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Autor Thema: Aus Austria - Deutschland - Schweiz  (Gelesen 847150 mal)

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Suksabai

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2235 am: 08. März 2016, 13:39:18 »

Strategie-Papier für Manipulation von Politikern und Medien. {[

Liest sich wie ein Grisham!

Aber doch immerhin tröstlich, dass auch bei unseren eidgenössischen Freunden nicht alles Gold ist was glänzt.
Bisher dachte ich, nur in Österreich (und D ?) wären solche Betrügereien Usus.

lg
PS: Herzlichen Glückwunsch, es gab anscheinend doch noch einen aufrechten Menschen in dieser Causa.. .. ..
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

namtok

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2236 am: 08. März 2016, 18:11:03 »

500 Euro - Schein abschaffen  --C  wie wärs mit einem Schein über eine Million.

Damit könnten die Banken dem "Dragauner" ein Schnippchen schlagen, denn statt Negativzinsen abzudrücken liessen sich die leichter im Tresor einlagern :


Sparkassen überlegen, mehr liquide Reserven als Bargeld zu lagern, um Negativzinsen bei der EZB zu umgehen


Bernd Kölmel, der stellvertretende Bundesvorsitzende von Bernd Luckes AfD-Abspaltung Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA), will 500-Euro-Banknoten - anders als von EZB-Chef Mario Draghi geplant - nicht abschaffen, sondern stattdessen Eine-Million-Euro-Scheine einführen. Gestern hat er die Bundesregierung und die Bundesbank öffentlich dazu aufgefordert, sich dafür einzusetzen.


http://www.heise.de/tp/artikel/47/47628/1.html
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Huangnoi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2237 am: 08. März 2016, 20:05:15 »

Also ich brauche so einen Eine- Million Schein nicht, leider!

Würde dann aber gerne mal einen finden, hihi.

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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2238 am: 09. März 2016, 09:17:01 »


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Burianer

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2239 am: 11. März 2016, 06:45:52 »

Wanted ,  gesucht wird der groesste Verbrecher  der italienischen Mafia.

Noch mehr Euros pro Monat 80 Milliarden  und Verlaengerung der Laufzeit , die Banken haben doch schon ihre  Tresore vollgestopft  mit Euros und wissen nicht, wohin damit  {+

Leidtragende sind mal wieder die deutschen Sparer, die werden enteignet.
Geld ist nicht zum sparen da, es muss in den Wirtschaftskreislauf  und der Dragauner in den Kreissaal.  :]
Fuehren jetzt die Banken Minuszinsen ein ?
Zitat
  Der EZB-Chef verballert gerade sein Arsenal. Mit welchem Geld stützt er Europa, falls eine neue Weltwirtschaftskrise à la 2008 entsteht? Mario Draghi ist dabei, Europas Zukunft zu ruinieren."

 Es ist an der Zeit, dass die EZB zur Vernunft kommt - und nicht länger versucht, wie ein nordkoreanisches Regime ohne Rücksicht auf Verluste ihre eigenen Interessen durchzusetzen

 Draghi verwandelt die Eurozone Stück für Stück in ein Schuldnerparadies. Der Zins, der Preis mit der wichtigsten Lenkungsfunktion in der Marktwirtschaft, wird abgeschafft. Seufzer der Erleichterung ausstoßen können vor allem die Finanzminister der klammen Eurostaaten, denen die EZB verbotenerweise die Schuldscheine abkauft. Wer da noch spart und reformiert, ist schön blöd. Die Zeche für die große Draghi-Party aber zahlen die Sparer

     

Ist ersmal die Eurozone ruiniert,  gibt es eine neue Waehrung,  den Dragauner,  ein Dragauner  gleich einem Mafiamitglied.
   http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Draghi-ist-dabei-die-Zukunft-zu-ruinieren-article17193361.html 
Das kommt davon, wenn man einen italienischen Gaertner  zum Hueter des Euros erhebt.
http://www.focus.de/finanzen/banken/ezb-senkt-leitzins-das-bedeutet-der-draghi-hammer-fuer-ihr-geld_id_5348685.html   
« Letzte Änderung: 11. März 2016, 06:52:45 von Burianer »
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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2240 am: 11. März 2016, 06:55:31 »

@Burianer

Ich wollte dir schon zustimmen,bin aber im letzten
Moment zurueckgezuckt.

Der Satz von dir:"Die Leidtragende sind mal wieder die deutschen
"Sparer,die werden enteignet",hat mir Aufschluss gegeben,dass es
mich als Oesterreicher gar nicht beruehrt,was Herr Draghi da so
in Bewegung setzt.

Jock
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Burianer

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2241 am: 11. März 2016, 07:01:17 »

 {+  wie konnte ich nur die Oesterreicher vergessen  {+ 
sorry jock, soll   nicht wieder vorkommen.
Dachte, die leben noch mit dem Schilling   :]   oder schon wieder  :-X
« Letzte Änderung: 11. März 2016, 07:09:42 von Burianer »
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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2242 am: 11. März 2016, 07:11:14 »

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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2243 am: 11. März 2016, 07:13:28 »

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2244 am: 11. März 2016, 08:33:56 »

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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2245 am: 13. März 2016, 16:02:09 »







Dann schauen wir mal , wie weit sie daneben liegen ...
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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2246 am: 13. März 2016, 16:09:44 »

Wie sich am Wahlabend jede Niederlage in einen Sieg umdeuten lässt


 Wahltag, Zahltag. Das heißt für Strategen in den Parteien oft: Niederlagen erklären. Nur wie? Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hat FOCUS Online ein paar Tipps für die Generalsekretäre zusammengestellt. Denn mit etwas Mühe lässt sich auch aus einem dramatischen Absturz in der Wählergunst ein Erfolg machen: Kleine Handreichung für Parteistrategen.


 Der Blumen-Trick

 Man besorge einen riesigen Blumenstrauß und überreiche ihn dem Wahlverlierer mit einem gewinnenden Lächeln. Wichtig: Das Gebinde muss so groß sein, dass es die betretene Miene des Verlierers komplett überdeckt. Stirnrunzeln, ein rätselhafter Augenaufschlag oder herabhängende Mundwinkel könnten das harmonische Gesamtbild zerstören. Nach den letzten Umfragen wäre zum Beispiel Guido Wolf (CDU) in Baden-Württemberg ein möglicher Kandidat für eine florale Einlage. Dieser Trick ist beliebig mit anderen kombinierbar.

 Charme dieser Masche: Menschen im 21. Jahrhundert sind visuelle Wesen. Blumen vermitteln positive Gefühle. Wer hört sich da noch langweilige Worte an oder studiert öde Zahlenkolonnen?

 Gefahr: Nach ein paar Tagen könnten einzelne Zeitgenossen merken, dass der hoch gelobte Spitzenkandidat plötzlich nicht mehr zu sehen ist.

 Der "Die-anderen-haben-noch-mehr-verloren-als-wir"-Trick

 Dieser kleine argumentative Kniff taugt dazu, auch die übelsten politischen Abstürze in ein mildes Licht zu rücken. Der Trick gehört quasi zur Minimalanforderung an gute Generalsekretäre. Angenommen, die SPD landet in Baden-Württemberg tatsächlich bei 14 Prozent. Da könnte man SPD-Frontmann Nils Schmid locker sagen lassen: "Ich habe neun Prozentpunkt verloren - na und? Der Wolf hat zehn Punkte eingebüßt!"

 Charme dieser Masche: Sie ist mathematisch sauber. Es handelt sich um eine reine Wiedergabe von Fakten.

 Gefahr: Kleinliche Beobachter könnten etwa in diesem Fall spießig einwenden, dass für die "Volkspartei SPD" 14 Prozent recht wenig sind.



 Der "Früher-gab-es-noch-schlimmere-Niederlagen"-Trick

 Gute Kenntnisse der Parteiengeschichte ersparen am Wahlabend eine Menge Ärger. Wenn zum Beispiel die Grünen - wie zuletzt vorhergesagt - in Rheinland-Pfalz von 15,4 auf 5,5 Prozent abstürzen und nicht mehr an der Regierung beteiligt sind, dann empfiehlt es sich, in großen Linien zu denken. In ganz großen. Ein Hinweis wie "Wissen Sie noch 2004, da hat die SPD im Saarland 13,5 Prozent Punkte verloren" kommt da enorm gut. Und bestimmt findet sich auch eine Kommune, in der die CDU in der Adenauer-Zeit noch mehr verloren hat.

 Charme dieser Masche: Alle sind so beeindruckt von den fundierten Zahlenkenntnissen, dass keine Widerworte fallen.

 Gefahr: Vielleicht bekommen die Bürger nach einigen Monaten mit, dass die Partei nicht mehr an der Regierung beteiligt ist.




 Der "Die Berliner-sind-schuld"-Trick

 Diese Masche gehört eigentlich in den kommunikativen Werkzeugkasten jedes Wahlverlierers in den Bundesländern. Hat nicht die Flüchtlingskrise alles überlagert? Haben nicht alle nach Berlin geschaut, statt nach Stuttgart, Mainz oder Magdeburg? Das Schöne an diesem Trick: Mehrere Politiker, die sonst als Konkurrenten agieren, können ihn sich redlich teilen. Das könnte zwischen SPD und Union in Baden-Württemberg ein Gefühl wohliger Verbundenheit erzeugen. Der Trick taugt auch - je nach Wahlausgang - sowohl für Malu Dreyer (SPD) als auch für Julia Klöckner (CDU).

 Charme dieser Masche: Alle schauen dahin, wo sie sowieso immer hinschauen - nach Berlin. Landespolitiker müssen sich nicht lästigen Fragen nach Fehlern stellen.

 Gefahr: Die Masche funktioniert auch umgekehrt. In Fachkreisen wird sie geführt unter dem Namen "Die-doofen-Landespolitiker-sind-schuld-Trick".




 Der "In-den-Umfragen-lag-ich-lange-vorn"-Trick

 Mit dem Hinweis "Über Monate führte ich in den Umfragen" beweist man langfristiges Denken. Schließlich: Was interessiert ein einziger Wahltag, wenn man viele, viele Tag spitze war? Und: Was können Kandidaten dafür, wenn Wähler nicht wissen, was sie wollen? Durch geschicktes Vortragen dieses Arguments wird den Bürgern klar, dass sie an ihrer Verlässlichkeit arbeiten sollten.

 Charme dieser Masche: Die Wähler wird darin geschult, langfristig zu denken.

 Gefahr: Wer sich zu sehr in diese Kommunikation hineinsteigert, muss womöglich Tage später mit Polizeigewalt aus einer Staatskanzlei entfernt werden.




 Der "Diese-blöden-Wähler-haben-es-nicht-verstanden"-Trick

 Der Wahlkampf war super, das Team ganz toll, das Programm war phänomenal, die Truppe hat gekämpft bis zum Umfallen - durch eine gute Aneinanderreihung solcher Feststellungen lässt sich dem Wähler schonend näherbringen, wer der eigentlich Schuldige am Wahldebakel ist: er selbst - wer sonst? Als Einleitung in diese wichtige Art der Überzeugungsarbeit empfiehlt sich der Satz "Lassen Sie mich zunächst einmal Folgendes sagen..."

 Charme dieser Masche: Der reuige Wähler kann sich vornehmen, es beim nächsten Mal besser zu machen.

 Gefahr: Sensiblere Naturen unter den Wählern weigern sich, diese Realität anzuerkennen und schalten auf Trotz.




 Der "Kreatives-Wahlziel-formulieren"-Trick

 Dieses Vorgehen kommt meist sehr gut an. Denn: Klingt es nicht viel freundlicher, dem Wähler zu sagen "Wir haben unser Ziel, zweite Kraft zu werden, erreicht", als einfach nur langweilig zu sagen "Wir haben verloren"? Mit solch freundlichen Sätzen wird jeder Politiker zum Gewinnertyp. Das kann auch für die weitere politische Karriere nützlich sein.

 Charme dieser Masche: Der gemeine Wähler kennt die Ziele der Parteien nicht, glaubt also auch jedes nachgeschobene Wahlziel.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kleine-handreichung-fuer-wahlverlierer-wie-sich-am-wahlabend-jede-niederlage-in-einen-sieg-umdeuten-laesst_id_5351514.html
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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2247 am: 13. März 2016, 16:36:29 »




Landtagswahlen und Bundesrat
 Am Sonntag geht es um ein großes Stück vom Kuchen
Hier hat Merkel keine Mehrheit: Der Bundesrat ist mächtiger,
 als die meisten vermuten. Wie die Landtagswahlen das
 Kräfteverhältnis ändern könnten.
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schiene

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2248 am: 15. März 2016, 03:25:07 »

Riesa – Blutüberströmt liegend auf dem Gehweg wurde am 9. März ein junger Flüchtling in Riesa gefunden.
Nur knapp eine Woche nach der widerlichen Attacke auf den Marokkaner (23), der offenbar mit einer Glasflasche geschlagen wurde, hat die Polizei einen Tatverdächtigen geschnappt.
Polizeisprecher Marko Laske: „Es handelt sich um einen Landsmann (31) des Geschädigten.“
Gegen den Nordafrikaner wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. Der 31-Jährige befindet sich nun in der JVA Dresden.
Quelle:
[/b]]http://www.bild.de/regional/dresden/koerperverletzung/polizei-schnappt-tatverdaechtigen-44928800.bild.html
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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2249 am: 15. März 2016, 07:45:33 »

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