Richtig, Herr Kern !
Leider ist "Indymedia" ist einfach zu groß ... um dauerhaft die Bundestags-Wahlkampf-Show und das Ablenkungs-Manoever des Bundesinnenminister Thomas de Maizière als Erfolg zur Eindaemmung des Links-Faschismuses zu werten.

Weiterlesen:
HIER und
HIERWahlkampf-Theater: Innenminsterium verbietet linksextremistische Plattform "Linksunten-indymedia"
Die Wahl steht kurz bevor und der Druck auf die Parteien wird größer. Infolge dessen, wurde nun vom Innenministerium stolz das Verbot der linksextremistischen Plattform linksunten-indymedia verkündet, welche regelmäßig zu Gewaltdelikten gegen "Rechtsextreme" aufgerufen und die Beschädigung des Eigentums solcher Menschen gefeiert hat.

Interessant ist jedoch: diese Seite existiert seit schon 2009 um gilt seither als einflussreichste bzw. bekannteste Anlaufstelle der linksextremen Szene. Wieso würde ein weitgehend linker Staat solch eine - mitunter nützliche Seite - aufeinmal verbieten?
Der Verfassungsschutz hat bereits vor Monaten beklagt, dass diese Website ein rechtsfreier Raum geworden ist. Das Verbot kommt natürlich aber erst jetzt. (1) Warum wohl?
In meinen Augen ganz einfach: Es ist Show. Es soll eine Art von "ausgleichender Gerechtigkeit" vorgespielt werden, damit das Vertrauen in das System wiederbelebt wird.
Anschließend wurde jetzt auch noch eine Razzia bei den Linksextremen durchgeführt, bei welcher unter anderem auch Waffen gefunden wurden. "Waffen" sind in diesem Fall natürlich keine Schusswaffen, sondern Butterflymesser, Schlagstöcke, Zwillen und Rohre (2)- die typischen Mittel der Antifa Schläger.
Ein Sprecher der Linken hat sich anschließend auf Twitter auch dazu geäußert - Natürlich aber nicht mit einer Verurteilung von Extremismus, sondern der Hoffnung, dass sich die Server der Website in sicherem Gebiet, weit weg von "CDU/CSU" befinden.

Noch offensichtlicher kann man sich natürlich nicht entlarven. Und wer das große Geheule der Linken sehen möchte, die sonst immer die Zensur und das Verbot von jedem und allen verlangen, was nicht ihrer Meinung entspricht, sollte bei Twitter unter dem Hashtag #linksunten vorbei sehen.
Mal schauen, wie lange es dauert bis die Seite wieder da ist und die Bevökerung es wieder vergessen hat. Ich gebe ihnen Zeit bis nach der Wahl. Infantile Kindergartenshow.
Quelle:
HIERDie raffinierte Ablenkung des Maizière bezieht sich auf dieses Vorkommnis:
Wegen Verteilaktion - Hausdurchsuchung bei Berliner Identitären-Chef - 25. August 2017

Robert Timm, Chef der Identitären Bewegung Berlin-Brandenburg Foto: picture alliance/dpa
POTSDAM. Die Polizei hat die Wohnung des Chefs der Identitären Bewegung in Berlin und Brandenburg, Robert Timm, durchsucht. Grund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Cottbus gegen Timm wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsrecht, sagte Oberstaatsanwältin Petra Hertwig den Potsdamer Neuesten Nachrichten.
Anlaß ist eine Aktion der Identitären Bewegung in Cottbus Anfang Juli, bei der mehrere Mitglieder Pfefferspray an Frauen verteilt hatten. Dazu trugen Timm und andere ein Transparent mit der Aufschrift: „Wir helfen, wo die Regierung versagt!“
Die Staatsanwaltschaft sieht hierin eine nicht angemeldete Versammlung und macht Timm für diese verantwortlich. „Wir haben zureichende tatsächliche Anhaltspunkte, daß Herr Timm Veranstalter oder Leiter der nicht angemeldeten Versammlung war.“ Wer solche Veranstaltungen nicht anmelde, mache sich strafbar.
Deswegen sei seine Wohnung am Mittwoch dieser Woche von der Polizei in Abwesenheit Timms durchsucht worden. Dabei seien Unterlagen und Datenträger beschlagnahmt worden.
Timm ist derzeit an Bord des von der Identitären Bewegung gecharterten Schiffs „C-Star“ im Mittelmeer. Die Gruppe hatte mit der Mission „Defend Europe“ auf Flüchtlingshelfer vor der libyschen Küste aufmerksam machen wollen, denen sie vorwirft, mit Schleusern zusammenzuarbeiten, um afrikanische Einwanderer nach Europa zu bringen.
Ähnliche Vorwürfe äußerten auch italienische und libysche Behörden. Auf Twitter teilte Timm zum Vorgehen der Staatsanwaltschaft Cottbus mit: „Das hat die Kripo schlau eingefädelt. Meine Wohnung zu durchsuchen, während ich auf der C-Star bin.“
Timm kritisierte auf Nachfrage der JF die Durchsuchung seiner Wohnung als unverhältnismäßig und kündigte an, sich dagegen zu wehren. „Ich habe nur mein Grundrecht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit wahrgenommen. Das wird wohl kaum einen Eingriff in den Schutz meines persönlichen Lebensraums rechtfertigen. Genau das ist die Hausdurchsuchung aber.“
Daß das Verteilen von kostenlosem Pfefferspray an Frauen zu deren Schutz vor sexuellen Übergriffen solche Maßnahmen wie das Vorgehen von Staatsanwaltschaft und Polizei provoziere, sage viel über die derzeitige Situation im Land aus.
Quelle:
HIERNoch mehr sagt diese Massnahme etwas ueber den veranlassenden Deutschen Innenminister aus, welcher von Rachegefuehlen geleitet, diesen Identitaeren Deutschen Patrioten, der auf dem Schiff C-Star im Mittelmeer Europa vor illegalen Eindringlingen verteidigt, juristisch terrorisiert,