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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)  (Gelesen 195875 mal)

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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #360 am: 14. März 2012, 10:42:37 »

Der Vogel ist ein Spinner,der kommt hier aus meiner nähe.Soll er doch auswandern.

Ein gefaehrlicher Irrer der bei den zu der Terrorsekte konvertierten Deutschen viele Brueder im Geiste hat.
Konsequenterweise soll der Irre Konvertit und Verraeter seiner Kultur dann auch 1500  Fortschritt des Westens ablehnen.
Mobiltelefone, Autos, Elektrizitaet.......die endlose Kette der von den so verhassten Unglaeubigen gemachten
Erfindungen und Entdeckungen.
Da waere er schnell wieder in der Steinzeit aber da kommt sein Verein ja auch her ;]

Gruss
Theo
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rio0815

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #361 am: 14. März 2012, 13:53:34 »

An der Spitze der Beklopptenskala stehen die Wahabiten und die Salafisten, also die Hardliner aus Saudi-Arabien und drumherum.
Die haben die meiste Kohle (Öl), und sie versuchen unter den gemässigten Moslems anderer Länder Einfluss zu gewinnen.
In Thailand und Kambodscha leben eigentlich eher gemässigte Muslime, die aber mit Geld (=Einfluss) seitens der Oberbekloppten  radikalisiert werden.
Das Ergebnis kann im Süden Thailands besichtigt werden, 4000 Tote seit 2005.

Selbstverständlich sind die USA und Saudi-Arabien beste Freunde, da schaut man schon mal über Lappalien wie Menschenrechte hinweg,
nicht umsonst besteht die Carlyle-Group, eine Holding mit Erdöl- und Rüstungsindustriebeteiligungen in Milliardenhöhe, wenn nicht gar Billionen,
aus den Familien Saud und Bin Laden auf der einen Seite und Walker Bush auf der anderen.
Um diese Familienkerne gruppieren sich weitere Grossanleger beider Nationen.

http://www.friedenskooperative.de/themen/terrhg27.htm

Alles bis ins Detail, mit Quellen.
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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #362 am: 14. März 2012, 14:10:07 »

@Rio,

es ist keine sonderlich neue Erkenntnis, dass die Welt ganz anders aussähe, wenn die Einen nicht das Öl der Anderen brauchten!
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rio0815

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #363 am: 14. März 2012, 17:01:06 »

Wer braucht zum Ölfördern Araber? Wieviel Barrel haben denn Araber bislang gefördert?
Eins oder doch schon 2?  {--

Öl ist Währungsgarant, ein letztlich fast willkürlich preislich festgesetztes Produkt, nur Emissionsrechte sind noch geiler: Fiat Money in Vollendung.
Nur die Leute juckt es nicht, also verstehen sie den gigantischen Betrug auch nicht.


EDIT: Überflüssiges Vollzitat entfernt.
« Letzte Änderung: 15. März 2012, 04:07:44 von khon_jaidee »
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Ferdinand

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #364 am: 14. März 2012, 19:58:29 »


Der Vogel ist ein Spinner,der kommt hier aus meiner nähe.Soll er doch auswandern.

Ich weiß nicht ob Pierre Vogel, alias Abu Hamza, ein Spinner ist.
Zumindest in einem Fall hat er Recht, abgesehen von einigen wenigen Unschärfen, predigt er einen authentischen Islam, so wie es, der Überlieferung gemäß, den Gläubigen aufgetragen ist. Er steht nur stärker in der Öffentlichkeit als viele andere Prediger, da er, erstens, auf Deutsch predigt und, zweitens, relativ freimütig und offensiv auftritt. Er artikuliert jedoch weitgehend die Überzeugung von Millionen in Europa lebenden Moslems.  

Vogel selbst hat vor einigen Jahren einmal davon gesprochen auswandern zu wollen.
Doch für diese Leute, wie mittlerweile auch für ihn selbst, ist Auswanderung keine Option. Im Gegenteil, das erklärte Heilsziel ist die Expansion und die Islamisierung der gesamten Menschheit.
Je nach momentanem Kräfteverhältnis, mit oder ohne Gewalt.
Ausdauernd und Schritt für Schritt arbeiten sie an der Implementierung ihrer Werte und Überzeugungen in die zur Zeit noch relativ toleranten und pluralistischen, europäischen Gesellschaften. Zuerst werden Frauentage in Hallenbädern eingeführt und Schweinefleisch aus Schulspeisungen gestrichen, dann wird demnächst irgendwann Kritik an der Religion als Volksverhetzung und Straftatbestand gewertet werden.
Opfer und temporäre Rückschläge nehmen die Gläubigen in Kauf. Denn im Gegensatz zum schnelllebigen und selbstvergessenen Westen besitzen diese Leute viel Zeit.
Schließlich gebührt den Märtyrern im Kampf für die wahre Religion das Paradies. Was sind schon ein paar Jahrhunderte Auseinandersetzung angesichts der Ewigkeit?

Die Deformierung Europas erfolgt nicht abrupt, sondern ist ein schleichender Prozess.
Dennoch wird möglicherweise gerade die scheinbare Toleranz, die heute viele Multikultis und Islam-Verharmloser im Umgang mit dem Islam vorgeben, nur aus ihrem Unwillen bzw. ihrer Unfähigkeit heraus sich intellektuell mit Religion auseinanderzusetzen, schließlich erst recht in Aggression umschlagen. Wenn sich die Realität nicht mehr ignorieren lässt und sie vielleicht irgendwann erkennen, dass der postmoderne Relativismus im Grunde antiaufklärerisch ist.  


Viele Grüße
Ferdinand
« Letzte Änderung: 14. März 2012, 20:15:50 von Ferdinand »
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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #365 am: 14. März 2012, 21:23:09 »

Man kann Herrn Vogel bestimmt nicht vorwerfen, dass er nicht deutlich und verständliche das ausdrückt, was er meint.

Vorwürfe machen kann man nur den Chamberlains, die da nicht genau genug zuhören (wollen) oder aber erklären, das sei  alles nicht so gemeint.

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rio0815

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #366 am: 15. März 2012, 10:50:21 »

Die Ziele dieser Islam-Spinner wie Vogel sind ganz klar verfassungsfeindlich, es wäre also ein Leichtes, diese Organisationen zu verbieten und den Vogel wegen Volksverhetzung einzubuchten bzw. andere Protagonisten rauszuschmeissen.

Warum ein Horst Mahler 12 Jahre sitzt, während ein Hassprediger wie Vogel frei herumläuft, ist eines der grossen Geheimnisse des wehrhaften Rechtsstaates, der eine Meinung zu Dingen die fast 70 Jahre her sind stärker sanktioniert als die Bedrohung seiner Grundaxiome heute.

Wer meint, das geschehe "zufällig", der hat nichts verstanden.
Ohne moralische Niederhaltung der Deutschen durch Schuld (ganz aktuell bei der NSU-Trauerfeier zu besichtigen, "wir basteln uns ne neue Keule") keine Ohnmacht gegen den Bevölkerungsaustausch.

Auf die Staatstrauer für Hunderte Deutsche Opfer, hingemetzelt von islamischen bereichernden Passdeutschen und muslimischen Asyl-Fachkräften, werden wir weiterhin vergebens warten.
Deutsche Opfer sind diesem Staat egal, während gleichzeitig 10 Drogendealern, hingerichtet mutmasslich von türkischen Geheimdienstleuten, unter völliger Hinpfuschung der Tatumstände und ohne jeden Beweis, deutsche Täter verpasst werden, die zum Glück tot sind. Die Verhandlung findet daher in den Medien und bei Günter Jauch statt, nicht vor Gericht. Wie praktisch.
Aber die Leute schlucken es, sie schlucken es immer wieder.

Wir werden, denn unser Rechtsstaat ist konsequent, er arbeitet seine Agenda ab, sehr bald erleben, dass Islamkritik unter Volksverhetzung fallen wird.
Wer die Rückführung der Muslime in ihre Länder fordert, macht sich heute schon strafbar.
"Hate Crime" oder Volksverhetzung, oder auch Lese Majeste, es kommt immer drauf an, wie man es auslegt und anwendet.  C--

Solange aber die Frage nach dem "Warum eigentlich, wozu das Ganze" nicht einmal gestellt wird, bleibt alles vergebens.
Meine Prognose ist diese: Es wird überall in Europa Erhebungen der Autochthonen gegen die Massenmigration und den Verlust an Heimat und Kultur geben, nur nicht in der BRD und in Österreich.
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arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #367 am: 15. März 2012, 11:03:17 »

Lenin soll sich dazu mal so geauessert haben:

Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich vorher noch eine Bahnsteigkarte!
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derbayer

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #368 am: 15. März 2012, 11:21:40 »


Wie, Was ,  Revolution  ?

Ihr müßt  mir schon  rechtzeitig Bescheid sagen, damit ich mich Küchenmäßig drauf einstellen kann !





 ;) ??? ;)
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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #369 am: 15. März 2012, 15:50:24 »


     Antwort zu « Antworten #366 am: Heute um 10:50:21 »  ;}  ;}  {*  {*
Udo
   
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Gruß Udo

Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #370 am: 01. April 2012, 08:34:27 »

In Süd-Thailand haben Moslem-Terroristen heute drei Bomben innerhalb kürzester Zeit gezündet und 10 Unschuldige damit ermordet.
Verwundet wurden 68 Personen.
Die Moslem-Separatisten wollen drei Provinzen in Thailand abtrennen
und dort allein regieren.
Fast täglich kommt es zu Gewalt, inzwischen beklagen die Thais 5000 Tote.
So die Associated Press.

Und nun lesen Sie, was die deutsche Qualitätspresse unter Führung der dpa daraus fabriziert!

In der RP Online und anderen deutschen Blättern liest sich das so:

Der an Malaysia grenzende Süden Thailands wird seit 2004 von anhaltender Gewalt erschüttert.
Fast täglich kommt es dort zu Bombenanschlägen oder Schießereien,
bei denen seither tausende Buddhisten und Muslime getötet wurden.
Die Muslime in der Region beklagen seit langem eine Diskriminierung
durch die Behörden in dem mehrheitlich buddhistischen Land.

Und zack sind die Moslems die Opfer.
Eine Unverschämtheit unserer ignoranten, Moslem-affinen Presse!
Schon der kluge Samuel Huntington hat es geschrieben:
Der Islam hat blutige Grenzen!
Allah ist das Problem auch in Thailand und nicht Buddha!

Quelle: http://www.pi-news.net/2012/03/moslem-bomben-in-thailand-8-tote/
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khunwerner

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #371 am: 01. April 2012, 09:55:40 »

es waren sogar 2 hauptbomben und 8 kleinere bombenattentate 1 granatwerfer angriff auf einen abgeordneten und 2-3 schusswechsel - in summe 27 tote binnen 24 stunden wenn nicht heute nacht noch welche dazugekommen sind.

der aggressor ist klar - die thais, buddhisten sind seit 150 jahren in dem bereich die agressoren und die eroberer, auch muss man sagen dass einige willkürliche massaker auf ihr konto gehen (2004 und jaen 2012 zb)


« Letzte Änderung: 01. April 2012, 10:12:25 von khunwerner »
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #372 am: 01. April 2012, 10:18:20 »

der aggressor ist klar - die thais, buddhisten sind seit 150 jahren in dem bereich die agressoren und die eroberer,

Du hast vergessen, einen Ironie-Zeiger hinter den Satz zu setzen.
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khunwerner

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #373 am: 01. April 2012, 10:30:19 »

warum ironie? das ist grundsaetzlich und geschichtlich die wahrheit. die thais haben die muslimischen landesteile um 1850 erobert also sind sie die eindringlinge, die aggressoren. da beisst keine maus einen faden ab. die angestammte bevoelkerung ist durchwegs muslimisch. der freiheitskampf der muslime dauert schon 100 jahre - es ist tradition dass sich da die muslime und thais die koepfe einschlagen.

man darf auch noch auf die zeit bis 1945 verweisen in der der "thailaendische fuehrer" im rahmen einen rassischen saeuberung 100.000 von muslimen und hilltribes exekutieren liess.
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #374 am: 01. April 2012, 10:58:03 »

warum ironie? das ist grundsaetzlich und geschichtlich die wahrheit. ...

Die Grenzen sind vor mehr als 100 Jahren in einem Abkommen mit Malaysia bestaetigt worden.
Fairerweise solltest Du auch noch erwaehnen, dass nicht im gesamten Eroberungsgebiet Musels lebten
sondern in weiten Teilen Brahmanen und Buddhisten. Von denen gehen auch heute keine Separationsbestrebungen aus.

Seit 2004 ermordeten Moslems ueber 5.000 Thais.
Es geht in erster Linie um die Verbeitung der Terrorideologie und erst in zweiter Hinsicht um die Separation.

Wenn die Landesteile autonom waeren, erginge es den Unglaeubigen auch nicht anders als jetzt.
man wuerde versuchen sie zu verdraengen und wenn das nicht schnell genug geht, auch zu toeten.
Vor diesem Hintergrund erscheinen vergangene ethnische Saeuberungen schon in einem ganz anderen Licht.

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