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Autor Thema: Der Fall Uli Hoeneß  (Gelesen 42631 mal)

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Kern

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #30 am: 21. April 2013, 19:42:26 »

...
Zum nimmersatten deutschen Staat.
Hehlerei: Da musst Du mal zuerst den deutschen Staat an die Kandarre nehmen!!
Rekordeinnahmen bei den Steuer Einnahmen, das Geld sprudelt nur so.
Was hat der Bürger und auch der Kleiverdiener davon? Nichts und gar Nichts!
Nein die Steuerpläne der SP und der Grünen gehen sogar nach oben.
In Deutschland hat der Staat überhaupt kein Vertrauen in seine Bevölkerung
macht sie gläsern und unmündig.
Deutschland hat eine politische Kaste mir grauts davor.
 C--


Als Deutscher, der noch in D seine Semmeln verdient, muss ich dir leider vollkommen Recht geben, pattran.

Sehr passend dazu: http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article115458869/Kanzleramt-besiegelt-Ende-der-Strompreisbremse.html
Das einzige, was in Deutschland ständig billiger wird, sind die Ausreden der Politiker (quer durch alle Parteien) zur ständig steigenden Abgabenlast.
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Tobi CR

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #31 am: 21. April 2013, 20:06:13 »

Zitat
Was hat der Bürger und auch der Kleinverdiener davon? Nichts und gar Nichts!

Ganz so isses natürlich nicht
-> frag mal die (grob geschätzten) fünf Millionen Leistungsempfänger - Sozialhilfe-/Hartz4 -  in Deutschland  :o
Ein nicht geringer Teil dieser vom sozialen Netz aufgefangenen Menschen hat noch nie
etwas in die Sozialkassen der Bundesrepublik eingezahlt... empfängt aber fleißig Leistungen !!!
Nichtsdestoweniger sind es ja auch Bürger
- also es haben sehr wohl viele viele Bürger etwas von den Einnahmen des Staates.

Der Staat finanziert das soziale Netz, das Bildungssystem, die Infrastruktur (und deren Erhaltung), die
weltweite Entwicklungshilfe, usw. durch unsere Steuern - woraus auch sonst...

Apropos Kleinverdiener - meines Wissens gibt es für diese Klientel die vieldiskutierte Möglichkeit des "Aufstockens"
(ebenfalls aus Steuergeldern).

Ich will nun keinesfalls den Staat oder die Politik als "heilig" oder unfehlbar bezeichnen, aber irgendwoher müssen
diese Gelder ja kommen.
Es kotzt mich natürlich die Raffgier und das "Bescheissen" der Abgeordneten an, die (das Thema haben wir hier im Forum
bereits ausgiebig diskutiert) im EU-Parlament Sitzungen sausen lassen, sich aber eintragen, Flüge doppelt abrechnen usw...
Was reg ich mich auf - sollen sie alle glücklich werden beim Betrügen, Bescheissen, Gelder hin- und herschieben und horten
- wenn einer elend krank ist oder stirbt -> mitnehmen kann er es nicht  :-[ .
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somtamplara

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #32 am: 21. April 2013, 22:41:37 »

Deutschland hat eine politische Kaste mir grauts davor.
Wer das bestaetigt sehen will, dem empfehle ich diese Doku aus der ARD:
Der große Euro-Schwindel - Wenn jeder jeden täuscht

Ungeheuerlich wie diese Fehlgeburt mit Luegen, Manipulationen und Maulkorb-Erlassen erzwungen wurde!
Die grossen Euro Verbrecher in Aktion (Kohl, Waigel, Eichel usw.).
Gehoeren m.E. vor Gericht.
Natuerlich nicht nur deutsche Politiker, auch solche Euro(undemo)kraten wie Juncker stehen ganz vorne.

Eichel, der Absauger schlechthin, Inbegriff der "politischen Kaste".
Vielleicht erinnert sich einer an seine Klage wegen sein Pension.


« Letzte Änderung: 21. April 2013, 22:48:07 von somtamplara »
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jock

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #33 am: 22. April 2013, 09:23:05 »

Der Befund ist eindeutig.

Deutschland steht vor dem Abgrund.Von aussen bedroht von Migrationsstroeme,
im Inneren regiert,von unfaehigen,korrupten Politiker,einer Bankenmafia und einer
schleichenden Enteignung durch den Euro.

Genug gejammert ! Macht endlich Naegel mit Koepfe.Das heurige Wahljahr bietet
die Gelegenheit,alle jene davon zu jagen,die sich als Nationalschaedlinge entpuppt
haben,die Fenster zu oeffnen,frischen Wind hereinzulassen und das Staatswesen neu
zu ordnen.

Im Vorfeld ist natuerlich ein bisschen Organisationsarbeit notwendig.Die Veranstaltungen,
wo das neue Programm publik gemacht werden sollen,sind genau zu planen.

Die Veranstaltungsorte muessen genug Parkplaetze anbieten,damit die Mercedes,BMWs
und Audis sicher parken koennen.Im Fernsehen darf an solchen Terminen kein Fussball-
spiel oder eine Softopera uebertragen werden.
Bei der Verkoestigung sollen die bekannten Nuernberger Wuerstchen nicht fehlen und
und das Honorar fuer den Gastredner bereitgehalten werden.

Ich bin sicher,dass man pro Veranstaltung mit ein paar hundert Interessierte rechnen kann.

Also,an die Arbeit.Mit dem Lied " Die Wacht am Rhein" laeuft das alles viel leichter ab.


Jock

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rampo

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #34 am: 22. April 2013, 11:49:38 »



Fg.
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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

boehm

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #35 am: 22. April 2013, 12:15:26 »

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Bruno99

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #36 am: 22. April 2013, 13:40:17 »

Heute ist sog. Earth Day, mehr dazu hier
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Alex

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #37 am: 23. April 2013, 09:25:28 »

Interessante Einblicke in den FALL HOENESS




http://www.ardmediathek.de/das-erste/guenther-jauch/der-fall-des-uli-hoeness-vom-saubermann-zum-steuersuender?documentId=14217720

Bayern-Boss Uli Hoeneß: erfolgreich, wortgewaltig, für viele ein Vorbild.

Und jetzt das:

Der Präsident des FC Bayern und Wurstfabrikant hat sich als Steuersünder geoutet.

 Laut Medienberichten geht es um Millionenbeträge auf einem Schweizer Konto.

Hoeneß Ruf als Saubermann und Vorbild ist erst einmal dahin. Darüber diskutierten:

Norbert Walter-Borjans, Wolfgang Kubicki, Oliver Pocher, Dieter Kürten, Dieter Ondracek und Jörg Quoos.


FAKT ist :

Der Hoeneß hat sich kräftig verspekuliert ....

angeblich schon 3 ... bis 6 MIO nachgezahlt !

Bei 1 MIO ist Schluß mit lustisch ... da ist Knast ohne Bewährung angesagt !

Das jetzt sein Privathaus am Tegernseee durchsucht wurde , läßt darauf schließen ,

das es seine Hosen wohl nicht ganz herunter gelassen hat  , mit dem Effekt , das damit

die Straffreiheit bei einer Selbst Anzeige hinfällig wird
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

jock

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #38 am: 23. April 2013, 10:04:41 »

@Alex

Das Conclusio aus deinem letzten Satz,scheint etwas verfrueht zu sein.

Ich weiss nicht,ob das deutsche Steuerrecht unterscheidet,zwischen einer
"Nachschau" und einer "Hausdurchsuchung".

Von einer Hausdurchsuchung ist von offizieller Seite,keine Bestaetigung vor-
liegend.Eine Hausdurchsuchung wuerde einen angelegten Strafakt und die
richterliche Genehmigung voraussetzen.

Bei der "Nachschau" geht es aber nur darum,ob die Angaben mit den Fakten
uebereinstimmen.Da seitens Herrn Hoeness volle Kooperation angesagt wurde,
kann es sein,dass Steuerbeamte in seinem Hause waren,aber nur um zu ueberpruefen.

Der springende Punkt ist,ob die Selbstanzeige zeitgerecht erfolgte.

Bei der hochkaraetigen Beratung,die Herr Honess sich sicher leisten kann,kann man
davon ausgehen,dass alles auf den Tisch gelegt wurde.Er also die Hosen herunter-
gelassen hat und auch die Hoehe der nichtabgefuehten Steuer mindestens genau
berechnet wurde.Wahrscheinlich wurde vorab etwas mehr ueberwiesen,als die Be-
rechnungen ergeben haben.

Jock
« Letzte Änderung: 23. April 2013, 10:12:06 von jock »
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somtamplara

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #39 am: 23. April 2013, 10:49:14 »

Habe gerade einen kurzen Bericht vom ZDF angeschaut.
Sprecher der Staatsanwaltschaft woertlich:
"Gegenstand der Untersuchung ist die Wirksamkeit und Vollstaendigkeit der Selbstanzeige".

Mehrmals faellt im Bericht der Begriff "Hausdurchsuchung".
In dieser Kombination ist offensichtlich, dass an der Selbstanzeige Zweifel bestehen.
Ab 1 Mio gibt es keine Bewaehrungsstrafe mehr (Bundesgerichtshof).

Peinliche Szenen, Maulkorb bei der Bayern Pressekonferenz, Thema "Hoeneß" darf nicht angesprochen werden.
Sein Kombi rollt an der Geschaeftsstelle vorbei (hat wohl eine Kamera entdeckt).
Merkel ist "enttaeuscht", Seehofer schleicht wie ueblich davon ("sage gar nichts"),
Wahlkampfzugpferd (wie geplant) ist zum Muehlstein geworden.

Aus anderen Berichten:
Seine grosse Klappe und Drohgebaerden hat er sich aber offenbar noch nicht abgewoehnt.
Will eine Muenchner Zeitung verklagen, "das wird teuer", typisch Hoeneß eben.
Bescheidenheit ist eine Zier, aber weiter kommt man ohne ihr  ;]

M.E. in keiner Funktion zu halten! Ruecktritt ins private Geschaeftsleben. Wuerstchen machen.
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Alex

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #40 am: 23. April 2013, 10:58:49 »

@ Jock ,

Zitat
Der springende Punkt ist,ob die Selbstanzeige zeitgerecht erfolgte.

das ist nur einer der springenden Punkte .... wenn da die Steuerfahndung schon dran war geht da nichts mehr !

Viel wahrscheinlicher aber ist , das der feine Herr Honeß die Hosen nicht ganz herunter gelassen hat , auch in diesem

Fall ist nichts mehr mit Straffreiheit vor dem Gesetzt . Der Hundling hat doch für alle offensichtlich auf das Deutsch Schweizer Steuerabkommen

gesetzt und voll daneben gepockert i der Annahme er könne da anonym seinen Steuerraub vertuschen mit paar müden Euro .

Daneben kommt noch die Schwere der Tat zu tragen , denn ab 1 Mio Euronen gibt es keinen Deal mehr und keine Bewährung auf die

zu erfolgende Strafe .... wir können dies doch alle in aller Ruhe abwarten und werden nachlesen können wie weit er seine Hosen

vor den Steuerfahndern runter gelassen hat ...... da gibt es auch nicht die kleinsten Spielräume für diesen Saubermann und Hans Dampf in allen Gassen !
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boehm

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #41 am: 23. April 2013, 10:59:56 »

Ab 1 Mio gibt es keine Bewaehrungsstrafe mehr (Bundesgerichtshof).

Dieses Gesetz gab es NACH dem Fall Vonzumwinkel, der 2008 aufgeflogen ist.

Nach einer Durchsuchung in seinem Privathaus am Morgen des 14. Februar 2008 wurden Ermittlungen der Bochumer Staatsanwaltschaft gegen Zumwinkel öffentlich.Durchsucht wurde gleichzeitig das Büro des Managers in der Konzernzentrale im Bonner Post Tower. Ihm wurde Steuerhinterziehung in Höhe von einer Million Euro zur Last gelegt.

Die Ermittlungen standen in Zusammenhang mit der Liechtensteiner Steueraffäre und mit Geldanlagen in einer speziellen Stiftung nach liechtensteinischem Recht über die LGT Bank. Da sich Zumwinkel kooperativ zeigte und einen Betrag von vier Millionen Euro als Sicherheitsleistung hinterlegte, wurde ein gegen ihn bestehender Haftbefehl außer Vollzug gesetzt.

Nachdem er am 15. Februar seinen Rücktritt als Postchef angeboten hatte, bestellte der Post-Aufsichtsrat am 18. Februar einstimmig und mit sofortiger Wirkung Frank Appel zu seinem Nachfolger.

Klaus Zumwinkels Vertrag lief ursprünglich noch bis November 2008. Er hatte außerdem seinen Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender von Deutscher Telekom und Postbank angekündigt. Die Durchsuchungen bei Zumwinkel gelten als erste behördliche Aktion eines umfassenden Ermittlungsverfahrens zur bisher größten Steueraffäre in Deutschland.

Am 26. Januar 2009 wurde Klaus Zumwinkel von der 12. großen Strafkammer des Landgerichts Bochum wegen Steuerhinterziehung zu einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Zugleich erteilte das Gericht eine Bewährungsauflage, nach der ein Geldbetrag in Höhe von einer Million Euro zu zahlen ist. Davon gehen 800.000 Euro an die Staatskasse und 200.000 Euro an gemeinnützige Organisationen.

Zumwinkel hatte gestanden, über eine Stiftung in Liechtenstein Steuern in Höhe von knapp 970.000 Euro hinterzogen zu haben. Laut Anklage soll Zumwinkel in den Jahren 2001 bis 2007 sogar Abgaben in Höhe von 1,2 Millionen Euro hinterzogen haben.

Bezüglich des Jahres 2001 ließ das Gericht die Anklage allerdings nicht zur Hauptverhandlung zu, weil die Tat verjährt war und die Verjährung nicht rechtzeitig unterbrochen wurde (ein Ermittlungsrichter hatte Beschlüsse 12 Stunden zu spät ausgefertigt). {+ {+

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jock

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #42 am: 23. April 2013, 11:59:58 »

@somtamplara

Stichwort : Grosse Klappe und Drohgebaerden

Unter der Voraussetzung,dass die Selbstanzeige,mit allen ihren
Nebenwirkungen,durchgeht,ist es tatsaechlich so,dass Herr Hoeness
nicht als Steuerhinterzieher bezeichnet werden darf.

De jure,versteht sich.

Macht das ein Medium jetzt auch noch,ist die Gefahr,dass eine Klage
wegen uebler Nachrede,Kreditschaedigung u.s.w. eingebracht werden kann.
Und das kostet,wenn es zu einem Schuldspruch kommt,Geld.

Ich glaube aber eher,dass keine diesbezuegliche Klage eingebracht werden
wird,weil das Interesse von Herrn Hoeness,Gras ueber die Geschichte wachsen
zu lassen,groesser ist.

Eine Frage an die Runde:

Weiss jemand ueber die HOWE -Wurstfabrik Bescheid ?
Ich habe herausgefunden,dass dieses Unternehmen 35 Mio Euro Umsatz macht
und 300 Mitarbeiter hat.

Ist Herr Hoeness ueberhaupt noch am Unternehmen beteiligt und sind etwaige
Gewinne mit den Erben der Familie Weiss,aufzuteilen?

Zur Kalkulation,koennte @.Bernd.der.fleischer.sicher genauere Angaben machen,
denn ich kann mir nicht vorstellen,dass Gewinne in zweistelliger Millionenhoehe
erwirtschaftet werden.Bestensfalls 1-2 Mio.


Jock
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rampo

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #43 am: 23. April 2013, 12:57:13 »

jock.

Vier Millionen Bratwürste pro Tag

Das im Nürnberger Hafen angesiedelte Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben heute 350 Mitarbeiter. Pro Tag stellt es vier Millionen Rostbratwürste her. Pro Jahr verlassen mehr als 10.000 Tonnen Wurstwaren die Fabrik. Angaben zu Umsatzzahlen werden nicht gemacht. Geleitet wird das Unternehmen seit zwölf Jahren von Hoeneß’ Sohn Florian.

Seine Geschäftstüchtigkeit bewies dessen Vater, als er vor zwei Jahren eine befristete Kooperation mit dem Betreiber der Schnellimbisskette McDonald’s einging. Drei Monate lang bot die Kette in ihren rund 1.300 Filialen Rostbratwustweckerln mit Würsten der Firma HoWe unter dem Namen „Nürnberger“ an.

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namtok

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Re: Der Fall Uli Hoeneß
« Antwort #44 am: 23. April 2013, 13:55:06 »

So, aus den "Schlagzeilen" abgetrennt und eigenes Thema ...  {--
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !
 

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