Die neue Bundepräsidentin Österreichs heißt Alexandra van der Bella. Ich gehe einfach davon aus, daß die Grüninnen auch in Österreich die weibliche Form bevorzugen, weshalb dieser Mann ehrenverweiblicht werden muß.
Österreich ist wirklich keine Weltmacht, deshalb hätte das System dort einmal mit Ehrlichkeit experimentieren können.
Die dreiste und offensichtliche Wahlmanipulation erinnert an Sowjetzeiten, wo bei Wahlen Hubschrauber zu entlegenen Ansiedlungen geschickt wurden, um den Bewohnern die Stimmabgabe zu ermöglichen.
Zumindest wurde das im Fernsehen gezeigt. Die Wahlhelfer der Sozialistischen Einheitsparteien, die über die Altenheime hergefallen sind, um auch noch dem letzten Dementen, der noch wahlberechtigt ist, seine Briefwahlstimme abzuschwatzen, sind nicht im Fernsehen gezeigt worden.
In der Sowjetunion konnte man übrigens nicht sicher sein, ob die Wahlzettel, die da vor der Kamera verteilt wurden, auch jene waren, die bei der Auszählung angelangt sind.
Die Wahl zum Bundespräsidenten in Österreich zeigt sehr deutlich, daß das derzeitige sozialistische System nicht reformierbar ist.
Eine evolutionäre Korrektur ist nicht möglich, dafür wehren sich die systemimmanenten manipulativen Kräfte zu intensiv. Etwas profaner ausgedrückt: Es wird beschissen und gelogen, wo immer es geht.
Nur, leider, geht dies nicht ewig. Die Staaten sind allesamt überschuldet, die Geldmacht im Hintergrund kann noch so sehr an allen Fäden ziehen, das Kartenhaus wird schließlich zusammenbrechen.
Dann erscheint kein Kaiser in schimmernder Rüstung, sondern es bricht die Hölle auf Erden los.
Oh, das Neue Reich wird entstehen, keine Bange, doch die Geburtswehen werden fürchterlich sein.
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