Moin
Resuemee, die Leute, wertvoller als Gold, wollen nicht arbeiten.
Differenzierter sollte es schon betrachtet werden!
So ist es in D nochmals "prekkaerer" als bei den Nachbarn in A .
Sogesehen ist es nur das halbe Problem, denn nicht das "Einkommen" fuer nichtstun ist zu hoch, sondern das Einkommen fuer Arbeit zu niedrig. Die Verarmung der Bevoelkerung ist gewollt!
Und in Zeiten wo die Lebenshaltungskosten proportional "weggaloppiert" sind, und die Entlohnung reduziert wurde, kommt die "auseinanderklaffende Schere" immer mehr in den Focus. Und auch die davon zwangslaeufig abhaengigen Faktoren wie : Notstaende, Altersarmut, Kinderarmut, Wohnungsnot, Gesundheitskosten, etc. etc.
Schon 2007 war die 1000 Eu. Generation bekannt, verschlimmert hat sich trotzdem viel, verbessert meist nur "Pseudomaessig" (Verschlimmbessert)
http://www.spiegel.de/kultur/kino/kinokomoedie-die-1000-euro-generation-italiens-nettes-prekariat-a-843618.html Die 1000 Eu. Generation (Teil 1-4)
Klar gits auch den "klassischen Faulpelz" noch. Und bei den "Zukunftsaussichten bzw. unzulaenglich geschaffenen Rahmenbedingungen, koennte ich auch zu diesem "Totalverweigerer" werden, schon um mir nicht verar.

vorzukommen...verkommen zu "Arbeitsvieh"
Und nicht alle ziehen es lieber vor zu "vereisen", um diesem System auch dem "kleinen krummen Finger " noch zu entziehen. Jeder reagiert eben anders bei (s)einem Schmerzgrenzelevel.
LG W.