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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 444230 mal)

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hellmut

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1185 am: 26. August 2010, 01:54:57 »


1. Thailand ist unbestritten das Paradies. ...

Ich sah es mal das ultimative Paradies.
Doch je länger ich im Land lebte, um so mehr Schatten legte dich über den strahlenden Himmel.
Insbesondere die hohe Bereitschaft zu Kriminalität unter den Einheimischen finde ich nicht paradiesisch.
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Low

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Kleptomanewitsch als Augenöffner
« Antwort #1186 am: 27. August 2010, 16:37:08 »

Kleptomanewitsch als Augenöffner

“Seine Frau, diese widerlich abscheuliche Schlampe.“
Ich müsste vorsichtigerweise zum Optiker und mir eine neue Brille besorgen.
Dabei bin ich heilfroh, dass keine Studentin als Betthäschen fungiert. So ein junges, knapp berocktes, knospendes Knusperding könnte die
lüsternen Phantasien eines masslos Betrunkenen wie ein Vöglein beflügeln und wäre dementsprechend gefährdeter.

Mit der Brille kann ich mir dennoch Zeit lassen. Nach dem näheren Studium von Khun Kleptomanewitschs aufgedunsenem weiblichen Wesen,
bin ich doch sehr zufrieden mit meiner gereiften Besenhalterin und ihren immer noch reizenden Formen.
Sollte ich seine Gattin im Suff vergewaltigen wollen, hätte ich vermutlich eher einen Leberschaden als ein steifes Glied.

Ein Ortswechsel innerhalb des Landes bringt nichts. Ich kenne drei Dörfer im Umkreis von einigen hundert Kilometern. Die ersten Tage waren
jeweils Neuland im Paradies mit frischen warmherzigen, heissblütigen Freundinnen, durstigen Kollegen und fragwürdiger Verwandtschaft.
Irgendwie sind wir ja alle artverwandt. Die Einen mehr, die Andern weniger.

Spätestens nach drei Wochen im Privathaus sahen wir die erbärmlichen, bekannten Zustände wie Alkoholismus, Kleinkriminalität, Inzucht und
Ehebruch, Faulheit und Bequemlichkeit verbunden mit grenzenloser Gier nach sämtlichen Gütern dieser Welt ohne nennenswerte Arbeitsleistung.

Bereits in Mowglis Englischbuch fiel es mir auf: Sämtliche (erfolg)reichen Menschen sind von Beruf Model, wie Gisele Bündchen, Fussballer, wie
Ronaldo oder Filmstars. Verglichen mit diesem Lehrbuch bieten einige Publikationen der Regenbogenpresse gehobene Unterhaltung.
Anhand des gänzlich verpfuschten Lehrmittels dürften wir alle verhungern, weil den Kindern an Stelle von Realität Träume und Illusionen
vorgegaukelt und eingetrichtert werden.

In den verschiedenen Dörfern trugen die Akteure andersgeartete Namen und Haartrachten und versuchen anfänglich die selben abgeschmackten
Tricks beim banalen Buhlen um Gunst und Geld. Hotelaufenthalte schirmten etwas von der Umwelt ab und es dauerte entsprechend länger, bis ein
allfälliger Durchblick erfolgte.

Einige Gedanken auf die Antworten von @Kern und @hellmut betreffend Paradies:
Klimatisch und Landschaftlich sind wir in Hinterindien dem Garten Eden sehr nahe. Genau so wie in Euroland, DACH, sind die qualifiziertesten
Handlanger des Teufels leider die Menschen.
Beim Ersteigen eines Gipfel in den Bergen sehen wir nicht nur ein erhabenes Panorama, sondern teilweise verborgen tiefe Schründe und unermessliche
Abgründe. Man kann unbequeme Schluchten verdrängen, schlicht nicht zur Kenntnis nehmen. Aber ohne Täler gibt es keine Erhebungen.

Wir benötigen Abwechslung. Damit das süsse Sahnetörtchen immer wieder schmeckt, braucht es durchaus Sauerkraut mit Eisbein. Speziell für die
Helvetier: Reich garnierte Bernerplatte und danach (Kemmeribodenbad) Meringue mit Glace.
Daneben gibt es die totalen Kostverächter, die neben Tom Yum Goong sämtliche einheimische Pflanzen, Gemüse und vielfältigen anderen exotischen,
teilweise mandeläugigen Gewächse und Speisen verachten. Für solche Leute existiert glücklicherweise die ideen- und geschmackslose Küche
Grossbritanniens.
« Letzte Änderung: 27. August 2010, 16:48:54 von Low »
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Low

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Rekonvaleszenz und Sichtweise in Hinterindien
« Antwort #1187 am: 31. August 2010, 13:00:42 »

Rekonvaleszenz und Sichtweise

Die Geschichten und ihre Themen änderten sich durch äussere Einflusse etwas.
Ich hatte im Monat Juni keinen Kontakt mit der hiesigen, gut dotierten Gerüchteküche. Eine Wiederaufnahme der intensiv diskreten Beziehungen
scheiterte bisher. Unmittelbar nach unserer Rückkehr war ich durch die anstrengende Arbeit während den vergangenen Wochen geschwächt
und erkrankte. Als ich mich endlich erholte, stach trotz Fliegengitter eine Tigermücke unbemerkt zu und mich schwächte ein Fieber. Was bewirken
Gitter, wenn hirnlose Gäste die Türen nicht schliessen?
 
Ausser einer viel zu teuren Nicht-Hochzeit nahm ich an keinen Parties teil. Dort traf ich allerdings auf eine rote Rembrandt-Isaan Frau, die mich
durch ihre Üppigkeit und Sinnlichkeit tief beeindruckte. Leider verschwand sie noch in unergründlicher Nacht auf unerklärliche Weise.
Seitdem ich das Haus verkaufte, dürfen mich Freundinnen auf gestrenge Anordnung der Direktion wegen eventuell gefährdeter Rekonvaleszenz
kaum noch sehen.
Noch im Wonnemonat May belächelte Dick das fröhliche Knutschen und meinte gönnerisch:
„Meine männerlosen Freundinnen benötigen etwas Zärtlichkeit und Zuneigung.“
Jetzt, wo ich um das Überleben kämpfe, soll diese Mund zu Mund Beatmung plötzlich zu Ende sein.

So bleibt mir denn zur Zeit nur die genauere Betrachtung der Fluten im Dorf, tiefschürfende Erlebnisse in einigen Einkaufszentren, das segensreiche
Wirken des Nachbarn Kleptomanewitsch und die Problematik mit Mowglis Schule. Dagegen lehne ich mich nicht auf. Möglicherweise wurde das vom
Schicksal  vorausbestimmt.

Meine teilweise einseitige Betrachtungsweise in den Tagebüchern wird gegenwärtig durch stilistisch selbstlose, immer einfache und bestimmte
Beiträge eines herum düsenden Mannes ergänzt, der sich bewusst vom Genuss von Alkohol und Sex in Thailand fernhält.


Der sorgenlose Langzeitsextourist und Quartals-Alkoholiker, (das Jahr hat fünf Quartale)
Low
« Letzte Änderung: 31. August 2010, 13:08:09 von Low »
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Kern

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1188 am: 31. August 2010, 13:32:47 »

 :-)

und

 gute Besserung   ;}


Gruss   Achim
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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1189 am: 01. September 2010, 09:06:02 »

Hallo Low,

vielleicht kannst Du die Direktion doch noch umstimmen.
War da nicht noch das kleine Häuschen im Tessin?   ???   
Klarer Fall von Luehm - oder so..  (;-)

mfg kmr



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Low

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Frauen
« Antwort #1190 am: 01. September 2010, 17:29:28 »

»Die Frauen sind die Holzwolle in der Glaskiste des Lebens.«

Peter Panter / Kurt Tucholsky
Die Weltbühne, 27.05.1930, Nr. 22, S. 799.


Demnächst:
Potenz, Bier und Federer

in:

Die Mondscheinsonate
(WARNUNG: Nicht unbedingt jugendfrei)
« Letzte Änderung: 01. September 2010, 17:35:41 von Low »
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Low

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Potenz, Bier und Federer
« Antwort #1191 am: 02. September 2010, 14:58:08 »

Potenz, Bier und Federer

Exponenten sind die kleinen Zahlen, die rechts oben mit einem Minus- oder Plus-Zeichen hinter einer gross geschriebenen Zahl stehen.
Im Aufsatz schreibe ich der Einfachheit halber: 2 hoch 2 = 2ˆ2.  2e+2 ist ebenfalls richtig.
Warum ich dem Knaben diese Rechenart beibrachte, weiss ich nicht mehr. Er hatte Freude daran und kapierte es schnell. Ich sah letzthin
im Rechenbuch, dass ohne fundamentale Einführung Potenzen benutzt werden sollten. (1)
„Ich löste die Aufgaben bereits,“ sagte er stolz.
„Können das die anderen Kinder auch?“ fragte ich.
Er grinste frech: „Nein.“

Wenn 1 Kilogramm Äpfel 60 Baht kosten, was kosten 1 1/2 Kilogramm?
Diese Aufgabe ist hier für die meisten Leute sogar mit Taschenrechner unverständlich und unlösbar.
„Kauf besser zwei Kilogramm, denn Äpfel sind gesund!“
Aber über Potenz verfügt hier jeder.

Die kniffligste Aufgabe war:
243 x 3ˆ2 = 243 x 9 = 2187 ist falsch. Die richtige Lösung nach Buch ist 3ˆ7 (3e+7) (3 x 3 x 3 x 3 x 3 x 3 x 3), denn Thai Kinder bemerken auf
den ersten Blick, dass 243 = 3ˆ5 sind (3e+5).

Weil extrem grosse Strecken in irdischen Verhältnissen unmöglich sind, wich das Rechenbuch sofort in den Weltraum aus und die Schüler rechneten
mit Distanzen von Planeten und Sternen. Dafür haben die Kleinen keine Ahnung, wie weit es von Chiang Mai nach Chiang Rai ist, oder wie viele
Zentimeter dreieinhalb Meter haben.
Als unsinnige Zugabe wurde gleich noch das Längenmass Lichtjahr eingeführt, ohne lange zu erklären, dass das Licht pro Sekunde an die
300 000 Kilometer zurücklegt. (2) Die Intelligenzbestien durften dann unvorstellbare interstellare Distanzen von Lichtjahren in Kilometer umrechnen.
Die verfängliche Frage nach dem Abstand zwischen Erde und Mond und wie die Schüler ihn berechnen würden, regte mich zur folgenden Geschichte
an:

Die Mondscheinsonate

Ein schwerreicher Bierproduzent, gleichzeitig avantgardistischer Philanthrop, lud den Tennischampion Roger Federer, sowie den berühmtesten
Astronomen Hinterindiens zu einem Experiment ein und setzte dazu kurzzeitig die Gesetze der Schwerkraft ausser Betrieb. (3) Alkoholische
Getränke produzierende Philanthropen dürfen das. Bereits Lao Khao zeigt beim übermässigen Genuss verwandte Effekte.

Federer schmettert Bälle mit einer Geschwindigkeit von über 200 Kilometern pro Stunde. Sein Auftraggeber verlangte einen Schlag mit genau
200 km/h in Richtung Mond. Der Astronom von Weltruf sollte mit einem speziell konstruierten Riesenteleskop den Ball und insbesondere die
Ankunft auf dem Mond verfolgen. (4) Anhand der gemessenen Zeit und der bekannten Geschwindigkeit des Flugobjektes liesse sich die genaue
Distanz relativ einfach berechnen.

Nach einigen beschwerlichen Stunden am Fernrohr, genehmigte sich der Wissenschaftler eine scharf saure Tom Yum Goong und darauf ein
kurzes Nickerchen. (5) Seine verehrte Frau sass während dieser Zeit strickend mit schmerzendem Hintern am Teleskop. Darauf häkelte sie ein
mit reichlich Sternzeichen dekoriertes Sitzkissen, denn sie begriff den Unterschied zwischen Astrologie und Astronomie nie. Sie war fühlbar
verbittert, weil ihr Ajarn Yai mit seinem beachtlichen Instrumentarium keinen lukrativen Nebenverdienst mit Horoskopen und Wahrsagen
ankurbelte, sondern sämtliche Antragssteller mürrisch abwies.
 
Nach einer Woche Wache im Observatorium waren beide trotz neuem Sitzkissen erschöpft. Der Ball flog immer noch Richtung Mond.
Der Astro-Physiker rechnete, triangulierte, extrapolierte, kratzte sich unanständig an einer exponierten Stelle und erklärte bitter:
„Knappe zehn Prozent.“

Doch der geistreiche Dozent hatte die glänzende Idee, einige seiner attraktiven Studentinnen für die bahnbrechende Beobachtung einzusetzen.
Bei den Einführungen zu zweit am physikalischen Gerät waren physische Berührungen unvermeidlich. Dem Forscher waren die Rundungen des
Apparates angenehm. Besser noch gefielen ihm die intimen Sphären seiner Assistentinnen, so dass sich seine Hände öfter mit den warmen
Formen als mit dem kalten Metall des teuren Instrumentes beschäftigten.

Etwas über elf Wochen nach Federers Präzisionsschlag, er war längst wieder bei seinen inzwischen jährigen Zwillingen in Zürich, zeigte der
Herr Professor am Teleskop den winzigen Ball vor dem riesigen Mond einer taufrischen, an sämtlichen Wissenschaften interessierten jungen
Dame. Sie präsentierte in ihrer duftigen Bluse nicht bloss Tennisbällchen, sondern verlockende Pomelo. Diese Produkte lenkten die geschärften
Blicke des Astronomen dauernd von seiner eigentlichen Aufgabe ab. Er konnte sich nicht zurückhalten und musste die fehlerlosen Formen mit
eigener Hand erkunden. Am Spiegelteleskop herrschte plötzlich ein brünstiges Knutschen.
Kleider fielen. Körper verschmolzen, eine echte Sternstunde angewandter Liebe und Triebe im Observatorium.

Als der leicht zerzauste, keuchende Professor in unordentlicher Kleidung endlich wieder den Mond betrachtete, bemerkte er entsetzt, dass der
Ball bereits aufgeprallt war. Die überaus wichtigen Angaben über Minuten, Sekunden, zehntel und hundertstel Sekunden fehlten. Der Ball war
etwa 1900 Stunden unterwegs.
Die exakte Vermessung erwies sich damit als eine, durch den hemmungslosen Geschlechtstrieb eines Akademikers, ruinierte Bieridee.

(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Potenz_(Mathematik)
(2)
http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtjahr
(3)
http://de.wikipedia.org/wiki/Philanthropie
(4)
http://de.wikipedia.org/wiki/Teleskop
(5)
http://www.thailandinformation.de/thailand-rezept-tom-yum-goong-scharf-saure-thai-suppe-mit-garnelen-308-pictures.htm

Nachtrag:
Die wechselnde Distanz des Mondes wurde auf Millimeter genau vermessen. Wir wissen jetzt, dass sich der Himmelskörper pro Jahr im Mittel
38 Millimeter von der Erde entfernt.

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Blackmicha

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1192 am: 02. September 2010, 16:12:52 »

@ Low

Ich neige mein Haupt vor deinen wissenschftlichen Erguessen !

Deine Poesie sucht seinesgleichen ,DANKE !
 
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Konfuzius - oder so

drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1193 am: 02. September 2010, 16:57:31 »

Ich bin der zweite in der Reihe hinter dem Micha ;}

Wolfram
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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

MIR

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1194 am: 02. September 2010, 17:11:51 »

@ Low

Weitermachen super   ;}
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hmh.

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1195 am: 02. September 2010, 23:41:58 »

Mal eine Zwischenmeldung für alle Leser und Freunde der Geschichten aus Hinterindien:

Die holde Gattin, einer unser Enkel und ich haben Low, "Dick" und "Mowgli" kürzlich besucht und waren dabei außer von der Lebensart im Hause Low vor allem von der unglaublichen ติก dtìg "Dick" beeindruckt. Sie ist seit der holden Gattin die zweite Thai, die ich je kennengelernt habe, die unter anderem millimetergenau rückwärts einparken kann... ("Millimetergenau" ist genau so gemeint, wie es dasteht!)

Bei meinem Besuch habe ich von Low eine CD mit seinen bisherigen Geschichten... mitbekommen. Es ist eigentlich Material für mehrere Bücher. Seit gestern sitze ich nun, jedenfalls in meiner Freizeit, über seinen Geschichten. Die druckreife Zusammenstellung wird noch etwas auf sich warten lassen, aber bis zur kommenden Saison soll zumindest ein erster Teil fertig sein. Es wird in D-A-CH in einer winzigen bis kleinen bibliophilen gebundenen Liebhaberauflage erscheinen (dies vor allem aus weltweiten Urheberrechtsgründen, für alle Fälle...) und unmittelbar danach im Rahmen der TIP-Edition.

Roy war von Anfang an begeistert von der Idee und hat für die in Phuket hergestellte Thailand-Auflage einen volkstümlichen Preis versprochen.  :)
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Pedder

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1196 am: 03. September 2010, 02:19:30 »

Immer wieder ein Erlebnis  }}

Danke  ;}
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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1197 am: 03. September 2010, 23:06:12 »

http://comps.fotosearch.com/comp/FSP/FSP577/hand-machen-ok_~700008.jpg

Die hinterindischen Geschichten als Buch. Klasse!

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farang

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1198 am: 03. September 2010, 23:12:09 »


Das finde ich auch,aber dein Link, zeige das Zeichen nicht überall.



---------------

Vollzitat entfernt
« Letzte Änderung: 04. September 2010, 07:55:36 von Ozone »
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Josef

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1199 am: 03. September 2010, 23:31:20 »

@ hmh

Danke für Deine Aktivität >>> ich freue mich auf das Buch !!!!!

gruß

der regelmäßiger " Geschichten aus Hinterindien "- Leser
Josef
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