Viele Menschen haben eine vorgefertigte Meinung, Argumente und Tatsachen dringen nicht durch.
Die vorgefertigte Meinung in diesem Fall lautet:
1. Alle Religionen vertreten die gleichen Werte bzw. verbreiten die gleiche Botschaft.
2. Ein Westler hat nicht das Recht andere Kulturen kritisch zu betrachten.
3. Bei den Verbrechen, die im Namen des Islam verübt werden, handelt es sich um einen Hilfeschrei.
4. Religion spielt innerhalb von Gesellschaften bzw. im Verhältnis zwischen Gruppen keine Rolle.
5. Die Juden sind an allem schuld.
6. Wer anderslautende Argumente anführt ist ein Hetzer und/oder ein Gehirngewaschener.
Nachfolgend noch einmal alle von mir angeführten Argumente und Tatsachenschilderungen in komprimierter Form.
Kein nachfolgender Schreiber ging bisher wirklich auf diese Argumente ein, geschweige denn, dass er sie widerlegen konnte. 1.Es ist nicht so, dass ich einseitig Partei für das Christentum, den Buddhismus oder irgendeine Religion ergreifen würde. Ich bin aber der Meinung, dass jemand der bereits mit Papst Benedikt XVI oder christlichen Fundamentalisten Schwierigkeiten hat, sich darüber im Klaren sein sollte, womit er es beim Islam zu tun hat.
Denn das Christentum hat, in der Mehrheit, in den letzten 500 Jahren einen Zivilisationsprozess und einen Druck zur Selbstrechtfertigung durchlaufen, den der Islam so nicht kennt.
2.Wobei Israel ja erwiesenermaßen nicht an allem Schuld sein kann, denn der Islam bereitet überall auf der Welt dieselben Probleme, von Nigeria, über Indien bis zu den Philippinen. Von London und Paris bis nach Tschetschenien.
3.Eine momentane militärische und ökonomische Unterlegenheit, spricht nicht zwangsläufig für eine moralische Überlegenheit.
4.Der Islam ist für die überwiegende Mehrzahl der Moslems kein „Hobby“, sondern Gott gegebenes und unabänderliches Gesetz.
Viele Westler begreifen das nicht, weil sie die Moslems aus rein westlicher Perspektive beurteilen.
5.Dieser Thread und die ganze globale Debatte handelt nicht von Hindus, Sikhs, Konfuzianern oder Anhängern südamerikanischer Naturreligionen.
Apropos Hindus, während meines monatelangen Indienaufenthaltes durfte ich erfahren wie viele Hindus, die ja mit am meisten Opfer unter dem Islam zu beklagen haben, den Islam sehen.
Zurückhaltend formuliert, viele Hindus teilen in keiner Weise die Einschätzung der westlichen Islam-Verharmloser.
6.Selbstverständlich gibt es viele Moslems, die gerne ein friedliches, modernes und tolerantes Leben führen möchten. Nur sind sie hierfür gezwungen, große und wesentliche Teile der islamischen Schriften zu ignorieren oder äußerst kreativ und fragwürdig umzuinterpretieren.
Denn Fakt ist, dass die Taliban, Dschihadisten, Al-Qaidia Terroristen usw., den Islam nicht missverstehen, wie fälschlicherweise oft behauptet wird. Im Gegenteil, diese „Extremisten“ praktizieren die Lehre des Propheten exakt so, wie sie auch gemeint ist. Das heißt, ein Moslem ist umso toleranter und friedlicher, je weiter er sich von der islamischen Lehre entfernt.
7.Genau dieser Irrtum vieler Westler, die Mehrheit der Moslems hätte ein ähnliches Verhältnis zur Religion wie sie selbst, ist die Hauptursache für das ständige Scheitern des sogenannten Dialogs.
Dieses ständige Scheitern ist folglich gerade durch diejenigen westlichen Dialogführer verursacht, die vorgeben soviel Verständnis für Kultur und Motive des Islam zu besitzen.
8.Wenn ich über den Islam rede, dann beziehe ich mich auf die original islamischen Schriften.
Dort steht alles Schwarz auf Weiß, die gesamte islamische Ideologie.
Aufgeschrieben schon tausend Jahre bevor es die USA und irgendwelche Massenmedien überhaupt gab, oder bevor jemand etwas von Adam Weishaupt oder den Bilderbergern ahnte.
Und bis zum heutigen Tage besitzen die islamischen Schriften uneingeschränkt und wortwörtlich Gültigkeit für alle gläubigen Moslems.
Oder wurden die islamischen Schriften nun auch schon von Juden verfasst um den Islam zu diffamieren?
9.Mir geht es um die Botschaft des Islam und die Gewalt und Intoleranz die damit begründet wird, überall wo das islamische System Einfluss besitzt.
Allein der Umstand, dass auch Moslems, aus welchem Grund und in welchem Zahlenverhältnis auch immer, Opfer werden, macht den Islam nicht harmloser.
Meines Erachtens rechtfertigt militärische oder ökonomische Unterlegenheit, noch lange keinen Anspruch auf moralische Überlegenheit.
Im Gegenteil, wohin es führt, wenn die Machtverhältnisse zugunsten des Islam ausfallen, weiß man aus Vergangenheit und Gegenwart.
10.Natürlich lässt sich in der Geschichte auf den ersten Blick wenig Unterschied, bezüglich den vielfältigen Erscheinungen von Gewalt und Menschenverachtung, zwischen christlicher und islamischer Welt erkennen. Es ist aber eindeutig, dass die gewalttätige Praxis der absolut gewaltlosen Theorie im Christentum fundamental widerspricht, während sich im Islam gewalttätige Praxis und gewalttätige Theorie in Einklang befinden.
Daraus ließe sich nun der Schluss ziehen, dass Jesus, der Überlieferung gemäß, ein weltfremder Träumer gewesen ist, während Mohammed, mit einer gewissen Ähnlichkeit zu Moses, ein Realist war, der die Notwendigkeit der rücksichtslosen Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer und imperialistischer Ziele erkannt hat.
Wenn Dschingis Khan und die Mongolen eine Religion erfunden hätten, um ihre Raubkriege und Völkermorde religiös zu legitimieren, dann würde diese mongolische Staatsreligion wahrscheinlich große Parallelen zum Islam, der Staatsreligion der arabischen Eroberer, aufweisen.
11.Der Überlieferung zufolge, opferte Jesus sein eigenes Leben, während Mohammed tausende Menschen über die Klinge springen ließ.
Während Jesus die Menge daran hinderte die Sünderin zu steinigen, ordnete Mohammed die Steinigung von Menschen persönlich an.
Viele Grüße
Ferdinand
PS.:Einige Foren-Mitglieder geben erfolgsversprechende Anwärter auf den Dhimmi Award ab:
Natürlich wissen die meisten wieder nicht was ein Dhimmi ist, in der Religion, die sie so aufopferungsvoll verteidigen.
Deshalb hier etwas Info:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kafir