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Autor Thema: Bali und das Nyepi Fest  (Gelesen 20456 mal)

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.derbayer.

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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #75 am: 14. April 2013, 15:49:28 »



Hallo wufgaeng !

Jetzt möchte ich mich endlich auch in die Reihe der Bewunderer  deiner vorzüglichen Reisebericht einreihen.
Da machst jedem richtig Appetit  und Lust auf Bali.

Allerdings bekommt  man ein etwas "Heile Welt Gefühl" vermittelt....  (  {; nein, nein, nicht als Kritik gemeint !)
Ist dort tatsächlich die Welt  noch etwas "in Ordnung" und nicht so gewaltig im Umbruch wie andernorts in SOA ?
Wo ja vielfach ein schlimmer Verfall an Kultur, Sitten , Gebräuchen und vielen ander Werten  zu Lasten  des schnöden Mammons stattfindet?

Wie siehst du das ?
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----   Lieber sinnvoll schweigen als gedankenlos schwätzen.  ----

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

wufgaeng

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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #76 am: 14. April 2013, 16:36:37 »


Ist dort tatsächlich die Welt  noch etwas "in Ordnung" und nicht so gewaltig im Umbruch wie andernorts in SOA ?
Wo ja vielfach ein schlimmer Verfall an Kultur, Sitten , Gebräuchen und vielen ander Werten  zu Lasten  des schnöden Mammons stattfindet?

Wie siehst du das ?

Eine wichtige Frage, die Du hier anschneidest, danke @derbayer

Bali gilt als Touristen-Hochburg hauptsächlich für australische Urlauber. Ich bereise seit 1978 regelmäßig die Insel und konnte natürlich auch dort negative Veränderungen feststellen. Aber die Insel ist groß genug, um sich den Rummel und dem Ballermann-Tourismus zu entziehen. In diesen Zentren halte ich mich, wenn überhaupt nötig, nur sehr begrenzt auf. Kriminalität, Korruption und Absahne gibt es auch auf Bali, und viel "Schwachsinn" wurde von Außen importiert.
im November und Dezember 1978 wohnte ich 6 Wochen zuerst in Kuta Beach, dann in Klungkung, heute ist es in Kuta selbst und am Strand nicht mehr auszuhalten, am Strand hat man vor lauter Verkäufer keine zwei Minuten seine Ruhe. Manche Leute brauchen das, brauchen den abendlichen Remmidemmi und "Shopping" steht oben an.
Schon vor nunmehr 35 Jahren entzog ich mich damals nach kurzer zeit dem Trubel und wohnte in Klungkung in bei balinesischen Farmern.
Wer nicht auf seinen täglichen Komfort besteht und auch ohne Strom und fließenden Wasser seinen Urlaub verbringen kann, dem empfehle ich, privat bei Balinesen zu wohnen. Viele Farmer haben vor ihrem Anwesen das Schild "Home stay", vergleichbar mit den Hinweis bei Bauernhöfen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz "Zimmer frei".

Ein für mich sehr wichtiger Grund, warum es mich immer wieder nach Bali zieht: Die Leute dort halten eine souveräne, alte, lebendige Kultur aufrecht, an der sie fremde Gäste gerne teilhaben lassen.
Über Land hat sich auch in den 35 Jahren kaum etwas verändert, außer die störenden Relais-Masten für die vielen Handies, mit denen auch die Balinesen nicht auskommen können, und die schrecklich vielen Satellitenschüssel. Das nervt ganz besonders uns Fotografen, wenn man nicht weiß, wie man ein Bild ohne den blöden Masten im Hintergrund aufnimmt.

Eine wichtige Sache fällt mir im Vergleich zum anderen SOA-Land deutlich auf:
Auf Bali zeigt so gut wie niemand Chauvinismus, den ich woanders (!) sehr verachte. (Ich hatte vor langer Zeit meine Sprösslinge aus dem hiesigen Kindergarten genommen, weil ich sah, wie dort schon Kleinkinder zu Chauvinismus erzogen werden.)

Im Vergleich zu vielen SOA-Zielen, wo man kaum die Person, sondern nur sein Geld schätzt, gewann ich auf Bali immer wieder wertvolle Kontakte; da bin ich der "Wolfgang", und nicht der reiche Russe oder Araber.
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Danau Buyan und Danau Tamblingan, die kleinsten Seen auf Bali
« Antwort #77 am: 14. April 2013, 18:14:44 »

Die Seen Danau Buyan und Danau Tamblingan auf der indonesischen Insel Bali werden oft auch als Zwillingsseen bezeichnet. Bis zu einem Erdrutsch, der sich im Jahr 1818 ereignete, waren sie ein zusammenhängedes Gewässer. Beide Seen im balinesischen Hochland sind ein beliebtes Ausflugziel und eignen sich für diverse Wassersportarten.
Es lohnt sich für jeden sportlichen und wanderlustigen Reisenden, ein paar Tage auf Bali an diesen Seen einzuplanen.
Einige Resorts bieten schon sehr gehobenen Service zu vernünftigen Preisen (z.B. Anaheim Villa Lake Buyan oder das Kalaspa Health Retreat).

Ich selbst habe die Seen nur im Tagesausflug bereist und kann deshalb nicht sehr viel berichten. Rucksackreisende aber, die dort mehrere Tage verbrachten, erzählten von einzigartigen Unternehmungen, die sie an den Seen und in den Bergen um den Seen getätigt hatten. Alle Gästehaus-Betreiber geben immer wertvolle Auskunft und helfen bei der Planung des Tagesprogramms.


Bilck auf den Danau Buyan vom Kalaspa Health Retreat, einem neu eröffneten Sanatorium an der Straße von Panca Sari nach der alten Hauptstadt Singaraja.


Der dahinter liegende kleiner See Danau Tamblingan, beide Seen waren früher miteinander verbunden.


Ein Einbaum mit Ausleger am Ufer des Danau Buyan.


Lokale Freizeitfischer versuchen ihr Glück am Steg in den Danau Buyan.


Plattformen auf Bambusstangen für Fischer im Danau Buyan.
Die Süßwasserfische aus den Vulkanseen sind eine Delikatesse und werden auf Bali köstlich zubereitet, ohne dass man es überwürzt.
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Am Gitgit Wasserfall
« Antwort #78 am: 15. April 2013, 17:03:43 »

Es ist immer ein ganz besonderes Vergnügen, sich an einem heißen Tag an einem Wasserfall aufzuhalten. Bali bietet mehrere Ziele, wie der Tegenungan, Sekumpul, Munduk oder hier der Gitgit Wasserfall auf dem Weg vom Danau Buyan See nach der alten Hauptstadt Balis Singaraja. (Singaraja war bis zur Unabhängigkeit Indonesien die Hauptstadt von Bali und ist heute nach Denpasar die zweitgrößte Stadt auf der Insel.)
Gitgit ist der höchste Wasserfall auf Bali. Er ist ungefähr 40 Meter hoch.
Man sollte als Liebes- oder Ehepaar aber nicht in dem Wasser baden. Denn es gibt die Erzählung das alle Paare
sich trennen die dort zusammen baden.
 ??? --C

Auf dem Weg zum Wasserfall boten uns Händler verschiedne Arten von Gewürzen an, wobei ich eine Großpackung Vanillestangen kaufte. Die echte Vanille ist eins der teuersten Gewürze und wird in der balinesischen Küche nicht nur für Süßspeisen angewendet.

An einer Gumpe im unteren Bereich des Wasserfalls trafen wir eine Gruppe von gut aufgelegten Jugendlichen, die ihren Riesenspaß hatten, in der Gumpe eine Show abzuhalten und sich freuten, als wir daran teilnahmen.


Der Gitgit Wasserfall


Überall in der Gegend rieseln auch kleine Wasserfälle von oben herunter.







Die Jungs verbringen eine lebhafte Zeit in den Gumpen der Wasserfälle, die uns alle auf eine Abkühlung einluden.
Aber, wie schon geschrieben, Pärchen sollten nicht zusammen in einer Gumpe baden.
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Fahrt nach Tulamben
« Antwort #79 am: 16. April 2013, 15:49:48 »

Meine vorerst letzten Fotos in diesem Thread über Bali, seine Bewohner und deren Kultur setze ich mit meinen Unterwasser-Bildern, den Weg nach Tulamben und den davor auf dem Meeresgrund liegenden Schiffswrack der USAT Liberty. Dieses Schiffswrack ist Bali's meistbesuchter Tauchplatz, mit einer für das Sporttauchen perfekten Tiefe von 2,5 Metern bis zu 30 Metern. Es gibt einige imposante durchtauchbare Öffnungen. Vorsicht war jedoch geboten da die Struktur des Wracks unstabil ist, jedes Jahr stürzen Teile ein. Das Wrack ist gänzlich überwachsen mit prächtigen Weich- und Hartkorallen und ist ein Tummelplatz für Millionen von tropischen Fischen. Meeresbiologen schätzen das die "Liberty" ein Zuhause für etwa 400 verschiedene Fischarten ist.
Mehr darüber in meinen folgenden Berichten.


Die Landschaft auf der Insel ist überall geprägt mit malerischen Reisfeldern und Reisterrassen.
Auch auf dem Weg nach Tulamben veranlassen uns solche Anblicke zu mehreren Zwischenstopps.


Der Gunung Agung Vulkan in seiner vollen Pracht. So einen Moment hat man selten, denn meist ist sein Gipfel in einer Wolkendecke. Aus der Entfernung erscheint der Vulkan nahezu perfekt kegelförmig.
Er ist ein aktiver Schichtvulkan auf Bali und mit 3142 Metern die höchste Erhebung der Insel. Bei einem Ausbruch des Gunung Agung starben 1963 über 1100 Menschen. Die Lavaströme versenkten auch die USAT Liberty auf den Meeresgrund.
Bei der höchsten Erhebung befindet sich westlich ein rund 200 Meter tiefer Krater.
Eine Besteigung ist relativ schwierig und nur Leuten mit einer guten Kondition zu empfehlen. Etwa 1200 Höhenmeter sind an einem Tag zu bewältigen und auf dem Weg gibt es keine Versorgung, außer die, die man selber dabei hat.
Im Hintergrund sieht man den Vulkan Gunung Abang und daneben den Sari Hill.


Ein Denk- und Mahnmal am Strand von Tulamben erinnert der an das versunkene Schiff der USAT Liberty.


Ein kurzer scharfkantiger Strandweg mit Lavasteinen vom Restaurant zum Tauchplatz. Schon nach etwa 30 Metern geht es steil ab in die Tiefe.
An diesem Platz startet man die Tauchgänge vom Restaurant aus und erspart sich somit die Miete eines Auslegerbootes.
Meine Frau Salama konnte die Zeit während meiner Tauchgänge kurzweilig im Strandcafe verbringen.

Morgen berichte ich über die USAT Liberty und setze auch ein paar von meinen Unterwasserfotos.
« Letzte Änderung: 16. April 2013, 15:57:08 von wufgaeng »
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Tulamben und das Schiffswrack U.S.A.T. Liberty
« Antwort #80 am: 16. April 2013, 20:22:39 »

Es ist immer noch Songkran und draußen ist der Straßenverkehr total zusammengebrochen. Ein Grund, zuhause zu bleiben. So habe ich heute Zeit für einen weiteren Bericht.
Wie ich schon ankündigte, kramte ich UW-Fotos von meinen Tauchgängen bei Bali heraus, wobei ich dies mit einem Report über das untergegangen Frachtschiff, der U.S.A.T. Liberty verbinde:

Die U.S.A.T. Liberty in Tulamben ist ein 120 Meter langes Schiffswrack und der Überrest eines US Marine Frachters aus dem II. Weltkrieg. Es wurde am 11. Januar 1942 von einem japanischen U-Boot torpediert. Beladen mit Kautschuk und Eisenbahnersatzteilen war der Frachter auf dem Seeweg von Australien zu den Philippinen unterwegs. Zwei US Zerstörer nahmen das beschädigte Schiff an die Leinen und versuchten es in den sicheren Hafen von Singaraja zu schleppen. Der Schaden war jedoch immens. Das Schiff nahm zu viel Wasser auf und die Besatzung war daher gezwungen den Frachter am Strand von Tulamben zu ankern, nur 70 Kilometer vom sicheren Hafen der damaligen Hauptstadt Balis.

Für 21 Jahre verblieb es dort am Strand. Die lokale Bevölkerung nahm alles Brauchbare an sich, sogar Teile des Decks und die Schraube. Dann im Jahre 1963 wurde die U.S.A.T. Liberty durch eine fatale Eruption des Vulkans Gunung Agung, an ihren gegenwärtigen unterseeischen Ruheplatz geschoben. Dabei zerbrach die Hülle in zwei Teile. Sie liegt nur 30 Meter vom Strand auf der Seite liegend auf einer Sandhalde parallel zum Strand. Die Deckseite zeigt zum offenen Ozean hinaus.

Heute ist das Wrack ein idealer Tauchplatz auf Bali. Hunderte Fischarten tummeln sich millionenweise im und um das Wrack. Das Tauchen in das Innere erfordert sehr viel Erfahrung und einen eigenen PADI-Lehrgang für Wracktauchen. Es ist nicht ungefährlich, denn immer wieder stürzen Teile ein.

In der Tiefe von 25 Metern und mehr hat man die Gelegenheit, Weiß- und Schwarzspitzen-Riffhaie zu begegnen. Diese Haie sind in thailändischen und burmesischen Gewässern sehr scheu, aber neugierig. Am Schiffswrack in Tulamben haben sie sich offensichtlich an die Taucher gewöhnt. Leider sind mir keine nennenswerte UW-Aufnahmen dieser faszinierenden Haie gelungen, aber ich werde eins von einem anderen Tauchgang posten. Haie bewegen sich unglaublich schnell und halten selten still. Die UW-Fotografen haben es nicht leicht.

Mit einem Bekannten, namens Michael, startete ich schon mehrmals Tauchgänge in Tulamben. Auf Bali tauchte ich auch in Amed und in Padangbai, zwei weitere schöne, attraktive Tauchplätze bei Bali.


Die U.S.A.T. Liberty vor der Torpedierung durch japanische U-Boote im Jahre 1942.
(Ein Foto aus dem Internet)


Eine Planzeichnung des Wracks auf dem Meeresgrund.
Für die Organisation eines Tauchganges ist es sehr wichtig, sich die Einzelheiten einzuprägen, denn man kann schnell die Orientierung verlieren.


Michael beim Vorbereiten seiner Unterwasser-Fotoausrüstung.
Meine Frau Salama ist leider keine Taucherin. Sie wartete während unserer Tauchgänge im Strandcafe und unterhielt sich, so gut es ging, mit den lokalen (weiblichen) Bewohnern, die sich vorher immer gerne als Trägerinnen und Helferinnen für uns Taucher anbieten, um ein paar Kröten - ähh Rupien zu verdienen. Im übrigen muss ich vor den netten Balimädchen den Hut ziehen; sie tragen oft drei Flaschen auf einmal, davon eine auf dem Kopf. Nach dem Tauchgang bedienen sie einen mit wohltuenden Massagen und waschen die Ausrüstung im Süßwasser.


Michael ist UW Video- und Foto-Profi, lebt seit 8 Jahren auf Bali und unterhält eine eigene Tauchstation.


Mein Blick durch die Fächerkorallen. Diesen Schnappschuss verdanke ich Michael, meinem Tauchpartner.


Ein Weißspitzen-Riffhai auf 30 Meter Tiefe.
Diese Hai-Art ist sehr scheu, aber neugierig. Mit ein wenig Geduld und einer Wartezeit von mehreren Minuten an Ort und Stelle kommen sie wieder.
Dann hat man die Gelegenheit, sie fotografisch (!) zu schießen.


edit: einen Satz auf Wunsch von Wufgaeng geandert
« Letzte Änderung: 18. April 2013, 15:21:48 von Bruno99 »
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Am Wrack der U.S.A.T. Liberty bei Tulamben
« Antwort #81 am: 17. April 2013, 17:36:20 »

Meine Unterwasser-Fotoausrüstung ist im Vergleich zu dem, was einige andere Taucher mit hinunter nehmen, eher bescheiden. Eine FUJI F31fd passt eigentlich besser in eine Damenhandtasche, doch für so eine Popelkamera macht sie erstaunlich gute UW-Fotos - Kompliment an FUJI! Außerdem gibt es für sie ein seriengefertigtes "Housing" (Unterwassergehäuse), das man auch bezahlen kann.
Für eine Unterwasser-Foto- oder Video-Ausrüstung könnte man schnell ein Vermögen ausgeben, wenn noch die erforderliche "Lightshow" (Blitz oder Spotlight) dazu kommt. Und wehe man macht bei den Vorbereitungen vor dem Tauchgang nur einen kleinen Fehler, dann sind schnell mal ein paar Tausend Euro abgesoffen. Ein kleines Härchen oder ein Sandkorn am O-Ring genügt für einen Wassereinbruch auf 30 Metern Tiefe. Ich habe schon manche UW-Fotografen fluchend auftauchen gesehen.
Tauchpartner Michael ist ein Profi, bei ihm haben sich die ca. 25.000 Euro Investition bereits amortisiert.

Ein Tauchgang dauert, je nachdem wie tief man geht, etwa 45 Minuten. Lange nicht genug, um das ganze Wrack zu besichtigen. Ich hatte bisher 6 Tauchgänge in Tulamben und das ganze Schiff immer noch nicht gesehen. Jeder Tauchgang ist daher immer wieder ein neues Erlebnis.


An allen Wrackteilen haben sich Korallen und Unterwasserpflanzen festgesetzt und bieten für Millionen Fische ein fülliges Zuhause.


Tauchpartner Michael beim Fotografieren, der Blitz muss von oben schräg nach unten zeigen, sonst hat man nur die "Flockies" (kleines Plankton) vor dem Motiv.


Ein Doktorfisch vor dem Schiffswrack.


Entlang am Schiffswrack der U.S.A.T. Liberty


Weichkorallen an einem undefinierbaren Gerüst neben dem Wrack


Überall, wo man hinsieht, farbige Hart- und Weichkorallen, die nicht, wie leider oftmals in anderen Tauchparadiesen (Malediven) durch den Wasser-Temperaturanstieg verblasst sind.
Ein Süßlippenfisch sucht nach Nahrung.


... und immer wieder Tausende silberne Jack-Mackerelen an der Wrack-Oberseite des liegenden Schiffes. Diese Massen können schnell mal die Sicht verdunkelten.

Mit Unterwasserfotos könnte ich noch lange fortsetzen, aber dies würde den Rahmen sprengen. Von allen Tauchplätzen, die ich bisher erleben durfte, waren die bei Bali mit die schönsten, ohne dass man fürs Wracktauchen oder Tauchen im Naturpark extra teuer bezahlen musste (z.B. Similan in Thailand, oder in Europa Kroatien).

Das Thema des Threads ist mein Bericht über Bali, seine Bewohner, deren lebendige Kultur, seine Feste und die paradiesischen Landschaften überall auf der Insel.
Tauchen bei Bali ist ein kleiner Teil vom Vergnügen, dass man auf der Insel der Götter erleben kann.

« Letzte Änderung: 17. April 2013, 17:55:43 von wufgaeng »
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Bruno99

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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #82 am: 17. April 2013, 17:45:01 »

super wufgaeng  ;}

noch ein paar UW-Aufnahmen kann das Thema aber schon noch verkraften...
oder einen eigenen Thread dafuer aufmachen, ist es doch eine Welt die den meisten von uns mangels Tauchkenntnissen verborgen bleibt  [-]
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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #83 am: 17. April 2013, 17:54:15 »

super wufgaeng  ;}

noch ein paar UW-Aufnahmen kann das Thema aber schon noch verkraften...
oder einen eigenen Thread dafuer aufmachen, ist es doch eine Welt die den meisten von uns mangels Tauchkenntnissen verborgen bleibt  [-]

... also setze ich noch ein paar weiter UW-Fotos, ich muss nur ein bisschen herumkramen.
Ich könnte sehr gerne mal mit einem eigenen Thread übers Tauchen beginnen. Meine Taucherlebnisse beziehen sich auf die Andaman Sea in Thailand (Similan, Ko Tachai, Ko Bon, Richelieu Rock, Ko Lipe u.a., Burma Banks und bis in den Norden des Mergui Archipels).

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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #84 am: 17. April 2013, 17:59:35 »

Meine Taucherlebnisse beziehen sich auf die Andaman Sea in Thailand (Similan, Ko Tachai, Ko Bon, Richelieu Rock, Ko Lipe u.a., Burma Banks und bis in den Norden des Mergui Archipels).

waere grossartig, Bezug zu Thailand inklusive   ;}
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Tobi CR

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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #85 am: 17. April 2013, 18:04:46 »

Du machst dir wirklich nen Haufen Arbeit
- aber die Anerkennung und der Dank
      vieler Leser ist dir sicher  ;}
Es sind sehr schöne Fotos und es macht Spaß,
die Beschreibungen inclusive der Hintergrundinformationen
zu lesen.
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Die Welt unter Wasser bei Bali
« Antwort #86 am: 18. April 2013, 15:04:57 »

Tauchen ist nicht nur ein Sport, sondern eine Reise in eine andere Welt. Im Dezember 1995 animierten mich meine eigenen Kinder, das Sporttauchen mit ihnen zu lernen. Bis heute habe ich etwa 350 Tauchgängen und tauche auch mit angereicherten Sauerstoff (NITROX), der die Dekompressionsprobleme (Abbau von Stickstoff, den der Körper beim Tauchen aufnimmt) deutlich mindert.

Der Tauchsport ist sehr sozial- umweltfreundlich und hilft außerdem, die Unterwasserwelt zu schonen und zu erhalten.
Von einigen Rüpel und Idioten abgesehen (die gibt es leider überall) halten sich all meine Tauchkollegen an die strengen Regeln und schonen ganz besonders die Unterwasserwelt, die Tiere, die Korallen und die Pflanzen. Wir füttern keine Haifische, wie dies oft bei den Malediven geschieht, wir berühren keine Mantarochen, wir sammeln unter Wasser keine Schalentiere und schon gar nicht Korallen und wir halten uns an den Grundsatz, dass wir NUR BESUCHER der Unterwasserwelt sind, die sonst den Fischen gehört.

Für mich als Ansässiger in Bangkok bietet sich der Tauchsport geradezu an. Die Tauchparadiese in der Andaman Sea in Thailand und Burma, das Meer rund um Borneo und entlang der indonesischen Inseln sind alle nur wenige Flugstunden entfernt.
Da ist auch Bali ein wunderbares Ziel, denn dort kann man seine Tauch-Ausflüge mit einer Kulturreise verbinden, durch märchenhafte Landschaften wandern oder fahren und wunderbare Menschen kennenlernen.

Ich erfülle gerne die Wünsche von @Tobi CR, von @Bruno99 und einigen anderen TIPjanern und schreibe weitere Berichte mit meinen Fotos meiner Unterwasser-Ausflüge bei Bali. Einige Aufnahmen knipste mein Partner Michael (besonders, da wo ich selbst drauf bin).


UW-Foto von mir, man erkennt die kleine UW-Foto-Kamera in meiner Hand, die ganz ohne Blitz diese Bilder schießt.


Jackfisch-Makrelen und ein Süßlippenfisch.


Einer der vielen Fischschwärme von Jacks am Wrack.


Diese Krugkorallen diesen oft als Nestplatz für Riffbarsche.


Beim Tauchen schwebt man über eine bunte Korallenwelt, jedoch verlieren sich die Farben nach und nach je tiefer man taucht.
Ab 40 Metern wird dann alles grau, wenn es nicht mit eigenen Lampen beleuchtet wird.
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Die Welt unter Wasser bei Bali
« Antwort #87 am: 19. April 2013, 16:22:39 »

Wir tauchen noch immer am Wrack des versunkenen US-amerikanischen Seefrachters.
Achtmal bin ich in Tulamben vom Strand Café aus in die Tiefe getaucht, obwohl es mehrere Einstiegsstellen gibt. Oft begegneten wir unter Wasser andere Tauchergruppen, die, wie wir auch, auf das große Ereignis unter Wasser warteten; manchmal umsonst, aber einmal - wow!!!
Hiervon möchte ich die Bilder teilen, die aber größten Teil vom Tauchpartner stammen:

Bilder von Michael:

Schnappschuss von mir an einer Öffnung am Schiffswrack der U.S.A.T. Liberty


Ein Schwarm von Humphead-Papageienfischen (Bolbometopon muricatum).
Einzelne dieser Fische erreichen eine Länge von mehr als einem Meter und wiegen dann über 40 Kilogramm.
Diese exotische Fischart habe ich in Thailand oder Burma noch nie gesehen.


Andere Tauchergruppen, Warten auf das Unterwasser-Großereignis: die Begegnung mit einem Mondfisch.


Taucher über dem Deck des versunkenen Frachtschiffes mit einem Schwarm von Humphead-Papageienfischen.


Ein riesengroßer Mondfisch, auf deutsch nennt man ihn auch Mola.
Seltsam: Auf englisch heißt er "Sunfish"


Blick ins winzige Maul des riesigen Mondfisches.

Weitere Informationen über den Mondfisch habe ich ein wenig aus dem Internet geklaut, :-X
doch diese hier sind sehr interessant:

Der Mondfisch, auch Mola genannt, kann über 3 Meter lang, bis zu 4 Meter hoch und maximal 2,5 Tonnen schwer werden.
Er erreicht ein Höchstalter von wahrscheinlich weit über hundert Jahren. Sein plump wirkender Körper hat eine ungewöhnliche, scheibenförmig komprimierte Gestalt, ein Eindruck, der durch die fehlenden Bauchflossen noch betont wird. Auch ursprünglich vorhandene Organe wie die Schwimmblase und die Schuppen wurden im Verlauf der Entwicklungsgeschichte wieder reduziert und fehlen daher.

Während der Larvenentwicklung wandelt sich die anfangs noch gut ausgebildete Schwanzflosse allmählich zu einem wellenförmigem Saum (Clavus), gleichzeitig flacht sich der Körper seitlich ab. Der Vortrieb des Fisches erfolgt primär durch die große Rücken- und die gegenständige Afterflosse.

Die Haut der Mondfische ist 15 cm stark und ist damit die dickste aller Lebewesen. Sie ist mit bis zu 50 verschiedenen Arten von Parasiten und Mikroorganismen besiedelt, die den Mondfisch zum Leuchten bringen können. Um sich durch Putzerfische von Parasiten reinigen zu lassen, taucht der Mola regelmäßig in der Nähe von so genannten Hotspots in geringeren Tiefen auf.

Ein Weibchen kann in einem Laichvorgang mehr als 300 Millionen Eier abgeben, was als Rekord im Tierreich gilt. Die Larven sind lediglich 2-3 mm groß und damit im Verhältnis zur Größe ausgewachsener Tiere die kleinsten im Tierreich.

Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus gallertartigen Lebewesen wie Quallen und Salpen. Außerdem werden Plankton, kleine Fische, kleine Tintenfische und andere Meerestiere gefressen. Mondfische verhalten sich gewöhnlich zurückhaltend gegenüber uns Tauchern, wenn wir bei unserem Tauchgang in ihren Lebensraum eindringen.

Wer dem Mondfisch begegnen will, muss auf die Saison (April bis Juli) achten, wo Kaltwasser-Strömungen an der Nordküste von Bali vorbeiziehen.
In diesem Kaltwasser tummeln sich dann, wie in den thailändischen Gewässern Moo Ko Similan, Ko Tachai und Richelieu Rock, auch die Manta-Rochen und die größten Fische im Meer, die Walhaie.
(Der Walhai ist ein Knochen-Fisch und eine Hai-Art, aber kein Wal.)

Morgen gehts nach Amed, einem anderen Tauchparadies bei Bali.  8)
« Letzte Änderung: 23. April 2013, 18:59:31 von Kern »
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Tauchen in der Bucht von Amed
« Antwort #88 am: 20. April 2013, 16:33:47 »

Nicht weit südlich von Tulamben befindet sich ein bisschen abseits gelegen die Bucht von Amed. Ein malerischer Ort und eine ruhige, nicht überlaufene, Sandbucht, die mich von der Landschaft ein wenig an Cinque Terre in Norditalien erinnerte. Auch für Nichttaucher ist dieser Ort einen wunderschönen Aufenthalt wert, wo man seinen ruhigen Urlaub verbringen könnte. Die Gästehäuser bieten für günstige Preise gut ausgestattete Zimmer oder ganze Bungalows, wo der Besucher nicht das Gefühl hat, in einem unpersönlichen Hotel zu wohnen, sondern in einem noblen balisesischen Privathaus. Ausflüge und Treckingtouren zu den Sehenswürdigkeiten auf Bali werden auch von Amed aus perfekt organisiert.

Wie in Tulamben konnten wir auch in Amed unseren Tauchgang vom Strand aus vornehmen. Wieder boten sich zwei Balimädchen an, unsere Ausrüstung vom Minibus zum Strand zu tragen und auf unsere zurückgelassenen Sachen aufzupassen. Auf meine Frage einmal, warum meist die weiblichen Insel-Bewohner diese Arbeit anboten, wurde ich schnell belehrt, denn sowas kannte ich ja auch aus Thailand: Die Jungs sind meist dabei, ihrem Vergnügen nachzugehen, die Mädchen bringen das Geld. --C

In der Bucht namens Amed Ghost Bay, wurde seit 2003 ein künstliches Riff errichtet. Ein grosses Sandgebiet mit dem künstlichen Riff bietet viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Man muss beim Tauchen etwas genauer hinsehen, denn die Attraktionen unter Wasser sind klein, mitunter sogar sehr klein. Federsterne, Kardinalfische und Blaupunktrochen ebenso wie eine erstaunlich grosse Anzahl von Steinfischen sind kaum zu übersehen. Seltene Spezien wie Geisterfetzenfische, Mimic Oktopus, Pygmäen Seepferdchen, Nacktschnecken, Sandaale, viele Arten von Krabben und eine Vielzahl von Tanzgarnelen und gelegentlich auch Harlekin-Garnelen tummeln sich an unserem künstlichen Riff. Grosse Steinfische liegen im Sand neben Schwämmen und Anemonen.

Fotografen aus aller Welt kommen nach Amed um diese seltenen Meerestiere zu fotografieren.

Vorsicht vor den Steinfischen ist dringend geboten, denn ihre Rückenflosse enthält ein hoch toxisches Gift. In Drüsen an der Basis der Stachelstrahlen der Rückenflosse wird ein aus einer Mischung verschiedener Proteine bestehendes Nervengift produziert, das zu den gefährlichsten tierischen Giften zählt und für Menschen tödlich sein kann. Der Fisch ist nicht aggressiv. Zu Unfällen kommt es meist, weil man bei Tauchgang den gut getarnten Fix-Fisch (ein Fix-Fisch ist an seinem Standort "fixiert" und verlässt diesen nur ganz selten) mit einem Stein verwechselt.


Die "Geisterbucht" von Amed Amed Ghost Bay.
(Wo dort Geister sein sollen, konnte mir niemand erklären, aber ich sah unter Wasser den Geisterfetzenfisch.)


Tauchpartner Michael am Strand von Amed vor unserem Tauchgang.


Über dem Korallenboden auf etwa 20 Metern Tiefe tummeln sich eine Vielzahl von Kleintieren und Mikroorganismus.


Über ein Korallenfeld, die Spitzen haben alle einen frischen Zuwachs.


Unter Wasser auf etwa 20 Meter.
Je tiefer man taucht desto mehr verlieren sich die Farben. Die werden durch die Absorption so stark reduziert, dass man Rot ab 3 m, Orange ab 5 m, Gelb ab 8 m, Violett ab 18 m, Grün ab 35 m und Blau ab 60 m nicht mehr erkennen kann.
Das ist auch der Grund, warum einige meiner UW-Fotos einen Farbstich haben, denn ich fotografiere unter Wasser fast immer ohne Blitz. Den eingebauten Blitz benutze ich mit einem Diffuser nur für Makro-Aufnahmen, denn dieser reicht allenfalls 1 Meter weit.
Die besten farbigen UW-Fotos macht man ohnehin nur bis einerTiefe von höchsten 20 Metern.

Einmal muss ich aber schließen, ich könnte noch so viele Fotos aus der Unterwasserwelt bei Bali setzen.  :'(
Viele UW-Fotos sind den Bildern von Similan oder denen aus dem südlichen Gewässern der Andaman Sea gleich, doch bildet eine Vulkanlandschaft auch eine differenzierte Unterwasser-Landschaft. Der Sandboden ist meist grau bis dunkelgrau und die großen Riffs entstanden durch dunkles Vulkangestein.

Morgen sind wir wieder über Wasser, mit meinem - vorerst (!) - letzten Bericht in diesem Thread und Fotos von farbigen Tänzen.
« Letzte Änderung: 20. April 2013, 16:54:09 von wufgaeng »
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Hoffentlich wird alles nicht so schlimm wie es jetzt schon ist!

Bruno99

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Re: Bali und das Nyepi Fest
« Antwort #89 am: 20. April 2013, 20:21:19 »

wufgaeng, da brauchts nicht viele Worte... ich mach nur so   ;}   ;}   ;}

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versteht von beidem nichts.
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