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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)  (Gelesen 195824 mal)

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Bruno99

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #285 am: 27. Februar 2012, 19:21:34 »

machs wie ich, hatte ebenfalls kein Beduerfnis soviele Seiten zu lesen  --C

right click und shift /delete loest das Problem, zumindest auf meinem Laptop   C--

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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

sam

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #286 am: 27. Februar 2012, 19:43:49 »

Ich habe mir vor Jahren den Koran gekauft, ganz habe ich den nicht gelesen, interessant ist wo man sagt, wir haben den Juden viel verboten besonders den Wucher,
oder Jesus ist nicht Gottes Sohn, Gott brauch keinen Sohn, als Propheten erkenne wir ihn an.
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hmh.

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #287 am: 27. Februar 2012, 20:13:33 »

Ich habe mir vor Jahren den Koran gekauft

Und ich hab als Student mal einen geklaut, 1983 oder 1984 in einem Luxuschuppen in Amman bei einem Stopover.

Weiss gar nicht, wo der hingekommen ist, doch wohl hoffentlich ordentlich entsorgt  ???  :-X
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† Jhonnie

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #288 am: 27. Februar 2012, 20:32:06 »

@hmh

 :]
Ich habe das selbe aber mit einem Kamasutra gemacht ( aber nicht in Amman).
hmmmmm, wo liegt nun der Nutzen? -> Kreuzschmerzen sind ja weder Gewinn noch noch was anders , aber ersetzen aber das Fitnesstudio!

" Liebling, irgednwas geplant heute abend ?". " dann schau halt rein in Buechlein bitte, aber nicht schon wieder Seite 22 wenn es geht !"

Joachim
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.... In der Bibel steht geschrieben: " Liebe deinen Naechsten " UND das Kamasutra zeigt  " WIE ES GEHEN KOENNTE". auch fuer RUD's behaftete geeignet.

nihil30

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #289 am: 27. Februar 2012, 21:22:54 »

@rio0815
wenn du richtig liest, habe ich nicht behauptet, dass du falsch zitierst.
Du hast nur einzig aus Artikel 20GG das Recht auf Abstimmung abgeleitet. Diese Abstimmungen werden halt an anderer Stelle des GG und  Ergaenzungen erlaeutert. Daraus ergibt sich, das nur ganz wenige Abstimmungen moeglich sind.
Es ist sicherlich richtig, dass in vielen Faellen eine staerkere Buergerbeteiligung gut waere. ....aber das gibt das GG zur Zeit nicht her

@ferdinand
...wenn dir der Rueckschluss von meinem Nicknamen Freude bringt, dann will ich dir die nicht nehmen und beglueckwuensche dich
zu deinen hellseherischen Faehigkeiten.

nihil30
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #290 am: 27. Februar 2012, 21:51:43 »

......... Das sind die muslimischen Terrorosten, die die Welt nun bedrohen ;]

Ja , sind sie es nicht?

Immer wenn man heutzutage von irgendwelchen Religioten hoert,
sind es allermeist die Mohammedaner.
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namtok

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #291 am: 27. Februar 2012, 21:58:25 »

Da  das Thema nun wieder in eine  Richtung mit abzusehender Endlosschleife tendiert, kommt in Kürze gemäss einem heute gefassten gemeinsamen Moderatorenbeschluss für eine gewisse Zeit  ein Schloss dran. Also reisst euch etwas am Riemen...
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

hmh.

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #292 am: 28. Februar 2012, 07:06:16 »

Ich habe das selbe aber mit einem Kamasutra gemacht
:]

... das war jetzt aber nicht im Hotel, oddr?  ???

PS: Glueckwunsch zur Inderin. Die holde Gattin ists auch zu 50 %...


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Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #293 am: 29. Februar 2012, 00:13:06 »

Da das Thema "Der Islam erobert Thailand" inzwischen fuer die News der sich am staerksten expandierenden abrahamistischen modernsten Religion seit Adam und Eva mit einem Schloss versehen ist,macht es sich aus aktuellen Anlass notwendig diese und aehnliche  Informationen realistisch und wahrheitsgetreu in einem neuen Thread zu bringen.

Damit nicht gleich am Anfang mit den eigentlich notwendigen Orginal-Zitaten aus Koran und Scharia Langeweile aufkommt,darf zuerst einmal die R&B-Saengerin Erykah Badu und ihre aktuellen Erfahrungen mit dem realen Islam vorgestellt werden:



Seit einigen Wochen bis zum gestrigen Tag wurde in den Medien Malaysias (die Fundi-Presse des Islam ausgenommen) fuer das Live-Konzert der Erykah Badu in Kuala Lumpur in der Plenary Hall im Convention Centre am 28. Februar 2012 um 20:00 Uhr kraeftig die Reklametrommel geruehrt.
Trotz der hohen Ticketpreise von 488.-,388.-,288.- und 188.- Ringgit (100 RM = ca. 1000 Baht) war das Event einen Tag zuvor restlos ausverkauft.
Insbesondere der malaysische Fernsehsender  NTV7 machte immer wieder auf dieses fuer die R&B-Scene Grossereignis aufmerksam:

Erykah Badu Live in KL Online Contest

The Queen of Neo Soul, Erykah Badu is undoubtedly an icon in her own right.-Badu is a true individual and has never been afraid to express herself.

Quelle: http://www.ntv7.com.my/extras/contests/Erykah_Badu_Live_in_KL_Online_Contest.html

Umso schockierter muessen die Fans dieser "Koenigin des Neo Soul's" gewesen sein als sie nach der eintaeglichen "Verschiebung" des Konzertes auf den 29.Februar nach Protesten korantreuer Moslems das allahgerechte Verbot fuer dieses Konzert erfahren mussten (Muslims outraged over picture of American singer's tattoo in daily):

Erykah Badu concert date changed to Feb 29

Quelle: http://www.nst.com.my/latest/erykah-badu-concert-date-changed-to-feb-29-1.50383

Zitat
Muslim groups yesterday called for action to be taken against the paper while Deputy Minister in the Prime Minister's Department Senator Datuk Dr Mashitah Ibrahim said tattoos of Islamic religious scripture were considered an insult to Muslims.
"While Americans and non-Muslims view tattoos as an art form, the name of Allah should never be used that way," she said yesterday.

Quelle: http://www.nst.com.my/local/general/top-3-editors-hauled-up-1.52815

Da die deutschsprachigen Leser des Tip-Forums sicherlich im Englischen aus Malaysia genuegend vom praktizierenden Islam gelesen haben sollte noch eine Journaille der "multikulturellen" deutschen Staedte mit hohen islamischen Bevoelkerungsanteil zu Wort kommen.
Das Erstaunen der Redakteure des "Hamburger Abendblatt"es ist gross:

Zitat
Wegen Allah-Tattoos: Malaysia verbietet Erykah Badu-Konzert
28.02.2012, 12:38 Uhr
Eine nackte Schulter, ein Allah-Tattoo und der Skandal ist perfekt: Die R&B-Sängerin Erykah Badu darf in dem muslimischen Land nicht auftreten.
Die malaysischen Behörden haben ein Konzert der amerikanischen R&B-Sängerin Erykah Badu verboten. Die englischssprachige Tageszeitung "The Star" hatte ein PR-Foto der Grammy-Gewinnerin veröffentlicht, das sie mit dem arabischen Wort für Allah auf ihren bloßen Schultern zeigt. Das verletze die religiösen Empfindlichkeiten der mehrheitlich muslimischen Bevölkerung, befand eine Regierungsausschuss und verbot das für Mittwoch geplante Konzert in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.

Immerhin darf die 41-Jährige, die bereits im Land ist, als Touristin in Malaysia bleiben, wie es hieß. Badu sei bestürzt, sagte Konzertveranstalter Pineapple Concerts. "The Star" entschuldigte sich am Dienstag bei den Muslimen: Das Foto sei versehentlich veröffentlicht worden.

Quelle: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2200044/Wegen-Allah-Tattoos-Malaysia-verbietet-Erykah-Badu-Konzert.html

Soweit so schlecht.
Noch schlechter waere es ihr in den mit dem Islam-Virus zu fast 100% infizierten Staaten Iran,Saudi-Arabien etc. ergangen wo das "Kopf ab-Schwert" des Propheten,Auspeitschung oder Steinigung mit der Scharia zugeschlagen haette:



Nach Malaysia besucht die Erykah deshalb nicht Saudi-Arabien oder den Iran sondern unerschrocken Indonesien das immerhin den weltgroessten islamischen Staat darstellt.
Wie sich dort ihr geplantes Konzert gestalten wird ist heute noch nicht absehbar.
Auf alle Faelle sollte sie die Provinz Aceh auf Sumatra meiden,da ihr dort  auf Grund der Scharia mindestens Stockhiebe drohen.
Die Stadt Solo auf Jawa mit ihren als Koranschulen getarnten Terroristenuniversitaeten sollte sie ebenfalls links liegen lassen.
In der Hauptstadt Jakarta dagegen werden sicherlich Hundertschaften von Militaer und Polizei die localen islamischen Bombenwerfer und paradiessehnsuechtigen Selbstmordattentaeter davon abhalten dem R&B-Konzert eine spezielle muslemische musikalische Note zu geben.

Malaysia hat einen Muslimanteil von 61,4% an der Gesamtbevoelkerung.
Alle geborenen ethnischen Malayen sind nach dem Artikel 160 der "Constitution of Malaysia" unwiderruflich 100%ige Muslime die nach der fuer Moslems geltenden Scharia nicht in eine andere Religion oder Weltanschauung konvertieren duerfen .
Die gegenwaertige Koalitionsregierung Barisan Nasional unter Fuehrung der moderaten Islam-Partei UMNO unternimmt allerdings erhebliche Anstrengungen um die sogenannte Harmony unter den verschiedenen Ethnics von Malayen,Chinesen,Indern etc.wegen ihren unterschiedlichen Religionen die normalerweise vollkommen unvereinbar miteinander sind, wenigstens zu einem friedlichen Nebeneinander zu animieren.
Insofern koennte das Verbot des Konzerts der R&B-Saengerin Erykah Badu dazu beitragen.

Dieser Akt des realen Islam macht deutlich wie wichtig es ist die Welteroberungsphantasien dieser Religion die in deren Schriften begruendet sind der breiten Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen:
In letzter Zeit blasen fundamentalistische Islamisten selbst im Herzen Europas unter dem Slogan -

>>> Das Kalifat - Staatsmodell der Zukunft Im Lichte des arabischen Frühlings und der syrischen Revolution <<<

-  zum letzten Gefecht.

Nachdem das tuerkische islamische Kalifat im Jahre 1529 mit Sultan Sueleyman II. vergeblich versuchte Wien und Oesterreich dem Islam einzuverleiben ist es anscheinend aktuell moeglich den Versuch zu unternehmen auf friedliche Art und Weise die Oesterreicher und spaeter ganz Europa bis hin nach Suedostasien in einem Kalifat zu vereinen:



Zitat
Gäbe es ein Kalifat, wären die Muslime in Europa heute in einer anderen Situation
Die Schweizer Abstimmung über ein Bauverbot von Minaretten hat wieder einmal deutlich vor Augen geführt, wie sehr die Gründung eines Kalifats in der islamischen Welt auch für uns im Westen lebenden Muslime vonnöten ist.
Gäbe es nämlich ein Kalifat, das sich für die Interessen der Muslime weltweit einsetzt, hätte die Diskussion über den Islam in Europa sicherlich einen anderen Verlauf genommen und es wäre wahrscheinlich gar nicht erst zu so einer Abstimmung gekommen, wie wir sie in der Schweiz erlebt haben.

Diese zitierten Saetze sind noch der harmloseste Teil der nachstehend verlinkten Webseite in der es sich lohnt herumzustoebern:

http://die-einheit.org/site02/index.php?option=com_k2&view=item&id=168:g%C3%A4be-es-ein-kalifat-w%C3%A4ren-die-muslime-in-europa-heute-in-einer-anderen-situation&Itemid=120

Die Hoffnung stirbt zuletzt, - obwohl Aufklaerung sinnvoller waere als ein Verbot:

http://www.unzensuriert.at/content/007390-Kalifatskonferenz-Oesterreich-untersagt

OB
« Letzte Änderung: 29. Februar 2012, 00:41:08 von Benno »
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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

sitanja

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streetbob

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #295 am: 01. März 2012, 08:34:26 »

Die Deutschen kriegen das " Islam Problem " nicht mehr in den " Griff ',schade fuer deutschland.
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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #296 am: 01. März 2012, 08:35:14 »

Ich lese immer wieder, dass die mangelnde Integrationsbereitschaft vieler in Deutschland lebender Ausländer beklagt wird. Eigentlich weiß ich nicht so recht, was damit eigentlich genau gemeint ist.

Nun, viele von uns leben schon seit Jahren in Thailand und sprechen nicht die Landessprache, missachten die Gesetze ihre Gastlandes (wer kommt hier schon seiner Steuerpflicht nach), bilden Parallelgesellschaften (d.h. Farang bleiben unter sich) und lehnen die einheimischen Gebräuche mehr oder minder ab (die sind so).

Kann es sein, dass so etwas ein Musterbeispiel für mangelnde Integrationsbereitschaft ist? Hat Thailand ein Problem damit?
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Blackmicha

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #297 am: 01. März 2012, 08:45:07 »

Zitat
Hat Thailand ein Problem damit?

sicher nicht , aber die sortieren schon vorher , wen sie reinlassen ! da genügt der deutsche Schäferhund schon lange nicht mehr !
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Burianer

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #298 am: 01. März 2012, 09:19:15 »

arthurschmidt2000, dem kann ich nicht ganz zustimmen, Integration in Thailand ?,   das mag moeglicherweise auf einige Faranghochburgen zutreffen,  aber viele, die auf dem Land leben, haben sich in den meisten Faellen intergiriert mit der Dorfgemeinschaft und der Thaitradition.
Trotzdem, auch ich habe  oftmals noch einige Schwierigkeiten, alles so zu verstehen, zu sehen ,  wie es die Thais tun.
Da ist eben die deutsche Mentalitaet, die sich nicht mal so ausblenden laesst.
Wer sein Geld in Deutschland erhaelt, bezahlt auch da seine Steuern,  und ob die Sprache das wichtigste sei , sicher sehr hilfsreich im taeglichen Leben.
Aber diese sprachlichen Unterschiede , lao, Khmer  oder Dorfdialekt  machen es nicht gerade einfach.
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jock

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #299 am: 01. März 2012, 09:30:41 »

Ich gebe es zu,ich bin nicht bereit mich hier in Thailand zu integrieren.

Warum auch ?

Obwohl ich in Thailand Einkommenssteuer bezahle,habe ich keinerlei Rechte.

Ich kann nicht waehlen und habe keinen Zugang zum rudimentaeren Sozialnetz.
Oberdrein muss ich jederzeit damit rechnen,dass die Huerden fuer einen dauer-
haften Verbleib,derartig erhoeht werden,dass es verunmoeglicht wird zu bleiben.

Also bin ich zahlender Gast ,und als solcher nehme ich mir schon die Freiheit,in
welcher Sprache ich mich unterhalte,welchen Umgang ich pflege und welche Gebraeuche
mir genehm sind.

Dass ich die Gesetze einhalte,versteht sich von selbst.

Zum Glueck verlangt Thailand von uns Farangs auch nicht,uns zu integrieren,denn das
koennte leicht kontraproduktiv werden.
Bei einem Zwang,die Kenntnis der Landessprache durch eine Pruefung abzulegen,das
Fernsehprogramm taeglich verfolgen zu muessen,wuerden mich schon nachdenken lassen,
ob es nicht besser waere,weiterzuziehen.

Aber die Thais sind ja nicht dumm.Die wissen genau,wenn sie uns in Ruhe unser Leben leben
lassen,bauen wir Haeuser,kaufen Motorbikes und Autos,Unterstuetzen halbe Familienclans,
sorgen fuer nachhaltigen Umsatz in der Getraenkeindustrie und bestaeuben von Zeit zu Zeit
die  wunderschoenen Blueten des Landes.

Jock
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