Der "Kurier" schreibst heute,dass sich das Schlaganfallsrisiko bei
einer woechtlichen Arbeitszeit ab 41 Stunden messbar erhoeht.
Damit kommt der EU-Richtlinie 2003/88/EU ueber die woechtliche
Arbeitszeit von 48 Stunden eine neue Bedeutung zu.
Ueberspitzt kann man davon sprechen,dass uns die Buerokraten in
Bruessel bewusst einem Risiko aussetzen wollen und es hinnehmen,
dass Teile der Buerger einem Schlaganfall erleiden.
Oder doch nicht ?
Waehrend meiner aktiven Zeit als Angestellter verringerte sich die
Arbeitszeit von 48 Stunden auf 38,5 Stunden.
Waehrend meiner Zeit als Unternehmer erhoehte sie sich auf bis zu
65 Stunden.
Da das "Schlagerl" bis jetzt ausgeblieben ist und die Ursachen fuer einen
Schlaganfall eher bei einem ungesunden Lebensstil anzusiedeln sind,als bei
reinem,halbwegs stressfreiem Arbeitseinsatz,erscheint mir der Bericht nicht
ganz nachvollziehbar.
Verfolgt man die in den Zeitungen erscheinenden "Gesundheitsberichte" ist
jetzt ja schon fast alles ungesund.
Alkohol,fettes Essen,Autofahren,Fernsehen,gruene Aepfeln,rote Aepfeln,Leber-
kaese,Schweineschnitzel,Austern,scharfes Essen,Suessspeisen,Sex mit Ausserirdischen
Beitraege ins Forum einstellen u.s.w.
Hat daher Leben ueberhaupt noch einen Sinn ?
Jock