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Autor Thema: Heute gibts :  (Gelesen 144212 mal)

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.derbayer.

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Re: Heute gibts :
« Antwort #510 am: 29. Juli 2015, 07:27:40 »

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Tartewoche auf  „ Heute gibts“



Tartelettes de Oliva


Eine  kleinere  Art  von Tartes  sind die kleinen Ableger ,  die Tartelettes.
Meist  sieht man sie mal  als  kleine  toll aufgehübschte Obsttörtchen oder auch  mit  Cremes  aller  Art  gefüllt. 
Doch  auch  würzige und pikannte  Füllungen sind recht beliebt.

Hier möchte ich noch eine kleine Zusatzinformation geben.
Oft  werden  Tartes  auch mit  Quiches verwechselt. Beide können wohl  aus  Mürbteig gemacht sein , doch  der gravierende Unterschied  ist:
daß die Zutaten in einer  Quiche  stets mit einer Eiermilch aufgefüllt  werden,  die den Inhalt z.B. Gemüse binden und festigen. 
Dadurch wird eine Quiche erst schnittfähig.

Dann habe ich versprochen  heute etwas  näher auf den Mübteig für  pikante Tartes einzugehen. 
Für  süße  Tartes z.b.   als  Obstkuchen  verwende ich stets einen 1-2-3 Teig,  der  Zucker enthält
Dieser  stört  jedoch bei den meisten pikanten Tartes ,  also  greifen wir  auf einen Teig ohne Zucker zurück.

Hier  3  verschiedene Rezepte  dafür:

1.  Art
250 g Mehl, 120 g Butter, 3 Eier (Kl. M), Salz
2. Art
500 g Mehl, 250 g Butter , Salz, 2 Eier (Kl. M) 1 Tasse  Wasser
3.Art
300 g Mehl
150 g Butter in Würfel schneiden und erwärmen damit  diese  weich ist
1/2 Teelöffel Salz
6-8  EL Wasser oder warme Milch

Ich backe meinen Mürbteig  für  die Tartes  stets  blind .
Das heißt  ohne Füllung.
Der Teigboden wird  stets erst alleine ohne Inhalt gebacken . Dieses  Verfahren nennt man „blind“  backen. Erst nach dem backen wird  der  Tarteteig   gefüllt.
Wie  das gemacht wird  und wie das  vor sich geht  erfährst du hier :
https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/26/ganz-einfach-so-backt-man-einen-tarte-boden/


Nun aber zu den heutigen


Tartelettes de oliva

Dazu hatte ich  etwas  Teig  zwichen 2  Backpapieren ausgerollt , kleine Tarteförmchen gefüllt und ausgebacken.

Dann habe ich  den  ausgebackenen Tarteboden  mit einem  selbtgemachten  Olivenpesto dünn bestrichen. Darüber  dann Knoblauch Chips ( in Scheiben geschnitten und in Öl cross gebraten)  gestreut .  Dann kommt  eine dünne  Schicht von Mascarpone/Ricottaceme mit einem Hauch einer  wunderbaren  asiatischen Sardellensauce aromatisiert,  dann trockene eingelegte Kalamata Oliven und grüne Gewürzoliven  drauf verteilen , ein wenig Estragon darüber und  einige  Spritzer  bestes Olivenöl.

Jetzt  die Tarte nochmals kurz  für  5-8min in den Ofen  bei 180  gr,  jedoch etwas  abgedeckt mit Backpapier, denn unsere Tartelette war ja  bereits  vorgebacken und soll nicht zu dunkel werden.

Dann kannst du sie aus dem Ofen holen und entweder warm oder auch kalt  servieren , ganz wie  gewünscht und so sollte sie  dann aussehen:












Tartelettes de Oliva
nimmt man gerne für so zwischendurch,
oder abends zu einem Glas Wein,  passt auch zum Menue statt des Käseganges , einfach zum Ausklang und dann  noch einen Espresso ...

Viel Spaß beim nachmachen!
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Re: Heute gibts :
« Antwort #511 am: 30. Juli 2015, 17:52:01 »

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Tartewoche auf  „ Heute gibts“






Tarte  von Kirschtomätchen



Sehr mußte ich aufpassen,  daß mir  die leuchtend roten und gelben  Kirschtomätchen nicht  im Garten stibitzt wurden.
Denn sie verleiten gerade  dazu , einmal zuzugreifen im vorbeigehen.
Denn ich mußte  lange warten diese Tarte  zu machen,  dann nämlich wenn meine  eigenen Kirschtomätchen soweit sind.....


Du mußt nicht so lange  warten, denn jetzt  bekomst du auf dem Markt oder  beim Gemüsehändler überall Tomaten in allen Variationen.


Zuerst  brauchst du  für diese  Tarte  einen Mürbteig

Hier habe ich einige für dich, sie sind leicht und schnell gemacht:

Hier  3  verschiedene Rezepte  dafür:


1.  Art
250 g Mehl, 120 g Butter, 1 Eier (Kl. M), Salz 3EL Milch
2. Art
500 g Mehl, 250 g Butter , Salz, 2 Eier (Kl. M) 1 Tasse  Wasser
3.Art
300 g Mehl
150 g Butter in Würfel schneiden und erwärmen damit  diese  weich ist
1/2 Teelöffel Salz
6-8  EL Wasser oder warme Milch

Hinweis: die Teige  sollen eine feste Konsistenz nach dem Kneten haben und  vor dem Ausrollen durchgekühlt sein.


Ich backe meinen Mürbteig  für  die Tartes  stets  blind .
Das heißt  ohne Füllung.
Der Teigboden wird  stets erst alleine ohne Inhalt gebacken .
Verfahren nennt man „blind“  backen. Erst nach dem backen wird  der  Tarteteig   gefüllt.
Wie  das gemacht wird  und wie das  vor sich geht  erfährst du hier :
https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/26/ganz-einfach-so-backt-man-einen-tarte-boden/





Nun  nachdem mein Tarteboden   blind gebacken wurde,  darf es  losgehen:
Da Tomaten  beim Backen  gerne recht  wässern  gibt es  einen Tip: 
etwas  Maismehl/grieß zuunterst auf den Tarteboden,  er  saugt  das Wasser  auf ;)

darauf  habe ich dann eine  dünne  Schicht an  Pesto  Rosso  gestrichen,  natürlich geht auch ein normales Pesto  verde.
Wer  will  kann auch etwas Knoblauch  auf dem Boden zerstreuen und etwas Thymian, wie ich.
Dann  werden die gewaschenen Kirschtomaten ansprechend  darauf  verteilt.







Die Lücken dazwischen habe ich  mit klein geschnittenem Mozzarella gut ausgefüllt.
Dann  habe ich  grobes Meersalz, Pfeffer   und   Chilligewürz  darüber gestreut.
Zuguterletzt  noch  bestes Olivenöl  darüber  träufeln  und  ab geht es in den Ofen
Erst unten bei  180 gr  dann in die Mitte damit alles  etwas  Farbe bekommt.



Und dann kommt das  ahooo,  denn so sieht  die  Tarte  von Kirschtomaten dann aus:









Das feinblättrige Basilikum habe  ich erst nach dem erkalten zugeben,  es würde unansehnlich.


Eine  Tarte, die  auch kalt  schmeckt und wunderbar zu Abend gereicht werden kann,
  oder  zum Grillen, oder als  leichtes Sommergericht für  die nächsten warmen Tage.


Viel Spaß beim nachmachen !
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Re: Heute gibts :
« Antwort #512 am: 01. August 2015, 07:00:53 »

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Pikant würzige   Tarte von  Fisch

Heute  gibts  ,  ganz nach dem Motto  dieser Woche  eine  weitere  Tarte.
Eine  Tarte wie ich sie  da und dort in der Bretagne serviert  bekam


Diesmal  habe ich nicht  wie schon mehrfach einen  Mürbteig  verwendet ,
sondern einen Filo  oder  auch Yushka  genannten  ganz dünnen Teig , regelrechte  Teigbätter.
Diese  sind  sehr dünn, daher müssen   sie meist  mehrfach übereinander gelegt  verwenden da  sie sonst zu  leicht durchweichen würden. Zudem sollte das  was  man darin backt und  verpackt nicht zu feucht  sein.



Zu bekommen ist  Filo/Yushka Teig in gut sortierten  Supermärkten  aber auch  beim türkischen Händler bekommst  du  ihn sicherlich ,  manchmal auch im Asialaden.

Zudem benötigst du für diese  wunderbare  fischige  Tarte :

1 Glas  guten  Pesto Rosso das ist  die rote  Variante  des  grünen Pestos
4-5  EL  Creme  Fraich
2-3  Zweige  Estragon
1  Dose  besten Thunfisch in Öl
(wenn man die Möglichkeit  für  frischen  hat, dann natürlich frischen)
4-5 gr EL  Sahne
8-10  ganze  geräucherte  Sardinen  ( alternativ gebacken,  gegrillt)
         (Sardellen dafür bekommst du  auch gefrostet im Supermarkt)
         notfalls  auch Kieler Sprotten 
1  Tube   Lachscremepaste ( z.B. von IKEA)
    einige  Kapern


Schnell den Ofen auf 180 Grad einstellen und schon  kann es losgehen. 
Und das  zeige ich euch am besten bebildert:






Es ist sinnvoll dabei  eine Wasser -Sprühflasche zur Hand  zu haben , da  der  dünne  Filoteig sehr schnell austrocknet  ud bricht



Form mit  3-4  Schichten Filouteig auslegen



4-5 El  Creme fraich  verteilen
darüber   dann  den Pesto rosso



darüber nun den Estragon



jetzt die gemixte  Thunfischcreme zugeben




nun die Thunfischcreme  glatt ziehen   und  die  die Tarte  darf  für etwa   6 - 8 Minuten  in den vorgeheizten Ofen  ganz nach unten und etwas  vorgebacken werden.

Dann herausnehmen , denn nun  dürfenn  die ganzen Sardinen darauf  arrangiert werden.
(wenn du keine Sardinen hast,  dann gehen auch Schillerlocken,  oder Stücke  von Rächermakrele/ Bückling)

nun  erneut in den Ofen aber nach oben,  denn  die untere Schicht ist ja  bereits  gut  erhitzt, es geht nur noch darum, daß  der Filoteig  etwas  Farbe bekommt und knusprig  wird  und seine Optik passt.

Dann den richtigen Moment erwischen  und  aus  dem Ofen nehmen,
nun sollte  deine  Fisch - Tarte so  aussehen:













Guten Appetit beim nachmachen !


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Re: Heute gibts :
« Antwort #513 am: 01. August 2015, 21:54:23 »

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Tartewoche  bei  „Heute gibts“
Mir gehen die Tartes  aus ?   
Nein, niemals.
Ich  habe  noch so  viele in der Pipeline  daß   ich einen ganzen Monat  daraus  machen könnte.
Im Gegenteil  ich weiß  gar nicht,  welche ich zuerst machen soll und  muß  es  regelrecht  herausknobeln.





Tarte  mit  Roquefort und Sardellen

Diese  wunderbare  Tarte  passt zu  einem stilvollen Weekend,  für  schöne Stunden in angnehmer Atmosphäre und einem schönen Kreis um sich. 
Ein  gut gekühlter  leichter  Riesling  könnte  das  alles  wunderbar abrunden.

Diese  Tarte ist nach Mürbteig, , Tortillaboden,  Filoteig  diesmal  mit  einem Blätterteig als Unterlage gefertigt worden. 
Er geht  schön auf,  ist leicht  und  daher  wunderbar geeignet  für  solch  eine sommerliche  Tarte.

Du benötigst :

1  Blätterteigplatte , passend zur Größe  deiner  Form
1  pckg  Creme Fraich 150 gr
50 ml Sahne
150 ml Griech.Joghurt (  da  sehr  cemig)
Zitronensaft
2 TL  Stärke
2 TL  Balsamico  weiß
 einige  Safranfäden

1 Dose oder Glas  Achovis,  bzw  eingelegte Sardellenfilets  die  du dann rollst...
100  gr   ca  Roquefortkäse, es  geht auch ein ital. Gorgonzola









Jetzt kann es losgehen,  dazu  habe ich wieder  alle Arbeitschritte gut  bebildert
damit ihr euch leichter  tut.






1 . Zuerst muß  der  Blätterteig in die  geölte Tartefom kommen
     Dazu den Blätterteig auf  das  Brett, die Form darüber legen
     und  rings  herum ( zzgl Rand)  ausschneiden und in der Form plazieren.
     Es  schadet nun nicht ,  wenn der  kalte Teig  etwas  drausen steht , während
     du  die Bodenfüllung machst,

2.  Nun  erwärmst du  sachte   die Sahne und gibst  den Safran mit hinein
3.  Dann in einer Schüßel  150gr Creme Fraich und einen Becher griech. Joghurt 150 gr
     verrühren
4. Dazu  2TL  Stärke  geben, Zitronensaft, S +P, dann 2 TL  weißen Balsamico   gut
    durchrühren  mit einem Schneebesen 
5.  zuguterletz  die  hellgelbe  Safransahne  darunterziehen






6.  Nun auf den vorbereitetem  Boden  gießen....
     und  den Roquefortkäse stückig auf  dem Boden verteilen...
7. und ab gehts in den auf  190 gr vorgeizten Backofen   unterste  Stufe
     denn erst muß der Teig aufgehen...
8. Sollte  die Füllung  Farbe nehmen, sofort mit Backpapier  abdecken...
9. Am  Ende  darf der  aufgegangene  Boden nach oben, damit der Teigrand  auch etwas 
     Farbe  bekommt.
10.Dann sollte  er  etwa  so  aussehen:




11.  Nun etwas  abkühlen lassen....



Jetzt geht es ans  Finish,  das  heißt wir plazieren  die aufgerollten Sardellen auf der  herlich gelben Tarte, 
dann Blätter  zum verzieren und den Geschmack  , 
wie ich z.B. Sellerieblätter und Korinander,   etwas  Tasmanische  Pfefferkörner...  dgl

Dann sollte  die Tarte  etwa  so aussehen:










Viel Spaß beim nachkochen !
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Re: Heute gibts :
« Antwort #514 am: 02. August 2015, 06:57:19 »

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Tartewoche auf „Heute gibts“



Zu  einem  lauen Samstags  Sommerabend   gemütlich sitzend  bei einem  Gläschen Frankenwein  habe ich mir eine ganz besonder  Tarte ausgesucht. 
Auch etwas  extravagant,  denn sie soll nicht nur  gut schmecken sondern auch optisch etwas  daher machen,  eben ein bisschen  angenehmes Lebensgefühl hefen zu verbreiten. Denn gutes und   hübsch   gestyltes   und  zubereitetes  Essen macht  doch gleich ein anderes Feeling.


Und das sollte  mit   einer :





Tarte  von Onion  und  schwarzen Oliven

leicht möglich sein. Besonderes  hatte ich mir für die Aufmachung ausgedacht .
Obenauf  wollte  ich ein enges  Gitter aus  Teig, dem gleichen Mürbteig  wie beim Boden.

Aber  laßt mich nicht reden sondern Anfangen.
Als Teig  verwendete ich diesmal  diese  Rezeptur:

Ein Mürbteig aus :

* 400 g Mehl
* 8 Gramm Salz
* 200 g Butter in Stücken
* 130 g kaltem Wasser

Den Teig  möglichst immer am Vortag machen und im Kühlschrank durchreifen lassen.
(das mehr an Teig  benötige ich morgen...)

Du benötigst  weiter :

a. Glas Oliven entkernt trocken eingelegt , nicht in Lake
    (gibt  es  auch vielfach offen )  ganz sicher  aber im Türkenladen
b.   4-5 Jungzwiebeln,  Schräg in feine Scheiben geschnitten und  gedünstet ohne Farbe
     nehmen zu lassen
c.  1 Becher   Mascarpone 200gr
d.  1 Becher   Griech. Joghurt
e.   65 ml   Sahne (  halber Becher)
f.    2  Eigelbe
g.   eine Scheibe  Schafskäse  aus  der Salzlake

dann gehts  los:

1.  Den  kaltenTeig  gut zwischen 2  Backpapieren ausrollen
2.  Die Backform auslegen  und blind ausbacken
     Ein wenig  Teig für  das  Oberflächengitter aufheben und kalt stellen
      (Wie das  geht siehe :



3.  dann sollte der gebackene  Tarteboden so  aussehen.
4.  In der Zwischenzeit    kannst du Mascarpone, Joghurt, Sahne, und Eigelbe  verrühren
      und sodann abschmecken, mit S+P, Zitrone, Zitronen abrieb,  ein wenig HP Sauce falls
      vorhanden  und einem Spritzer Balsamico.  zzgl  2 Tl  Stärke mit unterrühren.




5.   Die   Jungen Zwiebeln sind in der Zwischenzeit  auch  gedünstet
       diese  verteilst  du auf dem blind geackenen Boden
6.   Darauf  kommen nun etwas Thymianblättchen  und etwas Pizzagewürz gestreut und
      etwas Pfeffer aus der Mühle
7.   Jetzt darf  dieMascarponemasse  darüber verteilt und glatt gezogen werden.
8.   und abgeht es in den Ofen ,  ganz unten bei  180  gr.  etwa  gute 10 min  (aber keine
      Farbe nehmen lassen ( sonst Backpapier  darüber )
9.    Nun nimmst  du  den beiseite gelegten Mürbteig  ,   machst kleine Murmeln  oder
      Streifen  daraus und  rollst diese  dann mit der Flachen Hand  so etwa  in
      Maccaronisstärke, denn diese Piccis werden dann als  Gittermuster auf der Tarte ausgelegt
10. Dann sollte  die  Tarte soweit  sein und die Mascrponeschicht sich etwas  gefestigt haben
      und darf aus dem Ofen.
11.  Kurz abkühlen lassen und  dann die  Teigrollen  zu einem  sauberen  Gitter auflegen


12.  Dann erneut in den Ofen  in  das obere  drittel  bei 180  gr. etwa nochmal  8-10 minuten ,
       aber gut beobachten   die Rollen sollen nicht braun werden...
13.  Während dessen  gibst du  die  schwarzen kernlosen Oliven in den Mixer / Stabmixer
        und mixxt  sie etwas fein.
        Den Schafskäse  schneidest  du in kleine  Miniwürfelchen
14.  Die Tarte aus  dem Ofen  nehmen und etwas  abkühlen  lassen, dann fügst du  in
        das Gitter die Käsewürfelchen und kleine  Häufchen der  gemixten schw.Oliven

Fertig ist  eine wundervolle  „Tarte  mit schwarzen Oliven „
und so sollte sie dann aussehen :












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Re: Heute gibts :
« Antwort #515 am: 03. August 2015, 20:02:47 »

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Erlebt derzeit  einen großen Hype.
Das hat natürlich mit den tollen  Grills & Smokern  zu tun die  sichimmer mehr  etablieren und durchsetzen.
Denn  grillen  im  herkömmlichen Sinne  ist  fast out. 
Grillen ist eine Philosophie  geworden, grillen ist nicht mehr  die Urform  Fleisch über  Feuer und Asche  zu garen haltbar und  bekömmlich zu machen.
Die  nächste  Generation war  nach dem indirekten grillen  die  Verbindung  von Rauch  und  Grill.
Der Smoker  war  geboren  und die  suche  nach Rezepten und Verwendung.


Pulled  Pork  ist ein sehr  beliebtes  Gericht  dafür. 
Eigentlich ist  es vom Ursprung eher übrig  gebliebenes  Fleisch,  das  man nicht vergammeln lassen wollte
und das  man  am Ende des  Grillfestes in einenTopf, in einen Kugelgrill gab  und sich  selbst überließ... stundenlang
Stundenlang  garte  das  Fleisch  in Ruhe  bei  ständig sinkender geringer  Resttemperatur  vor  sich hin bis die letzte  Glut  erlosch.

Und  dieses sich selbstüberlassene Fleisch hatte  durch  die  geringe Temperatur und die sehr lange  Garzeit   eine unglaubliche  Zartheit,
 zerfiel  regelrecht.  Und war dann in einem Brötchen eine Köstlichkeit ohnegleichen,  um die  sich alles  riß... 
Ziel war  es  später,  das nachzuahmen und  zum High Light    eines Grillfestes zumachen und nicht zu einem Resteessen.

Geboren war das :



und  Bedingung  war  niedrige Temperatur  und langsam zu grillen

also:



Und  gerade  mit  den technischen Raffinessen wie Temperatursteuerung, und Raucherzeugung  „  smoken „  und  der  Verschließbarkeit des Grills  erlauben moderne           „Smoker -Grills „  solche  Gar und Zubereitungsmethoden leicht  durchzuführen.



Aber  auch ein normaler  Kugelgrill  ermöglicht es  dir  „Pulled  Pork“  zu machen.
Und  wenn du das  auch nicht möchtest,  oder kannst,   geht es  durchaus  auch in deinem Backofen.




Jetzt zum Fleisch:
Pulled Pork   wird   gerne  von Schweineschulter gemacht (  mit und ohne Schwarte),  aber
genausogerne  vom Schweinehals.
Manchmal  auch  vom Rind  z.b. Flanksteak  Fleisch

Gewürzt wird  es mit einem „ RUB  „  einer Mischung aus  verschiedenen Gewürzen  die  du entweder  selbst mischt und  mörserst, 
oder aber im Net  bestellen kannst.
Rub  übrigens  kommt  von einreiben,  das  Fleisch soll  also  fest und dick  damit eingerieben  werden  und  wird  dann auf Folie  gezogen und  soll über Nacht schön einziehen.
Zusätzlich  wird  es  von manchen Freaks  „geimpft“  das  heißt eine Würzflüßigkeit zusätzlich  mittels  einer Spritze  in das  Fleisch „ geimpft“, aber  das  wäre  jetzt etwas sehr  speziell.  Das könnt ihr euch inden nachstehenden  Links  ansehen....
http://allourway.com/2014/06/27/pulled-pork-technique-and-recipes-all-our-way/
http://hotsaucedaily.com/cooking-pork-butt-for-pulled-pork-on-a-weber-kettle/
http://www.essen-und-trinken.de/news/pulled-pork-1032787.html



Ich habe  es  per Ofen gemacht,  und zwar so:
anderntags  wird  es  allseits  angebraten  und kommt  dann  in den Backofen, den ich auf
100 Grad  eingestellt  habe. Am besten  steckst du einenThermostat  in das  Fleisch  dazu  gibt  es  diese :


oder  auch  elektronische   wie diesen:



Die Innentemperatur  soll nämlich  80  grad nicht  übersteigen,  anfangs  hast du allenfalls knapp  60 gr  innen,  die  bei der Ofentemperatur  von 100  nur  gaaaaanz langsam ansteigt und das ist gut  so, denn es  gilt  ja 


allenfalls hin und wieder mal  wenden.... und nun brauchst du Geduld, Geduld, Geduld.
Und Zeit,  denn  wenn es  auch noch so verführerisch  duftet halte  dich zurück ;);) ..

In dieser  ganzen Zeit  passiert  etwas  im Fleisch, das  Collagen schließt  sich auf, wird  weich. Kollagen   sind  sehnige  Teile wie  sie z,Bauch in Wade  reichlich sind und daher auch so  ein gutes  zartes  Gulasch ergeben.  dadurch  verliert  das Fleisch  seine Festigkeitud  Bindung, es  wird  faserig,  du  kannst am Ende POLLED PORK mit  der Gabel  essen, Messer brauchst du keines mehr..


Am beliebtesten  sind  „POLLED  MEAT  BURGER „ daher  braucht man auch Buns , also die Hamburger Brötchen.
Für  diese  habe ich dieses  einfache  und klasse Rezept.  https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/14/warum-kaufen-hamburger-brotchen-buns-selbermachen/
Denn während  das  Fleisch  laaaaaaaaaaaaaaaangsam  gart,  hast du  ausreichend Zeit zum backen der Buns,  die  dann so aussehen sollten:




Und so  sieht es nun nach  12 Stunden aus,  mein 











und jetzt muß  ich essen gehen....
ich halte  es nicht mehr  aus...



Die Bilder  der  Pulled  Pork  Burger  und wie sie  gemundet  haben, darüber  werde  ich im nächsten Posting  berichten...








Appetit  gemacht ???

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Re: Heute gibts :
« Antwort #516 am: 05. August 2015, 18:19:15 »

.


Ich hab geträumt  heut  Nacht.....
die  ganze  Nacht  heut Nacht...



Foto Jean-Christophe BENOIST

Könnte  man mit  Matthias  Reim singen, denn   tatsächlich sah  ich  diese  in der Nacht  vor mir,
denn im Traum  war  ich in  Mailands Edel-Einkaufs Passage  „Galleria Vittorio  Emanunele"   und saß  dort in einem Cafe , bei einer


"CROSTATA crema di limoni"

Ein feiner  italienischer  Zitronenkuchen,  von sehr intensivem  Zitronen Aroma, erfrischend und  betörend zugleich.

Also heute  gleich meinen 1-2-3  Mürbteig gemacht und  davon dann einen Tarteboden  blind  ausgebacken. 
Wie  das  geht,  siehst du hier :

https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/26/ganz-einfach-so-backt-man-einen-tarte-boden/



Für  die  Zitronenfüllung  eine Creme machen,    bestehend aus :

330 ml Milch
2 Zitronen  Saft und Abrieb
2 -3 Eigelb
70 Gramm Zucker
40 g Maisstärke, Maisstärke (oder Kartoffelstärke)
etwas Limonetto Likör




1. Milch  erhitzen .
2. Eigelbe mit  dem   Zucker aufschlagen
3. Stärke  zur  erwärmten Milch zufügen und  aufschlagen
4. Nun aufgeschlagenen  Ei/ Zucker  zur Milch zugeben
5. Sowie Zitronenabrieb/Saft
6.Alles  gut mit  dem Schneebesen  aufschlagen und zum köcheln bringen,
    aber so,  daß es nicht angeht  (  ähnlich einem Pudding...)
Zuguterletzt  nachschmecken und wer  will etwas Limoncino zugeben


Diese  Creme dann in den  ausgekühlten Tarteboden gießen  und glatt ziehen.

Wer will,  kann nun so  wie ich dieses mal , noch Streifen von Mürbteig über  die  Crostada legen ,
also ein sogenanntes Gittermuster,
dieses  schön  ausrichten und und die Crostada im Ofen  bei 190 gr  mitl. Höhe  etwa  15 -20 min ( gefühlsmäßig )  backen.



Dann ist sie  fertig  die traumhafte:

"CROSTATA crema di limoni"











Guten Appetit  beim nachmachen !











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Re: Heute gibts :
« Antwort #517 am: 07. August 2015, 04:46:41 »

.



Tarte  von Äpfeln

Hier  ein neues Setup  für  eine  meiner Lieblingstarte,  eine Apfel Tarte,
diesmal  etwas  filigran  und flach belegt,  Kuchen essen  soll  im Sommer Genuß sein,
eine  leichte  Kleinigkeit  die Vergnügen macht  und keinen schweren Magen.....

Beschrieben habe ich sie schon mehrfach in meinem Blog.

https://heutegibts.wordpress.com/2013/09/26/tarte-von-apfeln/
https://heutegibts.wordpress.com/2014/01/27/tarte-aux-pommes-bouquet-de-roses-apfel-rosen-tarte/

Daher hier und jetzt nur in Kürze:

Einen 1, 2 , 3  Teig zubereiten oder auch Mürbteig genannt.
100 gr  Zucker
200 gr  Butter
300 gr  Mehl
ich gebe gerne noch  ein Ei dazu…
Den Teig 30 min im Kühlschrank ruhen lassen ,
dann  zwischen  2 Backpapieren  (über und unter dem Teig !) ausrollen
und  sodann  eine  Tartform auslegen
jetzt  blind backen,  also ohne Inhalt ( dafür Erbsen, , Bohnen  oder  Ziersteine  wie ich  verwenden) 

Ein  gut bebildertes  Extra für Tarte  Teig habe ich hier :
https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/26/ganz-einfach-so-backt-man-einen-tarte-boden/   






Auf diesen gebackenen Boden kommen dann  Äpfel .
Geschälte und  dann  ausgestochene Äpfel,  gut  mit  Zitronensaft  eingerieben und  dann  sorgfältig  und  gleichmäßig  in  dünne Scheiben geschnitten.
Dann die Äpfel  akkurat und  besonders  hübsch  auf  dem blind  gebackenen Boden  auslegen,  darauf Zimtzucker,  den Zimt kann man auch lassen , je nach gusto,
und ab geht es in die Röhre  bei  180/190 gr  für  etwa  30 min  (gut  beobachten )


Später  Apfelsaft mit etwas Gelierzucker aufkochen ,
oder etwas klaren Tortenguss mit Apfelsaft aufkochen und die etwas abgekühlte Tarte damit  leicht nappieren, 
so bekommt die Tarte glanz, trocknet nicht ab und bleibt saftig.


Dann sollte  sie  so  aussehen :











Viel Spaß und guten Appetit beim nachmachen !


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Re: Heute gibts :
« Antwort #518 am: 15. August 2015, 11:06:17 »

.


Salzgurken


Früher  gab es  sie in jedem Laden,  beim Fischhändler,  am Markt überall wurden  Salzgurken für in die Hand zum essen  aus  dem Faß  angeboten.
Daher oft  auch Fassgurken  genannt.  Selbst auf dem Hamburger  Fischmarkt  auf St .Pauli   bekommst  du sie überall in die Hand gedrückt.

Essiggurken mache  ich schon lange  ein, warum nicht  mal Salzgurken?
Zumal ich bei einem russ. Supermarkt immer  wieder beobachten kann , wie   begehrt Salzgurken dort  sind , denn sie  werden gar  lose angeboten und gerne genommen.

Also  habe ich mir heute  welche auf dem Markt mitgenommen, auch wenn nicht ganz soviel da waren , wie ich wollte. 

Dazu braucht  es

feste Gurken
Speisesalz
Dill
Kirschblätter
ggf  ein Stückchen Meerettich







Zuerst müssen die Gurken gut in reichlich Wasser  gewaschen  bzw  abgebürstet werden
Dann geht es in  große Gläser  oder wie bei mir in kleine Pastikeimerchen. Früher  konnte man gut Tontöpfe  verwenden. Aber  wer hat heute schon  noch einen kalten Keller.

Für  den Aufguss  nimmt  man  auf einen Liter Wasser  50 gr. Salz.



Gurken schön einschlichten




Das hier  sind  gewaschen Kirschblätter  die mit hineinkommen,
sie sorgen  für Geschmack , für  Festigkeit und für  Farbe








den klein geschnittenen Dill zugeben



nun mit  dem Aufguss  auffüllen.




Dann kommen die Gurkeneimerchen in den Kühlschrank.
Allenfalls nacheiner Woche  kannst du mal  eine probieren,  und sie sind knackfrisch.
Ganz durch sind sie  etwa  nach  3-4 Wochen, wenn sie  es überleben...





Viel Spaß beim nachmachen !
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Re: Kommentare, Meinungen zu Heute gibts und Blick hinter die Kulissen
« Antwort #519 am: 16. August 2015, 06:59:50 »

.




Seit einiger Zeit  schon  nehme  ich immer wieder  die  Schwärmereien  vieler  Österreicherinnen wahr,  die geradezu hin und  weg   sind,  wenn es  um


Marillenknödel

geht  und  gar nicht mehr aus  dem  schwärmen kommen.

Andernseits sind diese  seltsamerweise  bei uns  hier  in Franken fast unbekannt, zudem  sind  es  bei uns Aprikosen und keine Marillen. 
Aber  ich war  geschärft  mich doch mal  daran zu  versuchen , wenn das  so viele Frauen aus dem Häuschen bringt.
Aber  es  war  an der Zeit , denn die Aprikosen/Marillenernte  endet  vielerorts  bereits.


Aber  dann habe ich doch reichlich bekommen:





diese  etwas kleineren, aus Frankreich

und eine Exclusiv Ware,  ebenso aus  Frankreich , beide von meinem  Spezialitäten Händler



Nun, es  wäre  ein leichtes  gewesen ein wenig im Net zu suchen,  doch da ich in einigen Gruppen mit  vielen Österreicherinnen bin fargte  ich dort  nach dem ultimativen Rezept  für 
Marillenknödel nach.

Ich war  enttäuscht, das Echo  war miserabel, hatte ich doch  mit  Bergen von Rezepten gerechnet,  scheinbar haben viele  doch Hemmungen einem Profi ihr  persönliches  Rezept  zu geben.....

Doch  doch  die  ersten  2 Rezepte  die ich erhielt wollte ich dann auch umsetzen.
Ich war schon etwas  aufgeklärt  ,daß  es  zwei unterschiedliche  Grundarten gibt,

1.  von Topfenteig
2.  von Kartoffel  oder Erdäpfelteig
3.  von Brandteig

Ich entschied mich  heute  für den Topfenteig,  der mir auch eher unbekannt ist.

Das  1. stammt  von Rosemaria   aus  dem Lungau:

Für ca. 8 Stück!
8 Marillen , 60g Butter, 250g Topfen, 1Ei, 200g Mehl, 1Prise Salz
Aus den Zutaten rasch einen geschmeidigen Teig bereiten.

Einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen.

Den Teig in 8 Teile teilen, in der Hand flach drücken, die Marillen hineingeben, diese komplett mit Teig umhüllen und einen schönen Knödel formen.
Ins Wasser geben und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen bis die Knödel an die Oberfläche steigen.

Inzwischen Butter in einer großen Pfanne schmelzen, die Semmelbrösel, etwas braunen Zucker und eine Prise Zimt, goldgelb anrösten.
Die fertigen Knödel darin wälzen und mit Staubzucker bestreut servieren.




Das 2. das ich erhielt ist dieses  hier, arbeitsschritte  wie  oben auch :

Für den Topfenteig:

    250 gr Topfen (passiert)
      6o gr Butter (flüssig)
    1 Stück Ei
    1 Prise Salz
    125 gr  Mehl
        2 EL Grieß

Also gar nicht  so groß, der Unterschied   auf den ersten Blick doch  der  2.  war  durch   weniger Mehl schon  einiges weicher .







Beide  habe ich nach   dem  fertigstellen länglich gerollt und gut  1Stunde in den Kühlschrank  gegeben, damit   er stabil  wird und gut bindet.
In der  Zwischenzeit, die  gewaschenen Marillen /Aprikosen zur hälfte einscheiden so daß man den Kern  entnehmen kann,  dort hinein nun 1-2  Würfelzucker  die in Aprikosenlikör getränkt  wurden, alternativ  auch mit  Schokolade .

Dann braucht es noch Butterbrösel: 
etwas  Butter  schmelzen und darin etwas  Semmelmehl  anrösten und  dann  mit  etwas   Zimtzucker  würzen,
darin werden die Marillenknödel  nach  dem Kochen  dann gewälzt.

Nun kann der  durchgekühlte  Topfen (Quark)teig   in Scheiben geschnitten werden ,  gut breit gedrückt oder  gewalzt  und darin dann  die Marillen eingehüllt. 






ist  das  geschehen ,  dann wie  andere Knödel auch in siedendem Wasser  abkochen (ca.10 min etwa )
Dann aus  dem Wasser  nehmen, auf einem Tuch  abtropfen lassen  und sogleich in der  Bröselbutter  wälzen und mit  Puderzucker  stauben.  (bei mir  stand  der  Puderzucker bereit... doch leider versäumt... in der  Eile , ich glaub ich werde  alt..;)  )

und schon darf angerichtet  werden,
und das  sah  dann bei mir so  aus:












Nach dem  Test  beider Teige  darf ich Teig  1  also den von Rosemaria empfehlen, der  sich besser  verarbeiten ließ, 
und bei der ich mich hier ausdrücklich  dafür  bedanken möchte, der Lungauerin!


Viel  Freude beim nachmachen !
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Re: Heute gibts :
« Antwort #520 am: 17. August 2015, 07:53:23 »

.
Tarte von der Marille



Ich habe  3 neue  Tarteformen erstanden .
Nach langer langer  Suche  hat sich ein Wunsch erfüllt unnd ich habe nun 3 rechteckige  Tarteformen .

eine  längliche 
eine  größere  rechteckige
und  eine  schöne  quadratische









Kein Wunder also,  daß  ich  das  Bedürfnis hatte unbedingt eine Tarte zu backen
Tartes  habe ich immer einige in der Pipeline die  ich vorhabe zu backen.
Und  dieses mal  sollte es  eine Marillen  bzw.  eine Aprikostentarte werden.
Denn ich habe noch welche bekommen,  denn vielerorts  ist die Ernte der süßen Früchtchen schon beendet.



 Gestern waren bereits  Marillenknödel  dran, dann heute zum Sonntags Kaffee  eine  schöne 

Tarte von der Marille


Zuerst  wie immer  der von mir bekannte  1-2 3-  Mürbteig . 


100 gr  Zucker
200 gr  Butter
300 gr  Mehl
ich gebe gerne noch  ein Ei dazu…
Den Teig 30 min im Kühlschrank ruhen lassen ,
dann  zwischen  2 Backpapieren  (über und unter dem Teig !) ausrollen
und  sodann  eine  Tartform auslegen
jetzt  blind backen,  also ohne Inhalt ( dafür Erbsen, , Bohnen  oder  Ziersteine  wie ich  verwenden) 
180-200 gr  ca  20min  ( 15 min  bedeckt , 5 min ohne Bedeckung   für  etwas  Farbe)

Ein  gut bebildertes  Extra für Tarte  Teig habe ich hier :
https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/26/ganz-einfach-so-backt-man-einen-tarte-boden/








Während  der  Teig auskühlt mache ich mir eine  Marillencreme :
1.  dazu  6-7  Marillen entkernen ,
2.  6  El Zucker zugeben 
3.  und eine guten Spritzer Zitronensaft
5.  mit dem Stabmixer  schön fein mixen
6. dann 250  gr Quark /Topfen zugeben
7. einen halben Becher Schlagsahne
8.  2 Pckch Vanillezucker , besser aber selbst  gemachten
9.  2,5  geh. EL  Stärke zugeben




alles  erneut  mit dem  Stabmixer  durchmischen so dass  wir eine feine Marillen /Topfencreme  haben. 
Diese  wird nun auf der Tarteform glatt verteilt und abgezogen.
und ab geht es  erneut in den Ofen ganz nach unten bei  180  gr  ca  20 minuten
bis  die   Topfen/Marillencreme  beginnt  sich zu verfestigen.



Warum ohne Marillen in den Ofen


Viele, auch ich,  wollen  festes Obst auf ihrem Kuchen und  würden wir die Masse gleich mit Marillen belegen und  zusammen  in den Ofen geben,  werden  die Früchte  dann  matschig.
Daher  erst OHNE  Früchte in den Ofen !

Und während  dessen kann man sich den  Früchten widmen:
Denn diese schäle  ich , und zwar  so  wie man Tomaten schält : kurz in kochendem Wasser  blanchieren  (Sekunden nur)   dann in kaltes Wasser  geben und schälen,  das geht wunderbar leicht und einfach.  Dann die Marillen nur noch halbieren und entkernen.

Jetzt  zum belegen den Tarteboden mitsamt Creme aus dem Ofen holen.
Mit  Marillen auslegen,  so daß  unsere Tarte  eine  ansprechendes  Aussehen bekommt.





 

Ist das  passiert, die mit den Marillen belegte Tarte nochmals  kurz in den warmen Ofen
geben. So ,  daß  die Marillen nur leicht  erwärmen  und keineswegs  „verlaufen“

Dann  darf sie  heraus und abkühlen.

Zuguterletzt wird  das Finish  gemacht,  wir  richten unsere Marillentarte her.
Die  Marillen mit  etwas  Aprikosenmarmelade   dünn bepinseln   oder  wer mag mit etwas dünnem Tortenguss betreichen ,  für etwas  Glanz.
Dann wie ich mit etwas farblich abgestimmten  Früchten  verzieren und fertig ist

Bernd‘s  Tarte von Marillen


 









Guten Appetit !
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Re: Heute gibts :
« Antwort #521 am: 20. August 2015, 07:34:50 »

.

Bernd‘s  Tarte  von Waldheidelbeeren



Schon  länger wollte ich diese  wunderbare  Tarte  einmal  machen,  doch  ich  wollte frische  Früchte  und vor allem Wald -  Heidelbeeren  und keine   Kultur -Heidelbeeren  vom Acker.
Denn  das  was  man so im allgemeinen in den kleinen Schälchen bekommt,  das  sind  Kulturheidelbeeren  einst aus Amerika eingeführt.

[/center]

Damit  wären wir  schon bei einem weiteren Namen  dafür : Blaubeeren.
Europäische Heidelbeeren  sind durch und durch blau ,  denke  an blaue Zähne,  blaue Lippen, blaue Zunge.
Denn unsere  Heidelbeeren sind durch und durch  intensiv blau.  Zucht/Kulturheidelbeeren nicht ,  bei denen ist ähnlich wie  bei  der blauen Weintraube nur die Haut blau,  das  Fruchtfleisch  aber hell.

Zudem haben  Wald  Heidelbeeren ein  unglaubliches  Aroma  und  genau  das will ich für meine  tolle  Tarte.

Entweder Top  oder  gar nicht.....   


Tarte  von der  Heidelbeere


Und  dazu kann ich  schon gleich eine meiner neuen Tarteformen  verwenden.
Und wie  immer  braucht es  zuerst  eines  Mürbteiges,


Zuerst  wie immer  der von mir bekannte  1-2 3-  Mürbteig .

100 gr  Zucker
200 gr  Butter
300 gr  Mehl
ich gebe gerne noch  ein Ei dazu…
Den Teig 30 min im Kühlschrank ruhen lassen ,
dann  zwischen  2 Backpapieren  (über und unter dem Teig !) ausrollen
und  sodann  eine  Tartform auslegen
jetzt  blind backen,  also ohne Inhalt ( dafür Erbsen, , Bohnen  oder  Ziersteine  wie ich  verwenden)
180-200 gr  ca  20min  ( 15 min  bedeckt , 5 min ohne Bedeckung   für  etwas  Farbe)

Ein  gut bebildertes  Extra für Tarte  Teig habe ich hier :
https://heutegibts.wordpress.com/2015/06/26/ganz-einfach-so-backt-man-einen-tarte-boden/








Während  der  Teig backen tut und später auskühlt,  kümmere  ich mich um  meine
Heidelbeercreme,   denn diese  schöne  Tarte  soll mit  einer sahnigen Creme  gefüllt  werden
und  zwar  hoch gefüllt  werden, fast wie eine Torte,  das  ist  das  überraschende  das formidable  daran.

Als Basis  für  die Creme  hatte ich mir etwa  die  Hälfte   Sahne-Quark  und  die Hälfte  Sahne  ausgedacht,
damit  wird  die  Creme  sehr  luftig und mit  einem schönen Hauch an Topfen  der sich schön zur Frucht  machen  wird.

An Zutaten brauchte ich :

ca  gut  500   gr  Wald-Heidelbeeren  /Blaubeeren/
500  gr  Quark / Topfen
3  Becher  Sahne /Obers
1 Tasse  Zucker
3  EL  Vanillezucker  (selbstgem)
2 Pckch  Gelantinepulver  (  enstspr. 12 Blatt)
1 Glas  0, 2ltr  Johannisbeersaft
zur  Garnierung
1 bis  2 Hand  Blaubeeren,  etwas  Johannisbeeren rot,  einige Brombeeren

 
Zubereitung  der Creme:

1.  Heidelbeeren  in ein Sieb geben und kurz mit kaltem  Wasser  abschwenken, gut
     abtropfen lassen
2.  Den Quark in eine Schüßel  geben,  1 Becher Sahne zugeben, 1 Glas Johannisbeersaft
     und  die Tasse  Zucker,  3 El  Vanillezucker  und gut mit dem Stabmixer  durchmixen.
 
3.  2 Päckchen  Gelantinepulver (  enstspricht  12Blatt) in einer Tasse  Saft oder  Wasser   
      aufrühren und 5  min quellen lassen , dann  erhitzen  und verflüßigen.
      Nun die  Gelantinenmasse  unter  die  Quark/Heidelbeermasse  ziehenund mit  dem
      Scheebesen gut unterheben.
       sofort  kalt  stellen

4.  2 Becher  Sahne aufschlagen mit  Zucker  und  2 EL  Vanillezucker
      ( ich durfte  mal  wieder  mit  dem Handbesen aufschlagen,  da  mein Handmixer einen     
     Defekt  hat )  dann 1  Packung Sahnesteif zugeben

5.  Sahne sofort auch  kühl  stellen (  TK  oder Kühlschrank)
 
6.  In der  Zwischenzeit  sollte  der Tarteboden auch ausgekühlt  sein. Weiter in der Tarteform
     lassen und  darauf  dann dann so eine  verstellbaren eckigen Tortenform setzen und   
      einstellen, so daß unsere Creme schön hoch wird und nicht auslaufen kann.

7.  Dann  kann es zur Hochzeit  von Quarkcreme  und  der Schlagsahne  kommen.
      Beide  aus  der Kühlung  holen und  mit  einem Schneebesen  die Sahne unterheben.







8.   Die  Heidelbeercreme nun  in die Torteneinfassung  auf der Tarte  gießen und schön
      glatt ziehen

9.  Jetzt erneut  in den Kühlschrank  geben,  damit  die Masse gut und  schnittfähig durch-
     kühlen kann.


10. Ist das passiert,  darf  es zum Finishen gehen,  die Tarte  darf  geschmack und stilvoll
      ausgeschmückt und garniert  werden.







11.  Damit  die  Garnierfrüchte  halten,  mit einem Pinsel  ein  klein wenig mit klarem Torten-
    guss bepinseln.


Nun ist sie  fertig,  und darf  bis  zum servieren nochmals  in den Kühlschrank.

Dann sollte  sie  so aussehen:















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Re: Heute gibts :
« Antwort #522 am: 23. August 2015, 06:38:06 »

.



Heute  habe ich wieder  mal gebacken.


Während  der  letzten heißen Sommertage und Wochen habe ich  mich da schon sehr zurückgehalten .
Allenfalls  da und da mal  ein  helles mediterranes Landbrot gebacken.
Zudem  habe ich etwas  experimentiert mit verschiedenen  Mehlen und Vorteigen der  verschiedensten  Arten. 
Allerdings  fast aussschließlich  helle  Brote  die  ich schlicht  weg als 



Mediterrane Landbrote





bezeichne, da  sie  vielen Broten  sowohl in Ialien oder auch bei meinen Sardinienbesuchen entsprechen. 
Heute  habe ich  wieder  aus  zwei Vorteigen,

a. einem milden Weizensauer-Vorteig
b. einem mit  2 gr Hefe  kalt geführten Hefevorteig


ein   solches  helles  Landbrot  gebacken.

Einmal dann länglich verbacken  und einmal  rund.
Und heraus  kam bei  diesem Versuch
das  hier :














Und  ein Roggenbrot wollte ich auch wieder einmal haben und auf der Liste  ganz oben stand,
ein Winzerbrot  dessen Rezeptur   ich  daher habe  :

http://www.wien-vienna.at/index.php?ID=2384

Allerdings  verlangt  es  statt  Wasser eine Weinzugabe. Da ich  überwiegend  Rotwein trinke und Mir  meine  Weißwein  zu gut und wertvoll  für  ein Brot  zu opfern  erschienen nahm ich dann doch lieber Wasser,  als meine  guten Tropfen möglicherweise  zu vergeuden.

Und statt des GERSTELs  nahm ich richtigen Sauerteig (ASG)

Herausgekommen ist   dieses  Brot , heute allerdings  mal ohne Anschnitt, 
da ich es  zu einer Einladung mitnehmen werde,
zu Freunden die  meine selbstgebackenen Brote  lieben.

Und  so  sah es  aus,   das   


Winzerbrot  oder  Heurigenbrot 






Und hier ein Italienisches Landbrot  ,  gebacken
nach einem Rezept von Marlene  Lang:






http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?p=80049#80049


Viel Spaß beim nachbacken!

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Re: Heute gibts :
« Antwort #523 am: 24. August 2015, 07:23:42 »

.


Es war mal  wieder an der Zeit für eine Schweinshaxe
Beschrieben ist die Zubreitung  schon mehrmals hier im Blog,  kein Wunder ist es  ja unser bayerisches  Nationalgericht .....

Daher  will  ich heute  einmal  genau und  ausführlich beschreiben  wie man so eine  Schweinshaxen  oder  wie  die Österreicher  sagen ein Stelze, richtig  knusprig , resch,  rösch  bekommt. 
Wie  die Schwarte  schön  “krachert“   wird,  wie sie  im Ofen poppt,  denn so  nennt  man den Effekt ( ähnlich wie  bei  Popcorn)  wenn sich die  Schwarte mit  Luft füllt

„  und poppt  „

ähnlich einem Popcorn, wenn er platzt...

Denn dieser Effekt sorgt  dafür  , daß die Schwarte  sich  aufbläht  knusprig  rösch,  anstatt zäh und hart  wird.
Normal  wie ihr  wisst,  gelingt  es  einmal,  ein anderes  mal mehr  oder  auch wieder  weniger.
Also alles  eher  etwas  zufällig, obwohl  du immer alles  gleich machst, will es nicht immer  so funktionieren, wie  du  möchtest.

Der Grund  ist der , daß man sich oft  eine Haxe aussucht ,  die hübsch und schön aussieht.
Auch die Schwarte der Haxe  tadellos.
Denkst du !!!

Aber  die moderne Kühltechnik  der  Metzger  sorgt dafür  ( ich kenn mich aus , habe das  auch mal  gelernt..)  daß  die Schweinderln  im Kühlhaus  schnell abkühlen und das  der  Schweineschwarte Feuchtigkeit entzieht.  Das ist alles prima  so und bestens für uns,  nur  sorgt es  dafür  das  die Schwarte  der Haxe  etwas  trockener  wird.
Und  wenn sie an manchen Stellen  nur einen Hauch zu trocken ist,  kannst du machen was du  willst  : 
sie poppt nicht im Ofen, füllt  sich nicht mit Luft ,  sondern wird  hart und zäh.

Wenn man das  weiß, ist die Lösung ganz einfach:

Lege  die  Schweinshaxe  über Nacht  in  Salzwasser  ein und ab in den Kühlschrank.
Das  geht in einemTopf,  Eimerchen , Schüssel oder  du  gibst sie in  eine Plastiktüte gibst  reichlichSalzwasser mit rein,  Knoten oben drauf und ab in den Kühlschrank. Über Nacht  kan sich nun die Schwarte  gut mit  Salzwasser vollsaugen  und das garantiert dir ,daß  die Schwarte schön im Ofen poppen wird !

Wenn du  die Haxe  dann  zubereiten willst , nimmst du sie  aus dem Kühlschrank und aus dem Salzwasser,  denn nun muß  sie eingeschnitten, eingeritzt werden. 
Das  geht  am besten  mit einem Cutter oder einem Teppichbodenmesser :





nach dem  einschneiden noch reichlich mit S+P einreiben

dann kann es in den  Ofen:






Ein weiterer  Aspekt ist,  daß  man  meist unterschätzt  wie lange eine Haxe im Ofen braucht. 
Also  wird  mit hoher  Temperatur  gefahren und  die  Haxe  wird  hart und  zäh, die  Schwarte auch.

Eine Schweinshaxe  braucht Zeit ,  viel Zeit !
Sie soll  anfangs  mit niederer Temperatur  von etwa 140 Grad gefahren werden  das etwa  2,5  bis  3 Stunden.
 Erst  dann fährt man die Temperatur höher damit man Farbe  bekommt aber auch nicht zu schnell und zu hoch ,
sondern schrittweise  bis  auf 220 Grad 
Und zum Poppen u. U.  auch mal kurz  die Grillfunktion verwenden (  je nach Ofen ) .
So kommt man leicht  auf 3,5 bis  4 Stunden  !
Das muß  man vorher  bedenken und die Haxen rechtzeitig  schieben.

Gerade  am Ende muß man  dann dabei bleiben und das Poppen genau beobachten ,
die Haxe bei  Bedarf drehen und  wenden bis sie ringsherum schön aufgepoppt ist.

Das ist die  hohe Kunst des „ POPPENS „ meine lieben.
Wenn du es nun weißt, behalte  es für  dich, denn dann werden dich immer  alle  bewudern und   fragen:
 wie machst du  das nur , daß  du eine  sooo schöne kracherte,  knusprige, resche, rösche  Haxen zusammen bringst ?

Dann erimnnerst dich an mich und den  Trick mit dem „  richtigen  Poppen „

Und  dann wird  deine Haxe so  appetitlich schön aussehen, 
geradezu  wie ein Reklamefoto wie  die  heute bei mir :















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Re: Heute gibts :
« Antwort #524 am: 26. August 2015, 06:54:52 »

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Pide  und  Calcone.




zwei  die  sehr miteinander  verwandt sind, auch wenn das  eine den Türken, das  andere  den Italienern zugesprochen wird.
Beides  aus Hefeteig  hergestellt, das  eine eher als Schiffchen , daß nichts ausläuft,  
das andere ein zur Hälfte eingeschlagener runder Teig, der das innere  unter Verschluß  hält.


Ich hatte etwas Hefeteig  übrig   ,
dann hatte  ich wunderbaren  bunten Mangold
 und den wollte ich  als  Füllung für  türkisches Pide,  eine Art gefüllter  Fladen.




Die Füllung :
Bunter Mangold,
Zwiebel
Stangen-Sellerie
rote Tomate
gelbeTomate
Knoblauch
S+P, Zweiglein von Thymian und Origano
Also wurde der Mangold  erst mal gewaschen , das Blattwerk von den Stielen entfernt und fein geschnitten, gleiches  auch mit  den anderen Gemüsezutaten.


Das Gemüse   wird  dann  leicht und  sanft in etwas Butterschmalz gedünstet,   ehe  es  in den  Pita Fladen  und der Calzone verwendet  werden kann ,  da  das  Gemüse sonst im Ofen nicht gar würde, denn der Fladen ist zu schnell  fertig.


Also wird   angedünstet  bis es so  ist:






Dann  den Teig oval ausrollen,  füllen ,  die Enden einschlagen  und ab gehts in den Ofen bei 200  gr  unten:




Nun  noch eine Calzone mit  der gleichen  Füllung:





die dann mit in den Ofen darf  für  ca  gute 15 -20  min


Das  Ergebnis  sah dann so aus :  





die Calzone :






Viel Spaß beim nachmachen !



siehe auch hier : Calzone
https://heutegibts.wordpress.com/2015/03/16/erst-eine-pizza-calzone-und-dann/
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