Da das Thema "Der Islam erobert Thailand" inzwischen fuer die News der sich am staerksten expandierenden abrahamistischen modernsten Religion seit Adam und Eva mit einem Schloss versehen ist,macht es sich aus aktuellen Anlass notwendig diese und aehnliche Informationen realistisch und wahrheitsgetreu in einem neuen Thread zu bringen.
Damit nicht gleich am Anfang mit den eigentlich notwendigen Orginal-Zitaten aus Koran und Scharia Langeweile aufkommt,darf zuerst einmal die R&B-Saengerin Erykah Badu und ihre aktuellen Erfahrungen mit dem realen Islam vorgestellt werden:

Seit einigen Wochen bis zum gestrigen Tag wurde in den Medien Malaysias (die Fundi-Presse des Islam ausgenommen) fuer das Live-Konzert der Erykah Badu in Kuala Lumpur in der Plenary Hall im Convention Centre am 28. Februar 2012 um 20:00 Uhr kraeftig die Reklametrommel geruehrt.
Trotz der hohen Ticketpreise von 488.-,388.-,288.- und 188.- Ringgit (100 RM = ca. 1000 Baht) war das Event einen Tag zuvor restlos ausverkauft.
Insbesondere der malaysische Fernsehsender NTV7 machte immer wieder auf dieses fuer die R&B-Scene Grossereignis aufmerksam:
Erykah Badu Live in KL Online Contest

The Queen of Neo Soul, Erykah Badu is undoubtedly an icon in her own right.-Badu is a true individual and has never been afraid to express herself.
Quelle:
http://www.ntv7.com.my/extras/contests/Erykah_Badu_Live_in_KL_Online_Contest.htmlUmso schockierter muessen die Fans dieser "Koenigin des Neo Soul's" gewesen sein als sie nach der eintaeglichen "Verschiebung" des Konzertes auf den 29.Februar nach Protesten korantreuer Moslems das allahgerechte Verbot fuer dieses Konzert erfahren mussten (Muslims outraged over picture of American singer's tattoo in daily):
Erykah Badu concert date changed to Feb 29

Quelle:
http://www.nst.com.my/latest/erykah-badu-concert-date-changed-to-feb-29-1.50383Muslim groups yesterday called for action to be taken against the paper while Deputy Minister in the Prime Minister's Department Senator Datuk Dr Mashitah Ibrahim said tattoos of Islamic religious scripture were considered an insult to Muslims.
"While Americans and non-Muslims view tattoos as an art form, the name of Allah should never be used that way," she said yesterday.
Quelle:
http://www.nst.com.my/local/general/top-3-editors-hauled-up-1.52815Da die deutschsprachigen Leser des Tip-Forums sicherlich im Englischen aus Malaysia genuegend vom praktizierenden Islam gelesen haben sollte noch eine Journaille der "multikulturellen" deutschen Staedte mit hohen islamischen Bevoelkerungsanteil zu Wort kommen.
Das Erstaunen der Redakteure des "Hamburger Abendblatt"es ist gross:
Wegen Allah-Tattoos: Malaysia verbietet Erykah Badu-Konzert
28.02.2012, 12:38 Uhr
Eine nackte Schulter, ein Allah-Tattoo und der Skandal ist perfekt: Die R&B-Sängerin Erykah Badu darf in dem muslimischen Land nicht auftreten.
Die malaysischen Behörden haben ein Konzert der amerikanischen R&B-Sängerin Erykah Badu verboten. Die englischssprachige Tageszeitung "The Star" hatte ein PR-Foto der Grammy-Gewinnerin veröffentlicht, das sie mit dem arabischen Wort für Allah auf ihren bloßen Schultern zeigt. Das verletze die religiösen Empfindlichkeiten der mehrheitlich muslimischen Bevölkerung, befand eine Regierungsausschuss und verbot das für Mittwoch geplante Konzert in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.
Immerhin darf die 41-Jährige, die bereits im Land ist, als Touristin in Malaysia bleiben, wie es hieß. Badu sei bestürzt, sagte Konzertveranstalter Pineapple Concerts. "The Star" entschuldigte sich am Dienstag bei den Muslimen: Das Foto sei versehentlich veröffentlicht worden.
Quelle:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2200044/Wegen-Allah-Tattoos-Malaysia-verbietet-Erykah-Badu-Konzert.htmlSoweit so schlecht.
Noch schlechter waere es ihr in den mit dem Islam-Virus zu fast 100% infizierten Staaten Iran,Saudi-Arabien etc. ergangen wo das "Kopf ab-Schwert" des Propheten,Auspeitschung oder Steinigung mit der Scharia zugeschlagen haette:

Nach Malaysia besucht die Erykah deshalb nicht Saudi-Arabien oder den Iran sondern unerschrocken Indonesien das immerhin den weltgroessten islamischen Staat darstellt.
Wie sich dort ihr geplantes Konzert gestalten wird ist heute noch nicht absehbar.
Auf alle Faelle sollte sie die Provinz Aceh auf Sumatra meiden,da ihr dort auf Grund der Scharia mindestens Stockhiebe drohen.
Die Stadt Solo auf Jawa mit ihren als Koranschulen getarnten Terroristenuniversitaeten sollte sie ebenfalls links liegen lassen.
In der Hauptstadt Jakarta dagegen werden sicherlich Hundertschaften von Militaer und Polizei die localen islamischen Bombenwerfer und paradiessehnsuechtigen Selbstmordattentaeter davon abhalten dem R&B-Konzert eine spezielle muslemische musikalische Note zu geben.
Malaysia hat einen Muslimanteil von 61,4% an der Gesamtbevoelkerung.
Alle geborenen ethnischen Malayen sind nach dem Artikel 160 der "Constitution of Malaysia" unwiderruflich 100%ige Muslime die nach der fuer Moslems geltenden Scharia nicht in eine andere Religion oder Weltanschauung konvertieren duerfen .
Die gegenwaertige Koalitionsregierung Barisan Nasional unter Fuehrung der moderaten Islam-Partei UMNO unternimmt allerdings erhebliche Anstrengungen um die sogenannte Harmony unter den verschiedenen Ethnics von Malayen,Chinesen,Indern etc.wegen ihren unterschiedlichen Religionen die normalerweise vollkommen unvereinbar miteinander sind, wenigstens zu einem friedlichen Nebeneinander zu animieren.
Insofern koennte das Verbot des Konzerts der R&B-Saengerin Erykah Badu dazu beitragen.
Dieser Akt des realen Islam macht deutlich wie wichtig es ist die Welteroberungsphantasien dieser Religion die in deren Schriften begruendet sind der breiten Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen:
In letzter Zeit blasen fundamentalistische Islamisten selbst im Herzen Europas unter dem Slogan -
>>> Das Kalifat - Staatsmodell der Zukunft Im Lichte des arabischen Frühlings und der syrischen Revolution <<<
- zum letzten Gefecht.
Nachdem das tuerkische islamische Kalifat im Jahre 1529 mit Sultan Sueleyman II. vergeblich versuchte Wien und Oesterreich dem Islam einzuverleiben ist es anscheinend aktuell moeglich den Versuch zu unternehmen auf friedliche Art und Weise die Oesterreicher und spaeter ganz Europa bis hin nach Suedostasien in einem Kalifat zu vereinen:

Gäbe es ein Kalifat, wären die Muslime in Europa heute in einer anderen Situation
Die Schweizer Abstimmung über ein Bauverbot von Minaretten hat wieder einmal deutlich vor Augen geführt, wie sehr die Gründung eines Kalifats in der islamischen Welt auch für uns im Westen lebenden Muslime vonnöten ist.
Gäbe es nämlich ein Kalifat, das sich für die Interessen der Muslime weltweit einsetzt, hätte die Diskussion über den Islam in Europa sicherlich einen anderen Verlauf genommen und es wäre wahrscheinlich gar nicht erst zu so einer Abstimmung gekommen, wie wir sie in der Schweiz erlebt haben.
Diese zitierten Saetze sind noch der harmloseste Teil der nachstehend verlinkten Webseite in der es sich lohnt herumzustoebern:
http://die-einheit.org/site02/index.php?option=com_k2&view=item&id=168:g%C3%A4be-es-ein-kalifat-w%C3%A4ren-die-muslime-in-europa-heute-in-einer-anderen-situation&Itemid=120Die Hoffnung stirbt zuletzt, - obwohl Aufklaerung sinnvoller waere als ein Verbot:
http://www.unzensuriert.at/content/007390-Kalifatskonferenz-Oesterreich-untersagtOB