Antworten betreffend Meditation
@rio0815 30. Sept. 2011
Du begehst den Fehler, einen einzelnen Abschnitt aus meinem Text zu isolieren. Damit versuchst du, mir Farben-
blindheit und Unwissen anzudichten. Wozu?
Wie lautete der Titel des fraglichen Aufsatzes? “Meditation auf Abwegen“.
Der Fall liegt klar:
Wenn eine angebliche Nonne, gleichzeitig aktive N.utte und Mama-san versucht, ein altes Objekt meiner Begierde,
(Großmutter) wegzuschnappen, bin ich nicht gegen den Buddhismus, sondern gegen eine absolut hemmungslose
und militante Sexindustrie. Dort gibt es billige, willige, junge Frauen im Überfluß.
Ich bin nicht Richter. Aber in drei themenbezogenen Aufsätzen fand ich ganze zwei Personen, welche die fünf
(Theravada) Sittlichkeitsregeln einhielten. Wir schneiden nach meiner Beurteilung ebenfalls nicht gut ab. Dick
schwindelt munter mit. Die Antwort auf eine dreiste Lüge ihrer Landsleute ist oft ebenfalls eine Unaufrichtigkeit.
Dennoch liegen wir mit einem Durchschnitt von 30 % über sämtlichen restlichen analysierten Bekannten.
Sie alle erhielten einen satten Nuller.
Eine mittlerweile begüterte, langjährige Freundin enttäuschte uns gewaltig, als wir sahen, sie lügt, sie stiehlt.
Sie eliminierte bereits vor Monaten geldgierig und trickreich Verwandte - inklusive Versicherungsbetrug. Trotz
all ihren Reichtümern klaut sie immer noch Dinge, wie angerostetes Wellblech von Dächern oder Mückengitter
aus Häusern - und dies intensiver denn je. Alle paar Wochen zeigt sie ihren welkenden, durch schweren Gold-
schmuck beladenen Körper im Tempel einem dazu schweigenden Götzen.
Ganz blauäugig schrieb ich:
Diese Religion ist leider fast nur in Form von blasierten Statisten, stilvollen, vergoldeten Statuen und
prunkvollen Bauwerken allgegenwärtig.Entschuldige bitte, wenn ich mich nicht deutlich genug äußerte.
Dennoch schreibe ich sorgfältiger, als viele meiner geschätzten Leser die Artikel überfliegen.
@Jock 28. Sept. 2011
Vor vierzig Jahren reiste ich unbeschwerter und gefährlicher. Ich suchte nicht unbedingt Abenteuer. Als Sammler
tibetischer Mandalas und alter Bronzen geriet ich eher selten. desto unerwünschter in wenig vertrauenswürdige
Kreise. Drogen aller Art, nebst sämtlichen vor- und unvorstellbar abartigen Praktiken waren üblich.
Glücklicherweise verfügte ich über eine gesunde Hemmschwelle und etwas Kleingeld. Beides schützte vor Drogen-
exzessen, Alkoholmißbrauch, schlechter Gesellschaft, Gesindel, Bettlern, Polizei und fragwürdiger Sexualität.
Mich reizten und reizen immer noch Anmut und Schönheit. Das ist eine meiner wenigen Süchte und Abhängigkeiten.
Wie mit dem schönen Geschlecht, hielt ich es mit dem Essen. Ich war dazu stets auf ein behagliches Plätzchen
bedacht. Wenn es sich vermeiden ließ, verzichtete ich lieber auf eine Mahlzeit, anstatt in einem zweifelhaften,
schummrigen Schuppen mit ungewaschenen Händen undefinierbar stinkendes Zeug in mich hineinzustopfen.
Manchmal rochen die schmierigen Bananenblätter auf den Tischen widerlich nach ranzigem Fett (Ghee) und
undefinierbarem Masala. (1) Ein dunkelhäutiger Kerl tauchte plötzlich auf. Er klatschte aus am Gürtel befestigten,
widerlich farbigen, verbeulten Gamellen, (2) total verkochte Linsengerichte (Sambar, Dal) und Reis darauf, so
dass das Ungeziefer unter den Blättern eiligst die Flucht ergriff. Ich teilte ungern mit Fliegenkacke dekoriertes
Fladenbrot (Chapati, Nan) mit Kakerlaken und Ratten.
Die trotz reichlich Toddy und Arrak resultierenden Magen- und Darmverstimmungen klassierte ich als ayur-
vedisches Tanduri Tantra!
Ein Bekannter, erfolgreicher Zeichner und Grafiker, verbrannte frisch geduscht all seine Kleider und Besitztümer
aus Indien in Chiang Mai, als er total ausgelaugt, schmutzig und schwer krank, zurückkehrte.
All die abwegigen Sexualpraktiken sind neben Designerdrogen heute in Klubs und Vereinigungen im vereinten
(der Name sagt es schon) Europa und den USA (ebenfalls vereinigt) weit verbreitet. Deshalb kann man sich den
gefährlichen Weg nach Asien, mit verbreitetem Dünnpfiff und lebensbedrohenden Infektionskrankheiten ohne
gesicherte medizinische Versorgung, sowie schwere Stunden in Sprachschulen sparen.
Ein kurzer Blick ins Internet zeigt die ungeheure Vielfalt des Angebots an Perversionen in allen Industrieländern.
Sekten mit ihren Machopraktiken machen immer wieder Schlagzeilen in den Gazetten. Eine schwer kranke globale
Gesellschaft, trotz Ablenkungen wie Fußball, Mobiltelefonen und Formel1!
@unsichtbar
LOLWoher weißt Du, daß sich die nächste Geschichte, mit eben so einem Dingsda befaßt. (3)
Welcher perverse Hacker spionierte seit über einer Woche im Speicher meines PC? Oder noch schöner: Wurde ich
während einer (intimen) Sitzung unbewußt Opfer (Weiber, Drogen, Alkohol, eventuell kombiniert mit K.O. Tropfen
im Kamillentee gegen Ohrensausen) einer LanNa-Thai Gehirnwäsche?
(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Masala(2)
http://de.wikipedia.org/wiki/Gamelle(3)
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1225.msg1019738#msg1019738GuNoSiRa
« Antworten #1614 am: 21. September 2011,
K.O. Tropfen, WARNUNGTrinkt keine Flüssigkeiten, die folgende Wirkstoffe enthalten könnten:
Benzodiazepine - Flunitrazepam
- Temazepam
Gamma-Hydroxy-Buttersäure
Gamma-Butyrolacton (GBL)
Chloralhydrat
Barbiturate
Methyprylon
An Parties in der Pathologie dopten Spezialisten Bier mit Äther. (1cc/Flasche).