
Schon bevor der in unser ehemals sicheres Land hineingegossene Irrsinn Staatsdoktrin wurde, war der lügende Afghane oder Pakistaner Muhammad Riyad alias Riaz Khan Ahmadzai (Foto) unser VIP-Gast. Als Merkel ihre aufreizenden Selfies in Umlauf brachte und Sätze wie „Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen“ sprach, war Riyad/Riaz schon längst als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling in der Obhut des Jugendamtes Passau angelangt.
Das uns geschenkte Pflegekind kam am 30. Juni 2015.

Mit deutscher Gründlichkeit spielen die Jugendämter gerne auch bei barttragenden Pflegekindern mit. Das sichert Stellen bei der Sozial-Mafia. Ganz ungeniert bringen Jugendamtsbetreuer*innen fremdländische Mittzwanziger zu den Schulen und verkaufen sie dort als „Jugendliche“. Nach dem Unterricht gibt es für diese Klientel lecker Essen (keinen Kantinenfraß), zusätzlichen Deutschunterricht, Traumatherapie, kostenloses W-Lan und viel Freizeitspaß. Geschlafen wird in liebevoll dekorierten Zweibettzimmern statt in Turnhallen oder Containern.
Die bevorzugte Unterbringung und Betreuung kostet den deutschen Steuerzahler pro MUFL 5.000 Euro im Monat.
Scheibchenweise erfahren wir die Zahl der schwer verletzten Opfer der kombinierten Axt- und Messerattacke:
Zwei der fünf schwer verletzten Opfer des 17-jährigen Afghanistanflüchtlings Riaz A. schweben nach Polizeiangaben noch in Lebensgefahr.
Gestern war noch von drei Schwerverletzten die Rede. Und von einem sofortigen Zugriff auf den Täter:
Der Täter floh dann aus dem Zug und wurde von einem zufällig in der Nähe anwesenden Sondereinsatzkommando aufgespürt.
In Wahrheit verhielt es sich so, dass der Täter auf eine zufällig in der Nähe spazierengehende Hundebesitzerin traf und ihr mindestens zwei Mal seine Axt ins Gesicht rammte. Hierzu der ermittelnde Staatsanwalt:
Auf dieser Flucht entlang der Mainwiesen traf er auf eine Spaziergängerin, die zusammen mit ihrer Freundin ihren Hund ausführte. Auch dieses Opfer rief der Beschuldigte nunmehr von hinten völlig unvermittelt an und schlug er, nachdem sich das Opfer zu ihm umgedreht hatte, mit der Axt mindestens zwei Mal kraftvoll in das Gesicht. Hierdurch erlitt das Opfer lebensgefährliche Verletzungen. Er soll bei der Tatausführung – nach einer Zeugenaussage – gerufen haben: „Ich mach dich fertig, du Schlampe!“
Hier der genaue Tatablauf des vom Koran inspirierten islamischen Attentaeters dargestellt auf einer Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei:
Wie er Allah versprochen hat, macht sich Riyad/Riaz dann am besagten Abend gegen 20 Uhr von seiner Pflegefamilie aus auf den Weg, um Ungläubige abzuschlachten. Ein wirklich hoch motivierter junger Mann betritt den Regionalzug und trifft dort auf nichtsahnende Touristen aus Hongkong:
A. ging auf die Toilette. Kurz darauf verließ er sie, schlug und stach sofort mit einer Axt und einem Messer auf die chinesische Familie ein. Die ersten panischen Handynotrufe der anderen Fahrgäste gingen bei der Polizei ein, sie berichteten von „Allahu akbar“-Rufen des Täters. […] Vermutlich der Attentäter selbst zog dann bei Würzburg-Heidingsfeld die Notbremse und flüchtete. Weil zufällig ein Spezialeinsatzkommando in der Nähe Drogendealer jagte, waren die Polizisten schnell vor Ort. Auch sie wurden von Riaz A. attackiert – sie erschossen ihn.
Die Notwehr-Tötung des islamischen Axt-Kämpfers gab in grünradikalen Kreisen schon Anlass für Spekulationen. Deswegen hier der genaue Ablauf:
Der Täter habe sich in einem Gestrüpp versteckt. Die Beamten hätten in der Dämmerung versucht, ihn dort aufzuspüren und seien deshalb in das Gestrüpp hinein gegangen. Plötzlich sei, so schildert Backert die Berichte der beiden Beamten, der Tatverdächtige mit einer Axt auf die Beamten losgegangen. „Der Tatverdächtige ist mit erhobener Axt auf die Polizeibeamten losgegangen“, sagt Backert. Er sei nur „drei bis vier Armlängen“ von ihnen entfernt gewesen, als die Beamten mehrere Schüsse abgegeben hatten. Eine davon habe den Tatverdächtigen tödlich getroffen, wodurch der Angreifer gestoppt werden konnte. „Ich bin als Staatsanwalt froh, dass geübte SEK-Beamte in diese Situation gekommen sind“, sagt Backert. Wenn ein normaler Polizeibeamter in die Situation gekommen wäre, hätte es auch anders ausgehen können.“
Wie viel Armlängen Abstand man in Zukunft zu Merkels Gästen halten sollte, dürfte weiter für Diskussionsstoff sorgen. Auch im Ausland. Chinesen verstehen keinen Spaß in Sachen Islam.
Der vollstaendige Artikel