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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 449562 mal)

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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #570 am: 13. September 2009, 18:50:02 »

Lieber Rolf,

da derzeit noch über 1000 Klicks zu den 40000 fehlen, kannst Du ja gar nicht aufhören, oder - anders gesgt - uns im Stich lassen.
Hast Du bedacht, dass Du nur deshlb in so kurzer Zeit die Höchste Klickzahl erreichen konntest, weil unglaublich viele Mitleser geradezu nach Fortsetzungen Deiner Geschichten gelechzt haben? Auch ich gehöre zu dieser dankbaren Leserschaft.

Die Brillianz Deiner Erzählungen haben viele Leute stumm bleiben lassen. Was soll man zu etwas Perfektem auch immer hinzufügen?
Es fällt viele Leuten viel leichter, zu weniger perfekten Posts ihren Senf dazu zu geben. Ob das deswegen auch gleich ein Kompliment ist - na, ich weiß nicht...

Kaum einer Deiner Leser mag gewusst haben, dass Dich eine langdauernde schwerde Krankheit so fleißig am Computer hat sein lassen. Wie sollten sie's auch wissen, eine gewisse Anonymität ist doch durchaus erwünscht.
Kaum einer Deiner Leser konnte ermessen, wie viel Mühe und Arbeit Du zum Beispiel in die Erstellung Deiner inzwischen wer weiß wie oft ausgedruckten Speisekarte gesteckt hast. Auch mit dieser Großleistung hast Du viele von uns eher vor Staunen stumm bleiben lassen, mit einem Mangel an Respekt oder Dankbarkeit hat das aber gar nichts zu tun!

Geh bitte nochmal in Dich und denke darüber nach, wie viel Du uns vorenthältst, wenn Du Dich in ein gekränktes Schweigen zurückziehst.
Wir wünschen uns alle von Dir, dass Du an den Computer zurückkehrst und hoffen dabei, dass Du gesund genug bleibst, um jederzeit auch etwas ganz anderes zu unternehmen.
An Deine Dick ergeht gleichzeitig die Bitte, Dich unter allen Umständen bei Laune zu halten. Sie hat da eine große Verantwortung ;).

Sollte es mir und anderen Deiner Leser nicht gelingen, Dich umzustimmen, so möchte ich mich hier und jetzt herzlichst für alle Deine Geschichten bedanken. Sie waren einer der wichtigsten Gründe dafür, dass ich heute in diesem Forum bin.

Wolfram
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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #571 am: 14. September 2009, 05:07:08 »

Hallo Low,

dem schließe ich mich an.

Natürlich wäre es schön, wenn endlich mehr der registrierte  Forenteilnehmer die
Tastatur der virtuellen Zuschauertribüne vorziehen und aktiv ihre Meinung posten
würden, aber es ist nun einmal so -  und kann nur besser werden. Auch dass gute
Beiträge offensichtlich so geschätzt sind, ist doch prima und ein indirektes Kompli-
ment für alle Autoren, die sich mit Qualität und fern jeder billigen Opportunität der
Kritik, aber leider auch einer vermeintlichen Gleichgültigkeit stellen.

mfg kmr
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Low

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Carpe Diem
« Antwort #572 am: 14. September 2009, 11:57:22 »

Danke für die Meldungen.
Ich bin weder beleidigt noch frustriert.
Als ich Ende August wenige Tage in Bangkok war, hiess es sogleich:

„Low, wo bleibst Du???
wir sind schon schwer im "Geschichtenentzug".“

Gegenwärtig habe ich weder Lust noch Zeit, täglich sechs und mehr Stunden am PC zu sitzen. Denn so ein Geschichtchen,
und wenn es nur aus dem Dorf stammte, war ein Zeitfresser. Da vergingen schnell zwölf Stunden und mehr, von der
Recherche bis zum Resultat.
Die Ablenkung war sehr gut. Ich hatte kaum Zeit für Selbstmitleid und Selbstbedauern, vor allem wenn Dick im Salon beschäftigt war.

Wir werden vielleicht etwas reisen. Eine zweite Chance bietet mir das Schicksal kaum. Wer weiss, wie lange die Glückssträhne
andauert? Die Welt ist voller Gauner, Viren und Bakterien.
Schon Horaz sagte: Carpe diem, nutze den Tag. Das Internet erwähnte er nicht.

Dick wird durch unsere Abwesenheit einige Kundinnen verlieren. Das ist weit schlimmer als einige Klicks im Forum. Ich werde mich
bei Gelegenheit melden, denn Notizen in Tagebüchern wird es in irgend einer Form immer geben.

Horatius Flaccus:

Tu ne quaesieris (scire nefas) quem mihi, quem tibi
finem di dederint, Leuconoe, nec Babylonios
temptaris numeros. Ut melius quicquid erit pati!
Seu pluris hiemes seu tribuit Iuppiter ultimam,

quae nunc oppositis debilitat pumicibus mare
Tyrrhenum, sapias, vina liques et spatio brevi
spem longam reseces. Dum loquimur, fugerit invida
aetas: carpe diem, quam minimum credula postero.

Etwas verständlicher äusserte sich zum selben Thema
Christian Morgenstern:

Laß das Fragen doch sein! sorg dich doch nicht über den Tag hinaus!
Martha! Geh nicht mehr hin, bitte, zu der dummen Zigeunerin!
Nimm dein Los, wie es fällt! Lieber Gott, ob dies Jahr das letzte ist,
das beisammen uns sieht, oder ob wir alt wie Methusalem
werden: sieh’s doch nur ein: das, lieber Schatz, steht nicht in unsrer Macht.
Amüsier dich, und laß Wein und Konfekt schmecken dir wie bisher!
Seufzen macht mich nervös. Nun aber Schluß! All das ist Zeitverlust!
Küssen Sie mich, mon amie! Heute ist heut! Après nous le déluge!

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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #573 am: 14. September 2009, 18:40:21 »

Alles hat seine Zeit und die Auszeiten zählen oft zu den wertvollsten.

Gruß und gute Wünsche, kmr.
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Rangsit

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #574 am: 16. September 2009, 18:26:07 »

@ Low und @khon_jaidee

die Karte ist EINFACH SUPER

DANKE

rangsit

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Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #575 am: 16. September 2009, 21:17:07 »

Lieber Rangsit

Für Deine fast unerreichte Einsicht danke ich Dir.
Ich darf Dir versichern, dass Jaidees Arbeit wesentlich mehr an Zeit erforderte, als das unwürdig ungehobelte pubertäre Gekritzel,
das wir in letzter Zeit in einigen Threads in gelb-blauer Farbmischung aus dem Vortaunus zur Kenntnis nehmen müssen.

Ein mutlos schwanzeinziehender Low. Beruf: Kulturbanause i. R..
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Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #576 am: 18. September 2009, 14:33:08 »

Rückblick, ich schrieb in:
Antworten #573 am: 14. September 2009

Gegenwärtig habe ich weder Lust noch Zeit, täglich sechs und mehr Stunden am PC zu sitzen.
Wir werden vielleicht etwas reisen. Eine zweite Chance bietet mir das Schicksal kaum. Wer weiss,
wie lange die Glückssträhne andauert?


Ich wusste nicht, dass die Glückssträhne bloss mit der Geschwindigkeit eines thailändischen Express-Schnellzuges
zugestellt wurde und gar noch nicht eingetroffen war. Das bedeutete, ich musste mich eine weitere Woche mit
Chiang Mai und Umgebung begnügen. Dick hatte reichlich Kundschaft. Ich war öfters allein und mein PC wurde
weder bedauernswertes Opfer einer Axt, noch eines Vorschlaghammers.
Deshalb fand mein unbändiger Zorn weitere Märtyrer für eine wahre Geschichte, gleichzeitig eine milde Warnung
für zukünftige Flughafenbenutzer.

Der Aufsatz folgt nach erfolgreicher Vertreibung von Vandalen, nicht Sandalen, im Garten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Vandalen
« Letzte Änderung: 18. September 2009, 14:40:22 von Low »
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Ranger

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #577 am: 18. September 2009, 14:47:22 »

 :(
 ;)
 :)
 :-)
 :(
 :'( :-) :-) :-)  O W.

alles Gute !!


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Low

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King Power
« Antwort #578 am: 18. September 2009, 19:50:17 »


Vorsicht King Power                               18. September 2009

King Power Duty Free Shops kamen ins Gerede, weil ausländische Passagiere im Flughafen von Bangkok
wegen angeblichen Diebstählen immer wieder um Hunderttausende von Baht erpresst wurden. (1)
Die Wucherpreise des „zollfrei“ Monopolisten sind ein anderes trübes Kapitel.

Am 12. September, Samstagnachmittag, sandte ich folgendes Mail an einen Freund, der sich einst um meine
Ernährung sorgte:
Zum Abendessen gibt es frische Bohnen (500 g zu 10 Baht) mit feingehackten Zwiebeln und einem Hauch
Speckwürfelchen, Salzkartoffeln und Moo Daeng, rote gegrillte Schweinelende (nicht Schwein-Elend).
Allerdings drohen Gewitterwolken. Dann könnte der Gartengrill zum Braten nicht angeworfen werden.
Aber im Notfall haben wir einen Backofen oder Bratpfannen. Eine Flasche Amaronegro aus Italien hilft beim Spülen.
Cocktail wie üblich vom privaten Bargirl: Kokosnuss frisch mit Eis und Rum. Sie kriegt das Eis und ich den Rum.
Ich bin vorsichtig mit kalten Getränken.

(Gegen eiskalte Getränke hilft eine warme Frau auf den Knien.)

Einige Stunden später folgte ein zweites Mail:
Wir leben in Thailand. Poo briet Fleisch am Strässchen auf einem Tartarenhut.
Ich sass mit Dong am Steintisch und trank Wein mit Poo und Dick.
Die schaufelten mir die Schüssel unablässig voller Gemüse und Fleisch.
Poos Tochter Catoon frittierte Dim Sum für mich.
Vielleicht gibt es unsere Bohnen am Sonntag.


Dong trank wie üblich Scotch. Das Longdrink-Glas pfropfenvoll mit Eis. Er bot uns einen Weisswein an. Dieser Wein
war das Geschenk einer Nachbarin. Sie lebt mit ihrem Mann zeitweise in Singapore.
Ich kenne die überaus attraktive Frau seit fast zehn Jahren. Früher arbeitete sie als „Sing a Song Girl“ in einem
Karaoke Lokal der Extra-Klasse, ohne dass sie singen konnte. (2) Trotzdem, vielleicht gerade deswegen, führte sie
diesen Ausländer heim in ihr Haus.

Beim Eingiessen lass ich die Erläuterungen, wie Jahrgang und Produzent auf den Etiketten und entdeckte darunter
einen kleinen Kleber: „King Power, 550 Baht“. Der Wein war mässig, für uns eine Spur zu süss. Als Spülmittel für
meine Harnwege war er tauglich. Kopfschmerzen verursachte er nicht.

Am 15. September fuhren wir zum Einkaufen zu Makro in Hangdong.
Ich staunte nicht schlecht und rief Dick, als ich sah, dass das gleiche verzollte Produkt bloss 299 Baht kostete.

(1)
http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/select_category/1/news/neuer-fall-von-touristenerpressung//back/85/?tx_ttnews%5BpS%5D=1243785600&tx_ttnews%5BpL%5D=2591999&tx_ttnews%5Barc%5D=1&cHash=968191980a
(2)
http://www.die-extraklasse.de/

 

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Ozone

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #579 am: 18. September 2009, 20:18:43 »

Am 15. September fuhren wir zum Einkaufen zu Makro in Hangdong.
Ich staunte nicht schlecht und rief Dick, als ich sah, dass das gleiche verzollte Produkt bloss 299 Baht kostete.

Come On Low, King Power ist nun wirklich nicht teuer, sondern schweine-elend teuer   :-*

Es gab noch nie einen vernünftigen Grund, diesen Off Duty-Free Shop zu betreten. Selbst wenn einem die Kohle egal wäre, ist es mittlerweile viel zu anstrengend auf die geplanten TrennLinien am Boden aufzupassen  >:(
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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #580 am: 18. September 2009, 20:59:46 »

Ich habe mich von King Power schon lange verabschiedet, nachdem ich vom vielen Kopfschütteln Halsweh bekommen hatte.
 :-X

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #581 am: 18. September 2009, 21:03:06 »

Ach ja, ehe ich es vergesse:

Zum 40 000sten soltest Du eine bessere Flasche aufmachen :-) :D :-)
Wir alle gratulieren dazu herzlichst.

Hättest Du Dir am Anfang vorstellen können, dass Du mal mit Abstand die ganze Klickparade anführen würdest?
Und es geht weiter!

Wolfram
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #582 am: 18. September 2009, 22:36:24 »

Gratulation lieber Low!

Der Zähler sprang eben um. 40 000 Aufrufe in einem einzigARTigen Thread!
Danke für so viele "Geschichten aus Hinterindien". Danke auch an @jaydee.

mfg kmr
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #583 am: 19. September 2009, 05:44:43 »

Nein, keine Gratulation  von mir wg. Klickzahlen, low.

Gratulation zu deiner Bemerkung (Gegen eiskalte Getränke hilft eine warme Frau auf den Knien.)  :D

Diese wird Einzug in irgendwelche schriftstellerischen Werke finden. Versprochen. Du wirst dann im Vorwort etwa so vermerkt werden:

"Vielen Dank auch an das Pseudonym "low", ohne den diese Geschichte über wärmende Oberschenkel, eventuell auch Ärsche der holden Weiblichkeit auf dem männlichen Knie, nie hätte geschrieben werden können. Das Eis wäre umsonst geschmolzen, die Mägen vergeblich bakteriell versaut und vor allen Dingen hätte der einsame Genuss kalter Getränke immer noch nicht die geniale Alternative: "Setz dir zum Ausgleich eine warme Frau auf die Knie". Um nichts anderes geht es in diesem Buch. Ratschläge, wie vorher nie gehört.  

Lieber low. Der Tag wird kommen, wo etwas ähnliches wie dieses wahr wird. Versprochen.  8)  

« Letzte Änderung: 19. September 2009, 12:39:31 von Profuuu »
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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #584 am: 19. September 2009, 07:12:35 »

Da will ich Euch zum Jubiläum meine Lieblingsstelle auch nicht vorenthalten:

Ich liebe diese Frau, wie ich noch nie im Leben liebte. Ich kann mich nicht satt sehen und fühlen an ihrem langen dunklen Haar und an ihrem vollendeten Körper. Alle meine Sinne werden durch sie dauernd gereizt. Dazu benutzt sie ihre Körpersprache subtil und graziös. Wie Südseeinsulanerinnen hüllt sie sich gerne in einen Pareo.

Ihre Seele ist so ausgewogen wie ihr Körper. Sie ist kein Tempel Nummerngirl für Lotterien. Wir besuchen Tempel mit ausserordentlichem Anstand und Respekt und haben keine Eile.

Öfters erfahren wir eine unbeschreibliche innere Ruhe. Wenn ich dann ins reale Leben zurück katapultiert werde, sehe ich: „Sie hat so schöne sanfte Formen, es ergäbe ein irres Bild.“

Ich kann sie leider nicht malen.

Jedesmal wenn ich zum Malgerät greife, schlägt mir der *****  ***** den Pinsel aus der Hand.

Großartig.
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