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Autor Thema: Aus Austria - Deutschland - Schweiz  (Gelesen 827008 mal)

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hanni

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3135 am: 14. Dezember 2016, 15:10:44 »

Hi Jock...danke fuer die "Aufklaerung"

nur aendert es an meiner "Messaqge wenig, wo denn der Baum nun stand....zeigt es doch zu was Menschen faehig sind, bzw. nicht!

Hier im nahen Einkaufszentrum, in einem mehrheitlich buddistischem Land steht auch ein Weihnachtsbaum selbiger Hoehe, und viele Weihnachtsmaenner, Menschen mehrerer "religioesen Colour" erfreuen sich daran, oder stillschweigend auch nicht.....ihre Sache, solange sie nur denken!(Gedanken sind frei)

Nur was in dem Video ausartet, habe ich niemals gesehen, und wenn nur dort wo anscheinend, eine unkontrollierte Masse meint, andere Religionen einfach auszublenden.

Selbst dort in den Schulen haben Christenkinder ja eins zu eins das gleiche auszustehen wie in unseren Heimatlaendern.....also mehr noch ein Beispiel von Intoleranz!

Gruss H.
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Einige fuehren sich hier auf , wie der grosse Zampano, sie duerfen Alles, machen Alles, und koennen sogar Alles..nur akzeptieren koennen sie nicht! Und Alles nur,weil: Sie
fehlende Intelligenz, Bereitschaft zur Verstaendigg., dieses mit Unverstaendnis tarnen...Wiki weiss es genauer!!!(Verstaendigg.)

nompang

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3136 am: 18. Dezember 2016, 11:16:47 »

Wir sind soch alle so ehrlich, das gibt es in D und A bestimmt nicht :]

  http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/dny/Wenn-das-Wild-Katzenhaare-hat/story/23031746   
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

Pladib

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3137 am: 18. Dezember 2016, 11:55:17 »

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malakor

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3138 am: 18. Dezember 2016, 12:57:57 »

Wir sind soch alle so ehrlich, das gibt es in D und A bestimmt nicht :]

  http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/dny/Wenn-das-Wild-Katzenhaare-hat/story/23031746   

Teilzitat:               In der Schweiz wird getrickst, geschummelt und geschwindelt, was das Zeug hält.       :D :D :D
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3139 am: 19. Dezember 2016, 22:16:10 »

Merkels unsoziales Land



In Merkels unsozialem Land, in dem jeder dahergelaufene Drittstaatler beheizten Wohnraum und den kompletten Lebensunterhalt geschenkt bekommt, hungern und erfrieren „Menschen, die schon länger hier leben“. Am Sonntag wurde ein  Obdachloser tot in Suhl aufgefunden. Bei dem Toten handle es sich um einen Mann, Jahrgang 1966, ohne festen Wohnsitz. Nach ersten Erkenntnissen gebe es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung, berichtet die Bildzeitung. Gleichzeitig hält das BAMF in Suhl 500 stets frisch renovierte Plätze für Afghanen, Afrikaner und Orientalen bereit.

Weiterlesen bei: Politically Incorrect
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Pladib

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3140 am: 19. Dezember 2016, 23:54:40 »

Ist er nun erfroren verhungert oder erschlagen worden? 55 Jahre alt und obdachlos
in Deutschland - wegen genau welchem Drittstaatler hatte ihn das Sozialamt abgewiesen?
Das du besser abrechnen als rechnen kann hast du heute schon bewiesen.
Baujahr 1966 und 55 Jahre alt?

Deine behauptende Quelle "Politically Incorrect" (der Name passt) beruft sich bzw. verlinkt
auf BILD. Dort steht dann geschrieben - Zitat:
"Nicht auszuschliessen sei, dass der Mann erfroren sei, hiess es."

Ich kann zwar auch nicht ausschliessen dass du noch eine belastbare Quelle findest.
Aber dann würde ich vorher trotzdem nicht eine unsaubere Hetze als faktisch verkaufen.
Doch das scheint dir herzlich egal zu sein - du bist schliesslich im Propagandakrieg.


Daniel
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2016, 00:28:44 von Pladib »
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3141 am: 20. Dezember 2016, 00:33:01 »


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Pladib

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3142 am: 20. Dezember 2016, 00:52:26 »

Und? Ich habe da was für dich:  :-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Fragezeichen

Sind wir ehrlich. Dir ist ziemlich egal was stimmt oder nicht. So lange dir
nur die politisch motivierte Stossrichtung in den Kram passt.

Weiter machen.  ;}


Daniel
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2016, 00:57:59 von Pladib »
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schiene

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3143 am: 20. Dezember 2016, 01:05:55 »

@Benno
Wenn in Deutschland jemand erfriert hat er es selbst verschuldet denn er würde überall Hilfe bekommen.
Wenn er sie nicht in Anspruch nimmt oder sich dafür schämt kann ich das verstehen aber es muss niemand
in Deutschland hungern oder erfrieren.

Islam-Afrikaner stürmt Kindergartenaufführung
Was dürfen sich diese musl.Drecksxxxxxxx noch alles erlauben.... {/
https://www.wochenblick.at/islam-afrikaner-stuermt-kindergartenauffuehrung/
und hier das Video dazu...
Wobei ich hier niemanden "stürmen"oder schreien sehe/höre,jedoch wäre er bei mir
im Krankenhaus gelandet und hätte wochenlag aus der Schnalbeltasse trinken dürfen  ]-[
https://www.facebook.com/I.Bearth/videos/804488059689109/

---

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Schimpfwort gelöscht
« Letzte Änderung: 22. Dezember 2016, 08:02:41 von Kern »
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"𝕯𝖊𝖗 𝕲𝖔𝖙𝖙,𝖉𝖊𝖗 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖜𝖆𝖈𝖍𝖘𝖊𝖓 𝖑𝖎𝖊ß,𝖉𝖊𝖗 𝖜𝖔𝖑𝖑𝖙𝖊 𝖐𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊"

Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3144 am: 20. Dezember 2016, 01:08:45 »


Weiter machen.  ;}  Daniel

Anfang des Jahres erfror ein Mann in einer Obdachlosenunterkunft in Köthen bei 6 Grad Zimmertemperatur. Die Zustände waren durch MDR-TV bekannt. Eine Anzeige wimmelte die Staatsanwaltschaft DE ab – selber schuld.
Aber für Invasoren baute die Stadt allein für über 100.000 Euro Duschen.

„Schimmel, Mäuse, fehlende Duschen und Warmwasser, keine soziale Betreuung – mehrfach haben wir in den vergangenen Wochen über die menschenunwürdigen Zustände in der Obdachlosenunterkunft Köthen berichtet. Besonders das Schicksal von Peter Modrack hat es uns angetan, der in einem völlig verwahrlosten Zimmer seinen Lebensabend bestreiten muss. Nun ist er gestorben.“
Im Bericht hieß es, daß die Zimmertemperatur 6 Grad Celsius in der Nacht seines Todes betrug.

http://www.mdr.de/exakt/obdachlose-100.html

In Arnstadt ebenfalls zwei Männer erfroren.

Jetzt in Suhl – alles nur Deutsche!

Quelle:  Politically Incorrect
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3145 am: 20. Dezember 2016, 03:26:36 »

@Benno
Wenn in Deutschland jemand erfriert hat er es selbst verschuldet denn er würde überall Hilfe bekommen.
Wenn er sie nicht in Anspruch nimmt oder sich dafür schämt kann ich das verstehen aber es muss niemand
in Deutschland hungern oder erfrieren.

Ist die Situation heute besser als 1993, trotz des Zustroms von mehr als 2 Millionen Asylforderern in den Jahren 2015/2016 ?

Als der "Spiegel" noch ein ernstzunehmendes Nachrichten-Magazin war, beschaeftigte sich die Redaktion auch mit dem Kaelte-Tod der Obdachlosen:



Jede Nacht fürchte er sich vor der tödlichen Kälte, sagt Thomas, doch der Schlafsack vom Sozialamt, die Isomatte und eine dicke Jacke hielten bislang leidlich warm: "Du mußt dich ausziehen nachts, Schuhe runter, Handschuhe aus. Sonst kriecht die Kälte in die Klamotten rein. Das ist das Gesetz."
Mindestens 10 Obdachlose sind in diesem Winter in Deutschland schon erfroren. Früh und hart hat der Frost zugeschlagen. Im ganzen vergangenen Winter, vergleichsweise milde, starben nach offiziellen Zahlen mehr als 30 der sogenannten Berber den Kältetod.

Jahr für Jahr landen mehr Menschen auf der Straße, weil Wohnungsnot und Armut zunehmen. Der Flut der Obdachlosen stellen sich Städte und Gemeinden jeden Winter erneut mit halbherzigen Notprogrammen entgegen. Für langfristige Lösungen fehlen Geld und Konzepte. Für kurzfristige fehlt der Mut.

"Die Kommunen tun viel zuwenig", sagt Martin Berthold, 55, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG): "Man weiß doch schon im Sommer, daß der Winter kommt." Jochen Meurers, 45, Sozialarbeiter und Chef des Frankfurter Vereins "Lobby für Wohnsitzlose und Arme", hat den Behörden gar vorgeworfen, sie würden den Kältetod der Elenden "billigend in Kauf" nehmen.

In Hamburg erfror ein Obdachloser, 30 Jahre alt, auf der auch nachts belebten Reeperbahn, nur wenige Schritte vom Polizeirevier Davidwache entfernt. Sein alter Schlafsack hatte bei vier Grad minus in der Nacht zum Buß- und Bettag zuviel Kälte durchgelassen.

In der Nacht zum Montag vergangener Woche erfror auf dem Frankfurter Petersfriedhof, genannt "Knochenpark", ein Obdachloser aus Neubrandenburg, gerade mal 38 Jahre alt. Am Donnerstag erfror ein gleichaltriger Mann in einem Schuppen in der Gießener Innenstadt. In Potsdam starb ein Obdachloser in einem Wäldchen. Er besaß nicht einmal eine Decke, und die Temperatur sackte in der Nacht auf knapp unter null Grad.

Ein schleichender Tod, die Opfer merken meist nichts. Viele sind krank und schwach, mit einer "Scholle" Rotwein (1,5 Liter) oder Schnaps trinken sie sich in den Schlaf. Die Kälte weckt sie nicht auf, sondern betäubt ihre Nerven. Sinkt die Körpertemperatur auf etwa 28 Grad, bricht der Kreislauf zusammen, das Herz beginnt zu flimmern.

Deshalb fürchten die Überlebenden nun jede Nacht, morgens nicht mehr aufzuwachen: "Es geht jetzt ums schiere Überleben", sagt Claus Liesigk, 44, von der Frankfurter "Lobby".
In Frankfurt am Main sind schon die Notquartiere voll, alle 550 Betten belegt wie sonst erst im Januar oder Februar. Die Stadt hat die Pfarrer gebeten, Obdachlose auf den Orgelemporen der Kirche schlafen zu lassen.

Doch die Massenquartiere der meisten Städte sind im Winter nicht ausgelastet, während zugleich Obdachlose in Hauseingängen erfrieren. Die Betten in den Schlafsälen würden oft "nicht angenommen", sagt Manfred Jensen, 47, von der Hamburger Obdachlosen-Zeitung Hinz und Kunzt, der selbst jahrelang "Platte gemacht" hat. In München etwa ist die Unterkunft in der Pilgersheimer Straße mit ihren 150 Betten, so das Sozialreferat der Stadt, "nie ausgebucht".

"Dort stehln's dir dei Zeig unterm *Hintern* weg", sagt ein Obdachloser, der lieber unter einer Brücke haust. Im Heim werde er bevormundet und "bläd o'gredt, wenn man amoi an Rausch mitbringt".
"Man will nachts nicht auch noch kämpfen", sagt der Hamburger Jensen. "Wer den ganzen Tag rumläuft und merkt, daß er stört, wer sich nicht gut riechend fühlt", der meide die Behörden-Pritschen, habe Angst vor zusammengepferchten Menschen.

Die großen Notunterkünfte seien kaum mehr als ein Alibi, dort könne "man keinen Hund reinjagen".

Die Obdachlosen, so der Frankfurter Liesigk, seien nur "die Speerspitze der Armut". Die Zahl der Arbeitslosen steigt, die Wohnungsnot nimmt zu, die Mieten klettern, und billige Quartiere werden als Eigentumswohnungen verhökert. Selbst Hausbesitzer, plötzlich arbeitslos und mit Tilgungsfristen der Bank im Nacken, landen auf der Straße.

Der vollstaendige Artikel bei: DER SPIEGEL 48/1993
« Letzte Änderung: 20. Dezember 2016, 03:35:05 von Benno »
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3146 am: 26. Dezember 2016, 20:53:47 »

Am 24. feiern Leute die ein Leben haben mit ihren Lieben Weihnachten. Nicht so die „Antifa“.
Sie nutzten den Feiertag um in die Wohnung von Marlis und Richard, zwei IB-Wien Aktivisten einzubrechen. Zumindest versuchten sie es, scheiterten aber an der Tür, an der sie dann ihre kindische Wut ausließen.

Ich bin mit Thomas nach Wien gefahren um mit den beiden zu reden.



Quelle: TERRAHERZ
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Benno

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3147 am: 26. Dezember 2016, 22:22:09 »


Anschläge von Linken in Nürnberg und Fürth



In der Nacht auf den 23. Dezember haben sich Linksextreme auf eine Zerstörungstour gegen Andersdenkende begeben. In Nürnberg beschmierten sie das Haus des AfD-Ortsverbands-Vorstandsmitgliedes Erhard Wenk mit Bitumen und in Fürth zerstachen sie die Autoreifen von Gernot H. Tegetmeyer (PI berichtete). Zudem wurden zwei Autos eines „Die Rechte“-Mitglieds beschädigt. Jetzt liegt auch das Bekennerschreiben auf Indymedia vor. Darin brüsten sich die „Anti“-Faschisten ihrer SA-ähnlichen Missetaten. Die Privatadressen von ortsansässigen „Rassisten“ seien „aufgesucht und markiert“ worden, wobei die Fassade von Wenks Hauses „umgestaltet“ wurde.

Diese Kriminellen sehen sich ganz offensichtlich im Recht, wobei sie durch die Verharmlosung der linksextremen Gewalt durch Familienministerin Schwesig („aufgebauschtes Problem“) und den völlig fehlgeleiteten Kampf gegen Rechts™ auch noch unterstützt werden.

Diesen Zerstörungsfeldzug stellen die gewalttätigen Rotfaschisten unter das verlogene Motto „Gegen Rassismus und rechte Umtriebe“.

Es ist höchste Zeit, dass das Projekt „Gegen Linksextremismus“ der früheren Familienministerin Kristina Schröder aus dem Jahr 2010, das von Schwesig gestrichen wurde, wieder aufgelegt wird. Hierzu ist eine politische Wende notwendig, um den Linksruck durch Merkel & Co zu beenden.

Zielführend ist es, alle patriotisch-konservativ-bürgerlichen Kräfte auf die AfD zu konzentrieren, denn nur eine starke Alternative für Deutschland kann in den Parlamenten den Durchbruch erringen. Eine Zersplitterung auf Kleinparteien ist kontraproduktiv. So hat beispielsweise auch die Partei „Die Freiheit“ auf ihrem Bundesparteitag in Nürnberg am 4. Dezember einstimmig ihre Auflösung zum Jahresende beschlossen, um damit zu dokumentieren, dass alle politischen Aufgaben inklusive der Islamkritik in den Händen der AfD bestens aufgehoben sind.

Der vollstaendige Artikel bei: Politically Incorrect
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Josef

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3148 am: 26. Dezember 2016, 22:45:54 »

@ Pladib  3137

tja, der DD (Doofe Deutsche) hatte keinen KÜMMERER, keinen Betreuer, keinen Gutmenschen.
Ach ja die sind ja alle ausgebucht <<<>>>> SL (scheißland)
einer der es hier ertragen muss + zwar täglich
Gruß Josef
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luklak

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3149 am: 27. Dezember 2016, 10:28:40 »

Deutscher Winter 2016

Frank A. Meyer
 
Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat?

Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung», einsame Stimme der
kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe,
«dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen,
die auf der Hand liegen».


Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen
dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration
nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan.

Zweitens darf kein Zusam­menhang hergestellt werden zwischen
dem terroristischen Attentäter und dem Islam.

Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen
der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen
der deutschen Sicherheitsbehörden.

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft:
durch Denun­ziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall
sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Grossmedien,
vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen
Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten
haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen
Scharfrichters.  

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt,
die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:

Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten
Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die
Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr
als 300000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst.

Niemand weiss, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind.

Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden,
deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle
Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.

Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter
von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen
politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der
Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.

Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung
geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann
immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten.

Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet.
Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers,
der als «Gefährder» bekannt war und trotzdem im ganzen Land
herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit,
die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.


Ganzer Text :

http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-deutscher-winter-2016-id5948428.html
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