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Autor Thema: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)  (Gelesen 195857 mal)

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franzi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1245 am: 02. Mai 2013, 17:22:32 »

Ein lustiger Bericht dieses Blogs. Speziell dieses Foto



Die Deutschen sind anscheinend nur mehr in der Lage, solche Schlawiner weinerlich anzuprangern, anstatt die Regierung, die ihnen das eingebrockt hat, zum Teifl zu jagen {{

Jaja, Deutschland schafft sich ab :'( :'(

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Theo Gromberg

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1246 am: 03. Mai 2013, 10:14:16 »

....Die Deutschen sind anscheinend nur mehr in der Lage, solche Schlawiner weinerlich anzuprangern, anstatt die Regierung, die ihnen das eingebrockt hat, zum Teifl zu jagen {{
Jaja, Deutschland schafft sich ab :'( :'(


Hallo Franzi,
Deiner obigen Aussage stimme ich zu 100% zu.

Und auch heute gibt es, wie eigentlich taeglich en masse, etwas von der Religion des Friedens:
http://www.zenit.org/de/articles/angriff-auf-istanbuler-kirche

Gruss
Theo
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boehm

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1247 am: 10. Mai 2013, 10:38:29 »

Guter Leserbrief in der BZ:

Christen-Konferenz in Mekka einberufen

Zu „Islam-Konferenz fordert Neustart“
vom 8. Mai:

Wünschenswert wäre es, wenn in
der Türkei oder noch besser in
Mekka oder Medina eine Christen-
Konferenz stattfinden würde.

Damit könnten die Muslime ihre
Toleranz anderen Glaubensrichtungen
gegenüber beweisen.

Klaus-J. Schnelle
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dart

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1248 am: 15. Mai 2013, 06:05:52 »


Die Muselmanen sehen das mit dem Alkohol anders ......

Irak: Attentäter erschießen zwölf Menschen in Spirituosenläden

"Unbekannte Täter in vier Geländewagen hielten neben Alkoholgeschäften und schossen mit schallgedämpften Waffen auf jeden, der sich in der Nähe der Läden befand. So beschreibt ein irakischer Polizist die Szene. Bei den Angriffen auf insgesamt vier Geschäfte erschossen die Attentäter mindestens zwölf Menschen. Zunächst bekannte sich niemand zu den Anschlägen. ...

...Da Alkoholgenuss nach islamischen Recht verboten ist, bieten Spirituosenläden in Bagdad eine Zielscheibe für Fundamentalisten. Dies gilt umso mehr, als in den Geschäften oft Angehörige religiöser Minderheiten arbeiten. Unter dem früheren Diktator Saddam Hussein war es Geschäften gestattet, Alkohol zu verkaufen; in Bars und Nachtclubs war dies jedoch untersagt. "

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-zwoelf-tote-bei-attentaten-auf-alkoholgeschaefte-a-899886.html
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Burianer

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1249 am: 15. Mai 2013, 07:18:59 »

   :]   
Zitat
...Da Alkoholgenuss nach islamischen Recht verboten ist 
dart,   nur tagsueber, wenn Alah  es sieht
nachts sieht er ja nicht, was die so trinken, nur  heissen Tee   [-]     :]
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franzi

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1250 am: 20. Mai 2013, 23:30:49 »



Und auch heute gibt es, wie eigentlich taeglich en masse, etwas von der Religion des Friedens:
http://www.zenit.org/de/articles/angriff-auf-istanbuler-kirche

Gruss
Theo

Solche Vorfälle sind bedauerlich und primitiv, aber zumindest hat es keine Opfer gegeben.
Zum Unterschied zu Syrien

Zitat
Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass Muslime in Syrien die Christen mehr schützen als die Christen im Westen ihre syrischen Brüder und Schwestern.

http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=858&Itemid=1
Alle Politiker, die das Terroristengesindel unterstützen, sind in meinen Augen Schwerverbrecher. Wird aber in bekannter Manier für die folgenlos bleiben.

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udo50

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1251 am: 20. Mai 2013, 23:44:57 »

Zitat
  nachts sieht er ja nicht, was die so trinken, nur  heissen Tee
:] :] :]
Buri im Araber Viertel in Pattaya Süed  ist es dann immer Nacht C-- C-- :]
Gruß Udo
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Gruß Udo

boehm

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1252 am: 26. Mai 2013, 09:56:37 »

Die Zudringlinge in Schweden randalieren, weil sie für sich dort keine Zukunft sehen.

Das kann ich durchaus nachvollziehen, diese arroganten, rassistischen und fremdenfeindlichen Schweden weigern sich immer noch, Arabisch oder wenigstens Türkisch zu lernen, zum Islam überzutreten, ihre Frauen zu verprügeln und anschließend zu verschleiern, um die Blessuren zu verdecken, und sie beharren sogar darauf, daß jemand, der mehr Geld als die Sozialhilfe beziehen will, dafür arbeiten muß.

Das alles zeigt deutlich die Intoleranz westlicher Gesellschaften.

Dagegen hilft nur die konsequente Umsiedlung: Für jeden Einwanderer hat ein abstammungsmäßiger Schwede umgehend das Land zu verlassen.

Nur dann, und dank konsequenter Anwendung der Scharia, wird in diesem Land wieder Ruhe einkehren.

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jock

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1253 am: 26. Mai 2013, 15:10:48 »

@boehm

Das ist eine voellig falsche Sicht der Sachlage und oberdrein
noch gefaehrlich soetwas,zu formulieren.

Richtig ist,und das wurde bereits 1962 von "Conny" besungen :

Eine Reise in den Sueden
ist fuer andre schick und fein.
Doch zwei kleine (italiener) Tuerken
moechten gern zu Hause sein.

Soviel zu den Wuenschen der Migranten.

Ich kann nur hoffen,dass niemand von den Regierungsverantwortlichen
deinen Beitrag liest,sonst werden deine Vorschlaege, zentraler Punkt,
der jeweiligen Regierungserklaerungen.

Jock
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jock

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1254 am: 27. Mai 2013, 09:05:31 »

Um meinen obigen Beitrag besser verstehen zu koennen,noch einen
Nachtrag !

@boehm spricht in seinem Beitrag von Eindringlingen.Ich wollte darauf
hinweisen,und das Liedchen von "Conny " beweist es,dass die Wahrnehmung
der Migranten sich geaendert hat.

Damals in den 50 gern und 60 gern Jahren,wurden die "Gastarbeiter" wohlwollend
aufgenommen und stoerten niemanden.
Klar, in Deutschland kamen zunaechst Italiener,dann Griechen spaeter "Yugos"
und Tuerken.Die Italiener und Griechen fielen ueberhaupt nicht auf.Sie sahen
aus wie wir und hatten dieselben Gebraeuche,die selben religioesen Wurzeln.

Zudem schafften einige von Ihnen,fuer ihre Landsleute ein gutes Image aufzubauen.

Rocco Granata,Ivo Robic,Costa Cordalis,Adamo sind Beispiele davon.

Die ersten Gastarbeiter,die aus dem suedoestlichen Teil Europas zu uns kamen,
hausten in den heruntergekommensten Wohnungen,meist in WG .Sie verrichteten
die dreckigsten Arbeiten ohne zu murren und bekamen dafuer schmalen Lohn.
Alle der daligen Gastarbeiter sparten um sich den Traum von einem eigenen
Haus in ihrer Heimat,zu erfuellen.Die Absicht,fuer immer hierzubleiben,war fast
kaum wo festzustellen.
Die Treffpunkte dieser Menschen (damals alles Maenner),waren die Bahnhoefe,und
die Zuege die in Richtung ihrer Heimatlaender abfuhren,waren beladen mit den
Wuenschen,bald selbst nachkommen zu koennen.

Die Regierungen der damaligen Zeit,erkannten nicht mal im Ansatz,welche Pro-
bleme auf die einheimische Bevoelkerung und den Staaten zukommen koennten
und liessen die Tueren offen.
So ist es nicht verwunderlich,dass zuerst die Ehefrauen nachkamen und bald da-
rauf die ganze Sippe.
Der Wunsch,in die eigentliche Heimat zurueckzukehren,verblasste mehr und mehr.

Es sind Menschen,die nicht die weltoffensten waren und sind.Sie waren und sind
noch ihren Traditionen verbunden und wollen nicht nur so leben,sondern auch
ihre Religion ausueben.
Das ist der Punkt,wo es sich reibt.Die optische Erscheinung stoesst ab und die
Aversionen verstaerken sich,wenn die Muslime auf ihr Recht auf freie Religions
ausuebung beharrt und zudem noch Sonderwuensche aeussert.(Kein Schweine-
fleisch im Kindergartenessen,kein Turnunterrricht fuer Maedchen etc).

Die Staaten reagierten viel zu spaet.Jetzt erst wird versucht,das Ruder herum-
zureissen.Staatsbuergerschaften werden nicht mehr freihaendig vergeben und
Aufenthaltsbewilligungen zu bekommen,ist schwierig geworden.Vorschriften
wurden eingefuehrt,dass alle Kinder vor Schulantritt,der deutschen Sprache
maechtig sein muessen u.s.w.

Trotzdem,die Probleme sind nicht von heute auf morgen,aus der Welt zu schaffen.


Jock
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hmh.

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1255 am: 27. Mai 2013, 17:48:29 »

Du hast recht mit dieser Ansicht, aber eines muß man meiner Meinung nach relativieren.

So ist es nicht verwunderlich,dass zuerst die Ehefrauen nachkamen und bald darauf die ganze Sippe. Der Wunsch,in die eigentliche Heimat zurueckzukehren,verblasste mehr und mehr.

Es sind Menschen,die nicht die weltoffensten waren und sind.Sie waren und sind noch ihren Traditionen verbunden und wollen nicht nur so leben,sondern auch ihre Religion ausueben.

Die erste Generation aus mohammedanischen Ländern war kaum ein Problem für die europäischen Länder. Sicher nicht alle, aber doch viele von Ihnen waren ja auch froh über die erheblich größere Freiheit, auch von Religion, in unserer Gesellschaft und den dadurch erhöhten Chancen zur persönlichen Selbstverwirklichung.

Das Problem ist die inzwischen dritte Generation. Leute mit geringer Bildung werden durch ganz gezielt exportierte Scharfmacher in den Moscheen und neuerdings natürlich auch durch predigende Zauselbärte im Internet mit archaischen Vorstellungen von Gesellschaft erst zu modernen Glaubenskriegern und Halsabschneidern gemacht.

Das geht in einer mohammedanischen Macho-Kultur, die unter anderem ein seit Jahrhunderten vollkommen gestörtes Verhältnis zur Sexualität hat, natürlich leicher, als in einer weiter entwickelten Gesellschaft, in der gewisse religöse "Werte"  >:  --C keine oder kaum noch eine Rolle spielen.

Das Hauptproblem in unserer Kultur liegt in der intellektuellen Unterwürfigkeit der Relativierer und "Entschulder", die oft sogar noch Täter zu Opfern machen.

Hier spricht eine deutsche Klassefrau :-* (http://de.wikipedia.org/wiki/Güner_Yasemin_Balcı) mit türkischstämmigen Eltern Klartext zu diesem Thema:

Ströbele kommt Frau Balci ganz dumm   (2 Minuten)

Oder, wer diese Episode der Sendung ganz sehen will:

Man erkennt meiner Meinung nach auch in unserer Gesellschaft, daß mit abfallendem Bildungsniveau die Religion (bzw. die Kuschelveranstaltungen, die manche inzwischen für Religion halten) sofort wieder stärker in den Mittelpunkt tritt. Die ständige nervende Medienpräsenz von religiös-halluzinierenden frommen Maden im Steuerspeck wie Herrn Huber oder Frau Käsmann, spricht doch Bände.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2013, 20:01:12 von hmh. »
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boehm

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1256 am: 27. Mai 2013, 20:31:40 »

Ich meine auch, man kann die Gastarbeiter aus den 50er und 60er Jahren nicht mit den heutigen Zuwanderern (so will ich sie mal nennen), vergleichen.

Meine Erinnerung an die Sizilianer, Griechen usw. als ich Kind war, sind gut! Die waren alle sehr Kinder lieb, freundlich, hilfsbereit und man hörte kaum was von kriminellen Aktivitäten.

Sie haben den Deutschen geholfen, mal unabhängig von der Bezahlung und sozialen Leistungen damals.

Manche gingen wieder fort, manche blieben. Auch die Familienmitglieder haben sich irgendwie integriert.

Das kann man wohl kaum mit denen heute vergleichen, die sich in der sozialen Hängematte ausruhen wollen.

Die kennen die Deutschen Sozialleistungen besser, als ein Beamter im Sozialamt oder Arge.

Die Kinder und Jugendlichen haben keine Hemmungen und interessieren sich einen Dreck um Integration, Schule oder soziale Bindungen und Verhalten.

Der Stärkere bestimmt und nimmt sich was er kriegen kann.

Dazu kommen kriminelle Handlungen, widerliche Gewalttaten und absolut kein Gefühl für Unrecht.

Wenn man sich Länder wie Kanada und Australien anschaut, da macht man es richtig. Wer sich nicht nach deren Regeln anpasst, fliegt raus, ein Rechtsweg mit endlosen Instanzen auf Kosten des Steuerzahlers ist nicht vorgesehen.... {* {* {* {*
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Tobi CR

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1257 am: 30. Mai 2013, 11:16:10 »

Das Thema ist ja wirklich ein Reizthema
und wird gerade eben schon wieder in der "täglichen Schlagzeile" behandelt... http://forum.thailand-tip.com/index.php?topic=14443.msg1085782#msg1085782
Gut so - es beschäftigt uns ja auch (fast) alle mehr und mehr.

Mir fiel gerade wieder eine alte (und von mir immer wieder gern erzählte)
wahre Geschichte ein.

Vor vielen Jahren wurde eine Diskussion im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt,
da ging es um islamische Konvertiten.
Eine Deutsche in Ganzkörperburka konnte nicht wirklich überzeugende Argumente
für ihren Glauben (-swechsel) liefern.
Also wurde sie letztendlich nach dem Sinn ihrer Verhüllung gefragt.

Ihre Antwort war: "Die Ganzkörperburka trage ich zu meinem Schutz. Um mich vor
den lüsternen und schamlosen Blicken der Männer zu schützen."

O.k. - ich bin weit gereist und habe durchaus solche unangenehmen Macho-Allüren
beobachtet...
Allerdings ausschließlich im arabischen, türkischen und indischen Raum.
Diese Blicke sind dort durchaus orts- und kulturüblich - aber nur, solange sie nicht der
eigenen Schwester gelten !!! Dann ist nämlich Schluss mit lustig  >: .

Aber jetzt kommts:
 
Alle (wir waren eine größere Gruppe vor dem Fernsehgerät) warteten wir nun gespannt
auf eine "Enthüllung" der so Begehrenswerten...
Die geschah auch, indem Fotos aus ihrer Zeit vor der Konvertierung gezeigt wurden...

Also, im Voralpenland würde man sagen -> die war greislig wie die Nacht finster  {/ .
Eine übergewichtige, fade und unattraktive Person mit massiven Hautproblemen.

Umgekehrt wird eher ein Schuh daraus
-> zuvor hat sie niemand "mit dem Stecken angelangt" , d.h. sie wurde definitiv weder
angelächelt (und schon gar nicht angemacht) - oder fand sonstwie Beachtung

- und nun endlich wird sie aufgrund ihrer Gespensterverkleidung in der Öffentlichkeit wahrgenommen. ;}



Ediert: Link eingefügt.
« Letzte Änderung: 30. Mai 2013, 14:20:03 von hmh. »
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boehm

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1258 am: 30. Mai 2013, 20:39:35 »

Mit einfachen Worten: man konnte sie nicht mal schön saufen..... :] :] :] [-] [-]
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Tobi CR

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Re: Der Islam - in Thailand und im Rest der Welt (bis 2013)
« Antwort #1259 am: 30. Mai 2013, 20:57:04 »

Nee,
selbst als leidenschaftlicher Liebhaber von mehreren Weißbieren
- das hätte nix geholfen...  :(

Aber mir gehts eher um die Hintergründe, warum sich denn jemand sowas
antut (sich in Sack und Asche gewanden, Mist daherreden und auch noch glauben)

- fürs "Schiachsein" kann sie ja nichts - aber für den Rest...  {:}
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