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Autor Thema: Der Verschwörungstheoretiker - Thread  (Gelesen 331744 mal)

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Allgeier der 2.

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1125 am: 13. September 2016, 19:02:13 »


In dem Link geht es um Kinderschaender.

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/09/deutsche-spitzenpolitiker-vergewaltigen.html

Auf den ersten Blick scheint das so unglaublich das man es nicht glauben kann und will. Wenn man sich aber Berichte ueber den Sachsensumpf und "die Misere" anschaut dann weiss ich nicht so recht.
Wenn man sich dann auch noch an das Zeugensterben im Fall Dutroc in Erinnerung ruft dann glaube ich das alles moeglich ist.


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Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln
 
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Suksabai

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1126 am: 15. September 2016, 20:54:08 »

Ein Mitglied eines der Todesschwadronen hat vor dem Senat ausgesagt, das Duterte bereits zu seiner Zeit als Buergermeister von Davao, rund 1000 aussergerichtliche Toetungen in Auftrag gegeben hat. Nicht nur gegen Kriminelle, auch gegen politische Gegner.
Unter anderem soll Duterte den Auftrag gegeben haben, den Chef der Menschenrechtskomission zu ermorden.
http://www.abc.net.au/news/2016-09-15/rodrigo-duterte-%27ordered-1000-murders%27,-hitman-claims/7849980?pfmredir=sm

Ein echtes "Schmankerl" für diesen Thread!

Der (mit grosser Mehrheit) gewählte Präsident eines Landes legt sich mit Uncle Sam an.

Der wiederum reagiert vorerst nur mit süss-saurem Lächeln.

Aber da!  SCHWUPPS - wie das Teufelchen aus der Box wird auf einmal ein "ehemaliger" Killer aus dem Hut gezaubert,

der den Herrn Duterte anschwärzt.

Ein Mörder als Präsident eines Landes? - Das kann doch nicht sein!

Das schreit doch richtig nach dem Einsatz der grossen "Demokratiebringer"

 >:  C--

lg
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franzi

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1127 am: 26. September 2016, 07:39:15 »

Info fuer die "Kopp" Leser:



     Liebe Frau              ,

    vielen Dank für Ihr Interesse an Kopp Online.

    Den redaktionellen Teil von Kopp Online mussten wir einstellen. Obwohl das Interesse an Kopp Online überwältigend groß war (in der Spitze weit über 600.000 Besucher pro Tag) hat uns leider die Unterstützung unserer Leser gefehlt. Trotz zahlreicher Aufrufe haben wir in den vergangenen 12 Monaten nur 6.000 EUR an Spenden erhalten. Das reicht nicht einmal um die Seite eine Woche lang in der gewohnten Qualität zu betreiben.

    Auch die Unterstützung durch Buchkäufe ging, trotz zunehmender Leserzahl, immer weiter zurück: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/wer-soll-das-bezahlen-lass-deinen-worten-taten-folgen-.html Ganz offensichtlich hat der weitaus größte Teil unserer Leser lieber einem amerikanischen Großkonzern seine Unterstützung durch Buchkäufe zukommen lassen.

    Da auch der Kopp Verlag, seine Mitarbeiter und Autoren ihre Arbeit auf Dauer nicht verschenken können, wurde dieser Schritt leider unausweichlich.

    Mit der Bitte um Ihr Verständnis und mit besten Grüßen aus Rottenburg

    Sonja Page

    Sekretariat der Geschäftsleitung


fr
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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1128 am: 26. September 2016, 11:10:24 »

Stammt auch von "Hinter den Kulissen"
Ich platziere es einfach einmal hier, obwohl eigentlich keine VT, sondern Fakten:

Zitat
++ Libyenkrieg war vom Westen gewollt ++

Es ist mehr als nur unglaublich. Es handelt sich um einen Skandal, der seinesgleichen sucht.
In Libyen versammelten sich während der NATO-Bombardierungen Hunderttausende Menschen
am Green Square in Tripolis und anderen Orten, grüne Fahnen schwenkend, um ihrer
Unterstützung für die Regierung von Muammar Gaddafi Ausdruck zu verleihen.
Und diese unmissverständliche Kundgebungen des Volkes wurde von den westlichen Medien
völlig ignoriert.
Wir sprechen von demokratischen Ländern mit uneingeschränkter Pressefreiheit.
Tag für Tag wurden von NATO-Einheiten Bomben auf Libyen abgeworfen.
Tausende Zivilisten wurden getötet.
Das Volk bezeugte unmissverständliche Unterstützung für Gaddafi und die
westlichen Medien versorgten uns dennoch weiterhin mit den gleichen Lügen.

Afrika ist der reichste Kontinent der Erde mit gewaltigen natürlichen Ressourcen.
Gleichzeitig ist Afrika auch der ärmste Kontinent.
57 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze, das heißt,
von weniger als 1,25 Dollar pro Tag.

Wie erklärt sich dieser Widerspruch?
Der Grund ist, die Multis bezahlen diese Rohstoffe nicht. Sie stehlen sie.
Sie plündern die Ressourcen Afrikas, erzwingen niedrige Löhne, Handelsabkommen,
die für Afrika mit Nachteilen verbunden sind, Privatisierungen, die Afrika schädigen.
Sie üben jede Form von Druck und Erpressung auf die schwachen Staaten aus,
erwürgen sie mit einer Schuldenlast, für die es keine Rechtfertigung gibt,
installieren willfährige Diktatoren, provozieren Bürgerkriege in den Regionen,
die sie am meisten begehren.

Afrika hat für die Multis eine strategische Bedeutung.
Ihr Reichtum basiert auf der Plünderung dieser Ressourcen.
Würden angemessene Preise für Gold, Kupfer, Platin, Coltan, Phosphat, Diamanten
und die landwirtschaftlichen Produkte bezahlt, wären die Multis viel weniger reich
und die lokale Bevölkerung könnte ihre Armut überwinden.
Für die Multis in den USA und Europa ist es deshalb entscheidend, zu verhindern,
dass sich Afrika vereint und emanzipiert.
Afrika soll abhängig bleiben.

Ein Beispiel hat der afrikanische Autor Jean Paul Pougala schön dargelegt:

„Es begann 1992, als 45 afrikanische Staaten die RASCOM
(Regional African Satellite Communication Organization) gründeten.
Afrika sollte seinen eigenen Satelliten bekommen und dadurch die Kommunikationskosten
auf dem Kontinent deutlich gesenkt werden.
Damals waren Telefonate nach oder aus Afrika die teuersten auf der Welt.
Das lag an den jährlichen Gebühren von 500 Millionen Dollar, die Europa für die Nutzung
seiner Satelliten wie Intelsat selbst für Inlandsgespräche verlangte.
Ein eigener afrikanischer Satellit hätte nur 400 Millionen Dollar gekostet und dem
Kontinent die jährlichen Gebühren von 500 Millionen erspart.
Welcher Banker würde ein solches Projekt nicht finanzieren?
Aber das größte Problem war:
Wie soll sich ein Sklave von der Ausbeutung durch seinen Herrn befreien können,
wenn er dazu eben diesen Herrn um Unterstützung bitten muss?

In der Tat hielten Weltbank, Internationale Währungsfonds, die USA und Europa
die Afrikaner über 14 Jahre hinweg mit vagen Versprechungen hin.
Gaddafi hat 2006 dieses sinnlose Betteln bei den westlichen »Wohltätern« mit ihren
exorbitanten Zinssätzen beendet.
Der libysche Staatsführer legte 300 Millionen Dollar auf den Tisch.
Die Afrikanische Entwicklungsbank steuerte weitere 50 Millionen bei.
Die Westafrikanische Entwicklungsbank beteiligte sich mit 27 Millionen.
So bekam Afrika am 26. Dezember 2007 seinen ersten Kommunikationssatelliten.
Anschließend stellten China und Russland ihre Technologie zur Verfügung und halfen
beim Start von Satelliten für Südafrika, Nigeria, Angola, Algerien.
Ein zweiter Satellit für ganz Afrika wurde im Juli 2010 ins All geschossen.
Der erste Satellit, dessen Technologie zu 100 Prozent aus Afrika kommt und in Afrika,
vor allem in Algerien, hergestellt wird, ist für 2020 geplant.
Man erwartet, dass dieser Satelliten mit den Besten in der Welt konkurrieren kann
und nur ein Zehntel kostet.
Eine echte Herausforderung!

Eine symbolische Geste von lediglich 300 Millionen Dollar hat so das Leben
für einen ganzen Kontinent verändert.
Durch Gaddafis Libyen hat der Westen nicht nur die 500 Millionen Dollar pro Jahr verloren,
sondern auch die Milliarden an Schulden und Zinszahlungen, die für den ursprünglichen
Kredit in alle Ewigkeit in exponentieller Weise zu zahlen gewesen wären.
Sie hätten dazu beigetragen, das verdeckte System der Ausbeutung des Kontinents
aufrecht zu erhalten.

Es war das Libyen Gaddafis, das ganz Afrika seine erste wirkliche Revolution
in der modernen Zeit ermöglichte:
die Erschließung des ganzen Kontinents für Telefon, Fernsehen, Radio und viele
andere Anwendungsbereiche, wie Telemedizin und Fernstudium.
Zum ersten Mal gibt es dank des WiMax-Systems kostengünstige Internetverbindungen
über den ganzen Kontinent bis in die ländlichen Zonen.“

Das ist eine Information, die man uns über den bösen Gaddafi nicht erzählt hat!
Dass er den Afrikaner half, sich von der erstickenden Bevormundung durch den Westen zu befreien. Gibt es noch andere Informationen dieser Art, die man verschwiegen hat?

Gaddafi hat den IWF herausgefordert

Gaddafi hat die Entwicklung des „Afrikanischen Währungsfonds“ (AWF) unterstützt.
Er hat somit das Verbrechen begangen, den „Internationalen Währungsfonds“ (IWF) herauszufordern.
Es ist bekannt, dass der IWF die Entwicklungsländer voll erpresst.
USA und Europa kontrollieren ihn.
Der IWF verleiht nur Geld an Entwicklungsländer, wenn sie bereit sind, ihre
Unternehmen zum Profit der Multis zu verkaufen, Aufträge vergeben,
die ihnen selbst keinen Nutzen bringen und ihre Gesundheits- und Bildungsausgaben senken.
Kurz, den IWF als Bankier zu haben, bringt erheblichen Schaden.

Genauso wie die Südamerikaner ihre eigene Bank, die Banco del Sur, gegründet haben,
um den anmaßenden Erpressungen des IWF die Stirn bieten zu können und
selbst zu entscheiden, welche Projekte für sie nützlich sind und sie finanzieren wollen,
so würde der Afrikanische Währungsfonds (AWF) den Afrikanern mehr Unabhängigkeit bringen.
Wer aber finanziert den AWF?
Algerien hat 16 Milliarden beigesteuert, Libyen 10 Milliarden,
zusammen sind das 62 Prozent seines Kapitals.

Wer mehr über Libyen erfahren möchte, kann folgende Seite besuchen:
http://die-wahrheit-ueber-muammar-al-gaddafi.blogspot.de/…/…


Einen hab ich noch:
Eine Aussage des ach so pöööösen Gaddafi:

Zitat
++ Gaddafis letzte Botschaft an Europa ++

„Hört zu, Völker der NATO!
Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa
und den Weg der Terroristen von al-Qaeda versperrt hat.
Diese Mauer war Libyen.
Ihr Idioten reisst sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende
Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaeda unterstützt habt.
So wird es sein, und ich lüge nie.
Und ich lüge auch jetzt nicht,“
Zitat Gaddafi, März 2011
lg
« Letzte Änderung: 26. September 2016, 11:44:08 von Suksabai »
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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1129 am: 03. Oktober 2016, 11:08:11 »


Eine Analyse der aktuellen Lage, wieder von "Hinter den Kulissen" auf FB für alle FB-Verweigerer hier.

Jeder kann sich hier ein Bild machen - VT oder Realität.. . .

Zitat
++ Krieg oder Finanzcrash: Es ist 5 vor 12 ++

In der letzten HDK-Analyse mit dem Titel »Wer gewinnt das geostrategische Schachspiel« vom 28. August 2016
hatten wir die Rollen der involvierten Staaten im Syrienkonflikt näher durchleuchtet.
Heute folgt die wahrscheinlich letzte umfangreiche Analyse vor den bevorstehenden großen
tektonischen Verschiebungen auf der geopolitischen Landschaft.

++Wer gewinnt das geostrategische Schachspiel?++
https://www.facebook.com/Hinter.d.Kulissen/posts/1105012039592653:0

Speziell im Syrienkonflikt wird der Ton kontinuierlich schärfer.
Eine direkte Konfrontation zwischen den USA und Russland scheint nicht mehr ganz ausgeschlossen zu sein.
Die möglichen Folgen für die gesamte Welt sind kaum abschätzbar.
Wir versuchen dennoch einen Blick in die nahe Zukunft zu wagen.

Es gibt zwei mögliche Szenarien für die kommenden Wochen und Monaten (Oktober 2016 bis September 2017):

A) Krieg
B) Kein Krieg

Die Chance stehen bei 50/50.
Bei letzterem, also wenn ein großer Krieg verhindert werden kann, wird das US-Imperium,
dass von einer kleinen aber mächtigen amerikanisch-britisch-zionistischen Elite beherrscht wird, zwangsläufig zusammenbrechen.

Den meisten Akteuren innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes ist garnicht richtig bewusst,
was zur Zeit alles auf dem Spiel steht.
Nur die obere Spitze der Finanzelite kennt die Komplexität und weiß über die unausweichliche und herannahende Gefahr bescheid.

In den westlichen Machtzentren in Washington, London und Tel Aviv herrscht deshalb große Nervosität.
US-Präsidenten waren in der Vergangenheit eigentlich schon immer Marionetten, aber der aktuelle Präsident, Barak Obama,
ist nicht mal mehr eine Marionette.
Das Pentagon und die Geheimdienste handeln bereits auf eigene Faust und umgehen somit das ganze formale Geplänkel über das Weiße Haus.
In Syrien hat das US-Militär während der von Moskau und der Obama-Administration ausgehandelten Waffenruhe
gezielt die syrische Armee bei Deir Ezzor angegriffen und knapp 100 Regierungssoldaten getötet.
Damaskus und Moskau hatten daraufhin das Abkommen gekündigt und die Angriffe auf die Terroristen
wieder aufgenommen – die zuvor ausgehandelte Waffenruhe ist (vorerst) gescheitert.

Es sieht so aus, als wollte die Elite nicht mehr auf die US-Präsidentschaftswahlen im November warten
und lieber heute als morgen eine Eskalation herbeiführen.
Wer zur Zeit in Wirklichkeit das US-Militär befehligt, weiß wahrscheinlich keiner so genau – auch im Weißen Haus nicht.
Aber die Angriffe auf Deir Ezzor wurden fast zur gleichen Zeit ausgeführt,
als auch Israel Angriffe auf die syrische Armee nahe der Golanhöhen geflogen hatte – unbestätigten Berichten
zufolge wurde dabei mindestens ein Kampfjet oder eine Drohne abgeschossen.
Diese Provokationen gegen Syrien und Russland scheinen miteinander koordiniert gewesen zu sein.
Geholfen haben diese Aktionen jedoch nichts, da Assad und Putin bisher sehr professionell vorgegangen sind
und sich so gut wie nie provozieren lassen. Etwas, was der Elite gar nicht schmeckt.
Bei den vergangenen Weltkriegen hatten sie noch ein merklich leichteres Spiel gehabt.

Was viele Akteure im Westen garnicht verstehen, ist, dass Syrien für die Strategen in Moskau nur ein Nebenschauplatz ist.
Russland verfolgt in Syrien in erster Linie das Ziel, die Staatsstrukturen wiederherzustellen und zu stabilisieren.
Wenn das gelingt, wären die Pläne der Finanzelite erfolgreich durchgekreuzt worden.
Der Plan der Elite war und ist, eine Katar-Pipeline über Syrien zu errichten,
die Nahost-Staaten (Syrien, Irak, Iran, Türkei etc.) zu zerschlagen und
Russland/China von Europa, Nahost und Afrika zu trennen (Kontrolle über Handelswege und Energieressourcen).

Viele fragen sich aber, warum Russland noch immer mit angezogene Handbremse in Syrien agiert.
Schließlich ist Russland ja auch das einzige Land, dass in Syrien legitim und im Einklang des Völkerrechts operiert.
Obwohl es bereits offensichtlich ist, dass der Westen die islamistischen Terroristen unterstützt und
die Regierungstruppen sogar mit direkten Angriffen provoziert, scheint Russland eine direkte Konfrontation immer
noch aus dem Weg gehen zu wollen – und das obwohl Moskau das Recht dazu hätte, den syrischen Luftraum komplett zu schließen.

Die russische Haltung ist nicht ganz überraschend.
Denn Russland will einen Krieg gegen die USA vermeiden und versucht deshalb jede direkte
Konfrontation mit der Supermacht aus dem Weg zu gehen.
Russland will aber auch den endgültigen militärischen Sieg in Syrien hinauszögern.
Würde Moskau nämlich wirklich wollen, dass der Krieg zu Ende geht, wäre er in weniger als 3 Monaten
auch zu Ende gegangen (mit eigenen Bodentruppen).
 
Das ist aber der springende Punkt: Nur der Krieg in Syrien wäre dann zu Ende, andere, größere Kriege, wären dann unausweichlich.
 
Solange Assad an der Macht bleibt und der Krieg gegen den Terror anhält, solange werden auch die Staaten,
die die Terroristen benutzen und unterstützen, weiterhin Ressourcen aufwenden müssen, um den Krieg fortzuführen.
Die islamistischen Terroristen (billige und dumme Söldner der Finanzelite) werden dann weiterhin aus der ganzen Welt
wie ein Magnet angezogen und im syrischen Ofen verheizt.
Russland will diese Terroristen noch vor Ort erledigen, bevor sie in ihre Heimatländer
(u.a. Russland, China, aber auch zahlreiche EU-Staaten) zurückkehren.
Sollte aber Assad gestürzt werden, wären alle Dämme gebrochen und der islamistische Terrorismus
würde auf der ganzen Welt kein Halten mehr kennen.
Der radikale Islam würde zu erst alle muslimische Länder terrorisieren und danach auch den Rest der Welt.
Denn irgendwann ist der Punkt erreicht, wo der radikale Islam nicht kontrollierbar ist, auch nicht von der US-Marionette Saudi Arabien.

Aber nun kommt der wichtigste Grund, warum Russland in Syrien noch nicht für klare Verhältnisse gesorgt hat.
Es geht um den russischen Präsidenten persönlich!
Als Putin Anfang der 2000er die Macht in Russland übernommen hatte, hat er ein katastrophales Land vorgefunden.
Wirtschaft und Armee lagen am Boden, Menschen hatten nichts zu essen und die Finanzelite bereicherte sich an den Bodenschätzen des Landes.
Der Schaden kann bis heute kaum beziffert werden, liegt aber weit jenseits der Billionen-Schallmauer.
Putins Vorgänger waren Marionetten der Finanzelite und hatten Russland praktisch gegen die Wand gefahren.

Putin konnte Anfang 2000 nur deshalb Präsident werden, weil die Elite dachte, dass auch er (wie seine Vorgänger) käuflich sei.
Als er aber Präsident wurde, hat er sofort damit begonnen den Laden aufzuräumen.
Von da an begann auch die weltweite Medienkampagne gegen Putin.
Er hatte es tatsächlich gewagt, der globalen Finanzelite in Russland zu entmachten und stattdessen das eigene Volk
an den Reichtümern teilhaben zu lassen. Von Jahr zu Jahr wurde Putin auch eine Gefahr für die Neue Weltordnung.
In der russischen Bevölkerung ist Putin dagegen der beliebteste Präsident aller Zeiten geworden.

Es gibt nur ein Problem: Putin hatte von da an die mächtigsten Menschen der Welt als Feinde gehabt,
darunter auch die Rothschild-Familie.
Er musste entweder seine Sache zu Ende bringen oder den Rest seines Lebens damit rechnen, getötet zu werden.
Putin hat sich dafür entschieden, seine Sache zu Ende zu bringen.
Dafür musste er aber Russland erstmal wieder auf die Beine bringen.
Vor allem das Militär ist nach 15 Jahren nicht mehr wieder zu erkennen.
Die US-Kriege gegen den Irak oder Libyen konnte Putin zwar nicht verhindern.
Auch in Syrien musste er gezwungenermaßen erst einmal über 4 Jahre nur zuschauen.
Aber Ende September 2015 war es dann soweit.
Russland war nun in der Lage, die eigenen Interessen auch außerhalb der post-sowjetischen Einflusssphäre zu verteidigen.
Putin verwandelte Syrien innerhalb eines Jahres zu einem riesigen Fleischwolf für internationale Terroristen, sehr zum Ärger der westlichen Kriegstreiber.

Aber wie schon erwähnt, drückt Putin in Syrien garnicht aufs Tempo.
Die russische Intervention sollte in erster Linie den Sturz der syrischen Regierung verhindern.
Auch lässt er den Westen (noch) weiterhin unbeirrt über Syrien operieren. Was hat es damit auf sich?

Putin verfolgt über 16 Jahren einen ganz anderen Plan und er will sich davon nicht abbringen lassen.
Putin will den US-Dollar stürzen und die Macht über die eigene Zentralbank zurückgewinnen.
Für diesen Jahrhundert-Coup benötigt er noch etwas Zeit. Aber man befindet sich schon definitiv in der finalen Phase.
Denn Russland und China fegen seit Jahren nicht nur den Goldmarkt leer, in Russland hat man auch damit begonnen,
eine Nationalgarde aufzubauen, die Putin direkt untergeordnet sein wird.
Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, weil die Kräfte der Finanzelite einen Militärputsch oder Aufstand anzetteln könnten.
Aber die Zeit läuft ihnen bereits davon. Wer 1 zu 1 zusammenzählen kann, weiß, dass sich das Zeitfenster bald schließen wird.
Er wird den Rubel vom Dollar abkoppeln und anschließend den Handel komplett auf den Rubel umstellen.
Klappt dieser Schritt, werden auch andere Länder nachziehen und ihre eigenen Währungen nutzen und den US-Dollar umgehen.
Die hochverschuldeten USA könnten dann nicht mehr unendlich viele Dollarnoten drucken und auf Pump leben.

Deswegen ist es für Russland in einem solchen Fall auch überlebenswichtig, die Handelswege freizuhalten.
Die Gas-Pipelines nach Europa spielen dabei eine strategisch wichtige Rolle.
Aus dem Grund hat Putin eine Versöhnung mit der Türkei nicht abgeschlagen, da über die Türkei eine weitere Pipeline nach
Südeuropa errichtet werden soll. Eine weitere Pipeline ist schon über der Ostsee direkt nach Deutschland gebaut worden.

Was passiert in nächster Zeit?

Eigentlich sollte bis zur US-Wahl nichts mehr Großartiges passieren.
Eigentlich! Die enormen Fortschritte der syrischen Armee bei Aleppo haben bei den westlichen Strategen für Panik gesorgt.
Obama besitzt scheinbar keine Kontrolle mehr über das US-Militär.
Es ist deshalb mit weiteren Provokationen gegen die syrische Armee zu rechnen. Russland ist auf das schlimmste vorbereitet.
Wenn es sein muss, wird Putin in Syrien den Luftraum doch noch schließen.
Sollte das der Fall sein, könnte der Angriff von Putin auf den Dollar und der Zentralbanken unmittelbar bevorstehen.
Damit ist aber erst 2017 zu rechnen.
Die wichtigste Frage ist: Wieviele "versehentliche" Angriffe gegen die syrische Armee wird Russland noch dulden?

Das US-Imperium steht vor dem Abgrund. Die USA können sich im Moment nur noch auf drei Dinge verlassen.
Die Druckmaschinen der Dollar-Notenpresse, die Medien/Propaganda und das eigene Militär.
Das Militär kann aber gegen Russland und China kaum etwas anrichten, ohne einen globalen Atomkrieg zu riskieren.
Selbst ein nuklearer Erstschlag der USA auf Russland und China ist so gut wie unmöglich, da Russland Waffensysteme entwickelt hat,
die auch nach einer Niederlage noch auf den amerikanischen Kontinent zuschlagen können.

+++++

Nochmal zum Verständnis: Die Finanzelite beherrscht nahezu den gesamten Planeten.
Die Länder, die sich diesem System noch nicht unterworfen haben, kann man schon an einer Hand abzählen.
Die Konzentration der globalen Macht bei ganz wenigen Menschen führt zwangsläufig zur totalen Kontrolle und Versklavung.
Wie lange will sich die Welt von dieser kleinen Gruppe in unnötige Kriege hineinziehen lassen?
Wie lange dürfen sie noch die Natur zerstören und Menschen vergiften?

Das System der Finanzelite zu sprengen, ist fast schon ein Ding der Unmöglichkeit.
Es gab nur wenige Menschen auf der Welt, die in der Vergangenheit überhaupt eine minimale Chance dazu hatten,
es aber dennoch nicht schaffen konnten.
Bestes Beispiel ist unter anderem John F. Kennedy.
Putin ist der letzte auf dieser Liste!
Gelingt es ihm nicht, bekommen wir bald die Neue Weltordnung und die totale Versklavung.

Speziell wegen dem letzten Absatz habe ich diese an sich ziemlich plausible Analyse im VT-Thread gepostet... . .

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Suksabai

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1130 am: 03. Oktober 2016, 12:32:36 »


Einen hab ich noch, allerdings nur für FB-Nutzer, die der englischen Sprache mächtig sind:

The real reason Gaddafi was killed

https://www.facebook.com/antixnwo/videos/1290872514276294/

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jock

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1131 am: 03. Oktober 2016, 13:45:58 »

@Suksabai

Diese ausgezeichnete Analyse des unbekannten Autors,der
die Hintergruende der geopolitischen Lage und Zukunft beschreibt,
wuerde ich sofort unterschreiben.

Speziell der Hinweis auf Baron Rothschild bestaerkt mich dazu.

Ja,ich waere sogar dafuer,den russophilen Autor fuer den Orden der
"Russischen Foederation" vorzuschlagen.

Dummerweise gibt es jedoch auch eine Menge russophober Autoren,
die die selbe Themenlage,genauso mit Brillanz,aber mit umgekehrten
Vorzeichen beschreiben.

Das verunsichert und daher lasse ich lieber doch Vorsicht walten.

Noch eine Bemerkung zu Baron Rothschild.

Dieser Mann hat meinem vollen Respekt.Wie schafft er es nur 170 National-
banken zu leiten und ihre Entscheidungen zu beeinflussen,nebenbei die
zionistischen Geldsaecke der Ostkueste zu steuern und trotzdem seine
Reitpferde beim Ausritt zu fordern ?

Jock
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Suksabai

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1132 am: 03. Oktober 2016, 15:03:22 »


@jock

Erstens habe ich dies genau deshalb in diesen Thread gepostet und

zweitens werden wir ja (in naher Zukunft) sehen, wie recht oder unrecht der Autor hat,

ich sehe keinen Grund, diesen Artikel abzuwerten.

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1133 am: 03. Oktober 2016, 22:47:35 »


Munition für den werten @jock - aber nicht vergesseb, wir sind im VT-Thread  [-]

Zitat
++ Die Elite will nur unter sich bleiben ++

Dass Barack Obamas Vater Kenianer war, ist bekannt.
Aber wusstet Ihr, dass sich die Spuren seiner Familie auch bis nach Holland verfolgen lassen?
Und dass er mit seinem Amtsvorgänger Bush über ein paar Ecken verwandt ist?

Die Elite will sich nicht mit dem Pöbel vermischen, denn sie sehen sich als etwas ‚Besseres‘.
Sie heiraten untereinander und geben die Macht untereinander weiter.
Die Liste der Verwandschaften unter den Präsidenten der USA und des königlichen Hauses von Großbritannien
ist sehr aufschlussreich über die Blutlinie der Elite.

Wir picken hier zuerst nur die zwei letzten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika heraus.
George W. Bush und Barack H. Obama.
Diese zwei Beispiele reichen, um zu zeigen, wie ausgeprägt die Blutlinie unter den US-Präsidenten ist!

George W. Bush ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:

George H. W. Bush (Vater)
James Garfield
Millard Fillmore
Franklin Pierce
Calvin Coolidge
Rutherford Hayes
William Taft
Franklin Roosevelt
Ulysses Grant
Gerald Ford
Grover Cleveland
Theodore Roosevelt
Abraham Lincoln
Richard Nixon
Herbert Hoover
Barack Obama

George W. Bush ist also mit insgesamt 16 der 43 anderen US-Präsidenten verwandt!
George W. Bush ist auch mit John Kerry, seinem Konkurrenten aus der Wahl 2004, verwandt.

George Bush ist ebenso verwandt mit folgendem König aus Großbritannien:

Edward I. of England

Barack H. Obama ist verwandt mit folgenden ehemaligen US-Präsidenten:

James Madison
Lyndon Johnson
Harry Truman
Gerald Ford
George H.W. Bush
George W. Bush

Barack Obama ist ebenso verwandt mit folgenden Königen aus Großbritannien:

Edward I. of England
William the Lion of Scotland

Interessant auch, dass John McCain von dem selben schottischen König abstammt, wie Barack Obama!

Barack Obama ist ein Cousin vom ehemaligen Vizepräsident Dick Cheney!
Er macht sich darüber lustig, doch weiß er wohl selbst ganz genau, dass sich dahinter eine strikte, königliche Blutlinie verbirgt.

Wir wissen also, dass sowohl Bush, als auch Obama mit ihren jeweiligen Wahl-kontrahenten verwandt sind.

Laut dem Burke’s Peerage (http://www.burkespeerage.com), eine offizielle Auflistung von Adelsgeschlechtern seit 1826,
also das Buch der Bücher, ist Bush mit jedem europäischen Monarchen, ob auf dem Thron oder nicht, eng verwandt.
Das gilt für alle Präsidenten, welche mit Bush verwandt sind genauso!

Al Gore’s Stammbaum geht auf Karl den Großen, drei römische Kaiser und Eduard I. von England zurück!

Al Gore und alle anderen, von Königen abstammenden Adeligen sind sozusagen Prinzen.
Schön, dass immer die gleichen diese Welt regieren!

Eine Familie, eine Blutlinie, eine Herrschaft …

Wer sich näher mit den elitären Clans und den herrschenden Häusern beschäftigt, wird sehen,
dass diese in so ziemlich allen wichtigen westlichen Machtpositionen sitzen.
Sie haben die Macht und das Geld.
Sie treffen sich in geheimen Klubs und entscheiden über die Zukunft unserer Erde.

Viel Spass beim Verfassen der Kommentare.. . .

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1134 am: 03. Oktober 2016, 23:47:16 »

Bei den Rothschilds wirds fast genauso gehandhabt, allerdings noch viel extremer. Das sind inzwischen reinrassige Inzuechtler.

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1135 am: 04. Oktober 2016, 05:23:58 »

Einen hab ich noch, allerdings nur für FB-Nutzer, die der englischen Sprache mächtig sind:
The real reason Gaddafi was killed

Video gibt's auch hier: 
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Lung Tom

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1136 am: 11. Oktober 2016, 19:23:39 »

Ist zwar keine Verschwörungstheorie, aber hier paßt es gut:

Kratzen am Mythos Gandhi: Das andere Gesicht des weltweiten Idols für Gewaltfreiheit

Er war ein Revolutionär im Gewand eines Heiligen: Mahatma Gandhi. Bislang galt er als Ikone des antikolonialen Kampfes. Dazu galt sein Pazifismus als vorbildlich.

Gandhi, der Führer im Kampf gegen die kolonialen Briten, begann sein politisches Leben als Rechtsanwalt im Dienste der Briten zwischen 1893 und 1914 in Südafrika.

Dort hat er jedoch nicht die einheimischen Schwarzen unterstützt, sondern nur die von den Briten zur Arbeit eingeführten Inder. Gegenüber den Schwarzen hatte Gandhi dieselbe rassistische Einstellung wie die Briten (Großbritannien: Belastende Dokumente aus Kolonialzeit vernichtet).

Er nannte sie in seinen Schriften „Kaffern“, eigentlich ein Wort aus dem Arabischen, das „ungläubig“ bedeutet, aber die Verachtung zeigen sollte, mit dem Nichtafrikaner auf die Afrikaner herabschauten. Gandhi kämpfte in Südafrika darum, dass seine indischen Landsleute nicht auf das Niveau der Kaffern herabgezogen werden sollten.

Mit schockierender Verachtung schrieb er über schwarze Afrikaner, indische Leibeigene, Unberührbare, Arbeiter und Frauen.

Obwohl die Ikone Gandhi in Südafrika durch das Wirken von Nelson Mandela wieder viel an Ansehen gewann, wurde in Johannesburg bereits die Gandhi Statue von jungen Militanten mit Aufschriften wie „der Rassist Gandhi muss fallen“ versehen.

Sogar in Indien wird das Wirken Gandhis immer kritischer gesehen. Arundhati Roy, die bekannteste Schriftstellerin, Intellektuelle und Menschenrechtsaktivistin Indiens, legt den Widerspruch zwischen Pazifismus und Aufrechterhaltung der hinduistischen Gewaltherrschaft bei Gandhi offen.

In einem Furore machenden Essay schrieb sie, Gandhi sei nicht der friedliebende Held der Gewaltlosigkeit gewesen, für den ihn die Welt halte. Vielmehr sei er „bedingungsloser Verfechter einer der gewalttätigsten Gesellschaftsformen der Welt“ gewesen, des Kastensystems.

Mit ihren Thesen erschüttert Roy Indien in seinen Grundfesten, weil sie mit Gandhi auch den Hinduismus angreift, der, wie sie sagt, die Grundlage sei für das „menschenverachtende Kastensystem“.

Roy erinnert an Bhimrao Ramji Ambedkar (1891 bis 1956), Gandhis größten Kritiker innerhalb Indiens, der Indien nicht nur von den Briten, sondern auch vom Kastensystem befreien wollte. Im Westen ist er bis heute nahezu unbekannt geblieben.

In den Häusern der Unberührbaren, der Kastenlosen, die am unteren Rand der indischen Gesellschaft dahinvegetieren, hängt nie ein Bild von Gandhi, sondern immer nur eines von Ambedkar.

Ambedkar war selbst ein Unberührbarer, ein Sklave des Hindu-Systems, ohne jegliche Rechte. Nur durch glückliche Zufälle konnte er Jurist werden. In seinem Hauptwerk „Die Abschaffung der Kasten” von 1936 forderte er ein Ende des Kasten-Unrechts.

Auch fast 70 Jahre nach Gandhis Tod prägen die hinduistischen Kasten, ein archaisches Privilegiensystem, das Armut und Gewalt erzeugt, Indien noch immer: Die Unberührbaren, heute Dalits genannt, werden noch immer wie Abschaum behandelt.

Selbst heute noch laufen Dalits, die den Status quo infrage zu stellen wagen, Gefahr, einem regelrechten Ritualmord zum Opfer zu fallen. Jahr für Jahr werden 1500 Dalit-Frauen von Männern aus höheren Kasten vergewaltigt und 650 Dalits werden ermordet. Massenproteste dagegen gibt es nicht.

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/10/kratzen-am-mythos-gandhi-das-andere-gesicht-des-weltweiten-idols-fuer-gewaltfreiheit/
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Lung Tom

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Re: Hättest du es gewusst?
« Antwort #1137 am: 02. November 2016, 18:41:23 »

Dieses Mal werden wir siegen!

https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/11/02/dieses-mal-werden-wir-siegen/#comments

Man sollte den Link zum Rheinwiesenlager mal nutzen, dann paßt nämlich auch die Zuordnung in dieses Thema!

Vorsicht, öffnen auf eigene Gefahr, könnte das eigene Weltbild verändern.
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Kern

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Re: Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1138 am: 03. November 2016, 20:29:40 »

Hallo Lung Tom

Also mit Verschwörungstheorie haben sowohl mein Vorbeitrag als auch dieser nichts zu tun.

Ach was ...  ???
Dieses Mal werden wir siegen!

https://karleduardskanal.wordpress.com/2016/11/02/dieses-mal-werden-wir-siegen/#comments

Man sollte den Link zum Rheinwiesenlager mal nutzen, dann paßt nämlich auch die Zuordnung in dieses Thema!


Zitate aus >> http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm <<

Zitat
Die Lager werden von allen Seiten bewacht, nachts mit Flutlicht. Fluchtversuche haben sofortige Erschießung zur Folge. Zuweilen wird auch ohne ersichtlichen Anlaß in die Menge der Gefangenen geschossen.
 
    Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie  in den  Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee  reichlich vorhanden  sind.

 Die Gefangenen graben sich Erdlöcher, um vor der schlimmsten Kälte geschützt zu sein. Auch das wird immer wieder untersagt, so daß  die Gefangenen  oft gezwungen sind, die Erdlöcher zuzuschütten. Es geschieht, daß Bulldozer durch die Lager fahren und Erdlöcher samt den darin vegetierenden Gefangenen zuwalzen.

Da werden wahrhaftige Grausamkeiten mit Schauergeschichten und Halbwahrheiten vermischt.

Aber das TIP Forum ist sowieso keine Plattform dafür, um die unzähligen Grausamkeiten des 2. Weltkriegs gegeneinander aufrechnen zu wollen.

In diesem Sinne lege ich Dir, Lung Tom, kräftig ans Herz, hier im Forum keine solchen Beiträge mehr zu posten.


Gruß   Achim

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Nachtrag:
In diesem Sinne 2 Beiträge in den Saloon verschoben
« Letzte Änderung: 03. November 2016, 20:35:10 von Kern »
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Lung Tom

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Re: Der Verschwörungstheoretiker - Thread
« Antwort #1139 am: 03. November 2016, 20:41:29 »

Tja die Wahrheit tut eben weh, keine Sorge, ich werde nichts mehr einstellen,
und gut ist!

..bei leo, krap!
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