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Autor Thema: Hunde im Isaan  (Gelesen 31144 mal)

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Zippo

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #45 am: 01. August 2008, 09:08:25 »

Ich moechte noch einmal klarstellen, dass ich @Rocky nicht ans Bein pinkeln wollte. Mir ist nur aufgefallen, die 6 Wochen und das ist eindeutig zu frueh.

Bei mir kam auch mal ein "Zuechter" vorbei, vom ich wusste, welche Preise er aufruft. Als ich ihm meinen Preis ansagte :P fuer den Deckakt, habe ich ihn nie mehr gesehen. Der Mann haette auch keine Chance fuer seine Huendin bekommen.
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Rocky

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #46 am: 01. August 2008, 10:30:11 »

Bei mir sind Hunde zur Familie gehörend und nicht zur Zucht und den Gewinn.

Antwort vom Rocky: Das ist doch einer der groessten Selbstverstaendlichkeiten, fuer einen Hundefreund und vor allem Hundekenner!

Aber was machen denn dann die Hundeliebhaber, wenn es keine serioesen, hundeliebenden und mit
Verstand und Wissen zuechtende Rassehundezuechter gibt??

Hundezucht und Gewinn?
Der Aufwand den ich getrieben hatte, meine vorbildlichen Zwingeranlagen, die
800 Meter lange Mauer ums Grundstueck und nochmals eine abtrennende Mauer fuer den hinteren 12 Rai grossen Teil,
der nur fuer meine Filas zum Auslauf gedacht war, dann die verhaeltnismaessig teueren Importe.
Die Bilanz bei der U.P. Farm Fila Brasileiro konnte da zum Schluss nur rote Zahlen aufweisen.

Vor allem als ich dann den gerechten Preis von 30.000 Baht fuer einen Fila nicht mehr halten konnte,
wegen den  vermehrt auftauchenden Thai-Vermehrern und Billiganbietern.
"Lot iik dai mai??"



Da muss ich Dir recht geben, denn Welpen sollten eigentlich neun bis zwoelf Wochen bei der Huendin bleiben und nicht nach sechs Wochen schon verkauft werden, wie @Rocky geschrieben hatte.

Antwort vom Rocky: Die U.P. Farm hat Welpen erst nachdem die ersten Immunimpfungen voll abgeschlossen waren
und die Welpen ihren Ohrstempel vom "Kennel Club of Thailand" erhalten hatten! Abgegeben.
Da waren dann die Welpen bereits ueber 8 Wochen alt und genau in dem Alter,
wo auch meine Empfehlung greift:

"ab dem Alter von 8 bis 10 Wochen" koennen Welpen abgegeben werden".

Diese "6 Wochen" - alten Welpen von denen ich im U.P. Farm-Thread geschrieben habe,
betrafen allein meine eigenen zwei Welpen und noch zwei fuer meinen hollaendischen Filafreund.

Bei diesem Thaizuechter war es fuer mich und vor allem fuer die Welpen vorteilhafter
bereits mit 6 Wochen am 19.Januar d.J. in unsere Haende zu wechseln, denn hier hatten sie es eindeutig
und in jeder Beziehung besser.
Die wichtige Praegephase betrifft naemlich nicht nur die Huendin, sondern auch den Menschen.

Um meine Einstellung zu verstehen, bringe ich anschliessend noch einen zwar langweiligen,
doch fuer manche interessanten und aufklaerenden Artiklel.






Nachfolgende Bilder zeigen meine Zwei dann im Alter von 10 Wochen:




      


      
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Rocky

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #47 am: 01. August 2008, 10:45:17 »

                                                                                                                                                                                            Fila – typisches Verhalten  +  gutes Wesen
=  Z u c h t z i e l  !

Immer wieder diskutieren Fila-Halter und –Zuechter ueber das rassetypische Verhalten, den Charakter unserer Filas, wobei manchmal sehr kontoverse Ansichten bei den einzelnen Fila-Freunden oder auch –Gegnern vertreten werden.
Deshalb moechte ich  heute meine langjaehrigen Erfahrungen und Beobachtungen als Fila-Halter und vor allem als Fila-Zuechter in Verbindung mit “Fila-typischen Verhalten und guten Wesen” aufzeigen.

Spezialrassen, zu denen auch unser FILA gehoert, haben nicht nur angeborene Begabung, sondern auch typische Wesensmerkmale die in der Rasse verankert sind und fast zwanghaft zu bestimmten Handlungsweisen fuehren.

Das herausragende Wesensmerkmal bei unserem FILA ist sein “Fila-typisches Verhalten”, welches ich getrennt vom “guten Wesen” behandeln moechte.

Was verstehen wir nun unter “Fila-typischen Verhalten”?
Der Oberbegriff “Naturschaerfe” beinhaltet die niedrige Reizschwelle, misstrauen Fremden gegenueber, kein leichtes Anfreunden mit Fremden, den Fila-typischen Angriff und die mit diesen Eigenschaften verbundenen Aggressionen.

Alle diese Eigenschaften sind in der Rasse mehr oder weniger verankert, also angeboren durch Vererbung. Wir wollen und sollen dieses “Fila-typische Verhalten” nicht leugnen oder wegdiskutieren, sondern akzeptieren und in die richtigen Bahnen lenken.

Hier ist an erster Stelle der Zuechter gefordert! Der Zuechter hat die Aufgabe, auf diese “Fila-typischen Eigenschaften” gepaart mit “gutem Wesen”, schon bei der Geburt der Welpen Einfluss zu nehmen. Noch besser gesagt, bereits die Auswahl
-   Mutterhuendin und Ruede -  sind von entscheidender Bedeutung. Denn nur wenn Huendin  u n d  Ruede “Fila-typisches Verhalten und gutes Wesen” besitzen, koennen wir unser Zuchtziel erreichen!
Deshalb appeliere ich an dieser Stelle an die Ehrlichkeit unserer Zuechter, unserer Deckruedenbesitzer. Beurteilen Sie das Wesen ihrer Filas objektiv und ehrlich.
Eine wesensschwache Mutterhuendin wird mit Sicherheit Welpen mit Wesensmaenglen werfen und erziehen, auch wenn der Deckruede noch so wesenstark ist……….und umgekehrt!!
Vor allem das Wesen der Mutterhuendin ist fuer die Praegung der Welpen von entscheidender Bedeutung.

Jetzt sind wir schon beim zweiten Punkt unseres Zuchtzieles angelangt, naemlich dem “guten Wesen”.

Ein gutes Wesen beinhaltet Gelassenheit allen Umweltereignissen gegenueber.
Belastbar in Bedraengungs-Sytuationen. Ein sicheres und selbstbewusstes Verhalten.Und nicht zuletzt Temperament.

Diese Wesenseigenschaften wurden von Verhaltensforschern in einen bestimmten Modus oder Werdegang eingeteilt.
Das Ergebnis “gutes Wesen” setzt sich demnach aus verschiedenen Komponenten zusammen. Diese sind:

30 %  VERERBUNG        das heisst angeboren. Wenn diese 30% fehlen, dann ist
                                           auch durch beste Praegung und Erziehung kein
                                            optimales Wesen zu erreichen!


40 %   PRAEGUNG          In den ersten  8  bis  10 Wochen wird das Verhalten (Wesen)
                                           der Welpen gepraegt durch:

                                            Die Mutterhuendin
                                            Dem Menschen (Zuechter)
                                            Der Umwelt

                                            Eine wichtige Aussage von Verhaltensforschern bringt uns die
                                             Bedeutung der Entwicklung unserer Welpen in der Praegephase
                                             naeher:

                                              “Der Phaenotyp des Verhaltens ist mit 8 Wochen bereits
                                              vollstaendig ausgebildet.”
                                              Falsche oder versaeumte Praegungsvorgaenge koennen nicht
                                              wieder geloescht bzw. nachgeholt werden, weshalb sie zur
                                               haeufigen Ursache abnormer Verhaltenstendenzen werden
                                               koennen.
                                               Deshalb sind dosierte Umwelteinfluesse, Stresss-Sytuationen
                                               fuer die Entwicklung der Welpen sehr wichtig.
                                               Ausgenommen: dauernder Stress – wie sozialer Stress, oder
                                                staendig auf die Welpen einfliessende negative Ereignisse.

Was ist nun zu beachten, um eine optimale Praegung des Wesens zu erreichen?

1.   Eine wesensfeste Mutterhuendin mit gutem Mutterinstinkt. (Pflegehandlung)

2.   Ein wesenstarker Vater.


3.   Die lebensstaerksten Welpen werden ausgesucht. Z.B. nach dem sogenannten “Biotonus”, beschrieben im Buch von Eberhard Trumler  - Mit dem Hund auf du-.

4.   Auch die Anzahl der belassenen Welpen ist mit entscheidend. Nicht nur wegen der Milchleistung der Mutterhuendin, sondern der entscheidende Grund liegt in der sogenannten Pflegehandlung der Mutter. Um so mehr Welpen, desto weniger Pflege entfaellt auf den einzelnen. Aber jeder Lecker, jede Pflege, jedes Kuemmern der Mutterhuendin ist wichtig und positiv fuer die Entwicklung der Welpen.


5.   Der gute Kontakt zum Menschen.
 

Zu vieles Alleinlassen hemmt die Bindung zum Menschen Deshalb sollte man sich viel mit den Welpen beschaeftigen, spielen, auf den Arm nehmen, streicheln und ab ca. der 4. Lebenswoche jeden einzelnen Welpen abwechslungsweise ab und zu mit in die Wohnung nehmen.
 
6.   Mit Umwelteinfluessen konfrontieren.

Ab der 3. bis 4. Lebenswoche kann man die Welpen an Umwelteinfluesse gewoehnen. Allerdings gehoert auch hier viel Einfuehlungsvermoegen dazu. Also nicht uebertreiben.
Man kann z.B. in regelmaessigen Abstaenden klappern mit dem Fressgeschirr, oder rasseln mit Ketten, ab und zu schiessen, einen Schirm zeigen und langsam aufspannen und mit der Zeit forcieren usw.. Allerdings sollte man immer darauf achten, hier positiv aufzubauen. Das heisst, diese Einfluesse sollen immer in Verbindung mit belohnen, streicheln, freuen oder fuettern der Welpen einhergehen.

Dieses Kapitel “Praegephase” wuerde noch viel mehr Erklaerung erfordern, man muesste noch viel mehr in Detail gehen. Aber der verantwortungsbewusste Zuechter mit dem gewissen “Feeling”, mit der richtigen Einstellung und Liebe zu seinen Filas, kennt und beobachtet seine Welpen sicher ganz genau und weiss sicher im richtigen Moment das Richtige zu tun.

Die jetzt noch fehlenden 30 % zum 100 %ig guten Wesen, das ist der lange, beschwerliche, aber sicher auch reizvolle und schoene Weg der ERZIEHUNG.

Viele Gruesse vom Rocky  8)


                                             

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samurai

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #48 am: 01. August 2008, 11:08:58 »

Zitat
„Um den Fila zu verstehen, muss man einen solchen besitzen“
Wer will denn bitte einen Hund verstehen? Und dann auch noch einen soooo häßlichen? Ein Hund ist noch immer ein Tier, für mich ein Nutztier.

Meine Hündin ist die beste Alarmanlage und das reicht. Wenn ich ne Waffe brauche kauf ich mir lieber ne Pistole, ist aus meiner Sicht berechenbarer und effektiver.
Vorteil meines Hundes ist das ich mit Ihr ohne Leine überall hin kann. Kann mann das mit so nem (nicht Kampf?)Hund auch?
Charlie aus Kanom hat einen Rottweiler und nen Pittbull. Da traut sich keiner ans Haus. Sieht nur lustig aus wenn er von Ihnen spazieren geführt wird. An Ketten! Was wenn der stolpert und die hauen ab? No Ploplem?
In Nathon steht ein Haus mit 2 Kampfhunden. Viele Nachbarn, viel Bewegung, dadurch permanentes Gekläffe und ängstl. Nachbarn, denn wenn die abhauen gibts 100% Schwerverletzte.

Wie ich finde ein streitbares Thema.

Und wo ich herkomme, und da muß ich Morrison Recht geben, sind die Besitzer solcher Hunde fast alle aus demselben Stall.

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Morrison

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #49 am: 01. August 2008, 17:39:16 »

Ach ja, die Mähr vom guten Wesen der Filas (und anderer Kampf-Bestien).  ::)

Hab mal irgendwo gelesen, dass in der Rasserichtlinien für die brasilianischen Killer-Tölen steht, dass der Kampfrichter sie keinesfalls anfassen soll/darf. Da schnappt er dann schon mal, der Filia.

Weil der generell "etwas" fremdelnde Filia sucht sich ja bekanntlich seine menschlichen Freunde selbst aus. Und das ist gut so!?

Zitat
Die jetzt noch fehlenden 30 % zum 100 %ig guten Wesen, das ist der lange, beschwerliche, aber sicher auch reizvolle und schoene Weg der ERZIEHUNG.
Ich würd die 30% schlicht und einfach als unkalkulierbares Risiko bezeichnen, das die Umgebung eben tragen muss, wenn ein "Hundefreund" meint, so was für sein Ego zu brauchen.
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Grizzly

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #50 am: 01. August 2008, 22:57:04 »

Ich kenne keinen Fila Besitzer der in diese Schublade der Pitbull und Bullterrier Besitzer passt.


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lupo di mare

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #51 am: 02. August 2008, 00:58:46 »

Rocky wie recht Du hast .... :o :o :o :o :o
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lupo di mare

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #52 am: 02. August 2008, 01:01:30 »

Morrison ..... komm "Khun Grizzlys Fila " nicht zu nahe . sonst wird Dein Arm ; Schulter oder Gesicht wissen was Du hier beschreibst !!
« Letzte Änderung: 02. August 2008, 01:03:06 von lupo di mare »
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angkor

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #53 am: 02. August 2008, 03:04:36 »

Hallo Zippo, streichel mal den Joker von mir. Its doch ein lieber big dog.  ;D ;D ;D Rocky randaliere nicht wieder so rum - wie früher. Deine Messergeschichte ist schon ......................... geil !  ;) :) ;D :o
« Letzte Änderung: 02. August 2008, 03:06:33 von angkor »
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Zippo

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #54 am: 02. August 2008, 10:24:08 »

Gibts den Angkor auch noch?  ???
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Profuuu

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #55 am: 02. August 2008, 10:25:54 »

nein
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mfG
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lupo di mare

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #56 am: 02. August 2008, 17:03:45 »

Ach ja, die Mähr vom guten Wesen der Filas (und anderer Kampf-Bestien).  ::)
Zitat

Morrison ,

ich habe 2 Schäferhunde durch die Scher 3 gebracht und anschlißend beim Zoll in Hof an der Saale trainiert ,
( weil die gehen nicht auf den Arm wie ein Polizeihund ) , deswegen hat der Figurant auch eine ganz andere
Schutzkleidung .......  ich kenne aus all den Jahren keinen einzigen Figuranten , der Angst vor den Hunden hatte !!

Also woher hast Du Deine Storrys .... die Bunte  .....oder ??
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Morrison

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #57 am: 02. August 2008, 17:51:33 »

Hm, was will uns der Dichter wohl damit sagen?  ???

Nö, du ich habe meine Storries nicht aus der Bunten, obwohl da bestimmt auch des öfteren was drin steht, wie urplötzlich, jahre lang völlig unauffälligen Mist-Viechern auf einmal danach war, mal ein kleines Kind zu zerfleischen.

Ausserdem hab ich bereits einen Link reingestellt, in dem geschildert wird, was die gutmütigen Filas manchmal so "anstellen".
Desweiteren geben die Halter ja völlig unumwunden zu, dass der Fila schon eine gewisse "Grund-Schärfe" hat. (Kann man ihm aber leicht austreiben, in dem man im Hunde-Jugend-Alter einen auf Mary Poppins mit ihnen macht).

Aber ich habe dennoch eine schöne, wahre Geschichte für dich, die einem Bekannten mal in seiner fortgeschrittenen Jugendzeit passiert ist.
Es war einmal äusserst aggressiver Boxer (Hund), vor dem sich ein ganzes Wohnviertel fürchtete, wenn er immer die passierenden Fussgänger 30 Meter Zähne fletschend , wild bellend begleitete, und ein junger Mann von ca. 23 Jahren.
Er war sehr unerschrocken, und wechselte im Gegensatz zu den meisten nicht die Strassen Seite, wenn er auf seinem täglichen Weg zu arbeit das Grundstück passieren musste.

Eines Tages war der Boxer nicht hinter, sondern vor dem Zaun. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, rannte er sofort auf den jungen Mann zu und wollte ihn attackieren.
Doch was der wesengute Boxer nicht wusste, der junge, äusserst kräftige und grossgewachsene junge Mann war Line-Backer in eien Football-Team und hatte zuzüglich auch Kampfsporterfahrung. Tja, dumm gelaufen für die Bestie. Ohne selbst grössere Verletzungen davon zu tragen schaffte der junge Mann es, das Drecksvieh in den Würgegriff zu bekommen, drückte ihm erst ein Auge aus, und setzte dann langsam zu einem geschickten Hebelgriff an, bis das Genick des Boxers schön laut knackte.
Was dem jungen Mann dabei laut eigener Aussage besonders gefiel, war, wie der Blick des Monster von anfänglich "Mike-Tyson" auf "Todes-Panik" sich änderte.

Doch jetzt kommt es. Was glaubt ihr was der Besitzer der Töle mit dem jungen Sigfried machte? Sich entschuldigen? Gar Schadensersatz und Schmerzsengeld leisten? Oder womöglich sein Grundstück besser sichern, dass er nicht mehr rauskommt, und das nächste mal ein Schulkind anfällt? Nein, völlig falsch. Er zeigte ihn an wegen Tierquälerei und wollte sein totes Drecksvieh finanziell ersetzt bekommen.
Sah der Richter aber dann doch ganz anders den Sachverhalt....




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Zippo

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #58 am: 02. August 2008, 19:24:14 »



Khun Morrison, ich glaube Du bist ein Hundehasser vor dem Herrn, hat Dir einmal einer an das Bein gepinkelt? ;D

Wie Du weiter oben gesehen hast habe ich auch so eine "Kampfmaschine"..ueber 70kg schwer, vielleicht auch mehr. Du hast ja sicherlich die Gruesse von @Angkor an meinen Dicken gelesen.

Ich finde es voellig ungerechtfertigt, dass Du versuchst hier @Rocky platt zu machen.

Wenn Dir seine Erzaehlungen nicht gefallen, suche Dir doch eine andere Ecke hier im Forum.

Kannst DU das?

Denn, Du hast keinerlei Ahnung von Hunden.

Geh einfach weg hier aus diesem Thread und lasse die Member hier alleine die mit ihren Vierbeinern zufrieden sind.

Du erinnerst mich an meine Schwiegermutter, sie mag keine Hund, Katzen, Voegel...Fische nur auf dem Teller.

Solche Menschen soll es geben. ;D

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cnb1806

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Re: Hunde im Isaan
« Antwort #59 am: 03. August 2008, 10:14:37 »

Also ich mag Hunde... Golden Retriever, Labrador, Hovawart, Berner Sennen, Schaeferhunde, Border Collies, Blood Hounds, Pyrenaeen Berghunde.
Bin mit Hunden aufgewachsen, hatte noch nie Angst und werde auch keine Angst vor denen haben. Bin weder gebissen noch angegriffen worden.
Konsequente Erziehung ist sehr wichtig, bei den sturen Blood Hounds allerdings sehr schwierig. Ich wuerde auch keinen Hund im Zwinger lassen, sondern immer bei seinem "Rudel".
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