft nur mit Mutter. Alleine schlafen kann er angeblich nicht. Sie fand einen neuen Freund und zu dritt möchten sie in wenigen Wochen das
Land bereisen.  Das könnte problematisch werden.
Mowgli aus dem Dschungel hatte auf unserer Reise jeweils ein eigenes Hotelzimmer und gewöhnte sich sofort daran, als wir ihm zeigten, dass
er im Notfall telefonieren kann.
Ganz anders der Fettsack. Der will mit Mutti schlafen und der Neue benutzt das zweite Zimmer alleine.
Gegen Mischlingskinder habe ich wenig Vorurteile, denn ich half mit bei der lustvollen Kreation von einem Mädchen und einem Knaben.
Der kleine Schurke liess sich von Seifenopern und Eifersuchtsdramen im Kino verführen. Er kämpft mit allen unredlichen Mitteln gegen eine geplante
Hochzeit. Er telefonierte mit seinen „Grosseltern“ im fernen Europa und erklärte freimütig:
„Meine Mama liebt euren Sohn nicht. Sie will nur sein Geld!“
Danach genehmigte er sich grinsend geniessend eine Cola und einen Hamburger.


http://www.amapur.de/blog/frisch-seziert/sus-suser-limonade/

http://www.novafeel.de/fitness/kalorienverbrauch.htm

http://www.novafeel.de/ernaehrung/kalorientabelle/kalorientabelle.htm

 
Folgt eine Fortsetzung ?
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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1114 am: 12. Juni 2010, 16:05:37 »

Lieber Low.

späten Dank für diese Geschichte und ein generelles Dankeschön für die vielen "Geschichten aus Hinterindien",
deren Qualität es nun schon zu 100 000 Klicks gebracht hat.

GRATULATION ! [-]

Ich hoffe, dass es Dir gut geht und das wir nach Deiner Reise weitere Berichte der hinterindischen Art hier
lesen und darüber diskutieren können.

mfg kmr


« Letzte Änderung: 12. Juni 2010, 16:13:17 von khun mai ru »
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Grüner

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1115 am: 17. Juni 2010, 18:46:05 »

LOW, es wird Zeit für die Fortsetzung. Bitte!
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Low

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Guten Tag aus Hinterindien
« Antwort #1116 am: 07. Juli 2010, 14:43:57 »

Guten Tag liebe Leserinnen und liebe Leser,

nun melde ich mich zurück. Ich sass nicht etwa gramerfüllt oder gar wütend in einem mit Spinnweben garnierten Schmollwinkel und unzähligen
Kisten Bier im hügeligen Norden von Thailand.
Wir reisten für einige Wochen in das Land des Regens, der Kälte, der kargen Sonnenstrahlen, fetter, grasender Kühe und vermeintlicher
Rechtsstaatlichkeit. Nach zweijähriger Abwesenheit fanden wir einen Weg durch hohes Gras, wuchernde Farne und Dornengestrüpp zum Haus.
Bereits bei der Ankunft begrüsste mich eine hinterlistige Verfügung, schwer verdauliches Futter für streitbare Juristen, welche mich nach
einschlägigen Erfahrungen in Hinterindien nicht provozierte, sondern bloss ein halbherziges Lächeln entlockte.

Wir genossen wenige Brocken Kultur. Maestro Andrey Boreyko dirigierte Les Pagodes von Debussy, orchestriert von Caplet; das Klavierkonzert
Nr. 5 von Saint-Saëns und die Polowetzer Tänze von Borodin. Nach zwei Jahren Musikkonserven war es ein grossartiger Ohrenschmaus.
Thailändische Tempeltrommeln ersetzen die Schlagwerke eines perfekt getakteten Symphonieorchesters nicht.  Neben den Vorzügen aufoktruierter,
teilweise fragwürdiger Ordnung und konfuser, trotz Moscheenbauverbot oft arabeskenähnlicher Verkehrsführung nippten wir echte Bordeauxweine
aus den achtziger Jahren.

Im Wallis, in der Nähe von Martigny, halfen wir beim Abfüllen und Etikettieren von Wein. Der Vorgang zeigte die Globalisierung deutlich. Die neuen
Flaschen stammten aus Indien. Die Weinfachfrau ist chinesisch-helvetischer Abstammung. Eine Helferin reiste aus Thailand an. Der Grossteil der
Maschinen und Geräte im Keller wurden aus Frankreich und Italien importiert. Man verständigte sich auf Deutsch, Französisch, Englisch und Schweizer-Dialekt.
Nach der Arbeit reisten wir an den Fuss des Mont Blanc und atmeten kühle, frische Bergluft ein, begleitet von einem leichten, hellroten savoyischem Pinot Noir
und Gänseleberpastete aus dem Elsass.

Weil die liebe Tochter im Haus ausgedehnte Leitungstests nach Argentinien, Australien, Chile und Neuseeland machte, legte ich als professioneller Geizkragen
meinen Telefonanschluss bereits vor Jahren aus Kostengründen still. Darum verzichtete ich vorsorglich auf sämtliche Aktivitäten im Internet und vertauschte
die Tastaturen mit Korkenziehern. Das ist die andere Interpretation meiner Ankündigung vom Mai betreffend Pause. Gewisse Argumente, deren Verfasser und
der Ton einiger Beitragslieferanten sind auf meinem Index: Lower geht’s nimmer. Wenn ich durch solche Individualisten angerempelt werde, scheidet im
Kühlschrank das Joghurt zu Sauercreme.

Wir erlebten eine stressvolle, harte Zeit. Wir lösten den Haushalt auf und verkauften innerhalb von zwei Wochen meinen vermeintlichen Zufluchtsort. Ein Haus,
das mir während 35 Jahren lieb und zuletzt vor allem teuer war. Diese Unterkunft benötigte Wasser, Strom und Heizöl, ohne dass sie während zwei Jahren
je benutzt wurde. Ich trennte mich von den Bildern von Gauguin, Suhartono, Paolo und Lindi. Danach meldete ich mich bei den Amtsstellen, Banken und
Versicherungen ab. Geplante Ausflüge in die Nachbarländer fanden nicht statt. Anstatt zu reisen, wühlten wir in altem Krempel und fanden einige zweifelhafte
Kostbarkeiten, während es draussen in Strömen goss.

Frei von Ballast und Bindungen könnte ich mich fortan bloss den Geschichten aus Hinterindien widmen.  Das werde ich kaum tun, solange mich irgend ein
weibliches Wesen mit seinen Reizen aus den Niederungen irdischen Gewohnheiten zu locken vermag.

Mit freundlichen Grüssen
Low
« Letzte Änderung: 07. Juli 2010, 15:05:58 von Low »
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hiro

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1117 am: 07. Juli 2010, 16:34:40 »

na prima, er ist wieder da !
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thai.fun

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1118 am: 07. Juli 2010, 16:40:12 »

...noch primaer, er schreibt wieder wie früher !
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Thailand für Einsteiger, hier... / Alternative fürs TIP-Forum.  {--

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1119 am: 07. Juli 2010, 16:41:43 »

 :)
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solliz666

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1120 am: 07. Juli 2010, 23:25:49 »

Hallo Low

Du hast gefehlt hier!!
Schön das du wieder da bist  [-]
mfG Olaf
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Hehe--- Wer Fehler findet kann sie behalten.

khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1121 am: 08. Juli 2010, 00:11:10 »

Low, herzlich willkommen !

Zur Freude für Dick und als Symbol für eine gute gemeinsame Zeit in Thailand: http://www.facebook.com/profile/pic.php?uid=AAAAAQAQIv1sxywLuXrYpPyJGpVJMgAAAApy1EJoSREbjWV8CqYBAmzg

Gruß, kmr
« Letzte Änderung: 08. Juli 2010, 00:34:57 von khun mai ru »
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1122 am: 08. Juli 2010, 01:01:02 »

Hallo Low

Schön wieder von Dir zu hören, ich hoffe du hast im Wallis eine schöne Zeit verbracht. Ich erinnere mich immer wieder gerne an Vispenterminen und den Heida... {{

Liebe Grüsse

Damnam
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Low

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Keks, Kunst und Krempel
« Antwort #1123 am: 08. Juli 2010, 15:45:51 »

Danke für das warme Willkommen.


Wie man mit gefälschter Kunst und altem Krempel kreative Kulturbanausen beglücken kann, zeigte nach erfolgter Räumung meines vormaligen
Nachlasses folgendes Dankesschreiben:
(Anmerkung: Als Kelardasht werden hochwertige handgeknüpfte Teppiche aus dem gleichnamigen Gebiet in Iran in der Provinz Mazandaran
bezeichnet.)

„Den grossen, etwas unhandlichen Kelardasht haben wir mit wenigen Schnitten und vier Litern Batik-Farbe zu einer ansprechenden Bettumrandung
umgearbeitet. Auch der dunkle Wand-Kelardasht und die etwas faden Gauguins wirken jetzt ganz anders.
Mit nur zwei Kilo Kleber und genialer Schnitt- und Riss-Technik haben wir eine tolle Gauguin-Collage auf diesen Teppich fabriziert.
Bezüglich der Ledermöbel und der eichenen Essgruppe warte ich noch auf eine Erleuchtung. Aber meine Kettensäge und mich wird sicher bald
die Muse küssen
.“

Ich küsse und grüsse seine Füsse. Die treten nur, was seine Hände formten.
Schade lediglich, dass ich dem schöpferisch begabten Handwerker meine fünfzig farbigen Seidenschlipse mitzugeben vergass. Er hätte sie als
dekorative Weisswurst-Verpackungen einsetzen oder als klassisch bunte Bettvorlage für die zukünftige halbseidene Konkubine gebrauchen
können. Die ergänzen sich ja irgendwie - Würste und Konkubinen.

Aber: So ernst war das nicht gemeint. Der Herr, übel beeinflusst von meinen Geschichten, wollte mich erfreuen und scherzte einen Keks.


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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1124 am: 10. Juli 2010, 00:16:28 »

Lieber Low,

ich bin immer noch in REHA, zur Zeit in Koblenz, dort zu allem anderen auch noch offline.
Daher verspätet, aber nicht weniger herzlich

WILLKOMMEN ZURÜCK IM KREISE DEINER BEWUNDERER!

Herzliche Grüße auch an Dick, die sich in Nordthailand wieder von der kalten Zeit in der Schweiz erholen kann.

Wolfram
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