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Autor Thema: Aus Austria - Deutschland - Schweiz  (Gelesen 824967 mal)

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Burianer

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3810 am: 12. September 2017, 10:03:58 »

 ??? Anderspikmentierte Torte  :-)
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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3811 am: 12. September 2017, 10:39:34 »

Auf hoher See und im Gerichtssaal ist man in Gottes Hand.

Ein kleiner Scherz,den Juristen gerne aeussern.

Die Reparationsforderungen,die Polen derzeit ins Spiel bringen,werden von
deutscher Seite,mit den Hinweis,dass diese voelkerrechtlich und binational
geklaert sind,zurueckgewiesen.

Untermauert wird das mit dem Hinweis,dass Polen in den 1950gern auf
Zahlungen verzichtet hat und nachfolgende polnische Regierungen dies
bestaetigten.
Oberdrein,wird von deutscher Seite argumentiert,dass mit dem 2 plus 4-
Vertag,alle offenen Probleme aus der damaligen Zeit,erledigt wurden.

Nur wuerde das vor dem IGH in Den Haag auch halten ?

Polen argumentiert,dass der Verzicht in den 1950gern nicht von einer sou-
veraenen polnischen Regierung beschlossen wurde,sondern man damals
einem Diktat aus Moskau folgen musste.

Was im 2 plus 4 Vertag steht ist eines,das zweite ist,dass Polen kein Vertags-
partner war und den Vertrag auch nicht unterzeichnet hat.

Das sind schon Argumente,die bei einer Verhandlung vor einem internation-
alem Gericht Gewicht haben koennen.

840 Mrd.sollen die Forderungen laut den vorlaeufigen Berechnungen der Polen
ausmachen und Deutschland soll zahlen.

Diesen riesigen Betrag hat Herr Schaeuble natuerlich nicht am Festgeldkonto,
sondern Deutschland muesste dafuer Kredite aufnehmen.
Die Gelegenheit waere derzeit guenstig.Geld gibt es am Markt genug und die
Zinsen liegen bei Null.

Aber die Rueckzahlungen,auf 20 Jahre gestreckt bedeuten immer noch 42 Mrd.
im Jahr plus etwaiger Zinsen.

Wenn Polen sich durchsetzt,ist der Horror nicht zu Ende.

Da wird es nicht lange dauern,bis Griechenland,die Balkanlaender,Italien und
andere ebenfalls sich der Reparationen erinnern und vorstellig werden.

Jock
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Huangnoi

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3812 am: 12. September 2017, 12:17:59 »

Wenn Polen von Deutschland Geld will, sollen sie erst mal die abgetretenen Gebiete wieder her geben!

Ostgebiete des Deutschen Reiches

Als Ostgebiete des Deutschen Reiches oder auch ehemalige deutsche Ostgebiete werden die Territorien östlich der Oder-Neiße-Linie bezeichnet, die am 31. Dezember 1937 zum Gebiet des Deutschen Reiches gehört hatten,1945 nach Ende des Zweiten Weltkriegs von Deutschland faktisch abgetrennt wurden und heute zu Polen und Russland gehören.

Diese Gebiete machten etwa ein Viertel der Fläche, ein Siebtel der Bevölkerung und einen deutlich unterdurchschnittlichen Anteil an der Industrieproduktion Deutschlands aus.

In der Volksrepublik Polen wurden diese Gebiete als „Wiedergewonnene Gebiete“ (polnisch Ziemie Odzyskane) oder als „westliche und nördliche Gebiete“ (polnisch Ziemie Zachodnie i Północne) bezeichnet.

Zu den Ostgebieten des Deutschen Reiches im weiteren Sinne werden auch Gebiete gezählt, die Deutschland bereits nach dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1920 aufgrund des Versailler Vertrages von 1919 abtreten musste: Die Großteile der preußischen Provinzen Posen und Westpreußen einschließlich der Stadt Danzig und des oberschlesischen Industriegebiets sowie das Hultschiner Ländchen und das vormals ostpreußische Soldau- und Memelgebiet.

Anerkennung der Abtrennung

Zur Bundestagswahl 1949 warb die Sozialdemokratische Partei Deutschlands mit einem Plakat, das sogar den Polnischen Korridor von 1920 ignorierte.

In seinem Grußwort zum Schlesiertreffen am 8. Juni 1963 meinte Willy Brandt, damals Regierender Bürgermeister von West-Berlin:

„Deutsche Ostpolitik darf nie hinter dem Rücken der Vertriebenen gemacht werden. Wer die Oder-Neiße-Linie als Grenze betrachtet, die von unserem Volk akzeptiert ist, belügt die Polen.“
– Willy Brandt

Die Deutsche Demokratische Republik erkannte im Görlitzer Grenzabkommen mit der VR Polen vom 6. Juli 1950 die Oder-Neiße-Linie als „Friedensgrenze“ und aus ihrer Sicht endgültige Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen an.

Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland teilten damals diesen Standpunkt nicht und maßen dem Abkommen keine rechtliche Bedeutung zu.

Sie vertraten außerdem den Fortbestand des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937, wonach die Ostgebiete grundsätzlich als deutsches Inland zu gelten hatten und für deutsche Staatsbürger der Zwischenkriegszeit sowie deren Nachfahren eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit fortbestehe.

In der alten Bundesrepublik vor 1990 (das heißt alte Bundesländer und Berlin (West)) bildete der Rechtsstatus der Ostgebiete einen großen Teil der offenen deutschen Frage.

Die Ostpolitik von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat war bis Mitte der 1960er-Jahre auf eine Revision der Grenzen ausgerichtet; sie beriefen sich auf das Völkerrecht und verschiedene völkerrechtliche Verträge, insbesondere auf die Haager Landkriegsordnung und die Atlantik-Charta.

Die neue Ostpolitik der Großen Koalition von 1966 und später verstärkt die sozialliberale Koalition ab 1969 vollzog einen allmählichen Wandel durch Annäherung.

Mit dem Warschauer Vertrag (1970) erkannte die Bundesrepublik Deutschland die Zugehörigkeit dieser Gebiete zu Polen an.

Aufgrund des bis 1990 geltenden Vorbehalts der Alliierten für Fragen, die Deutschland als Ganzes und den Berlin-Status betreffen, war es der Bundesrepublik Deutschland jedoch verwehrt, eine völkerrechtliche Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als deutsch-polnische Grenze vorzunehmen und auf die Rückforderung der Gebiete zu verzichten.

Erst im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde 1990 die Abtrennung der Ostgebiete durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag völkerrechtlich vollzogen und die Oder-Neiße-Grenze festgeschrieben, die wenig später von Deutschland im deutsch-polnischen Grenzvertrag formal bestätigt wurde.

Letzterer trat am 16. Januar 1992 in Kraft.

Damit wurden sämtliche Kriegsfolgefragen zu einem Abschluss gebracht.


Mit der Änderung des deutschen Grundgesetzes vom 23. September 1990 wurde in der Präambel nunmehr festgestellt, dass „die Einheit Deutschlands vollendet“ ist.
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jock

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3813 am: 12. September 2017, 12:57:10 »

Wie ja geschrieben wurde,ist die Abtretung der "ostdeutschen"Gebiete
als erledigt zu betrachten.

Daher stellt sich bei der laufenden Diskussion die Frage nicht (mehr).

Wenn die polnische Regierung einen internationalen Gerichtshof anruft und
die Frage der Reparationen entschieden haben will,wird ausschliesslich nur
darueber befunden.

Diese allerhoechsten Gerichte befassen sich nur mit der vorgelegten Frage
und nicht mit allen oder vielen Problemen,die damit verbunden sind.

Wenn die deutsche Regierung meint,sie haette Anspruch auf die abgetretenen
Gebiete,so muesste sie schon selbst klagen.

Polen selbst,ist mit dem Status quo offenbar einverstanden und wird nichts tun,
diesen zu veraendern.

Jock

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Lung Tom

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3814 am: 12. September 2017, 19:26:40 »


Meine kritische Meinung zu den Kirchen ist bekannt. Umso erfreulicher das es doch noch bodenständige Kirchenleute wie den katholischen Bischof Vorderholzer gibt, der sich dem herrschenden Meinungsdiktat nicht beugtn und Klartext spricht.

Regensburger Bischof warnt: Integration des Islam unmöglich
Veröffentlicht am 12. September 2017 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Es gibt sie noch: Christliche hohe Würdenträger, die den Islam erkannt haben – und den Mut aufbringen, sich gegen den Strom ihrer eigenen Kirche zu stellen. So gesehen ist Bischof Vorderholzer ein Volksheld und Märtyrer seiner Kirche. (MM)

***

Über die unausrottbare Lüge, Moslems seien in nichtislamische Länder integrationsfähig

Es gibt drei Kategorien von Menschen, die behaupten, der Islam würde sich in nichtislamischen Ländern integrieren. Alle drei sind hochgefährlich, da sie, wissentlich oder nicht, die größte Bedrohung menschlicher Zivilisationen unterstützen.

Allen dreien ist eines gemeinsam: Entweder wissen sie nichts über den Islam – oder aber sie wissen sehr wohl, dass der Islam sich in kein nichtislamisches Land integrieren wird.

Diese drei Kategorien von Islamverkennern sind die folgenden:

1. Der typische westliche Gutmensch. Er denkt, alle Menschen seien von Natur aus gut – und alle Menschen seien für vernünftige Argumente empfänglich. Meist sind diese Gutmenschen entweder christlich – oder links. Gemeinsam ist beiden: Sie haben null Ahnung vom Islam.
2. Der westliche Linke und Hasser der westlichen Zivilisation und Kultur. Er ahnt und wünscht sich insgeheim, dass der Islam tatsächlich nicht integrierfähig ist in unsere Länder. Nachprüfen tun das die wenigstens. Aber ihnen ist der perfide Wunsch gemeinsam, dass es die Moslems sind, die die Drecksarbeit machen würden, zu denen die Kommunisten in 130 Jahren nicht fähig waren: Nämlich die Vernichtung der westlichen Kultur.
3. Der moslemische Verbandsfunktionär. Sie heucheln in ihren Vorträgen und Presse-Interviews von der Integrationsfähigkeit und Demokratie-Kompatibilität des Islam.

Doch sie wissen genau, dass sie lügen wie gedruckt. Nun, Gewissensbisse hat keiner von denen: Denn die Lüge gegenüber uns “Ungläubigen” ist eine von Allah für jeden Moslem geforderte heilige Pflicht (“Taqiyya)”.

Hier der komplette Artikel:
https://conservo.wordpress.com/2017/09/12/regensburger-bischof-warnt-integration-des-islam-unmoeglich/#more-16602
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namtok

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3815 am: 14. September 2017, 04:47:28 »

Ist die Wahl in D dann endlich gelaufen, geht es übergangslos bei unseren Nachbarn weiter.

Auch dort anscheinend das Thema Nummer 1:


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namtok

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3816 am: 14. September 2017, 05:21:57 »

++ Erneut Joggerin vergewaltigt ++

Im Landkreis Rosenheim wurde am Samstagmorgen eine Joggerin vergewaltigt. Der Tatverdächtige, ein abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria, konnte gefasst werden. Erst vor etwa einer Woche war es bereits in Leipzig zur brutalen Vergewaltigung einer Joggerin gekommen, auch dort mutmaßlich durch einen Migranten.

Nach der Tat in Leipzig hatte die Polizei Verhaltenstipps für Joggerinnen herausgegeben – etwa, sich beim Laufen regelmäßig umzuschauen. Das weckte schlechte Erinnerungen an die „Armlänge Abstand“, die nach der Kölner Silvesternacht empfohlen wurde.


Im den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum.

Insgesamt tauchen in der Polizeistatistik 685 Fälle auf, ein Plus von 48 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg gar um 91 Prozent auf 126, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Kabinett. Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent (2016: 14 Prozent).

https://www.welt.de/regionales/bayern/article168585519/48-Prozent-mehr-Vergewaltigungen-in-Bayern.html
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Burianer

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3817 am: 15. September 2017, 07:29:01 »

 ???  Der Verbraucher merkts ja nicht ?   Mogelpackungen  in allen Bereichen des taeglichen Lebens  {[

http://www.stern.de/wirtschaft/news/mogelpackung-des-monats--milka-hat-seine-grosspackungen-geschrumpft-6885850.html 
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Pladib

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3818 am: 15. September 2017, 08:17:11 »

Ja, Buri, das hört wohl leider nie auf?! ???
Und in Thailand ist die Schipstüte gross, doch der Inhalt klein.
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malakor

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3819 am: 15. September 2017, 14:04:40 »

Ja, Buri, das hört wohl leider nie auf?! ???
Und in Thailand ist die Schipstüte gross, doch der Inhalt klein.

Alle Verpackungen muessten durchsichtig sein.
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Pladib

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3820 am: 15. September 2017, 14:07:05 »

Alle Verpackungen muessten durchsichtig sein.

Ich sehe ab und zu ein paar Mädels, die arbeiten schon dran.
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Wonderring

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3821 am: 15. September 2017, 14:30:36 »

Moin mittlerweile kommen die 'ueblichen Bonussanfragen"

Und Entschuldigungen wegen....

Man koennt auch sagen" wie aus groissmauligen Paschas, kleinlaute Wuerstchen" werden....?

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/freiburg-prozess-mordfall-maria-fuer-hussein-k-war-sex-mit-einer-toten-kein-problem-taeter-entschuldigt-sich-bei-familie-a2213241.html

Und auch hier dazu: Leserbriefe und Hinweise zu aehnlichen Uebergriffen scheinen Ueberhand zu nehmen! Und wird doch sehr genau beobachtet, was dort 'rauskommt?!

So ist Onanie.....neben Schulkindern im OEPNV noch die "harmloseste, aber gaengige Variante.....

https://de.nachrichten.yahoo.com/bekannte-hussein-k-sagen-freiburger-171840982.html

LG W.




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goldfinger

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3822 am: 15. September 2017, 14:32:48 »

Ich sehe ab und zu ein paar Mädels, die arbeiten schon dran.

Du hast aber einen seltsamen Umgang und als verheirateter Familienvater hast du das nicht zur Kenntnis zu nehmen.  >:
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Pladib

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3823 am: 15. September 2017, 14:35:53 »

Nichts mit "Umgang"! Ich bin nur nicht mit Blindheit geschlagen.
Ich sehe auch manchmal junge Frauen mit "f.uck me" auf dem
Shirt - ich schwöre, als braver Ehemann ignoriere ich das.

Sorry für OT.
« Letzte Änderung: 15. September 2017, 14:49:34 von Pladib »
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Burianer

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Re: Aus Austria - Deutschland - Schweiz
« Antwort #3824 am: 16. September 2017, 15:33:56 »

Man muss ja fuer die Ewigkeit bauen   :-)
Bekommt man noch nichtmal das eine in den Griff, dass der BER  mal fertig wird, schaut man sich schon mal um und will ihn fuer die  Unfaehigen erweitern  {[ wenn einem da nicht das  {/ kommt.
Ausbau fuer ein Regierungsterminal, bezahlen tuts das Steuervolk.

Zitat
  Bislang hatte die Gesellschaft bereits erklärt, die Bauarbeiten sollten bis Ende August 2018 abgeschlossen sein. Weil dann aber noch umfangreiche Tests notwendig sind, gilt ein Start vor 2019 als unwahrscheinlich.
  http://www.n-tv.de/wirtschaft/Aufsichtsrat-billigt-BER-Erweiterung-article20036423.html 

  http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bau-des-Regierungsterminal-wird-konkret-article20024892.html 

braucht MERK el  ein extra Gate ?   {-- 
In Ihrer Regierungszeit wird das eh nichtsmehr  :]
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