Moin #1351
ging bekanntlich das Reich der Maya aufgrund einer Dürrekatastrophe und infolgedessen Nahrungsmangel zugrunde,
Davon war garnicht die Rede, von oertlich begrenzten Schoen- und Unwetterzeiten....aber um das noch hervorzuheben, haette dabei auch damals schon Praezession/Nutation Einfluss haben koennen.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/geschichte-kurz-und-trocken-das-ende-der-maya-191205.htmlSehe ich aber nicht so!
So gibts auf der ganzen Welt Gebiete die sehr abhaengig sind von Regenwahrscheinlichkeit, meist auch in den Gebieten, wo sowieso Regenzeit auf bestimmte Monate im jahr begrenzt ist, nicht wie in Eu z.B., wo Wetteraenderungen wechselhaft das ganze Jahr ueber herrscht.
Dort faellt es denn schon ins Gewicht wenn es mal 2-3 Regenperioden nicht regnet, oder laesst eine Hochkultur untergehen sogar.
Mein Ausgangseinwand bezog sich auf Klimakatastrophen, Klimaeinfluesse etc. Menschgemacht, durch Eingriffe in den Naturhaushalt.
Natuerlich gibts auch die andere Seite der ganz natuerlichen "Wetterkapriolen".
Frage dazu : Als was wuerdest du eine Eiszeit zuordnen?
Info dazu
http://www.planet-wissen.de/natur/klima/eiszeit/index.htmlSo resultiert sie auch aus natuerlichen Entwicklungen, obwohl auch hier noch etwas Spekuliert wird. So waere ein Vulkanausbruch, ohne menschl. Zutun naturgemacht!
So koennen aber Ausloesefaktoren in der heutigen Zeit, menschgemachte Einfluesse, dies alles beschleunigen zumindest negativ beeinflussen!
Das war die Ausgangsdiskussion, hier schliesst sich fuer mich wieder der Kreis.
LG W.