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Autor Thema: Geschichten aus Hinterindien  (Gelesen 449442 mal)

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Profuuu

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #585 am: 19. September 2009, 07:55:44 »

Jesus. Wie kann mir das nur entgangen sein.

Genial!!!
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mfG
Professor Triple U

Grüner

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #586 am: 19. September 2009, 15:33:15 »

Ja, ganz großes Feuilleton!
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Low

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Der Bierbretzel Thread
« Antwort #587 am: 20. September 2009, 12:52:21 »

Der Bierbretzel Thread

W A R N U N G :        Keine Geschichte aus Hinterindien.
Aus Dankbarkeit für die freundlichen Worte der im LOS leidenden Oktoberfestgemeinde gewidmet.


250.00 g Mehl
21.00 g Hefe ; Zucker
0.13 l Export-Bier
0.50 ts Salz
10.00 g Butter, weich
AUSSERDEM; 1.00 Eigelb
2.00 tb Export-Bier
1.0   tb Salz, grob
2.0   
ERFASST FUERS NETZ VON:  Peter Mess
ORIGINAL-QUELLE: Schwäbische Bierzeitung - Schwabenbräu
VOM KOCH DES JAHRES 1992: Andreas Miessmer

Das Mehl in eine Schüssel sieben (nicht acht) und in der Mitte eine Mulde formen. Die Hefe in die Mulde bröckeln
und den Zucker darüberstreuen. Anschliessend das Bier zur Hefe giessen, leicht miteinander verrühren und die
Flüssigkeit mit etwas Mehl vom Rand bedecken. Dann die Schüssel mit einem Tuch bedecken und an einem warmen Ort
ohne Zugluft (Strassenbahn und dergleichen) 20 Minuten gehen lassen.
Im Anschluss daran das Salz und die Butter zugeben und den Teig vermengen. Dabei rühren, bis der Teig Blasen wirft.
Diesen erneut mit einem Tuch bedecken und weitere 30 Minuten gehen lassen. (Johnny Walker – Still going strong.)
In der Zwischenzeit den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Den gegangenen Teig (wohin, zu Bratwürsten, Sauerkraut
und Leberkäs)  nochmals durchkneten und in vier Portionen zerteilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche daraus je vier
Würste von 40-45 cm Länge rollen, mit dicken Mittelstücken und dünnen Enden. Die Würste zu Brezeln formen und die
dünnen Enden leicht auf dem Mittelteil andrücken.
Das Backblech leicht mit Mehl bestäuben. Das Eigelb mit dem Bier verquirlen und die Brezeln damit bestreichen. Mit einem
kleinen, in Wasser getauchten Küchenmesser die Mittelstücke der Bierbrezeln leicht einritzen. Die Brezeln mit dem groben
Salz bestreuen und auf der mittleren Schiene (Strassenbahn) in den vorgeheizten Ofen geben. Eine Tasse Wasser auf den
Boden des Backofens giessen und die Tür sofort verschliessen. Die Hitze auf 200 Grad senken und die Brezeln 20-25 Minuten
backen, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben.
Weitere Varianten, die Brezeln zu dekorieren, sind das Bestreuen mit Kümmel, Sesam, Käse, Paprika, Chili, Koriander
oder ein wenig Mehl.
« Letzte Änderung: 20. September 2009, 13:18:44 von Low »
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Low

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Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #588 am: 20. September 2009, 22:45:37 »

Ich ersehe aus den mangelnden Antworten, dass ich im Lebensmittelbereich, sei es blumig gewürztes Thai Essen
oder bloss anspruchslos dekorierte Bierbrezeln, relativ erfolglos bin. Deshalb wechsle ich demnächst zurück in
den Intimbereich. Gönnt mir bitte einige Tage Urlaub, um eindeutige Erfahrungen zu sammeln.

Vertrauliche Information: Drei Brezeln ersetzen ein Viagra, besonders nach dem Genuss einer Wassermelone, in
welcher Form auch immer. Es gibt welche Objekte, die haben gleich zwei.
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hellmut

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Salz für Laugenbrezen
« Antwort #589 am: 20. September 2009, 23:42:56 »

@ Low, danke für das Rezept. Ich werde es morgen nachbacken.  ;)

Übrigens bekommt man erstklassiges grobes Meersalz ( nicht: mehr Salz) auf einem Straßenmarkt am Highway No.36 von Pattaya in Richtung Bangkok in der Nähe von Sri Racha.
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StrangeFruit

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #590 am: 21. September 2009, 02:19:16 »

... Es gibt welche Objekte, die haben gleich zwei.
Pfui Deibel... so gross?
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Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.

Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #591 am: 21. September 2009, 11:10:41 »

@StrangeFruit

Das reduzierte Angebot an Melonen findest du nur im Dorf.
In Hangdong auf dem Markt gibt es Frauen, die verkaufen Dutzende,
kleine und grosse. Je nach Lust. Preislich sind die eher günstiger.
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Low

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Schön wär’s
« Antwort #592 am: 22. September 2009, 18:55:03 »

Schön wär’s            September 2009

Auf der Suche nach einer positiven Geschichte, war ich endlich erfolgreich.
Lasst hören aus alter Zeit, von kühner Ahnen Heldenstreit.

Von der einstigen Stadtmauer in Chiang Mai ist ausser Fragmenten nicht viel übrig geblieben. Zahlreiche
Backsteine fanden in privaten Gemäuern nützliche, vor allem kostengünstige Verwendung. Darum sieht
man selbst bei genauerem Betrachten der Mauer nur wenige verwitterte alte Steine. Die Meisten jedoch
sind wesentlich jünger. Neu errichtete alte Stadtmauer findet man ohne grosse Kenntnisse von historischem
Mauerwerk am Chang Puak Tor.
Der Wassergraben vor dem Gemäuer wurde in den letzten Jahren regelmässig entrümpelt und aufgewertet.
Während den Wasserschlachten an Songkran suchen Beamte darin meistens erfolglos nach Bakterien.  Auf die
ausserordentliche  Wasserqualität zumindest während dem Thai Neujahr weisen zahlreiche Anzeigetafeln hin.
Bloss blondes Bier birgt bekannterweise bösere Bakterien!

In der Nähe des Suan Prung Tores liegt in einer Ecke der Altstadt der Suan Buak Haad Park. Um vom Suan Prung
Spital zum Park zu gelangen, muss die lebensgefährliche Chang Lor Strasse überquert werden. Dann führt eine
malerische  Fussgängerbrücke über den Stadtgraben, bevor die Bamrung Buri Strasse als letztes stark frequentiertes
Hindernis wartet.
Eine gepflegt wirkende ältere Dame, eine Besucherin aus dem feuchtkalten Europa, mit graumeliertem Haar unter
einem ausladend mit bunten Früchten garnierten Hut und duftigem Sommerkleidchen am fragilen Körper, stand in
der Nähe des Spitals und wagte sich nicht, die Strasse zu überqueren. Sie stöckelte verzweifelt hin und her.
Da entdeckte sie in der Nähe einen rettenden Fussgängerstreifen mit zeitgemässer Lichtsignalanlage. Sie genoss
einige Züge abgas- und dieselgeschwängerter Luft, bevor sie sich auf den Weg zur Verkehrsampel machte. Kaum
war sie dort angekommen, wechselte das Signal von rot auf grün. Doch anders als in ihrer Heimat, rollte der Verkehr
unbehindert und ungebremst weiter. Ein paar Schulkinder hüpften von der anderen Strassenseite wie lebensmüde
in wildem zickzack Kurs durch die rastlosen Fahrzeuge. Verständnislos sah die alte Frau dem gefährlichen Treiben zu.
Das Signal für die Fussgänger wechselte auf rot. Der Verkehr floss gnadenlos weiter. Sie hoffte erneut auf die Grünphase.
Das Rotlicht hinderte weder Motorräder noch Automobilisten am sturen Gasgeben. Sie wartete fast starrköpfig darauf,
dass jemand die Regel beachtend, anhalten würde und presste unverzagt den Klingelknopf, bis ihre Finger schmerzten.

Da knatterte unverhofft ein Motorrad heran. Ein jüngerer Herr in adretter, frisch gebügelter, dunkler Uniform, mit gleissend
glänzenden Schuhen, polierter Dienstwaffe am Gürtel, schwang sich sportlich vom Rad.
Ah, dachte die Dame, die Polizei, dein Freund und Helfer. Beim nächsten Grün ergriff er ihre Hand. Mit seiner anderen Hand
versuchte er, die blindwütigen Verkehrsteilnehmer zu stoppen, während dem er seinen Schützling unverletzt über die Strasse zog.

Die ältere Touristin und der pflichtbewusste Polizeibeamte stammen aus Grimms Märchenbuch. Der Rest ist nicht erfunden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Grimms_M%C3%A4rchen

« Letzte Änderung: 22. September 2009, 19:16:49 von Low »
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drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #593 am: 23. September 2009, 03:12:31 »

Überquer mal in Saigon eine der größeren Straßen, dann freust Du Dich auch wieder auf Chiangmai. :D

Wolfram

Nicht Grimms Märchen, sondern tägliche Realität >:
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max

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Re: Schön wär’s
« Antwort #594 am: 23. September 2009, 04:22:56 »

Schön wär’s            September 2009

Bloss blondes Bier birgt bekannterweise bösere Bakterien!

http://de.wikipedia.org/wiki/Grimms_M%C3%A4rchen



Hallo Low,

schön dass du ab und an noch ein Lebenszeichen von dir gibst ;)

Zum blonden Bier hab ich in "Wiki und bei den Grimm´s" leider nicht´s brauchbares finden können :'(

Aber ich habe auch noch nirgendwo gelesen dass EigenUrin schlecht wäre ;D :-)




hoffe dass Ihr eine gute Zeit verlebt´s  und würde mich wirklich freuen wenn´s im November klappt ;)


ganz lieben Gruss
max

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Low

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #595 am: 23. September 2009, 11:33:24 »

@max

Bloss blondes Bier birgt bekannterweise bösere Bakterien!

Das war doch nur eine hinterlistige Aufforderung, an Songkran mal
ein CNX Stadtgraben Spezial zu schlucken, denn blond ist die Brühe garantiert nicht.

@drwkempf

Genau schrieb ich:
Die ältere Touristin und der pflichtbewusste Polizeibeamte stammen aus Grimms Märchenbuch.
Der Rest ist nicht erfunden.
Die einzigen Fahrzeuge, welche an Füssgängerstreifen anhalten, sind die Ambulanzen,
um die Verletzten zu bergen.

Ergänzung:

In Bangkok fahren die Verkehrsteilnehmer mittlerweile zivilisierter als in Chiang Mai.
Eventuell leiden die Strassenrowdies im Norden alle an Morbus Sauerkraut und müssten dringend aufs Klo.
« Letzte Änderung: 23. September 2009, 11:36:28 von Low »
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Sie wollte in die Galeries Lafayette.

drwkempf

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #596 am: 23. September 2009, 15:08:44 »

Lieber Low,

den "Morbus Sauerkraut" werde ich unverzüglich übernehmen! :D

Ist Raserei dabei Grundsymptom oder unerwünschte Nebenwirkung? Auch für Therapieempfehlungen ist hier sicherlich noch Platz.

Wolfram
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khun mai ru

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #597 am: 23. September 2009, 17:48:27 »

Hier das Bild solch einer landestypischen HALTESTELLE >:

Mit grimmigen Grüßen,

kmr
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Low

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Therapieempfehlungen: Morbus Sauerkraut
« Antwort #598 am: 23. September 2009, 23:31:22 »

Morbus Sauerkraut

Therapieempfehlungen

A. In leichten Fällen:

Tampon in den Anus. (1, 2)  Ein Hygieneprodukt, das Frauen zum Auffangen der Regelblutung nutzen.
Wird von Thaifrauen kaum verwendet.
Die Edana (Zusammenschluss von Herstellern) hat für Europa Richtlinien erlassen, wonach Tampons
in verschiedene Saugfähigkeiten unterteilt werden.  Leicht, Mittel, Super.

B. Härtere Massnahmen gegen noch dünneren Pfiff:

Weinkorken

Sektpfropfen
1.  Korkeiche (speziell für Vegetarier und Veganer)
2.  Kunststoff

Vorsicht: Es besteht Verletzungsgefahr für Haustiere, sollte der Schuss vorzeitig,
zum Bespiel durch Hustenreiz, ausgelöst werden.

Prophylaxe: (Korrosionsschutz des Fahrzeugs) (3, 4)

Alte, zerkratzte, ehemals beschichtete Bratpfannen für Notfälle im Fahrzeug aufbewahren.
Wir scheuten uns nicht, 800 Baht für eine stromlinienförmige Kreation aus rostfreiem Stahl für arglistige Zwecke anzulegen.
Diese Investition bewahrte uns bereits etwa fünf Mal vor dem Neuerwerb
eines fahrbaren Untersatzes, sowie gravierender Umweltverschmutzung.
 
Morbus Sauerkraut kann nach dem Genuss von verdorbenem Fisch
„tout de suite“, d.h. verdammt schnell auftreten. Daraus folgte die Verballhornung des französischen Ausdrucks
als „Duzzwitter“.(5)
Das ist gut zu wissen bei Verdauungs-Problemen anlässlich von  Ferien in Frankreich. Bloss, der französisch sprechende
Arzt kennt den Ausdruck kaum.

Der Effekt des Morbus Sauerkraut wird potenziert, sofern unmittelbar nach dem Kraut eine Kemmeriboden-Bad-Meringue,
eine üppige Schöpfung aus Eiweiss und frischem Rahm eingenommen wird.(6)
Lästermäuler behaupten, dass nach einer solchen Kombination das Alphornblasen erfunden wurde.

Anfänger verstehen nun, was im alpinen Skirennsport ein Kombinationswettlauf bedeutet. Da entscheiden oft hundertstel
einer Sekunde. Genauso verhält es sich in Nordthailand am Fussgängerstreifen. Da sind wir wieder bei Horaz.
Nutze den Tag. (7)
Noch fragen?
Hong nahm ti nai? Wo ist das .......

(1)
http://de.wikipedia.org/wiki/Tampon
(2)
http://de.wikipedia.org/wiki/Anus
(3)
http://de.wikipedia.org/wiki/Prophylaxe
(4)
http://de.wikipedia.org/wiki/Korrosion
(5)
http://de.wikipedia.org/wiki/Verballhornung
(6)
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1225.msg61302#msg61302
(7)
http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=1225.msg74550#msg74550






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tom_bkk

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Re: Geschichten aus Hinterindien
« Antwort #599 am: 23. September 2009, 23:36:35 »

Zitat
Tampon in den Anus. (1, 2)  Ein Hygieneprodukt, das Frauen zum Auffangen der Regelblutung nutzen.


Das ist sowieso eine Marktlücke ... für O.B und Konkurrenz

In DE sponsoren diese Frauen-Hygieneprodukte ganze Frauen- und  Mädchenzeitschriften ... einmal zufrieden wird das benutzt bis mitte 40  ;)

Und als ich noch in DE war, hatte jedes Mädel einen OB in der Handtasche und ... der Hersteller wurde zum Schlagwort ... haste mal einen UHU ... sagt die eine Frau zur anderen im Klo, haste mal einen O.B. für mich  :D
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