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Autor Thema: Aus Austria - Deutschland - Schweiz  (Gelesen 825390 mal)

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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1485 am: 15. Mai 2015, 23:06:08 »

@vicko

Hitler ersuchte brieflich um Entlassung aus der oesterreichischen Staats-
buergerschaft.

Er begruendete das damit,dass er seit 1912 in Deutschland leben wuerde
und im bayrischen Heer gedient habe.

Dem Ersuchen wurde gegen eine Gebuehr von S 7,50 stattgegeben.

Jock
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Suksabai

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1486 am: 15. Mai 2015, 23:22:29 »

@vicko

würde dir dringend die folgende Lektüre ans Herz legen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einb%C3%BCrgerung_Adolf_Hitlers

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

vicko

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1487 am: 16. Mai 2015, 00:16:47 »

@Suksabai

Naja, wikipedia ist auch nicht die Bibel und das rechtliche Problem der politisch, kriminellen Passvergabe an den Exilanten Adolf Hitler mit Migrationshintergrund (s. meine Antwort an Dein Kollegen @Jock), wird endgültig bzw. rechtmäßig noch offen bleiben (Rechtsprechung und Politik sind fließend, alles nur eine Frage der Zeit...)

Hitlers Einbürgerung: Des Führers Pass
Fast 62 Jahre nach seinem Tod droht Adolf Hitler der Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit: Eine SPD-Politikerin aus Braunschweig will seine Einbürgerung von 1932 annullieren - als "symbolischen Schritt".

http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/hitlers-einbuergerung-des-fuehrers-pass-a-470844.html
  
« Letzte Änderung: 16. Mai 2015, 00:34:04 von vicko »
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franzi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1488 am: 16. Mai 2015, 03:17:18 »

Willkommen in der neuen DDR mit menschlichem Antlitz.

Zitat
Pure Inszenierung

Noch skandalöser war, dass der Besuch der Bundeskanzlerin in der Berliner Schule so inszeniert wurde wie früher ein Besuch Erich Honeckers bei den Jungen Pionieren. Auch da durften die Medien dabei sein, aber nur so lange, wie der Generalsekretär es für angemessen und nützlich hielt. Dass die "Tagesschau" die Antwort der Kanzlerin auf eine "kritische Frage" nicht drehen darf, dass sich die Redaktion an diese Order hält, zeigt, wie weit die Kooperation zwischen der Regierung und den öffentlich-rechtlichen Medien mittlerweile gediehen ist.

Dass dieses Machtwort wenigstens erwähnt wurde, spricht immerhin für einen Rest an schlechtem Gewissen. So etwas könnte eines Tages als Beispiel für "widerständiges Verhalten" gewertet werden. Willkommen in der neuen DDR mit menschlichem Antlitz.

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article140890094/Warum-die-ARD-Merkels-Antwort-nicht-zeigen-darf.html

fr
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franzi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1489 am: 16. Mai 2015, 03:27:39 »

Damit die Schweiz nicht zu kurz kommt--Hollerouduii  ;D

Im September kommt es in der Nordwestschweiz zum Grossaufmarsch der Schweizer Armee. 5000 Soldaten üben den Ernstfall. Das Szenario lautet: Europa zerfällt.

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-schweizer-armee-probt-den-ernstfall-in-basel-129136790

fr
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vicko

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1490 am: 16. Mai 2015, 03:51:54 »

Daten im Sinkflug
EU- Kommission: Österreich kein Musterschüler mehr

Die EU- Kommission sieht Österreich nicht mehr als Musterschüler in der Union. Grund dafür sind unter anderem verschlechterte Wirtschaftsdaten im Vergleich zu anderen Ländern. Der Leiter der Kommissionsniederlassung in Wien, Johann Sollgruber, sagte am Freitag: "Die öffentliche Verschuldung beträgt 2015 86,8 Prozent. Das ist nur knapp unter dem Schnitt der Euro- Zone." Sorgen bereitet ihm auch das schleppende Wirtschaftswachstum.

http://www.krone.at/Oesterreich/EU-Kommission_Oesterreich_kein_Musterschueler_mehr-Daten_im_Sinkflug-Story-453342

Heta: Budgetbelastung noch unklar
Auch zu Österreichs budgetpolitischem Sorgenkind Nummer eins äußerte sich die EU- Kommission kritisch: Zwar wird die Schaffung der Hypo- Abbaueinheit Heta begrüßt und es werden auch Fortschritte bei der Volksbanken- AG erkannt, aus der sich der Staat verabschiedet, aber: "Wir haben bei der Heta noch keine hinreichende Klarheit, wie stark der Staatshaushalt belastet wird", so Fähndrich.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2015, 03:58:47 von vicko »
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rampo

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1491 am: 16. Mai 2015, 12:20:20 »

Österreicher bei Musterschülern

Bei der Bewertung von makroökonomischen Ungleichgewichten ist Österreich ebenfalls unter den Musterschülern zu finden. Kein Ungleichgewicht haben nur neun weitere EU-Staaten - Dänemark, Estland, Litauen, Luxemburg, Lettland, Malta, Polen, die Slowakei und Tschechien. Eine zweite Gruppe mit sechs Staaten - Belgien, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Rumänien und Schweden - weist Ungleichgewichte auf, die politische Maßnahmen erfordern.

Deutschland findet sich gemeinsam mit Ungarn in der dritten der insgesamt sechs Kategorien wieder, und hier sind laut EU-Kommission „entschlossene politische Maßnahmen und ein Monitoring“ erforderlich. Noch kritischer sieht Brüssel die Lage in Italien, Spanien und Slowenien, die darüber hinaus auch noch ein „spezifischen Monitoring“ brauchen. Bulgarien, Frankreich, Kroatien, Italien und Portugal weisen gar „übermäßige Ungleichgewichte“ auf, die entschiedene politische Maßnahmen und eine besondere Überprüfung erfordern. Keine Bewertung wurde hier zu den noch unter einem Rettungsschirm befindlichen Ländern Griechenland und Zypern abgegeben.


Orf Heute .

Nun was soll man glauben , ich glaube keinen auser mir sebst .

Fg.
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

goldfinger

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1492 am: 16. Mai 2015, 18:49:36 »

Adel verpflichtet – zu 14 Cent Busse

Zitat
Österreichs Politik wird oft der Reformunfähigkeit gescholten..............Auf Antrag einer Nationalrätin der oppositionellen Grünen könnte nun aber ein drängendes Problem angegangen werden. Es geht um das Adelaufhebungsgesetz, welches das Parlament des damaligen Deutschösterreich nach dem Ende der Donaumonarchie 1919 beschlossen hatte und das nach wie vor in Kraft ist.

Typisch Grüne, kein Problem ist so wichtig wie die selbst erfundenen Probleme  {+ {:}

http://www.nzz.ch/international/aufgefallen/adel-verpflichtet--zu-14-cent-busse-1.18543221
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Suksabai

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1493 am: 16. Mai 2015, 19:07:03 »

Typisch Grüne, kein Problem ist so wichtig wie die selbst erfundenen Probleme  {+ {:}

Ich weiss ja nicht, wie Deutsche und Schweizer (da weiss ichs ein bisschen) über iHRE Grünen denken,

aber nach den Gründungsjahren, wo sie dann und wann doch halbwegs vernünftigen Input brachten

entwickeln sich Österreichs Grüne mehr und mehr zur AKNE AM ARXXX DER POLITIK  {/

lg
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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1494 am: 16. Mai 2015, 19:44:17 »

@Goldfinger

Ich bin selbstverstaendlich gegen eine Verschaerfung,wie von den
Gruenen angeregt.

Mehr noch,ich bin fuer eine sofortige Abschaffung dieses Paragraphen.

Jock von Jockstein
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vicko

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1495 am: 16. Mai 2015, 22:56:47 »

60 Jahre Staatsvertrag
Zwei Arten von Lebenslügen in Österreich

Mit dem Staatsvertrag von 1955 erlangte Österreich seine Souveränität wieder. Er begründete die Neutralität und verhalf der «Opferthese» zum Durchbruch – für Jahrzehnte identitätsstiftende Elemente.

http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/identitaet-und-legende-in-oesterreich-1.18543225

Die «Lebenslüge»

Implizit verankerte der Staatsvertrag mit der sogenannten Opferthese ein weiteres identitätsstiftendes Merkmal im Selbstverständnis der Republik. Nur Stunden vor Unterzeichnung des Dokuments gelang es Aussenminister Figl nämlich, eine Klausel aus der Präambel zu streichen, welche die Mitverantwortung Österreichs für den Krieg erwähnte. Damit fand eine zuvor durchaus geführte Debatte, ob Österreich tatsächlich das wehrlose, erste Opfer von Hitlers Aggressionspolitik war, für lange Zeit ein Ende.

Die Deklaration hält aber auch fest, dass Österreich für die Teilnahme am Krieg an der Seite Hitler-Deutschlands eine Verantwortung trage. Mit dem Staatsvertrag setzte sich die Opferthese gegenüber jener einer Mitverantwortung durch. Sie wurde zur «Lebenslüge» der Zweiten Republik, wie es oft heisst. Erst mit der Waldheim-Affäre 1986 geriet diese ins Wanken, und 1991 bekannte sich mit Bundeskanzler Vranitzky erstmals ein offizieller Vertreter zur Mitschuld Österreichs.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2015, 23:14:06 von vicko »
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Suksabai

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1496 am: 16. Mai 2015, 23:19:17 »

60 Jahre Staatsvertrag
Zwei Arten von Lebenslügen in Österreich

Uiii, ein eingefleischter Gegner Österreichs!   C--

Neidisch auf das diplomatische Geschick unserer damaligen Politiker? - Brauchst nicht, haben wir seither nie wieder gehabt. Und die Schreiberlinge der NZZ haben offensichtlich aus dieser Quelle das Angenehme für sie rausgepickt:

Zitat
Zu den Zeugnissen des besonderen Stellenwerts des Staatsvertrags zählt nicht nur der Umstand, dass Bundeskanzler Julius Raab das Attribut Staatsvertragskanzler erhielt; dazu zählen auch volksnahe Geschichten in Zusammenhang mit der Unterzeichnung des Vertrags, die von einem politischen Mythos des Dokuments zeugen.

Außenminister Figl, der auch bei politischen Gegnern beliebt war, wurde vom Volk eine gewisse Trinkfestigkeit zugeschrieben. Daher war lange Zeit die Legende verbreitet worden, Raab und Figl hätten den russischen Außenminister Molotow in Heurigenstimmung von der Streichung des Hinweises auf Österreichs NS-Vergangenheit aus der Präambel überzeugen können. In einer Karikatur von Hanns Erich Köhler für die Münchner Zeitschrift Simplicissimus mit dem Titel Wiener Charme in Moskau wurde der Zither spielende Raab dargestellt, dem Figl, während die russischen Gesprächspartner bereits in Tränen ausbrechen, ins Ohr flüstert: Und jetzt, Raab – jetzt noch d’Reblaus, dann sans waach! (Die Reblaus war ein beliebtes Heurigenlied; sans waach = sind sie weich = sind sie milde gestimmt und bereit nachzugeben.) Diese Zither Raabs sowie die Noten, auf denen sich auch Notizen der Russen befinden, tauchte 2011 wieder auf und wird im Julius Saal der Hypo Noe Gruppe in St. Pölten ausgestellt.

Tatsächlich handelte es sich aber um das moralische Argument, dass die so genannte Verantwortungsklausel ein Schuldmal für den jungen Staat sei, das als Hypothek für die Entwicklung des jungen Staates nicht förderlich sei.

Die entsprechenden Textstellen der Moskauer Deklaration hinsichtlich der Wiederherstellung Österreichs als unabhängiger Staat und die Streichung der Schuldklausel aus der Präambel des Staatsvertrags galten jahrzehntelang als wesentliche Argumente zur Aufrechterhaltung der so genannten Opferthese, die oft als „Lebenslüge der Zweiten Republik“ bezeichnet wird.

Du kannst noch soviel über Österreich stänkern, wir bleiben "Kuuul Men", wie euer Alm-Öhi in der Werbung zu sagen pflegte.  }}

lg
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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1497 am: 16. Mai 2015, 23:47:02 »

Da hat sich heuer, der hochverehrte, österreichische Bundeskanzler Herr Franz Vranitzky nicht so Mimosenhaft  :'( mit der Geschichte befasst und diese entsprechend realistisch bewertet.

Ich empfehle Dir dringend dies zur Erbauung zu lesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Vranitzky

Kurt Waldheim
http://de.wikipedia.org/wiki/Waldheim-Aff%C3%A4re

Auszug:
Infolge der Affäre diskutierte Österreich erstmals offen die Beteiligung von Österreichern an NS-Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus. Dies bewirkte eine Abkehr von der staatlichen Opferthese, wonach Österreich 1938 „erstes Opfer Adolf Hitlers“ gewesen sei, stärkte aber auch die rechtspopulistische FPÖ. Ab 1992 beschloss der Nationalrat die Entschädigung vertriebener Juden und Zwangsarbeiter, ab 2001 die Restitution.

 
« Letzte Änderung: 17. Mai 2015, 00:15:12 von vicko »
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franzi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1498 am: 17. Mai 2015, 04:53:06 »

Hier geht es vermutlich ums Prinzip

Zitat
Update: Peter Pilz kommentiert gegenüber netzpolitik.org:

    Das ist der erste vollständige Beweis für deutsch-amerikanische Spionage gegen Österreich.

    Meine Forderung ist vollkommen klar: Wir müssen alles aufklären, und zwar hier in Wien. Wir verlangen vom Bundeskanzleramt in Deutschland alle Unterlagen und alle Fakten zur Bespitzelung österreichischer Unternehmen und Bürger.

    Ich komme am Dienstag nach Berlin und bringe bereits ausformulierte Strafanzeigen gegen eine Reihe konkreter Personen mit, von Deutscher Telekom, Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt.

    Wir werden klarmachen, dass Angela Merkels Satz „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht“ auch gilt.

http://www.pravda-tv.com/2015/05/strafanzeige-bnd-und-deutsche-telekom-haben-auch-oesterreich-tschechien-und-luxemburg-abgehoert/

fr
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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #1499 am: 17. Mai 2015, 09:10:25 »

Da hat sich heuer, der hochverehrte, österreichische Bundeskanzler Herr Franz Vranitzky nicht so Mimosenhaft mit der Geschichte befasst und diese entsprechend realistisch bewertet.

Heuer? - österreichische Bundeskanzler Herr Franz Vranitzky?

In welchem Jahr lebst du? Er war von 1986 bis 1997 österreichischer Bundeskanzler!!!

Und nochmals:
Zitat
Neidisch auf das diplomatische Geschick unserer damaligen Politiker? - Brauchst nicht, haben wir seither nie wieder gehabt.


Und wenn du schon UNBEDINGT ein geschichtliches Gehacke haben willst:

Wie war das noch, da gabs doch mal was (natürlich nur Gerüchte ;D ), dass sich die Schweiz anno dazumals an Judengold und -geld bereichert hätte?

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen  C-- C-- C--

lg
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