Der Beschluss der Deutschen Bank in das inter-
nationale Investmentbanking einzusteigen,erfolgte
mit Segen des Aufsichtsrates.
Waere das damalige Vorstandkollegium dem nicht
gefolgt,haette man sie abgeloest.
Im Aufsichtsrat bilden hauptsaechlich Deutsche und ein
Oesterreicher die Mehrheit.Lediglich 2 Damen vertreten
auslaendische Interessen.
Aus der Zusammensetzung des Aufsichtsrates,laesst
sich ableiten,dass die Aktienmehrheit und Stimmrechte
"deutsch" sind.Und die Verteilung der Aktien bestaetigen
dies.
Es ist unbestritten,dass die Finanzderivate,die zur damalien
Zeit von allen grossen Banken vertrieben wurden,ein ge-
waltiges Giftpotential in sich trugen,sodass es jetzt not-
wendig ist Rueckstellungen vorzunehmen.
Die jetzt vorgenommene Rueckstellung von 5 oder 6 Mrd.
ist in der Summe gewaltig,doch muss man sie in Relation
der Ertraege,seit 2000 stellen.
Und da bleibt am Ende noch immer ein schoener Ertrag
uebrig.
Von Deutsche Bank kaputt ist noch lange keine Rede.
Vielleicht sollte man auch nicht vergessen,dass die schweizer
Grossbanken genau so bluten und die hatten wohl keine
"juedische" Vorstandsvorsitzende und oberdrein ist man
hinterher immer klueger,als zuvor.
Dass man bewusst das Wort "juedisch" im Text dieses
Michaels Winklers verwendet,soll wohl gewisse niedrige
Instinkte reizen.
Jock