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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)  (Gelesen 195835 mal)

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dart

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #570 am: 13. Mai 2012, 22:02:51 »

Terrorverdacht - Deutscher Islamist in Kenia gesucht

"Kenias Polizei fahndet nach einem mutmaßlichen islamistischen Terrorverdächtigen aus Deutschland. Ahmed Khaled Müller soll illegal in das ostafrikanische Land eingereist sein, um die somalische Schabab-Miliz bei Anschlägen zu unterstützen. Das berichteten örtliche Medien am Sonntag.

Die kenianische Polizei veröffentlichte ein Foto des Deutschen und rief diesen auf, sich umgehend bei den Behörden zu melden. Er soll der Anti-Terror-Einheit der Polizei übergeben werden. Müller sei möglicherweise bewaffnet und benutze mehrere Decknamen, hieß es.

Das Bundesinnenministerium erklärte auf dpa-Anfrage, der Vorgang sei bekannt. Die Behörden seien umfassend informiert. Auf deutschen Fahndungslisten steht der Gesuchte bisher nicht. ..."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/deutscher-terrorverdaechtiger-in-kenia-gesucht-a-832913.html
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dart

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #571 am: 15. Mai 2012, 18:37:31 »

Satanismus-Vorwurf - Indonesien verbietet Lady Gaga die Bühne {+

"Sexy Outfit! Förderung der Homosexualität!! Satansanbetung!!! Indonesische Islamisten laufen Sturm gegen ein geplantes Konzert von Lady Gaga - offenbar mit Erfolg: Die Polizei des Landes hat nun den Auftritt des Superstars in Jakarta untersagt.



Die mehr als 50.000 Karten waren innerhalb von zweieinhalb Stunden vergriffen - doch die Fans haben sich wohl vergeblich auf den Live-Auftritt von Lady Gaga gefreut: Nach Protesten von Islamisten hat die indonesische Polizei ein für Anfang Juni in der Hauptstadt Jakarta geplantes Konzert des US-Superstars abgesagt. Es habe Einwände mehrerer Gruppierungen gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Das für den 3. Juni geplante Konzert sollte das größte von Ladys Gagas "Born This Way Ball"-Tour in Asien werden, die seit April läuft. ..."

http://www.spiegel.de/kultur/musik/polizei-indonesien-verbot-von-lady-gaga-konzert-wegen-satansanbetung-a-833253.html
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Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #572 am: 15. Mai 2012, 20:02:58 »

Ein neues Blatt zur Akte Islam wurde aktuell in Indonesien beigefuegt.



Die seit mehreren Tagen andauernden islamischen Proteste gegen das seit laengerer Zeit ausverkaufte Konzert der Saengerin Lady Gaga in Jakarta zeitigten endlich Erfolg.
Wie der Polizei-Generalinspektor Saud Usman Nasution mitteilte wurde aus Gruenden der oeffentlichen Sicherheit der Auftritt der US-Saengerin am 3.Juni 2012 verboten.
Nachdem nun sogar der Indo-Praesident SBY nach mehreren Drohbriefen moslemischer Organisationen z.B. der "Islam Defenders Front" an seine Regierung fuer ein Verbot des Konzerts ist stimmte die Polizeifuehrung Jakartas  mit dem Argument des "Sicherheitsfaktor" zu.
Die Polizei wuerde hart durchgreifen wenn das Konzert durchgefuehrt wird.

Schaut man sich die Plakate der Demonstrantinnen genauer an so duerfte jeden Glaeubigen der an Paradies und Hoelle,Gott (Allah) und Teufel (Satan) glaubt - kurz wer sich damit abfindet nach dem irdischen Tod im Weiterleben sich bei den himmlischen Jungfrauen
zu vergnuegen oder auf ewig im Fegefeuer gegrillt zu werden wird wissen wie ernst es um Wahrheit im Glauben bei der Lady Gaga steht:

"Lindungi Aku dari Godaan Setan Gaga yang Terkutuk"
 
oder auf Deutsch:

"Schuetze mich vor der Versuchung des Teufels und verdammt Gaga"

Etwas serioesere Muselmaninnen aeusserten ihren Protest gegen Lady Gaga etwas dezenter (Polis minta konsert Lady Gaga dibatalkan - Polizei bitte sage das Lady Gaga Konzert ab) und zeigten gleichzeitig dabei wie es im moderaten realen Islam Sitte ist auf minmalsten Level ohne textilem Brett vor dem Kopf (Burka Voll-Gesichtsverdeckung) anstaendig gekleidet zu sein:

GAMBAR fail bertarikh 29 April lalu menunjukkan beberapa aktivis Islam menyertai tunjuk perasaan bagi membantah konsert Lady Gaga di Jakarta. - kosmo.com.my

Das Werbeplakat fuer das Lady-Gaga Konzert konnte eigentlich kaum Proteste gegen die Unkultur des Westens erwarten lassen:



Dabei hatte sich der indonesische Veranstalter und auch die Gaga Lady selbst ausreichend Gedanken gemacht wie ihr Outfit auch den Islamisten wohlgefallen koennte.
In den Foren und Zeitschriften Indonesiens wurde darueber umfangreich berichtet.
Hier einige der "schoensten" Ideen:

JAKARTA - Kabar konser Lady Gaga di Jakarta terancam gagal karena tidak diberi izin Polda Metro Jaya ditampik oleh promotor Big Daddy Entertainment. - lampungpost.com

In der Webseite in dem Lady Gaga mit rotem Kopftuch gezeigt wird findet sich wiederum der Hinweis auf ihren wahrscheinlichen Status als > Botin des Teufels ? = Lady Gaga Utusan Setan ? <

Quelle: http://10507276.blog.unikom.ac.id/update-lady-gaga.4rn

Wo Gott und Satan zusammen erscheinen ist selbstverstaendlich das seit dem traumatischen Gespraech des Propheten Mohammed mit dem Gesandten Gottes Erzengel Gabriel eigentlich vollkommen ueberfluessige Christentum nicht weit entfernt.
Den in der Bibel beschriebenen - und im den durch Gottes Fuegung editierten/revidierten Koran verfuegbaren teuflischen Erkenntnissen heraus veranlasste Menschen in einem anderen Staat auf der Asien-Tour Lady Gaga's gegen dieses Satansweib zu protestieren:

Not all in Asia are Gaga over the Lady
A South Korean Christian holds a placard against Lady Gaga's Seoul concert during an one-person campaign outside the headquarters of Hyundai Card, the concert organiser, in Seoul. AFPpic

South Korean Christians pray against Lady Gaga's upcoming concert accusing the US pop star of advocating homosexuality and pornography at a church in Seoul on April 22. The pop diva arrived in South Korea on April 20, a week before her Seoul performance which kicks off her "Born This Way Ball Global Tour." AFPpic

Quelle: http://www.mmail.com.my/story/not-all-asia-are-gaga-over-lady

Die ganzen Tatsachen aus diesem Bericht noch einmal in Deutsch aus Schland:

Zitat
Nach Protest von Islamisten: Lady-Gaga-Konzert in Indonesien abgesagt
zuletzt aktualisiert: 15.05.2012 - 12:15
Jakarta (RPO). Nach Protesten von Islamisten hat die indonesische Polizei ein für Anfang Juni in der Hauptstadt Jakarta geplantes Konzert von Lady Gaga abgesagt. "Wir werden keine Genehmigung für den Auftritt am 3. Juni erteilen", sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. -
- Ein Polizeivertreter in Jakarta verteidigte die Entscheidung, keine Genehmigung zu erteilen. Nach seinen Angaben hatte der Nationale Rat der islamischen Rechtsgelehrten höchstpersönlich gegen den "erotisch aufgeheizten" Auftritt der exzentrischen Sängerin und Homosexuellen-Aktivistin interveniert.
In der vergangenen Woche drohte bereits die radikalislamische Organisation "Verteidigerfront des Islam" damit, die 26-Jährige auf dem Flughafen abzufangen, ihr Konzert platzen zu lassen und damit zu verhindern, dass sie "ihren satanischen Glauben" in Indonesien weiterverbreiten werde.

Quelle: http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/lady-gaga-konzert-in-indonesien-abgesagt-1.2832967

OB aus Medan/Sumatra - Indonesien - wo ausser in der Provinz Aceh der reale Islam noch nicht sein wahres Gesicht zeigt
« Letzte Änderung: 15. Mai 2012, 20:31:37 von Benno »
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boehm

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #573 am: 15. Mai 2012, 20:14:43 »

Ein Araber steigt in ein Taxi ein

Kaum Platz genommen ersucht er den Taxifahrer das Radio auszuschalten.

Ich möchte diese Musik nicht hören. Unsere Religion verbietet das und in der Zeit des Propheten gab es noch keine Musik, vor allem diese Westernmusik ist nur für euch Ungläubige       .

Der Taxifahrer schaltete darauf das Radio aus, blieb stehen und  öffnete die hintere Tür.

Der Araber schaut ihn an und sagt  wieso bleibst du stehen?

Der Taxifahrer antwortete:

In der Zeit des Propheten gab es noch kein Taxi, also verpiss dich und warte auf ein Kamel !!
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dii

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #574 am: 15. Mai 2012, 21:08:31 »

 {*  {*  {*  {*  {*   ;}
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Issani

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #575 am: 16. Mai 2012, 00:22:02 »


@ boehm

 :] :] :] :] ;} ;} {* {* }} }}
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Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #576 am: 16. Mai 2012, 00:55:20 »

Nach den Jubel-Orgien mit Smiley-Hieroglyphen als Schriftersatz a"la "Zurueck in die Steinzeit" ist es angebracht mit der unter Menschen der Heutezeit ueblichen Schriftsprache auf eine Frage im Gaga-Parallel-Thread zu antworten die hier bei den Pro - und Kontra-Islamisten einen besseren Platz hat:

Und dann kippt man so ein Großevent ca. 2 Wochen vor dem Konzert , weil da ein paar Fundamentalisten Plakate schwenken?
Ich möchte nicht wissen wieviele VIP zu dem Konzert in Jakarta vom Veranstalter und den Sponsoren eingeladen wurden, denen man jetzt eine megapeinliche Absage schicken muss.Reichlich krank. --C

Quelle: http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=13228.msg1047439#msg1047439

Wer ist reichlich krank ?

Krank ist auf alle Faelle die Religion des Islam welche dieser Weltanschauung verfallenen Glaeubigen mit den Suren des Koran das goettliche Recht gibt Unglaeubige schon vor dem natuerlichen Tod eigenhaendig gewaltsam zum Teufel in das Fegefeuer zu transferieren.

Eine bildliche Darstellung der Hoelle (Neraka) mit umfangreicher Texterklaerung dazu in einer islamischen Moschee der Jalan K.H. Zainul Arifin von Medan/Sumatra - Indonesien:



„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Reglen des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“ (Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller)

Orginaltexte aus dem Koran:

>>> Sure 2, Vers 191: Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 2, Vers 192: Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so ist Gott barmherzig und bereit zu vergeben.

Sure 2, Vers 193: Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. <<<

Auf Grund dieser Tatsachen ist es von der Polizei in Jakarta zum Wohle des inneren Friedens und der Sicherheit von Menschen die dem Islam nicht verfallen sind eine reine Vorsichtsmassnahme diese Gaga-Veranstaltung jener US-Lady zu verbieten.

Wer erinnert sich nicht an die destroesen islamischen Bombenanschlaege auf der Urlauberinsel Bali und zuletzt auf Jawa?
Ich fand es gar nicht lustig durch aufmerksame Indo-Polizisten in den Bars,am Strand oder beim Einkauf im "Carrefour" von Kuta/Bali mit schussbereiter Waffe gegen die muselmanischen Gotteskrieger beschuetzt zu werden:

   

Eventuell erinnerte sich Jakartas Polizeichef auch an die vergangenen bombastischen Ueberraschungen der wahren Verteidiger des Islams mit denen unglaeubige westliche Touristen manchmal dort konfrontiert werden ?:

   

Wenn ich mir die fanatischen Prediger des Islam als mittelalterliche ziegenbaertige Nachthemdentraeger in Indonesien anschaue toeten mich in ihren Augen schon oftmals deren Blicke.
Aus verstaendlichen Sicherheitsgruenden habe ich diese Zoeglinge der Terror-Koranschule in Solo im Jakartaer Hauptbahnhof nicht frontal photographiert:

 

Obwohl der Anteil der Muslime die das Unglueck hatten durch ihre Geburt dem Islam angehoeren zu muessen durch die hohe Geburtenrate in Indonesien immer groesser wird bedeutet diese Tatsache noch lange nicht,dass damit realistisch die Anzahl der Glaeubigen auch zunimmt.
Wie in den aufgeklaerten Laendern dieser Erde aehnlich wenden sich immer mehr Menschen durch ihr erworbenes Wissen um die Zusammenhaenge des Naturgeschehens vom Gottesglauben ab.
In Indonesien werden sie als ID-Muslime (d.h. glaeubig nur im Sinne des Eintrags im Personalausweis) genannt.
Bekanntlich ist es fuer Muslime unmoeglich aus dem Verein Islam offiziell auszutreten.
Ihre innerliche Einstellung als Kontra-Islamisten duerfen sie nicht oeffentlich zeigen und so trotten sie weiblich bekopftucht oder als maennlicher unglaeubiger Moscheebesucher in der religioesen Herde des Islam mit.
Leider gibt es aber immer noch viel zu viele richtige Glaeubige welche die Suren des Koran sehr ernst nehmen.

Lady Gaga und ihre Fans in Indonesien sollten eigentlich wissen,dass das Schwert des Islam fuer sie gegebenfalls als Bombenanschlag schon bereit liegt.
Jakartas Polizeispitze musste daher auf Grund dieser Vermutung mit dem Einverstaendnis des Praesidenten der Republik Indonesiens Susilo Bambang Yudhoyono aus der Realitaet des gewoehnlichen Islam heraus ein Verbot der Gaga-Veranstaltung in Jakarta aussprechen.

Eventuell veranlasst diese im Grunde betruebliche Tatsache einige der noch mit dem Virus des Islam infizierten Glaeubigen ihre Weltanschauung zu hinterfragen und daraus ableitend auch ein ID-Moslem zu werden.
Diese Gefahr ein Unglaeubiger (Kafir) zu werden unterschaetzen allerdings keinesfalls die fundamentalistischen Moslems in Indonesien.
So gibt es inzwischen auch Konzepte in denen die Notwendigkeit erklaert wird bereits Kinder als Gotteskrieger (JIHAD JALAN PERJUANGAN KAMI = Strassen-Jihad ist unser Kampf) auszubilden und gegen die Unglaeubigen einzusetzen:



Quelle: http://ygennet.web.id/2012/konsep-syariat-tentang-jihad-memerangi-orang-kafir/

OB
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schiene

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #577 am: 16. Mai 2012, 02:55:56 »

Das komische Gaga sollte man weltweit verbieten!!
Von 100.000 Minuspunkten darf sich der Islam 5 Pluspunkte aufschreiben :-X
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"𝕯𝖊𝖗 𝕲𝖔𝖙𝖙,𝖉𝖊𝖗 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖜𝖆𝖈𝖍𝖘𝖊𝖓 𝖑𝖎𝖊ß,𝖉𝖊𝖗 𝖜𝖔𝖑𝖑𝖙𝖊 𝖐𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊"

arthurschmidt2000

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #578 am: 16. Mai 2012, 08:44:41 »

Es ist bezeichnend für die Situation, dass die bloße und durchaus ernst zu nehmende Drohung von Terror dazu führt, dass Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun!

Ganz bestimmt wird sich der eine oder andere dazu äußern, dass es durchaus Muslime gibt, die Bier trinken, Schweinefleisch essen und den extremen Islam ablehnen. Wieder andere werden von ihrem Leben in islamischen Ländern zu berichten wissen, wie nett und anständig der normale Muslim dort doch war und dass er die hier berichteten Übertreibungen durchaus nicht schätzt. Als Höhepunkt wird dann ganz bestimmt auch die Erzählung davon kommen, wie man abends nach dem Besuch der heiligen Messe in Mekka in einem Straßenkaffee sitzend, ein gepflegtes Pils genossen habe.

Man wird nun einwenden wollen, dass es den Islam schlechthin nicht gäbe, wohl aber eine reiche Vielfalt unterschiedlicher Auffassungen und Richtungen dort und man deshalb nicht alle Muslime über einen Kamm scheren darf. Wohl war, aber bestimmt verbindet diese Richtungen nicht der Wunsch nach einer pluralen Gesellschaft wie wir sie aus dem Westen kennen.

Nun, den Nationalsozialismus schlechthin gibt und gab es auch nie. Auch waren viele seiner Anhänger nette und anständige Menschen, die Extremismus durchaus ablehnten. Man schätzte es durchaus nicht überall, wie Ungläubige, die sich dem Willen der Geschichte nicht unterwerfen wollten, behandelt wurden. Aber die so etwas taten, das waren natürlich  Extremisten und was sollte man als Einzelner da schon machen.

Merkwürdigerweise wird sich kaum einer finden, der mit der obigen Begründung die Kritik am Nationalsozialismus verbieten will. In Deutschland hat man uns eingetrichtert, das Wegschauen oder nicht sehen wollen und nur seine vermeintliche Pflicht zu erfüllen, schuldig macht. Aber warum sollte das nicht auch für andere gelten?

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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

somtamplara

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #579 am: 16. Mai 2012, 11:33:10 »

Eine Reportage über die Salafisten in Deutschland gefällig:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1642802/Gewalt-im-Namen-Allahs

Auch Bilder des Messerstechers von Bonn, der zwei Polizisten niedergestochen hat.
Ggf. Kotztüte bereithalten  {/

"Konvertiten": früher sind solche labilen Existenzen halt zu Bagwahn oder den Hare Krishna.
Heute müssen es die Salafisten sein...
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Bruno99

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #580 am: 16. Mai 2012, 12:03:51 »

gute Reportage   ;}

stimmt leider sehr betrueblich und da fragt man sich doch wo die Multikulties hier eine Bereicherung sehen   {[
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Benno

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #581 am: 16. Mai 2012, 14:15:25 »

Eine Reportage über die Salafisten in Deutschland gefällig:

Man sollte gegenueber den salafistischen Muselmanen in Deutschland nicht zu hart urteilen.
Immerhin geben sie jeden Interessanten die Moeglichkeit durch die begruessenswerte kostenlose Verteilung des "Heiligen Koran" zu lesen was Sache ist mit den Weltanschaulichkeiten des Islam:



Eigentlich muessten dem Deutschen Michel zum Koran noch eine umfangreiche Erklaerung des Textes und seine  Auslegung mitgeliefert werden, damit er dieses Buch nicht falsch versteht.



Prinzipiell sind die Suren immer in der Reihenfolge zu lesen wie der Erzengel Gabriel im Auftrage Gottes (Allah) dem Propheten Mohammed sie zeitlich in seinen Traeumen mitgeteilt hat.

  ( links Erzengel Jibril und Mohammed - rechts Berg Hira - nordöstlich von Mekka )

Zitat
Mohammed pflegte alljährlich einen Monat auf dem Berg Hira in der Nähe von Mekka zu verbringen, um dort in sich zu gehen.

Um ca. 610 nChr. soll ihm nach eigenem Bekunden der Erzengel Gabriel (arabisch Jibril) erschienen sein.

Ibn Ishaqs Bericht lässt Mohammed als Narrator der Episode in direkter Rede erzählen:
(... Mohammed selber konnte nicht lesen u. schreiben)
„Ich schlief, als der Erzengel Gabriel mit einem beschriebenen Seidentuch zu mir kam und sprach: - „Trag vor.“
"Ich antwortete: „Ich trage nicht vor.“
"Daraufhin drückte er mich in das Tuch, dass ich glaubte sterben zu müssen."
Nach viermaliger Aufforderung – 4x – fragte Mohammed:
„Was soll ich vortragen?“
"Ich sagte dies nur aus Furcht, er werde mich wieder so fürchterlich bedrängen."
- Es folgen Sure 96 vers 1-5
„Trag vor im Namen deines Herrn, der erschaffen hat, den Menschen aus einem Blutklumpen. Trag vor…“
Ibn Ishaq fährt fort…
„Also trug ich es vor. Er ließ ab und verschwand, ich aber erwachte aus meinem Schlaf, und es war mir, als wären mir (diese Worte) fest in mein Herz geschrieben.“
War es nur ein Traum, oder aber die wache Begegnung mit einem Erzengel Gottes?
Der Schreiber ibn Ishaq gibt diesbezüglich keine klaren Informationen der Zusammenkunft; insofern der Leser nur irritiert und zweifelnd werden kann.
Davon abgesehen findet man auf einigen Islam-Portalen so auffällig kaschierte und frisierte Auslegungen dieses Vorfalles, dass man sich dadanch fragen muss, ob der Weihnachtsmann vielleicht doch existent ist.

Quelle: http://www.allah-mondgott.de/mohammed_allah_engel_jibril_gabriel_satan.html

Eine wissenschaftliche - und religioese Analyse ueber den Propheten Mohammed,Erzengel Gabriel und der Entstehung des Korans sind in den beiden folgenden Links enthalten:

http://www.planet-wissen.de/kultur_medien/religion/islam/islam_prophet.jsp

http://www.gottwissen.de/koran/kontakte.htm

Freilich kommt es bei den gutgemeinten Verteilungen des Heiligen Koran oefters einmal zu Misstimmungen vor allen Dingen durch Menschen die ihn tatsaechlich ernsthaft durchgelesen haben:



>>> Toeten kommt im Koran 180 mal vor,27 mal in Befehlsform <<<

...klaert der informierte Demonstrant mit seinem Transparent den erbosten Salafisten und die schockiert dreinblickenden Buerger auf.

Da die Heilige Bibel solche Toetungsexesse noch in weit umfangreicheren Maassen schildert verwundert es eigentlich nicht wenn die fuer Ordnung und Sicherheit der BRD zustaendigen Personen wie z.B. der nordrhein-westfaelische Innenminister Ralf Jaeger (SPD) vor den Salafisten und ihrer Koran-Aktion warnen.
Allzuleicht koennten sonst Wissbegierige zu gruendlich auch die Bibel lesen und zum Schluss kommen welchen Sinn eigentlich die sogenannte christliche Leitkultur und Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland hat.

Sehr gross ist die Gefahr von denkenden Buergern allzuviel ueber die Hintergruende diverser Religionen aus ihren Buechern zu erfahren jedoch nicht.
Die heranwachsende Generation ist immer weniger in der Lage umfangreiche Literatur mit Verstand zu lesen oder gar Kommentare dazu zu schreiben.
Hinweise zu entsprechende Existenzen unter den Membern des Tip-Forums erspare ich mir,denn auch hier wird manchmal die Realitaet der Wahrheit durch Sperrung und Zensur verhindert:



Durch Aussperrung und Zensur versuchen wie bereits erwaehnt eine dubiose Koalition von Parteien und Religionsgemeinschaften in Deutschland die aufklaererische Aktion der Salafisten zu verhindern.
Konzentriert wird diese Tatsache in der christlich-koptischen Webseite koptisch.wordpress.com dargestellt.
Einige wesentliche Auszuege daraus:

Zitat
Zentralrat der Muslime gegen Koran-Verteilung, ebenso wie Union, SPD und kirchliche Organisationen. Union: “Den Umtrieben der wachsenden radikal-salafistischen Bewegung in Deutschland muss dringend Einhalt geboten werden“.

Berlin (kath.net/KNA): Union und SPD sowie der Zentalrat der Muslime und kirchliche Organisationen stellen sich gegen die geplante kostenlose Verteilung von 25 Millionen Koran-Exemplaren an alle deutschen Haushalte. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Uhl (CSU), sagte am Mittwoch in Berlin: «Den Umtrieben der wachsenden radikal-salafistischen Bewegung in Deutschland muss dringend Einhalt geboten werden». Die Beauftragte der SPD-Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Kerstin Griese, äußerte ihre «große Sorge» über die breit angelegte Verteilaktion. Die Einstellungen und Motive der dahinter stehenden Personen seien äußerst bedenklich und das Gedankengut der Salafisten nicht mit dem deutschen Staatsverständnis vereinbar. Mit dem Ziel, alle deutschen Haushalte zu erreichen, haben Anhänger der radikalislamischen Salafisten-Bewegung damit begonnen, in den Fußgängerzonen deutscher Städte und über Internet kostenlos Koran-Exemplare an Nichtmuslime abzugeben. Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Günter Krings (CDU) erklärte dazu in der «Rheinischen Post”: «Wo immer dies möglich ist, muss diese aggressive Aktion gestoppt werden.» Wo es nicht zu verhindern sei, müsse die Aktion von den Behörden überwacht werden, damit Straf- und Ordnungsrecht eingehalten würden. Insbesondere vor Schulen sei das Verteilen des Koran nicht hinnehmbar.
Kritisch äußerte sich auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Der Koran sei das Wort Gottes und «kein PR-Flyer oder Flugblatt, den man als Massenware verteilt», sagte der ZMD-Vorsitzende Ayman Mazyek der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Köln. Der Koran werde durch das gute Beispiel gelernt, gelehrt und geehrt. Ihn ohne Vorbild und Erläuterung auf der Straße zu verteilen, «konterkariert diesen Gedanken», so Mazyek. Im schlimmsten Fall werde er als Altpapier weggeworfen. Auch die christlich-islamische Begegnungs- und Dokumentationsstätte der Deutschen Bischofskonferenz (CIBEDO) sieht das Vorgehen der Salafisten mit Sorge. Geschäftsführer Timo Güzelmansur sagte dem Kölner «domradio», diese radikale Richtung des Islam sei keinesfalls am Dialog interessiert, sondern betrachte Toleranz und jede Integration von Muslimen als Verderben. Gerade Jugendliche, die eine labile Persönlichkeit hätten, könnten für die Salafisten anfällig sein. Insgesamt gibt der Islamexperte der Aktion aber wenig Erfolgschancen. «Denn der Koran ist nicht so einfach zu verstehen, wie diese Gruppe behauptet».

Der ganze hochinteressante Artikel: http://koptisch.wordpress.com/2012/04/11/koran-verteilungsaktion-der-salafisten-trifft-auf-kritik/

OB
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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #582 am: 17. Mai 2012, 13:12:49 »

In der Zeit des Propheten gab es noch kein Taxi, also verpiss dich und warte auf ein Kamel !!

Mit dem Lachen hat Moslem so seine Probleme.

"Allah schuf nicht den Menschen, damit er Spaß haben sollte.
Das Ziel der Schöpfung war es, die Menschheit durch Not und Gebet auf die Probe zu stellen.
Ein islamisches System muss ernst sein in allen Bereichen.
Es gibt keine Witze im Islam.
Es gibt keinen Humor im Islam.
Es gibt keinen Spaß im Islam.
Es kann keinen Spaß und Freude in etwas geben, das ernst zu sein hat. "

Ayatollah Khomeini, 1979.

Aber jetzt kommt wieder die Relativierer-Kolonne und erzaehlt uns was vom Pferd --C

Gruss
Theo

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boehm

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #583 am: 17. Mai 2012, 20:18:04 »

Ja, bestimmt, und dann auch noch endlos lang..... --C
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samuispezi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #584 am: 18. Mai 2012, 14:54:08 »

In der Zeit des Propheten gab es noch kein Taxi, also verpiss dich und warte auf ein Kamel !!

Mit dem Lachen hat Moslem so seine Probleme.

"Allah schuf nicht den Menschen, damit er Spaß haben sollte.
Das Ziel der Schöpfung war es, die Menschheit durch Not und Gebet auf die Probe zu stellen.
Ein islamisches System muss ernst sein in allen Bereichen.
Es gibt keine Witze im Islam.
Es gibt keinen Humor im Islam.
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Es kann keinen Spaß und Freude in etwas geben, das ernst zu sein hat. "

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Aber jetzt kommt wieder die Relativierer-Kolonne und erzaehlt uns was vom Pferd --C

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o.k. jetzt verstehe ich auch, warum sich so viele Islamisten selber in die Luft jagen.

Grüße
Samuispezi }}
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