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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 449733 mal)

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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1755 am: 27. Februar 2012, 14:37:41 »

Lieber Low,

der Spaziergang war höchst angenehm, den Zusammenhang zu der denkwürdigen Aussage "Je ne veux pas travailler" ist mir allerdings entgangen.
Den "Wach Holder" habe ich dafür auf Anhieb begriffen.

aus Hua Hin

Wolfram
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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

Cee

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1756 am: 27. Februar 2012, 15:54:23 »

@ drwkempf,
 
Du sprichst in Rätseln. Wer will da nicht arbeiten? Machst Du Hua Hin möglicherweise mit dem Low zusammen unsicher-
und der will nicht mehr...was nicht? Dabei warte ich jetzt bereits auf das neue Buch!

"Wach Holder" hast Du auf Anhieb, ich überhaupt nicht begriffen. Ist das möglicherweise ein guter Tropfen Weisswein
aus dem Wallis- zu später Stunde- vorne am Meer- oder was?

Gruss
Cee
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rio0815

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1757 am: 27. Februar 2012, 16:48:14 »

Netter Text, Low.

Gin als Wachholderschnaps  = Wach Holder = Wachhalter ist aber für einige zu anspruchsvoll, da musst Du noch dran arbeiten  {--
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Low

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Lows Lügen um Lauch
« Antwort #1758 am: 01. März 2012, 11:41:10 »

Lows Lügen um Lauch

Aus einer Kurzgeschichte von acht Zeilen wuchs ein Erklärungsmonster vom zehnfachen Umfang und es gedeiht
munter weiter. Ich warnte bereits am Anfang:
Die Geschichte ist fast unfreundlich kurz und komprimiert.“ Mit anderen Worten:
„Vielen Lesern wird ihr erweitertes iZentralhirnsystem mit eingeschalteter Gleitkommaverarbeitung empfohlen.“

“Was trinkst du, wenn du nicht schlafen kannst?“
“Einen Wach-holder!“

Diese Sätze gehörten eigentlich an den Schluß des ersten Teils. Der Zusammenhang mit Martini liegt örtlich
näher und ist leichter erfaßbar. Diese Nachricht wurde mir leider eine Nacht zu spät im Bett von einer Drittperson
mit Knien gezielt in den Hintern als Parabolempfänger übermittelt.

Pink Martini - Je Ne Veux Pas Travailler, Gesang: China Forbes. (1)
Vorsicht! Google findet seitenweise Lügen im Netz: Das Lied wird als Werk von Edit Piaf angepriesen. Es finden
sich neben Verschwörungstheoretikern immer wieder G-Gläubige!
Die Verfasser sind jedoch China Forbes und Thomas M. Lauderdale, Pianist und Bandleader von Pink Martini.
Der eigentliche Titel ist Sympathique. Die Tonaufnahmen stammen aus dem ’Stiles Recording Studio’ in Portland,
Oregon. Die CD wurde ab November 1997 über 975,000 mal verkauft.
Der Text basiert frei auf Guillaume Apollinaires Gedicht "Hotel" aus ’Le Guetteur mélancolique’.

Refrain
Je ne veux pas travailler                     Ich will nicht arbeiten
Je ne veux pas déjeuner                     ich will nicht essen
Je veux seulement oublier                   ich will nur vergessen
Et puis je fume                                 Und dann rauche ich

Eine gürtellose, tiefgehende Rauchergeschichte (für vorurteilslose Nichtraucher geeignet).  
Ein Kerl kam nach einem feuchtfröhlichen Abend mit Farang-Kollegen ins Haus zurück. Er zog sich aus und fiel
schwankend, schlingernd ins Nachtlager. Da warteten doch diese verführerischen, unwiderstehlichen, zu allem
bereiten Schenkel.
Nach erlebter Erleichterung begab er sich leise in die Küche, um bei einem kühlen Bier entspannt zu rauchen.
Als er gierig Verbrennungsrückstände seiner Zigarette inhalierte, bemerkte er durch den Tabaknebel seine innigst
geliebte Lotosblume. Blümchen sog ebenfalls intensiv an einem Glimmstengel, als er fragte:
„Ha, ich dachte, Du bist im Bett?“
Weibchen antwortete:
„Ich war noch nicht im Bett. Mae fühlte sich nicht wohl und ich bot ihr meine Liege an!“

Et puis je fume.
 
(1)
       

Mehr für Freunde von rosa Wach-Holder mit Thomas Lauderdale im ’59er Nash:
http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=7393474n

http://de.wikipedia.org/wiki/Nash_Motors
« Letzte Änderung: 01. März 2012, 11:51:27 von Low »
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Kern

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1759 am: 01. März 2012, 23:06:50 »

Deine Geschichten "doppeldeutig" zu nennen, wäre etwas untertrieben.  :-)
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Low

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Bretter in Hinterindien
« Antwort #1760 am: 04. März 2012, 20:58:06 »

Bretter in Hinterindien

Anhand mangelnder Reaktionen (Buhh, Pfui, wo sind die Moderatoren?) befürchtete ich:
„Es gibt keine biertrinkenden Raucher mehr im Forum.“ (Eine Ausnahme).
Die Klimaerwärmung tut ein übriges! Überhitzungsgefahr, - der Geist leidet. Doch das spürt man bei Demenz
meist nicht mehr.

Als ich Gerhards Baumstämme (1) am Boden liegen sah, dachte ich zuerst:
“Das sind gewiß diese Tropenhölzer, die von angeheiterten Farang-Mopedfahrern in Laos umgelegt wurden.“
Aus all den Nachbarländern wird illegal Holz (und Reis), leider kein Hirn, importiert.
Bei einigen Schreibern erreichten die das Bewußtsein verändernden Pilze bereits das Großhirn, ohne die
Darmflora wesentlich zu beeinflussen.

(1)
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=12776.0
und geändert (verschoben)
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1868.msg1038300#msg1038300
« Letzte Änderung: 04. März 2012, 21:53:03 von Low »
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dart

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1761 am: 04. März 2012, 21:06:39 »

Bretter in Hinterindien, lassen sich allemal besser auf lange Sicht vorbereiten, mit div. Links und geklauten Bildern.
Dann muß man zum Zündeln der Rakete nur auf die richtige Gelegenheit warten....Mitstreiter findet man dann schon. [-]
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namtok

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1762 am: 04. März 2012, 21:55:43 »

Unter dem obigen Link geht es seit geraumer Zeit nur noch zu ein paar Nettigkeiten im Anschluss an den Fotobericht, der Rest wurde in die " Prügelecke " ausgelagert:


http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1868.240
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Low

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Hinterindische Hackbretter hätten Louis Pasteur interessiert
« Antwort #1763 am: 06. März 2012, 22:28:44 »

Hinterindische Hackbretter hätten Louis Pasteur interessiert

Bedaure. Durch all das Verschieben und Manipulieren wurden meine Arbeiten in ’Bretter zum Schneiden-Hacken-
Klopfen’ und ’Bretter in Hinterindien’ nicht nur schlecht auffindbar, sondern zusammenhangslos und unverständlich.
Doch diese Information sind für viele in den Tropen lebende Menschen eine Überlegung wert. Folglich überarbeitete
ich diese Zeilen.

Die Bilder von Herrn Veer vermittelten einige Denkanstösse. Wenn Benno schlechtes dabei dachte, warum nicht?
Seine Gedanken waren nicht abwegig genug. In DACH gab es wiederholt schwere Holzstaub-Explosionen.
Herr Veer zeigte zentnerweise Sägemehl.
Bösartige Besserwisser behaupten, bierfreudige Bayern bestopfen damit Würste.

BM sprach den tieferen Antiholz-Grund an:
Also ich hatte so einen neuen (hick) Hackklotz unbenutzt im Schrank liegen, schlicht vergessen! So nach
etlichen Monaten schau ich, und der Klotz ist mit Kristallen und roten Punkten überzogen...


Während ich in Europa und USA als Gegner aller Kunststoffe ausschließlicher Benutzer von Holzbrettchen war,
änderte ich hier meine Meinung rasch. Ich bemerkte, während der Feuchtperiode gedeihen auf den Hölzern
schöne Mikrobiotope. Stellt man ein Mikroskop darauf, kann man auf ein Aquarium verzichten. Teilweise riecht
man die schlecht sichtbaren Aktivitäten. Abhilfe wäre Sonnenbestrahlung mit hohen UV Werten von 10+.
Sie killt Sporen, Bakterien und so weiter. (Man könnte theoretisch einen Camembert pasteurisieren.)

Wenn das Brettchen danach mehrere Stunden in der Küche liegt, hängt oder steht, werden Flora und Fauna
wieder aktiv. Die Aktivität nimmt mit der Anzahl der Hicke im Holz zu. Das wäre eine Dissertation für einen
angehenden Mikrobiologen. Wunderbare Bilder, wie BM erwähnte, könnten die Arbeit illustrieren. Leider fehlt
mir eine Kamera am Mikroskop.

Letztes Jahr genügte mir der graugrüne Fungus auf Reisenecessaire, Kultur- und Geldbeuteln und der ziegelrote
Belag auf Hemden und T-Shirts. Auf roten T-Shirts sieht diesen Befall keiner.
Ein Freund hatte ähnliche Gewächse in den Linsen seiner Fotoapparate. Wenn Besucher meine CD berühren,
gedeiht unerwünschter Fungus auf deren Fingerabdrücken. Diese Datenspeicher lassen sich meist reinigen.
Händewaschen wäre einfacher.
Selbst auf schlecht gereinigten Kunststoffteilen wachsen im feuchtheißen Klima bedeutend weniger Bakterien
und Fungus, als auf gut geschruppten Hölzern. Wir mußten am Ende der Regenzeit einige Salatbestecke und
Eßstäbchen aus Holz wegen Pilzbefalls wegschmeißen. Durchfallerkrankungen gibt es im Haus kaum.
Wenn Dick dagegen bei Freundinnen unter Verwendung klassischer Lan Na Holzutensilien zum Essen eingeladen
war, verbrachte ich unruhige Nächte, weil sie dauernd kreuzweise böllernd das Klo aufsuchte.
Daraus folgerte ich sarkastisch:
“Bei einigen unfreundlichen Schreibern erreichten die das Bewußtsein verändernden Pilze bereits das Großhirn,
ohne die Darmflora wesentlich zu beeinflussen.“
Eventuell ist das eine zusätzliche Erklärung für den grassierenden Schwachsinn im Dorf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Pasteur

« Letzte Änderung: 06. März 2012, 22:46:53 von Low »
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dart

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1764 am: 06. März 2012, 22:40:55 »

Zitat
In DACH gab es wiederholt schwere Holzstaub-Explosionen 

Dazu muß man eigentlich anmerken, das ein Großteil dieser Explosionen nicht unbedingt durch den reinen Holzstaub verursacht werden, sondern von den vielen Kunststoffen in den Holznebenprodukten wie z.B. Spanplatten, MDF usw.

Die Lebendkulturen in einem Hackbrett mag ich mir auch nicht unter einem Mikroskop anschauen wollen, wobei die künstliche Variante sicherlich auch nur bedingt besser ausschauen wird....im Neuzustand. ???
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MIR

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1765 am: 06. März 2012, 23:13:11 »

Ich möchte nicht wissen,
was alles auf einem Holzbrett blüht.

Aber bisher keine Problem mit der Darmflora.

Diese Probleme kommen doch meist, wenn man zu steril Lebt.

Ich hatte in De Nachbarn die gegen alles Allergisch waren, was war es
als Kinder konnten keine Abwehrstoffe  aufgebaut werden, weil die Eltern meinten,
Sie müssen alles Steril halten, damit die Kinder nicht Krank werden.

Folge war Sie konnten so gut wie gar nichts mehr essen, Fleisch und Milchprodukte gingen gar nicht mehr.
« Letzte Änderung: 06. März 2012, 23:19:26 von MIR »
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Low

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Neues aus dem Nähkästchen in Hinterindien
« Antwort #1766 am: 09. März 2012, 00:30:54 »

Neues aus dem Nähkästchen                                                                                             Anfangs März 2012

Lokalredaktion, Lows Lan Na Leibblatt:

Schlechte Berichte aus der Schule. Ein Klassenkamerad von Mowgli verlor sein Leben.
Er brach das vierte Mal mit Komplizen im selben Dorfladen ein. Als sich der Eigentümer näherte, flüchteten seine
heldenmütigen Kollegen. Der Schüler stieg durch das Dach ein und versteckte sich oben. Es war schwierig, auf
längere Zeit sicheren Halt zu finden. Der Geschäftsinhaber hörte sofort, daß jemand im Haus war. Er rief dem
unsichtbaren Unbekannten zu:
“He, ist da einer? Was willst du?“
Keine Antwort, aber eindeutige Geräusche. Sie stammten nicht von Mäusen oder Ratten.
Der Mann nahm beunruhigt seine Faustfeuerwaffe und schoß sein Magazin leer. Ohne Gehörschutz und kugel-
sichere Weste sicherlich schmerzhafte Ereignisse für beide Beteiligten. Er hatte zusätzlich eine Eisenstange
als Bewaffnung. Nach einigen Sekunden krachte ein Körper durch die Gips-Decke auf den Boden. Ohne langes
Zagen und Fragen, schlug er mit der Stahlstange mehrmals kräftig zu.
 
Der Knabe fiel bereits in der Schule unangenehm auf. Die Lehrerschaft unternahm nichts gegen das Klauen.
Das waren für die studierten Pädagogen bloß dumme Jungenstreiche. Die Bestohlenen waren selbst Schuld,
wenn Schuhe, Uhren, Telefone und andere Reiz-Gegenstände verschwanden. Unterstützung der Lehrer gab
es selten. Üblich dagegen waren üble Beschimpfungen der Opfer, auch wenn der Dieb längstens bekannt war.

                                                                                      * * *

Eine Schülerin ist schwanger. Ihre Eltern kamen zwecks Verhör und Ermittlung der Täterschaft zur Schule.
Das Mädchen beschuldigte sogleich Mowgli, sie geschwängert zu haben. Das lügnerische Luder und ihre Eltern
sahen offenbar nach eingehender Beratung im geistigen Auge im Hintergrund einen kapitalkräftigen Farang,
nebst attraktiver Mutter mit eigenem Geschäft.
Mowgli setzte sich gegen die häßliche Beschuldigung erfolgreich zur Wehr und sagte, er telefoniere seiner Mutter
und dann würde die Angelegenheit bestimmt im Spital geprüft. Die hätten einen genialen Test, etwas wie GPS
zur Vaterschaftsabklärung. Die Kombination GPS und Dick wirkte.
Die Schwangere wollte auf keinen Fall ins Spital. Sie nannte ohne jegliche Konsultation eines Poesiealbums gleich
einen älteren Jungen aus einer anderen Klasse. Gruppenweise aktive Sexstudien der Jugendlichen sind ortsüblich.
Mit Rücksicht auf glaubensstarke Leser und gut geheuchelte Moral, benutze ich keine deutlicheren Ausdrücke.
Es ist gut möglich, daß außergewöhnliche Begattungsakte auf einem oder mehreren Telefonen aus verschiedenen
Blickwinkeln festgehalten wurden.
Dick besitzt noch heute ein Mobiltelefon vom Schulhof. Die Eigentümerin wurde von uns anhand der Bilder identifiziert.
Die Familie verzichtete damals wegen drohenden Gesichtsverlustes auf das Handy, Wert 20 000 Baht. Wenn finanziell
ein teures Telefon keine Rolle mehr spielt, dürften die Tantiemen für Abtreibungen ebenfalls vorhanden sein.
Warum Eingeborene bei eindeutigen Abbildungen von Geschlechtsteilen vom Gesicht sprechen, verstehe ich (noch)
nicht.

In wenigen Jahren wird die junge Frau, mit oder ohne weitere Schulbildung, zwei oder drei drollige Kinder haben.
Großmutter füttert dann die Kleinen, während sie sich die umtriebige Jungfrau in einschlägigen Etablissements
einer tropischen Feriendestination einen zahlungswilligen Farang angelt. Das ist altehrwürdiges, traditionelles
Brauchtum.

©Lows Lan Na News
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franzi

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1767 am: 10. März 2012, 11:47:25 »

Wieder zwei Geschichten ganz nach meinem Geschmack. Solche kann ich drei mal in mich hineinfressen, ohne dass mir langweilig wird!

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

norwegerklaus

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  • "Khlongtrapper" und "Nomadengreis"
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #1768 am: 10. März 2012, 22:37:50 »


 @Low

 {* {* - ohne weiteren Kommentar-

"......ein genialen Test, etwas so wie ein GPS zur Vaterschaftsabklärung. "    :]

Der Spruch ist ausgezeichnet, sollte man sich merken.

Gruß Klaus
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Freiheit ist das Einzige, was was man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist sie auch Anderen zu geben!

Geht nicht gibs nicht! .......www.norwegerklaus.de

Low

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Arterhaltung und Brutpflege in Hinterindien
« Antwort #1769 am: 11. März 2012, 00:24:16 »

Arterhaltung und Brutpflege

Ja Klaus, wir stehen beide leider als Gruftis vollständig neben unseren Schuhen.
BM und all die kleinen und größeren Schüler haben GPS auf ihren Telefonen. Der Spruch ist aus dem heutigen
Lan Na Leben gegriffen. Karten lesen und interpretieren können sie nicht, die Kinder. Dagegen ist DNS
vollständig uninteressant und unbekannt. Die Vögel fliegen und nisten trotzdem - erfolgreich. Auch ich wurde
unfreiwillig erneut (sehr limitiert) gekonnt in Arterhaltung und Brutpflege eingebunden.
(1 000 taufrische neue Geschichten zum Heulen).
Würde mir ein Ganzkörperkondom, dicht um Mund und Nase, Abhilfe bringen?

http://de.wikipedia.org/wiki/Grufti

Über frs Geschmack denke ich seit vielen Stunden intensiv nach. Noch habe ich Verwicklungen mit überlangen
Kopftüchern. Schützen sie vor Gesichtsverlust?
Beide Geschichten sind im tiefsten Grunde wenig lustig. Zu viele Farang sind direkt betroffen. Sie wollten es
nicht wissen, oder sie wissen es wirklich nicht. (Sie wollte in die Galeries Lafayette.)

Einen besinnlichen Sonntag wünscht (speziell nach Ipoh)
Low
« Letzte Änderung: 11. März 2012, 01:00:12 von Low »
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