Manchmal leidet er. Dann leide ich mit ihm und ich tröste ihn. Schließlich bin ich nicht ganz unschuldig an seinem Leiden. Ich liebe ihn und täglich bedanke ich mich bei ihm. Und ich bedanke mich auch bei den anderen, die mit ihm verbunden sind, bei den vielen, ja unzählig vielen, die mit ihm arbeiten. Und ich spüre, wie sie sich über meine Aufmerksamkeit freuen. Es jubelt dann in mir.
Und wenn ich dann da so sitze, sage ich zu ihm: "Liebes Bäuchlein (Ich nenne ihn mein liebes Bäuchlein.), ich danke dir! Und ich danke auch euch, ihr Organe, die ihr mit der Verwertung und der Ausscheidung der Stoffe beschäftigt seid! Alle Zellen habt Dank, die ihr tagtäglich eure Arbeit leistet! Richtet euch wieder bitte auf die göttlichen Schwingungen der Ordnung und der Liebe aus! Alles ist gut!"
Und dann denke ich in Dankbarkeit auch an meine Lungen und wir nehmen ein paar tiefe, bewusste Atemzüge, wir befüllen und segnen den Körper und scheiden aus, was belastet. Und mein Herz fühlt die Harmonie und strahlt sie aus in alle Zellen und in die Umgebung.
Alles ist gut.