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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 449370 mal)

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Profuuu

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #90 am: 20. Januar 2009, 12:22:17 »

@Illuminati,

der einzige, der hier winselt, bist du.

Die Geschichten sind amüsant und locker geschrieben und wohltuend frei von empörend moralischer Bewertung. Die hast du als einziger hier rein gebracht.

Kann beim schlechtesten Willen in diesen Kurzepisoden kein Jammern oder ähnliches erkennen.

Hör einfach auf mit deiner tölpelhaften Missionierung ala Nittaya Hansel und verschone uns hier damit.

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mfG
Professor Triple U

kaktus

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #91 am: 20. Januar 2009, 13:07:16 »

Das dürfte nicht mal im Nittay durchgehen.

Das einzige mit dem ich übereinstimme ist der größte Teil seines letzten Abschnitts :

...........die Gruppe der Deutschen nicht in der Lage oder willens sind sich sinnvoll zu organisieren - solange werden die Einheimischen immer im Vorteil bleiben - es wäre doch mal ein guter Grund über diese Unfähigkeit ein paar Geschichten zu verfassen

Alles andere ist wieder mal nur so ein rosarotes Brillenheimchen Gequatsche --C --C --C --C :P :P


Ps: Ich lese die Geschichten übrigens auch recht gerne, man kann sich ja sein eigenes Urteil darüber machen, gut geschrieben sind sie meistens auf jeden Fall.
« Letzte Änderung: 20. Januar 2009, 13:10:25 von kaktus »
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Louis

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #92 am: 20. Januar 2009, 13:10:58 »

es wäre doch mal ein guter Grund über diese Unfähigkeit ein paar Geschichten zu verfassen[/b][/i]

Er kann ja gerne mal ein paar Geschichten schreiben...
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kaktus

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #93 am: 20. Januar 2009, 13:17:27 »

Gute Idee, dann kann er ja mal einen eigenen Thread aufmachen.
Bin schon ganz gespannt drauf.
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Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #94 am: 20. Januar 2009, 15:09:16 »

@illuminati

Danke, dass du versuchst etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Der Begriff Hinterindien ist definiert:

Im Norden grenzt die "zweiteilige" Hinterindische Halbinsel an das eigentliche asiatische Festland bzw. an China, im Osten im Rahmen der Indochinesischen Halbinsel an das Südchinesische Meer (mit Golf von Thailand und -Tonkin), ein Randmeer des Pazifischen Ozeans, im Süden durch die Malaiische Halbinsel an die Malakkastraße, welche zwei Nebenmeere von Indik und Pazifik miteinander verbindet, im Westen an Randmeere (Andamanensee und Golf von Bengalen) des Indischen Ozeans und im Nordwesten an Bangladesch bzw. Indien. Außerdem reicht Hinterindien mit der Südspitze der zuletzt genannten Halbinsel beinahe bis an den Äquator.
Singapore als Insel gehört nicht dazu, ist aber ein sogenannter Anrainerstaat.

Ich hatte das Vergnügen, die meisten Länder zu bereisen und in wenigen zu arbeiten.

"muss aber feststellen, dass mit den Erfahrungen die ich hier gesammelt habe, wir in unterschiedlichen Ländern leben."

Diese Beobachtung ist richtig. Der Unterschied zwischen Südthailand und dem Norden, Lanna Land, ist gewaltig. Nicht nur das Essen, sondern die Mentalität und auch die Sprachen sind unterschiedlich. Das Gebiet hier gehörte vor ungefähr 100 Jahren zu Laos.

„Affen fressen nun einmal lieber Bananen - statt Wiener Schnitzel - die sind wirklich so.“

Hier im Dorf assen wir noch nie Wienerschnitzel.
Bananen wachsen im Garten und liegen in der Fruchtschale.

„Wir  eine Eingeborene (meine Frau) und ich haben in BKK einen Grossteil der Wohnungseinrichtung in dort unterschiedlichen Geschäften gekauft. Das alles wurde mit LKW in unseren Wohnort mehr als 800 km nach dem Süden verfrachtet. Alle Einzelteile und das waren einige sind vollständig und in korrektem Zustand angeliefert worden, es hat nichts gefehlt und es war nichts beschädigt.
Das alles hat oben genannte Eingeborene in ihrer eigenen Affensprache und mit ihren seltsamen geschriebenen Zeichen bewerkstelligt.


Warum das bei dir nicht geklappt hat, kann ich mir nur so erklären, dass du als weltmännischer Edelmann deinem holden Eheweib die Mühsal der Organisation erspart  und alles selbst in deine bewährten Hände genommen hast. Oder kann es sein dass ich mich irre?“

Ja.
Von Lockenfräsen, Haarschneideautomaten und Dampfhochruckbehandlungshauben verstehe ich gar nichts. Mia, erfolgreiche Unternehmerin, richtete bereits ihr zweites Geschäft ein. Ich hielt mich daher wohlweislich zurück.

Allgemeine Aussagen vom ersten Aufsatz:
„Das Emmental ist noch heute typisch für die Eigenständigkeit, Kultur und Sprache einer bodenständigen Minderheit.
Wie nah er mit den Schilderungen der Menschen über Hundertfünfzig Jahre später in Thailand kommt, ist gleichzeitig beängstigend und faszinierend.
In diesem Sinne erlaube ich mir, ein paar wahre Geschichten zu erzählen, leider ohne die Fähigkeiten eines Gotthelf, eines redegewandten Pfarrers.
Der Ort der Handlung, die Zeit, die Kommunikation und auch die Sprache wandelte sich.“


Ohne jegliche Schuldzuweisung ist es eine unbestreitbare Tatsache, dass viele Menschen in Hinterindien, nicht nur in Thailand, einige Städte ausgenommen,
das Gedankengut und den Ausbildungsstand unserer Landsleute von 1850 haben.

Daher überfordert die ganze moderne Technologie, von den Fahrzeugen bis zur Elektronik, die lieben Leute total.
So lässt sich die Unfallhäufigkeit auf den Strassen und im Umgang elektrischem Strom ganz einfach erklären.
Wenn ich im Dorf lebensgefährliche Installationen sehe, klären wir die Leute auf und reparieren wenn erwünscht, gratis.

In den meisten Erzählungen kickte ich mich doch in den eigenen Hintern.
Ich antwortete  dii: #24
„Du hast recht: Die sind so. (Ich kenne die Bilder)
Aber man könnte auch sagen, wir sind anders.

Positiv betrachtet ist es doch so,
dass wenn die auch anders wären, der ganze Spass, die Spannungen und vielleicht ein Teil der Exotik verloren gingen.
Dann gäbe es keine Geschichten aus Hinterindien.“



Illuminati, bist du bereits so angepasst, dass für dich alles selbstverständlich ist?
Wie langweilig muss das Leben im Dorf sein?
Vermutlich hast du Fernsehen.





« Letzte Änderung: 20. Januar 2009, 15:19:33 von Low »
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madaboutsingha

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #95 am: 20. Januar 2009, 16:57:10 »

20. 1. 09

Ich kann mich nur wundern. Da schreibt einer amüsante und unterhaltsame Geschichten aus seinem Lebensbereich und dann kriegt ein anderer sie in den total falschen Hals.

Was ist schlecht daran, wenn einer aufschreibt, was er vorfindet? Und das auch noch wertungsfrei!

Doch dann kommt der Gipfel: Wer unter den Affen lebt, soll die Eigenschaften der Affen annehmen und Bananen essen. Illuminati, das geht zu weit!

Schwer tue ich mich auch mit deiner Auffassung, dass Thailand ein freies, gesetzloses Schlachtfeld für schneidige Draufgängertorreros nach Art der Illuminatis ist.

Wenn die Welt nur immer so einfach wäre! Hier schwarz, da weiß. Hier die strahlenden Gewinnertypen, die sich glorreich durch den Sumpf gefochten haben und dort die angeblichen Loser, die im Staub der Straße um Mitleid winseln. Dabei stimmt beides nicht!

Zum Schluß beantwortest du dir deine Schlussfrage auch noch selber:
An einem Zusammenschluß von Deutschen in der Fremde, kannst doch gerade du mal gar nicht teilnehmen, da du als mannhafter Einzelkämpfer im feindlichen Thairing viel zu beschäftigt bist, um zu merken, wie sehr du dich selber ins Abseits maneuvrierst.

Ich bin einigermaßen erschüttert über deine unbedachten und intellektuell unbegabten Darstellungen.



juerken

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #96 am: 20. Januar 2009, 17:10:00 »

Sehr geehrter Löw

Bravo -Bravo dein Sieg einstimmig.

Dieser Mann würde nie auffallen wenn er hier nicht posten könnte. Hier kann er  über sein angebliches überragendes Leben schreiben und die Vergleiche von sich zu anderen benutzen um als der wahre Farang zu gelten und andere
unter seiner Würde zu schreiben.

Kann ja möglich sein, daß jeder seiner Familie eine Elite Karte hat ( gibt es die auch für Thais? )


Low halt es so wie ich - Intelligenzbolzen leben auf einer anderen Welt man kann ihnen das reale Leben eben nicht erklären.

Aber ich bin sicher er meint es nicht so wie er schreibt er drückt nur falsch aus - wäre doch möglich?

Gruß Jürgen
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illuminati

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #97 am: 20. Januar 2009, 17:43:57 »

Positiv betrachtet ist es doch so,
dass wenn die auch anders wären, der ganze Spass, die Spannungen und vielleicht ein Teil der Exotik verloren gingen.
Dann gäbe es keine Geschichten aus Hinterindien.“[/i]

Hallo,
schön, dass sich auch der Autor zu Wort meldet. Dem obigen kann ich ohne Probleme zustimmen - alleine die Ausgewogenheit (es werden fast ausschliesslich die Schattenseiten benannt) , haben mich auf den Plan gerufen  >:

Zitat
Illuminati, bist du bereits so angepasst, dass für dich alles selbstverständlich ist?
Wie langweilig muss das Leben im Dorf sein?
Vermutlich hast du Fernsehen.

Nein, ich würde mich eher aus unangepasst bezeichen und selbstverständlich ist für mich gar nichts - auch nicht in Europa.
Wir haben ganz bewusst einen Wohnort in einer mittleren Stadt - zur Miete ausgewählt, obwohl meine Frau auf dem Lande ein Haus ihr eigen nennt und ich bin wieder auf dem Sprung zurück zur Arbeit in die Schweiz nach jetzt 3 Monaten hier - ich kenne das Leben auf dem Dorf, wir sind ihm bewusst aus dem Weg gegangen.
Ja, wir haben Fernsehen - obwohl ich sehr selten schaue, Frau und Kind auch nur in Massen.

Wie gesagt, ich kenne jetzt TH über 18 Jahre habe auch schon 2 Jahre hier gelebt und gearbeitet und wenn ich es mit meinem ersten Besuch vergleiche ist es äusserlich ein neues Land. Die ganze Infrastruktur bis hin zu den Schulen ( ja richtig trotz mancher beschissenen Lehrer) ist hier in den letzten 20 J. ein riesiger Schritt gemacht worden, ohne weiteres Vergleichbar mit dem Wiederaufbau nach dem Krieg in D.

Das ist die andere Seite aus Hinterindien - die hier im TIP Forum besonders gezielt von diversen Schreibern ignoriert wird. Ich finde es sollten einfach etwas ausgewogener geschrieben werden - und deine Geschichten sind Realität ich habe ebenfalls manches erlebt und gut geschrieben sind sie auch.

Wie ich sehe kannst du jedenfalls ohne Probleme mit Kritik umgehen, was anderen Membern offensichtlich schwerer fällt.

Was mich noch mehr freuen würde, wenn aus deiner Feder einmal eine vergleichbare Episode eines Ausländers mit deren typischen Absonderheiten beschrieben würde .

Gruss






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illuminati

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #98 am: 20. Januar 2009, 17:51:40 »


Ich bin einigermaßen erschüttert über deine unbedachten und intellektuell unbegabten Darstellungen.


Hallo Paul,

über deine selektive Wahrnehmung bin ich nicht erschüttert, bei unserem kurzen Kennenlernen auf neutralem Boden war sie nicht zu übersehen. Trotzdem wünsche ich dir dass du deine Ruhe und dein Glück findest - wo immer das auch sein mag.

Gruss
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illuminati

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #99 am: 20. Januar 2009, 18:00:55 »

@Illuminati,

der einzige, der hier winselt, bist du.

Die Geschichten sind amüsant und locker geschrieben und wohltuend frei von empörend moralischer Bewertung. Die hast du als einziger hier rein gebracht.

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Hallo,

deinen Beiträge sind oft sehr gut - z. B über den Tsunami in TH, aber viele Menschen haben 2 Gesichter - mit welchem soll ich mich jetzt auseinandersetzen?

Gruss
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #100 am: 20. Januar 2009, 18:45:03 »


Bitte begrabt die Kriegstastaturen und begegnet einander mit Anstand und Würde.
Ich bin immer empfänglich für Kritik. Aber der Ton macht die Musik.

Illuminati’s Affentheater brachte mich zum Grinsen und ich benötigte mangels Wiener-Schnitzel dringend Bananen.
So böse habe ich das gar nicht empfunden.

Ich danke allen Mitstreitern für die Würze in der Suppe.
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Re: Geschichten aus Hinterindien Majestätsbeleidigungen
« Antwort #101 am: 20. Januar 2009, 18:49:49 »

Majestätsbeleidigungen                         19. Januar 2009

Mein verehrter Grossvater war ein erfahrener Sukkulenten- und Kakteenfreund.
Er hatte ein Gewächs namens Greisenhaupt, Cephalocereus senilis.
Trockenperioden machten dem Greisenhaupt nichts aus. Sie bewirkten sogar ein stärkeres Wachstum der weißen Behaarung.
Darum wird es, von Blondinen bevorzugt, gerne als symbolisches Geburtstagsgeschenk für den Herrn ab 50 verwendet.
Dem Greisenhaupt versuchte ich als unwissender Knabe das Schwimmen beizubringen. Grossvater rügte mich nicht.

In grossen Töpfen standen Riesenskulpturen aus Arizona, die im Hause überwinterten.
Grossvaters besonderer Stolz jedoch war die Königin der Nacht, Selenicereus grandiflorus.

Ohne Blüten handelt es sich um einen unscheinbaren Strauch mit halbkletternden Trieben.
Wenn sich die grossen Blüten mit 25 - 30 cm Durchmesser jeweils für eine Nacht öffnen und dabei einen wunderbaren Vanille Duft verströmen, wird die Pflanze zur Königin.
Diese Art stammt ursprünglich vermutlich aus der Karibik.

Weil ich feige bin und Probleme löse oder noch besser aus dem Weg gehe,
bevor irgend eine Gefahr entsteht, änderte ich den Namen im Gastland sicherheitshalber auf: „Duftender Nachtkaktus.“
Die Sukkulenten, respektive deren Anhänger, beschwerten sich postwendend.

Was sollte ich tun? Ich bin selber ein Greisenhaupt.
Jetzt arbeite ich fieberhaft an der Verbesserung der Duftkomponente der Nachtkakteen.

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illuminati

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #102 am: 20. Januar 2009, 20:28:18 »


Illuminati’s Affentheater brachte mich zum Grinsen und ich benötigte mangels Wiener-Schnitzel dringend Bananen.
So böse habe ich das gar nicht empfunden.


ich sehe du hast mich verstanden.  ;D
ich habe nur versucht, deiner bildhaften Darstellung vergleichbares entgegenzusetzen - schon möglich dass mir das nicht gelungen ist, aber man lernt ja jeden Tag dazu - böse war das nicht gemein, das würde anders aussehen.

Gruss
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #103 am: 20. Januar 2009, 20:34:24 »

Genauso gespannt wäre ich darauf, etwas ähnliches von Illuminati aus seiner Sicht zu lesen.

Hallo,
ich habe schon öfter mit dem Gedanken gespielt - aber der Zeitpunkt ist noch nicht der Richtige, es sind einige Dinge die noch nicht ausgereift sind um sie verständlich darstellen zu können. Alles braucht seine Zeit .....

Jetzt übergebe ich wie gewünscht wieder an Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #104 am: 21. Januar 2009, 00:48:50 »

Bleibt mir nur noch nachträglich zu sagen:

Gut, dass wir mal drüber geredet haben.  ;)
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