@MoesiSoweit man schaut: überall dunkelhäutige Muslime !!!
Weder die klassischen Sextouristen, noch die Alkohol-Jünger noch die Homosexuellen und die Päderasten haben in dem Bezirk bisher mit den "Arabs" Probleme gehabt.
Der Umstand, dass sich Moslems unislamisch verhalten, ist kein Beleg für die angebliche Toleranz und Harmlosigkeit der islamischen Ideologie, die in allen islamischen Staaten maßgeblich die gesellschaftlichen Regeln bestimmt.
Es hat seinen Grund, weshalb die touristische Zielgruppe, die ihren Urlaub in Pattaya verbringt, dorthin fliegt und nicht nach Saudi Arabien.
@Liscom...und glaubt damit die welt ( oder eigentlich die westliche ) zu einem bessseren platz machen zu koennen.
Im Gegensatz zu anderen, traue ich mir nicht zu „die Welt zu einem besseren Ort“ machen zu können. Es ist doch erfahrungsgemäß eine andere Fraktion, die meint sie hätte die Welt neu erfunden und die für alles und jeden Verständnis heuchelt, solange sich Missstände für sie selbst (!) noch irgendwie halbwegs ignorieren lassen.
hehe, ich mach auch noch einen, waere ja schoen wenn ferdinand auch nur einen gedanken machen wuerde, den man nicht bei wikipedia eben unter bestimmten ueberschriften finden wuerde...
Islamkritik ( bestimmt in teilen berechtigt oder eben auch nicht ) und multikultikritik bringen uns jedoch kein stueck weiter!!!
Der Standpunkt vieler Islam-Verharmloser ähnelt einem Gesundbeten und ist von der Haltung des „Es wird schon gut gehen“ geprägt.
Realitätsverweigerung wie im Zentralkomitee der DDR im Jahre 1989, als im Palast der Republik noch das Staatsjubiläum gefeiert wurde, während der Zusammenbruch in vollem Gange war. Nur wenige Akteure lassen sich durch das Scheitern ihrer Utopie zu einem Umdenken bewegen, im Gegenteil, bei vielen ruft die gegenläufige Entwicklung eine Trotzhaltung hervor. Dem unislamischen Teil der Menschheit gelang es in den letzten 1 400 Jahren nicht eine Lösung für das Dschihad-Problem zu finden. Doch Du kannst Dich ja schon mal mit der Dhimmi-Existenz anfreunden, wenn Du denkst das brächte Dich weiter.
Ich bin kein Politiker und deshalb auch nicht zu Augenwischerei und Zweckoptimismus verdammt. In solchen Fällen gilt für mich eines meiner Lieblingszitate:
"Im Abgrund der Geschichte ist für alle Platz." von Paul Valéry.
Die Verwendung des Begriffs „Phobie“ soll in diesem Zusammenhang suggerieren, dass kein Grund zur Sorge bestünde. Die Faktenlage, also die Betrachtung der original islamischen Schriften, im Kontext zur islamischen Geschichte und islamischen Gegenwart, beweist das Gegenteil.
Ich halte z.B. auch die Sorge von Afroamerikanern bzgl. des Ku-Klux-Klan, oder die Beobachtung von Scientology durch den Verfassungsschutz, für nicht unbegründet. Und das sind winzige und äußerst junge Organisationen im Vergleich zum Islam.
Hierzu eine Textstelle aus „Das Dschihadsystem“, dem Buch des Diplom Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage, das ich zur Zeit lese:
Angesichts der Erfahrungen von fast anderthalb Jahrtausenden Dschihadgeschichte zeugt es von sträflichem Leichtsinn, den Islam allein seiner Rückständigkeit wegen zu unterschätzen. Es steht nämlich nirgendwo geschrieben, dass Freiheit, geistige Bildung, Kreativität, Demokratie, Individualismus usw. die Konflikt- und Überlebensfähigkeit einer Gesellschaft sichern; es gibt sogar deutliche Anzeichen, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Gefahr, dass die offene Gesellschaft, von den von ihr selbst hervorgebrachten Zentrifugalkräften zerrissen wird, ist heute realer denn je, und der Islam dringt jetzt bereits als alternatives Ordnungssystem in diejenigen, immer größer werdenden Nischen vor, in denen die westliche Gesellschaft es nicht mehr vermag, stabile Strukturen wechselseitiger Erwartungen zu sichern. Der Westen versuchte in den vergangenen, etwas mehr als 200 Jahren des Öfteren den Islam zur Durchsetzung eigener politischer Ziele zu instrumentalisieren, doch in Wirklichkeit nutzt der Dschihad auch immer die Naivität des Westens.
Auch waren ungläubige Kollaborateure in der Geschichte des Islam keine Seltenheit.
@hmhVielen Dank für die Links zu Bassam Tibi. Von ihm hat man schon viel Interessantes gelesen und gehört. Wer sollte den Islam kennen, wenn nicht er?
Ich maße mir nicht an auch nur annähernd soviel Wissen über den Islam zu besitzen wie Tibi, wobei ich doch schon mehr zum Thema weiß, als 99% der westlichen Bevölkerung. Ich sehe kaum einen Punkt, in dem ich Tibi widersprechen könnte, bis auf einen.
Seinen Optimismus kann ich nicht teilen.
Es ist zu befürchten, dass es sich bei seinem Reformislam, wie er selbst einen Zeitungskommentar zitiert, um eine „1-Mann Sekte“ handelt.
Eine Mehrheit der Umma wird seine Kritik am Islam als Schmeichelei gegenüber den Kufr empfinden und deshalb wird schließlich auch er selbst als Kãfir bezeichnet werden.
@illuminatiIch hab Dich auch lieb.

Viele Grüße
Ferdinand