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Autor Thema: Aus Austria - Deutschland - Schweiz  (Gelesen 824745 mal)

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samuispezi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2280 am: 06. April 2016, 19:12:12 »


Der Generalstabschef sollte das machen für was er bezahlt wird.

Nämlich im Interesse der österreichischen Bevölkerung den Status
der Neutralität zu respektieren, und seine persönlichen Präferenzen
mit wem er warum zusammenarbeiten möchte, als seine eigene
Gedankenwelt betrachten.

Samuispezi }}
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franzi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2281 am: 06. April 2016, 19:42:53 »

Es ist wohltuend, dass der Generalstabschef des oesterreichischen Bundesheeres, das aus dem letzten Loch pfeift, lieber mit den Russen wie den Natoverbrechern zusammenarbeiten will.
Da A dank den Gruenen schon lange keine Waffenproduktion mehr hat (eine "richtige" hat sie allerdings eh nie gehabt), muss das Bundesheer mit jemanden zusammenarbeiten.
Bei den Kampfflugzeugen frueher mit dem neutralen Schweden, den Kampfpanzern mit Deutschland.
Als es um die letzte Jagdflugzeugbeschaffung ging, wurde das Angebot der Russen, Mig 29 (zur Kompensation der Schulden der Russen bei Oesterreich) zu liefern, von der gar nicht neutralen und wahrscheinlich korrupten Regierung leider abgelehnt. Und wenn schon die Politiker nicht neutral sind, brauchts der Generalstabschef noch weniger zu sein. Der hat das beste fuer die Landesverteidigung herauszuholen.
Der Verteidigungsminister versteht ja nix vom Militaer.
Bin uebrigens von dem trotzdem (fast) begeistert. Ebenso vom Aussenminister und der Innenministerin, die gemeinsam aufzeigen, wie der Einwanderungstsunami vermutlich zwar nicht gestoppt, aber begrenzt werden kann.
Trotz der Quaekerei der deutschen Politikeridioten.

fr
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sabeidi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2282 am: 06. April 2016, 19:55:02 »


Ebenso vom Aussenminister und der Innenministerin, die gemeinsam aufzeigen, wie der Einwanderungstsunami vermutlich zwar nicht gestoppt, aber begrenzt werden kann.
Trotz der Quaekerei der deutschen Politikeridioten.

fr

da kann ich nur zustimmen, genauso ist es. Die haben wenigstens gehandelt nicht nur alles zerredet. ;} }}
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Vimana

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2283 am: 07. April 2016, 01:31:21 »

@ Suksabei

Zitat:
"So verblödet ist der Sozialstaat Österreich:"

Glaubst du, der Sozialstaat Deutschland wäre intelligenter?
Da gibt es bei 4 Kindern eher noch mehr.
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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2284 am: 07. April 2016, 08:45:42 »

Wow ! dachte ich,als ich den neuen 50 Frankenschein
sah.

Was fuer ein schoenes Deckblatt eines laenglichen
Notizblocks.

Bei naeheren Hinsehens,wurde dann klar,es ist eine
Banknote.

Nur die Symbolik muss man mir noch genauer erklaeren.

Ich sehe derweil nur eine schweizerische Hand,die dafuer
sorgt,dass die Weltkugel am Drehen bleibt.

Das ist den Schweizern durchaus zuzutrauen,dass sie die
Kraft dafuer haben.Kein Wunder,wenn man sich hauptsaechlich
von Fondue,Roesti und Emmentaler ernaehrt.

Bunte Geldscheine heben sich angenehm von den gedeckten
Farben der Euros ab und ich denke mit Wehmut an die alten
Gulden,die aussahen wie kleine Gemaelde oder an den franz-
oesischen Franc,mit dem man ohneweiteres einen kleinen
Kaffeetisch decken konnte.

Jock
« Letzte Änderung: 07. April 2016, 08:51:16 von jock »
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Bruno99

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2285 am: 07. April 2016, 08:55:33 »

Schau dir das mal an:

http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-15-Faelscher-Fallen-im-neuen-50er-Noetli-12214442

Das mit der Hand und dem Globus ist deine Interpretation  C--
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

luklak

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2286 am: 07. April 2016, 09:25:00 »

Die Schweizer importieren die Deutsche "AfD" !    ;]


Auns-Präsident Lukas Reimann holt AfD-Chefin Frauke Petry zur Auns

«Die AfD hat eine vernünftige Politik»

Die Aktion für eine unabhänigige und neutrale Schweiz (Auns)
setzt auf ausländisches Gedankengut. Präsident Lukas Reimann erklärt,
warum AfD-Chefin Frauke Petry an der Auns-Versammlung Stargast ist.

Ganzer Artikel :

http://www.blick.ch/news/politik/auns-praesident-lukas-reimann-holt-afd-chefin-frauke-petry-zur-auns-die-afd-hat-eine-vernuenftige-politik-id4888981.html
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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2287 am: 07. April 2016, 23:29:31 »

Ich moechte auf den Beitrag von @franzi zurueck
kommen,wo er seiner Genugtuung  Ausdruck gibt,
dass das oesterreichische Bundesheer zukuenftig
mit den Russen zusammen arbeiten wolle.

Heute bereits folgt das Dementi.

Das Gespraech zwischen dem oesterreichischen und
dem russischen Militaers wurde verzerrt in die Oeffent-
lichkeit getragen.

Es besteht keine Option,dass Oesterreich auf russische
Waffensysteme umstellt.

Erstens ist kein Geld fuer Waffeneinkaeufe vorhanden.
Zweitens,waere es nicht opportun,Waffensysteme anzu-
schaffen,die nicht kompatibel zu jenen sind,die in einer
noch aufzubauenden EU-Armee,zum Einsatz kommen
wuerden.

Russland waere es natuerlich recht,wenn das Waffen-
system des oesterreichischen Heers russisch waere,weil
damit eine Schwaeche des restlichen EU-Heeres inkludiert
ist.

Auch die Meldungen,dass beim Staatsbesuch des oester-
reichischen Praesidenten bei Herrn Putin,ein Ausscheren
Oesterreichs bei den Sanktionen andiskutiert worden waere,
wurde von oesterreichischer Seite dementiert.

Russland liefert sich derzeit einen Medienkrieg mit der EU
und solche Meldungen stellen den Versuch dar,einen Keil in
die Geschlossenheit der EU-Staaten zu treiben.

Auf der anderen Seite,auch die EU ist nicht faul, kraeftig ins
gleiche Rohr zu blasen und die Gegenseite anzuschwaerzen.

Das sieht man an der Berichtserstattung ueber die Panama-
Papers.

Obwohl Herr Putin nicht involviert ist,wird sein Name 11 x in
einem Bericht erwaehnt und dem fluechtigen Leser der Eindruck
vermittelt,Herr Putin besaesse eine Briefkastenfirma und ist da-
mit ein Steuerhinterzieher,Geldwaescher und ueberhaupt eine
zwielichtige Figur.

Tatsaechlich ist nur seine Umgebung in Panama mit Briefkasten-
firmen etabliert.

In Zeiten wie diesen,sind Meldungen immer mit einer gewissen
Vorsicht aufzunehmen.

Jock

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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2288 am: 08. April 2016, 06:55:33 »

Bundesverkehrsminister Dobrindt muß offenbar immer noch die Seehofersche Pkw-Maut durchsetzen. Die EU-Bürokratie schreibt vor, daß Ausländer nicht diskriminiert werden dürften, es also nicht zulässig sei, einseitig die deutschen Autofahrer zu entlasten.

Folglich wird jetzt überlegt, ob die Entlastung über eine Erhöhung der Pendler-Pauschale oder eine Reduzierung der Mineralölsteuer gewährt werden soll. In Österreich ist es hingegen kein Problem, daß Inländer, die 365 Tage im Jahr die Autobahnen nutzen, mit einem preisgünstigen Jahres-"Pickerl" davonkommen, während Ausländer, die drei- bis viermal im Jahr durch Österreich fahren, pro gefahrenem Kilometer weitaus mehr bezahlen.

 Die Idee ist ohnehin von Seehofer, und wie der über das Geld der Steuerzahler denkt, hat er damals bei der Eintrittsgebühr zu den Ärzten schon gesagt: "Was sind denn schon zehn Euro?"

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2289 am: 08. April 2016, 10:47:38 »


"40 Prozent der Deutschen besitzen faktisch nichts"

Die Welt: Spielen nicht auch gesellschaftliche Entwicklungen eine große Rolle für Ungleichheit, etwa die steigende Zahl Alleinerziehender?

Fuest: Ungleichheit hat auch mit sozioökonomischen Veränderungen zu tun. Es gibt immer mehr Single-Haushalte und ein verändertes Heiratsverhalten, der Arzt heiratet nicht mehr die Krankenschwester, sondern die Ärztin. Auch der zunehmende Anteil von Rentnern mit geringen Einkommen spielt eine Rolle, genauso, welche Einkommensschichten wie viele Kinder bekommen. Auch aus diesen Gründen muss man Veränderungen der gemessenen Ungleichheit sorgfältig interpretieren.

http://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/40-prozent-der-deutschen-besitzen-faktisch-nichts/ar-BBrsWGw?ocid=spartandhp#page=2
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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2290 am: 08. April 2016, 12:50:19 »


ARD-Deutschlandtrend:

Mehrheit lehnt Flüchtlings-Deal mit Türkei ab


 SZ  • Politik

 
56 Prozent der Deutschen sehen das Abkommen zwischen EU und Türkei skeptisch. Die AfD findet bei der Befragung Rekordzustimmung und liegt nur noch sieben Prozentpunkte hinter der SPD.
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franzi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2291 am: 09. April 2016, 04:08:44 »

. . .Einer der größten Zeitungsseiten der Schweiz verbreitet Schadcode und wurde deswegen für Mitarbeiter der Schweizer Behörden und mehrerer Unternehmen gesperrt. Das meldet unter anderem Watson.ch und erklärt weiter, dass die Schweizer Bundesverwaltung in den vergangenen Monaten öfter solche Angriffe registriert habe, die über "20min.ch" liefen. Nachdem am gestrigen Mittwoch erneut solch ein Angriff festgestellt worden sei, habe man die Seite für Mitarbeiter bis auf weiteres gesperrt. Das Bundesamt für Informatik empfehle darüber hinaus, die Seite auch privat nicht anzusurfen.

Um was für Schadcode es sich handelt, deutet ein Check der Sicherheitsforscher von Sucuri an: Der meldet, auf der Seite sei Javascript eingebettet, dass von einer gesperrten Domain stamme. Der SRF meldet, die News-Site werde missbraucht, um die Malware zu verteilen. Haben sich Nutzer die eingefangen, stehle sie beispielsweise Bank- oder Verschlüsselungsdaten. Die Seite selbst sei dabei nur der Übermittler des Schädlings.. . .


http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweizer-News-Site-verbreitet-Schadcode-Behoerden-und-Firmen-reagieren-3165287.html

Bin PC Laie. Vermute daher, da auf meinen Geraeten kein JAVA installiert ist, dass ich mir von 20min.ch nix einfangen kann.

fr
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Alex

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2292 am: 09. April 2016, 06:07:14 »

Sultan Erdogan der Großprächtige hat die EU ermahnt, ihm endlich das zugesagte Geld zu überweisen. Schließlich wolle die EU etwas vom Osmanischen Reich, nicht umgekehrt. Außerdem erwartet der Padishah Dankbarkeit. Vor allem für die 500.000 Kurden, die er noch dieses Jahr aus der Türkei verscheuchen möchte.

Kein Wunder, daß Sigmar Gabriel die Deutschen "das Pack" nennt. In fernvergangenen Zeiten hat seine SPD schon mal Wahlergebnisse jenseits der 40% erzielt. Jetzt, unter der Herrschaft des erleuchteten Vorsitzenden, bekommt die SPD gerade noch 21% in den Umfragen. Die Merkel-Union kommt auch nur noch auf 34%. Den Deutschen scheint langsam eine Alternative bewußt zu werden: die AfD. Immerhin, für die Fortsetzung der Schreckensherrschaft der unbelehrbaren und selbstherrlichen Kanzlerin reicht es noch: Die Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands erreichen zusammen 82%. Wir sind also noch weit entfernt von besseren Zeiten.

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2293 am: 09. April 2016, 08:15:26 »

Mein Gott,was ist das fuer ein steifer Staatsakt,wenn in
Deutschland ein neuer Bundespraesident gewaehlt wird.

Da es keine Volkswahl ist,sondern die Kanditaten in den
Hinterzimmern der Parteien vorgeschlagen werden,entgehen
der Unterhaltungsindustrie wertvolle Beitraege

Das ist in Oesterreich ganz anders ! Dort ist es eine Hetz und
eine Gaudi !

Dafuer sorgen,neben den Medien auch die Kanditaten selbst.

Der Wurstl der Nation (Richard Lugner) tritt an.

Der 83-jaehrige Lugner tut das nicht nicht zum Erstenmal und
vielleicht nicht ganz freiwillig.Seine Ehefrau,die ein halbes Jahr-
hundert juenger ist als er,scheint die treibender Kraft dahinter zu
sein.

Obwohl chancenlos,auch nur in die Stichwahl zu kommen,kommt
der bekennende Viagrakonsument beim Wahlvolk gut an.

Das Bekenntnis,dass der Kanditat der OEVP,Dr.Khol,ein glauebiger
Christ und wertekonservativ,kuerzlich abgelegt hat,naemlich mit
18 Jahren nicht ueber kniffelige Verfassungsfragen gesprochen zu
haben,sondern von "Weibern",hat nicht nur das Wahlvolk ueber-
rascht sondern auch beim Kardinal ein Stirnrunzeln erzeugt.

Er bringt fuer das hoechste Staatsamt die besten Voraussetzungen
mit.

Verfassungsjurist,politikerfahren,fliessend Englisch und Franzoesisch
werden aber nicht reichen um in die Stichwahl zu kommen.

Chancen fuer die Stichwahl werden dafuer Dr.Alexander van der Bellen
eingeraeumt.

Der emeritierte Wirtschaftsprofessor macht zwar den Eindruck,dass ihm
die Kanditatur aeusserst laestig ist und er eigentlich kein Interesse am
Amt hat,doch kommt er gut an.

Sein Habitus ist die getragene Art eines Hochschulprofessors,dem nichts
(mehr) erregen kann,was sich auch in seinem Aeusseren abzeichnet.

Seine gelben Zaehne,die einen Ackergaul neidisch werden liessen,sind
auf die Kettenraucherei zurueckzufuehren und das staendig unrasierte
Gesicht erinnert an einen Clochard, dem man gerne einen Euro zustecken
will.

Wird er zum Praesidenten gewaehlt,ist jetzt schon einzuplanen,dass man
die Hofburg nach Ende der Amtsperiode renovieren wird muessen und
das Mobilar,Teppiche und Tapeten als Sondermuell behandeln.
Anders kriegt man das Nikotin und Teer nicht raus.

Frau Dr.Irmgard Griss ist die 7.weibliche Kanditatin,die sich um das Amt
bemueht.Frau Griss ist eine pensionierte Hoechstrichterin mit einem
Pensionsbezug von knapp ueber 9.000 Euro (14 x)und ging als graue Maus
ins Rennen.
Grau ihre Haare,grau ihre Kleidung aber mit beachtlichem Sachverstaendnis
und sogar mit einem Funken Humor ausgestattet,erwartet man sie in der
Stichwahl.

Herr Rudolf Hundsdorfer,der als Kanditat der Sozialdemokraten antritt,ver-
koerpert die breite Masse.
Er hat sich hochgedient und stand dem Volk als Sozialminister zur Ver-
fuegung.Kennt man ihn naeher,entpuppt er sich als leutselig und schwingt
auch gerne das Tanzbein.
Leider gilt er ebenfalls als chancenlos.

Nicht chancenlos wird bei den Buchmachern Herr Norbert Hofer gefuehrt.

Er ist das freundliche Gesicht der Freiheitlichen,gilt aber im Hintergrund
als Scharfmacher und dogmatischer Richtungsgeber.
Ein Wolf im Schafspelz kann man meinen,obwohl er das Amt als 3.Parlaments-
praesident tadellos ausuebt.

Gaudi und Hetz, dafuer sorgen die Fernsehanstalten,die richtige Game-
shows veranstalten und die Kanditaten zu allerlei Schmalztoepfe verleiten
wollen.

Da werden sie gefordert,Eierspeise zu kochen,jungen Gewerkschafter gegen-
ueber eine Ansprache zu halten,zu zeigen,wie man sich bei einem Staats-
bankett beim aethiopischen Praesidenten benimmt bzw. wie man mit den
ungewohnten Speisen zurande kommt und dererlei mehr.

Tapfer machen sie mit und verkneifen sich,ihre Ansichten dazu auszu-
plaudern.Ausser Richard (Moertel) Lugner,der beim Staatsbankett aus seinem
Herzen keine Moerdergrube machte und den Oesterreichern aus dem
Herzen sprach,indem er verkuendete :"A Wienerschnitzl war ma liaba !"

Jock



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franzi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #2294 am: 10. April 2016, 05:00:22 »

Das Innenministerium macht Ernst: Nach jahrelangen fruchtlosen Verhandlungen mit der Eigentümerin des "Hitler-Hauses", Gerlinde Pommer, soll eine Enteignung kommen.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Hitlers-Geburtshaus-Enteignung-steht-bevor;art4,2200575

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