Berlin: Orientgejammer am Weihnachtsmarkt
Glühwein, gebratene Mandeln, Tannenbaum mit Lichterketten – und eine orientalische Gesangseinlage? Der traditionelle Weihnachtsmarkt Berlin-Kaulsdorf ist bereits zum Orientbasar verkommen, wie folgende Aufnahme vom 4. Dezember beweist, die der AfD Bezirksverband Marzahn-Hellersdorfs veröffentlicht hat.
Quelle:
anonymousnewsDresdner helfen sich selbst! Eine wahre Weihnachtsgeschichte und ein Fall für Knecht Ruprecht
8. DEZEMBER 2016

Ein privater Wohlfahrtsverein wird von der Dresdner Tafel gemobbt, weil er sich nicht genug von Pegida distanziere. Den Schaden haben die Bedürftigen…
Der Winter kommt. Es wird wieder kalt da draußen. Während in den guten Stuben der Weihnachtsbaum geschmückt und Lebkuchen vertilgt werden, kämpfen in Deutschland viele Arme und Obdachlose mit Eis, Wind und Hunger. Besonders zur Weihnachtszeit schmerzt manchen Bedürftigen die Einsamkeit noch mehr als der leere Magen. Doch wer die Ostdeutschen kennt, der weiß: Hier wird nicht lange geredet, sondern angepackt, wo Hilfe nötig ist. Der neu gegründete Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V.“ hat mit seinen hunderten Mitgliedern bereits einen festen Stand in der Dresdner Bürgergemeinschaft und engagiert sich mit viel Herz und Hand für die schwächsten in unserer Gesellschaft.
Organisator und Schirmherr des Vereins ist Ingolf Knajder, ein Mann, der die Initiative ergriff, als er bemerkte, dass bei aller Hilfe für Geflüchtete so mancher Einheimische notgedrungen hinten runterfällt. Die Sozialsysteme sind durch die starke Zuwanderung derzeit zweifellos zusätzlich belastet, Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Damit sich dieser Zustand nicht zu einer Katastrophe für die eigenen Armen und Abgehängten entwickelt, haben er und seine Mitstreiter das Wohlfahrtsprojekt aus der Taufe gehoben.
Die erste großangelegte Spendengala im Ballhaus Watzke zu Dresden wird am 13. Dezember 2016 das Engagement der ehrenamtlichen Helfer erneut bündeln (rege Teilnahme erwünscht!) und nicht nur sinnvolle Spenden wie warme Kleidung und Decken für den Winter sammeln, sondern auch ein großes Weihnachtsessen für Bedürftige organisieren. Niemand soll in dieser besonderen Zeit der Besinnlichkeit und Stille einsam sein, und niemand zu arm, um ein weihnachtliches Festmahl im Kreis seiner Mitmenschen zu genießen. Als Unterstützer wirken hier auch eine ganze Reihe mittelständischer Unternehmen mit. So etwa das Team des Ballhaus Watzke, die Großbäckerei Emil Reimann und die Spedition Jörg Baumann sowie die Firma Bau Riedel und das Hyundai Autohaus Heike Hanisch GmbH. Besonderer Dank gilt auch Barbara Lässig sowie der Harley-Davidson Filiale Dresden und dem Chef des Weihnachtscirkus Dresden Mario Müller-Milano, die allesamt nach Kräften mitgewirkt haben.
Das Motto lautet: Dresdner helfen Dresdnern! Wo der Verein aufschlägt, haben soziale Kälte und Gleichgültigkeit keinen Platz.
Da der private Verein sich hauptsächlich aus privaten Geld- und Sachspenden alimentiert, kommt es nämlich auch vor, dass mehr Spenden eingehen, als unmittelbar benötigt werden. „Alles was an Spendengeldern und Sachspenden übrig bleibt, wird von uns an die Dresdner Tafel, die Heilsarmee Dresden und das Kinderhilfswerk Arche verteilt“, so Ingolf Knajder. Genau an diesem Punkt gab es kürzlich allerdings einige Verstimmung. Die Dresdner Tafel e.V. weigerte sich nämlich, Spenden, die den Armen und Bedürftigen zu Gute kommen sollten, von Knajders Verein anzunehmen. So konnten dringend benötigte Hilfsgüter nicht an Bedürftige weitergereiht werden.
Was steckte dahinter? Im Gespräch mit David Berger erklärte Knajder, dass sich die Geschichte um den Tafel-Chef Andreas Schönherr zu einem echten Skandal ausgeweitet hat. Der neue Tafel-Chef ist laut Schuldenregister ein bekannter Pleitier und wurde von einigen seiner Tafel-Kollegen nicht gerade abgefeiert.
Knajder hat vom Tafel-Chef keine hohe Meinung: „Für mich ist er ein durch und durch linkslastiger naiver Gutmensch.“ Doch was war geschehen?
Herr Schönherr – so Knajder – habe es abgelehnt, mit dem Dresdner Hilfsverein zu kooperieren – zum Schaden der Bedürftigen wohlgemerkt! –, da sich der Verein „Dresdner Bürger helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e.V.“ nicht ausreichend von PEGIDA distanziert habe und den Standpunkt vertrete, dass ganz besonders Deutsche und nicht Zuwanderer unterstützt werden sollten. Knajder, dem von Schönherr „Ausländerfeindlichkeit und Rassismus“ unterstellt wurde, erklärt dazu im Interview: „Herr Schönherr lehnt jegliche Kooperation und Zusammenarbeit mit unserem Verein und unseren Unterstützern ab, mit der Begründung, er würde niemals mit Leuten zusammen arbeiten, die andere Menschen, insbesondere Asylsuchende, Migranten und Kriegsflüchtlinge ausgrenzen und ausschließen.“
Hier ist sie wieder, die doppelte Schieflage des Sozialstaates, die vorhin bereits angesprochen wurde. Erstens:
Gemeinnützige Vereine wie die Tafel haben primär den Auftrag, die eigenen Leute, das heißt deutsche Bedürftige, zu unterstützen, da Flüchtlinge und Migranten ja bereits von staatlicher Seite vollumfänglich versorgt werden.
Zweitens:
Durch die (dennoch!) stark gestiegene Inanspruchnahme der Tafel durch Migranten bleibt am Ende des Tages nicht mehr viel übrig für die deutschen Bedürftigen, die langsam aber sicher zu Armen zweiter Klasse werden. Dies zu verhindern, sieht Knajder als seine vordringliche Aufgabe. Sich explizit für die eigenen Mitbürger stark zu machen, ist für ihn keineswegs anrüchig oder gar unmoralisch. Und er ist eben auch ein Freund unzweideutiger Worte: „Die Wohltätigkeitsvereine *Tafel e.V.* wurden gegründet, um den Bedürftigen und Obdachlosen zu helfen und nicht um Asylanten, illegale Einwanderer ohne Ausweispapiere, Asylmissbraucher und Scheinasylanten, kriminelle Migranten und islamistische Terroristen zu beköstigen.“ Manch ein Gutmensch wird sich an der Wortwahl des Organisators gestoßen haben – doch die Wahrheit ist die Wahrheit und bleibt die Wahrheit!
Der sehr umfangreiche vollstaendige Artikel bei:
COMPACT-MagazinMoslems wollen Deutschland nur für sich
08/12/2016
Salafisten statt Pazifisten: Regensburger Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Ernüchterung bei den „weltoffenen“ Moslem-Begrüßern: Moslems führen die naiven Gutmenschen vor.
Unter den Anrainern eines islamischen Kulturzentrums ist deren einstiger „Weltoffenheit“ mittlerweile realistische Ernüchterung gewichen. Wie es scheint, zu spät.
Toleranz und Weltoffenheit
So schön hat sich die Regensburger CSU-Stadträtin Bernadette Dechant vor sechs Jahren das Zusammenleben mit den Muslimen in der Stadt ausgemalt. Auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerfabrik sollte ein Vorzeigeprojekt mit „transparenter Moschee“ und katholisch-islamischem Jugendzentrum entstehen. Die Schlagworte von Toleranz und Offenheit wurden bemüht. Naiv ist man den Schalmeientönen der damaligen Protagonisten des Arabisch-Islamischen Kulturzentrums auf den Leim gegangen. Nur „Neonazis“ sollen gegen das Projekt gewesen sein.
Von interreligiösem Zusammenleben keine Spur
Sechs Jahre später ist bei Frau Dechant und den weltoffenen Anrainern die große Ernüchterung eingekehrt. Mittlerweile zeigen die Betreiber des islamischen Kulturzentrums ihr wahres Gesicht. Aus der transparenten Moschee und dem interkulturellen Jugendzentrum ist nichts geworden. Vielmehr haben Salafisten Einzug gehalten. Markus Schäfert vom bayerischen Verfassungsschutz spricht Klartext. Die Moschee fungiert als Plattform für salafistische Prediger. Von dort aus versuchen die Salafisten „Flüchtlinge“ zu radikalisieren. Praktischerweise hat man in nur 200 Meter Entfernung zum Islamzentrum eine Asylantenunterkunft gebaut. Regensburgs Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zieht es vor, dazu nichts zu sagen.
Türken sagen:
Deutschland nicht für Deutsche erschaffen
Ein Herr Apo Siken von der „Islamischen Stiftung Regensburg“ zeichnet indessen völlig unverblümt sein Bild vom Deutschland der Zukunft.
Deutsche spielen in seinem Zukunftsmodell keine Rolle. „Der liebe Gott hat diesen Flecken Erde nicht für die Deutschen erschaffen. Dieser Flecken Erde ist für uns Menschen gemacht“, gibt er vor laufender Kamera kund.
Quelle:
unzensuriert.at